Feroz Khan war einer der Zeugen im „Prozess gegen Deutschland“ und sollte über die AfD aussagen. In dieser Rolle wurde er scharf angegriffen, seine Aussagen seien „Bullshit“; als er sich rhetorisch wehren wollte, wurde er wegen „Respektlosigkeit“ gegenüber Frauen gemaßregelt.
Im Gespräch mit Maximilian Tichy berichtet der Influencer Feroz Khan (achse:ostwest) über seine Teilnahme am umstrittenen „Prozess gegen Deutschland“ im Hamburger Thalia-Theater. Khan, studierter Eisenbahningenieur und heute vor allem durch seine politischen Formate auf YouTube, TikTok und Instagram bekannt, schildert seine Eindrücke von der Veranstaltung, die als szenischer Gerichtsprozess inszeniert wurde – mit der AfD im Zentrum der Anklage.
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„Die sind nicht vorbereitet auf die Opposition“ – natürlich. Das müssen sie auch nicht. Auf Argumente und Fakten kommt ein „bullshit“, bei Widerworten ein „so reden Sie hier nicht“ und Ende der Diskussion. Die Opferpyramide (es genügt schon, Frauen an die Front zu schicken) erweist hier der Debattenkultur einen Bärendienst. Und was sich nicht unterbuttern lässt, wird einfach medial totgeschwiegen. Das ganze nennt sich dann Demokratie und unabhängige Justiz.
Das Ganze ging doch für die Linken voll in die Hose. Man sieht das übliche Bild…wenn man nicht mehr weiter weiß und keine Gegenargumente hat, dann unterstellt man dem Meinungsgegner Beschimpfungen, Diffamierungen und Hass und Hetze…selbst wenn das, wie in diesem Fall, offensichtlich nicht der Fall war…aber anders weiß man sich als Links-Extreme/r einfach nicht mehr zu helfen….Fakten sind der Feind des Ideologen…oder eben schlicht Bullshit.
Ich kannte den Herren nicht. Seine Intelligenz und Reflektiertheit ist wie Balsam für mich. Früher hatte die Linke solche Kaliber, heute ist da totale Ebbe. Es ist wirklich ermutigend.
Eiskalt lief es mir den Rücken runter bei dieser Szene: Wer hat wen beleidigt ? Vielleicht brauchen wir eines Tages den klar denkenden kritischen Teil der Zuwandrer dringend, um in Deutschland die Demokratie zu retten ! Das wäre dann ein Treppenwitz der Geschichte. Beim Rückblick in die Vergangenheit drängt sich so manches Horrorbild auf, Einzelheiten spare ich mir hier lieber.
Derweil freuen sich die auf Jihad über die weitere Spaltung.
Khan hat sich vom Islam abgewandt. Ich würde mich freuen, wenn er hier darüber berichtete, wie ihm seitdem mitgespielt wird.
Die PKS ist,,Bullshit“?
,,Das sagt sehr viel über Sie aus,weniger über mich!“
Besser kann man es nicht ausdrücken!
Die PKS ist als Excel File abrufbar. Wenn die Dame das getan hätte, wäre ihr vielleicht aufgefallen, das das Registerblatt mit der Auswertung einen Namen trägt, und zwar „BKA“. Aber da war wohl eine Linke mal wieder leidlich überfordert- dafür ganz viel Schaum vorm Mund und wenig Substanz….
Quintessenz: selber Bullshit !!!
Das scheint das Problem.
Und bezeichnend, dass sie ihre langsame Auffassungsgabe dem „Zeugen“ zu Lasten legt, der zu schnell spräche.
„Man wollte mich vorführen.“
Thalia-Theater, linkes Milieu, SPD-Funktionäre usw.
Im Ernst: Was haben Sie denn erwartet?
„Das ganze Stadion wird morgen gegen uns sein. Außer den Bayern-Fans wird ganz Fußball-Deutschland gegen uns sein, etwas Schöneres gibt es nicht!“
(Oliver Kahn)
Mir ist der Teil auch viel zu sehr Untergegangen, da sich alle auf Herr Martensteins Rede konzentriert haben. Ich habe mir einen Teil von Herr Khans Aussagen angehört und musste leider abbrechen. Mir ist wirklich physisch übel geworden von der Art, wie diese selbstgefälligen Leute mit ihm umgesprungen sind. Ich habe einen großen Respekt vor allen Menschen mit Migrationshintergrund, die endlich dafür eintreten, was richtig ist. Sei es der Flüchtling, der sein Leben in Schweden lassen musste, um den Koran zu verbrennen und den Westen zu warnen, oder Menschen wie Khan, die öffentliche Demütigung hinnehmen, um die Wahrheit sagen zu… Mehr
Der Theaterstück gewordene Slogan „Ganz Deutschland hasst die AfD“. Natürlich kann man das als Indiz für das völlige Abgleiten in den Irrsinn deuten. Aber neben dem suggerieren von (vermeintlichen) Mehrheiten wurde auch die Botschaft vermittelt: Wer sich in die Nähe zur AfD begibt lebt (auch) im Deutschland 2026 sehr gefährlich – unabhängig ob die Tumulte spontan oder Teil der Inszenierung waren – Medienecho garantiert.
Danke für dieses Interview! Herr Khan, Sie haben sehr gut die Lage analysiert und argumentiert, Ihr Auftritt am Samstag bei diesem „Theater“ war souverän und professionell. Was Sie über das „Spießrutenlaufen“ beim Verlassen der Veranstaltung berichten, ist symptomatisch und erschreckend zugleich. Vielen Dank für Ihre andauernde Aufklärung, Sie haben die Wahrheit auf Ihrer Seite!
Wer schaltet schon wieder Kommentare nicht frei bzw. lässt sie verschwinden? Tichy!
genau, ich bestehe darauf mein Dank und Respekt an Feroz Khan ausdrücken zu dürfen, gut das es Bürger wie ihn gibt.