Peter Hahnes Klartext-Kolumnen sind inzwischen Kult. Millionen Leser warten stets gespannt auf einen neuen Band. Und sie werden auch in diesem Februar nicht enttäuscht.
In wenigen Wochen erscheinen 30 neue Texte von Peter Hahne zu Kapriolen und Kuriositäten der aktuellen Politik und des Zeitgeschehens, voller Sarkasmus und Humor: Kahlrückige Waldameisen blockieren 2500 Wohnungen, die Krankheit namens Kontaktverbot, das Sitzenbleib-Verbot der linken Leistungsverweigerer und der Mißbrauch unserer Kinder für Krieg und Schulden.
Der alltägliche Wahnsinn deutscher Bürokratie wird von Hahne genauso gnadenlos aufgespießt wie das nicht enden wollende nervige Gender-Gaga. Und er beschreibt, wie wichtig es ist, lesetüchtige Kinder zu erziehen, die Buchhandlungen statt Internetchats als Lebensraum entdecken.
Aber Peter Hahne geht es nicht nur um die üblichen Kleinigkeiten und Spinnereien, auch wenn diese sich zu kollektiven Untergangsszenarien zusammenrotten. Peter Hahne hat einen Blick für die langen Linien der Geschichte – und aktuelle Notwendigkeiten. Nicht nur für Politik, auch für seinen unerschütterlichen christlichen Glauben wird er geschätzt, auch von denen, die kein Kirchen-Abo mehr führen. So erklärt Hahne im jüngsten Interview mit Holger Douglas im TE-Morgenwecker:
Man nimmt aber das Geld. Also ich schlage jetzt vor, dass der Staat sich weigert, von Nazis Steuern zu nehmen und, dass auch die Kirche sich weigert, von Nazis Kirchensteuern zu nehmen. Ein Drittel der Bevölkerung wird künftig keine Steuern mehr bezahlen, weil das ist ja alles dreckiges Nazi-Geld. Das ist es auf den Punkt gebracht.
Was haben wir 1989 gelernt? Das waren die runden Tische. Da haben gerade die Kirchen jetzt zu Weihnachten gesagt, egal ob einer bei der SED war oder bei der Blockpartei CDU, ob er bei der Stasi war oder auf der Widerstandsseite: Wir machen keinen Schlussstrich – nach dem Motto von Spahn „Wir haben einander viel zu vergeben“ – nein, nein: aufgeklärt werden muss; aber wir setzen uns alle zusammen ohne Vorurteile an den runden Tisch. Und was wäre jetzt am ersten Weihnachtstag 2025 angemessen gewesen?“ (…)
Peter Hahne muss unglaubliche Handschuhe haben, denn er fasst jedes heisse Eisen an. Sein Motiv: „Wir dürfen unsere Zukunft nicht verspielen. Das ist die Zukunft unserer Kinder.“
Und um die geht es Peter Hahne. Er reist viel, kennt die Welt. Das Interview entstand in den USA, und dazu sagt er:
„Niemand käme dort auf die Idee, sich den Weihnachtsmarkt nehmen zu lassen oder umzubenennen. Niemand käme auf die Idee, auf dem Dollar-Schein, den Satz zu streichen „in God we trust“, also wir setzen unser Vertrauen, unsere Hoffnung auf Gott und damit meinen die den Gott der zehn Gebote und der Bergpredigt. Keiner käme auf die Idee, egal ob Muslim, ob Hindu. Und da gibt es ja alle Religionen. Aber nein, man sammelt sich unter der amerikanischen Fahne, der amerikanischen Hymne und der amerikanischen Nation. Wir gehören zusammen. In Deutschland ist man aber, wenn man die Fahne hisst, schon rechtsradikal und der Staatsschutz kommt. Auch wer die Nationalhymne singt – das ist ja schon rechtsradikal. Das heißt, wir sind ja verrückt geworden. Das, was uns eigentlich einigen sollte über Rassen, Religionen und sexuelle Orientierung hinweg, das wofür wir gemeinsam einstehen, das verschwindet.“
Sein neues Buch wird topaktuell, denn der Redaktionsschluss ist erst kurz vor dem Erscheinungstermin.
Peter Hahne, Warum macht ihr uns kaputt? Wie wir unsere Zukunft verspielen. LMV, Hardcover, 144 Seiten, 15,00 €.
Erscheinungstermin: 16. Februar 2026 – Jetzt im TE-Shop vorbestellen!




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Einzig möglicher Buchtitel:
Wir lassen uns nicht kaputt machen, weder von den Regierenden noch von ihren Hilfstruppen!
Ansonsten Peter Hahne: ein bravouröser Rufer in der Wüste!
Gegenwehr – statt Defätismus!
„Islam stark“ ??? Sorry, ich verstehe die Assoziation nicht. Was sollte am Islam stark sein? Das es viele sind, heißt nicht stark. Der Islam verkörpert einen historisch kranken Minderwertigkeitskomplex aus der selber festgestellten eigenen Überzeugung der kulturellen Inferiorität gegenüber dem Judentum und Christentum. man wollte gleichziehen mit einer eigenen Ideologie, die aber entsprechend der Jahrtausenden alten Hasskultur der Menschverachtung geraten ist in der sie geboren wurde. belegt in der assyrischen und persichen Geschichte. Es ist genau dieser Minderwertigkeitskomplex arabischer Nomadenkultur welche diese Hassideologie geboren hat. Es gibt nichts was der Islam der Welt als Kulturgut überlassen hat, ausser Hass und… Mehr
Natürlich kann man privat Christ sein, ohne Kirchenmitglied zu sein, nur wie soll ein Christentum ohne Kirchen gesellschaftlich einwirken und wie soll eine Kirche die das Christentum faktisch abschafft das Abendland bewahren ?
Erst wenn die „Verzweifelten“ en masse in die Institutionen gehen (gilt natürlich auch für Parteien) wäre ein Wechsel denkbar – doch so etwas schaffen anscheinend nur die Extremisten…
… en masse … ergibt sich aus der Masse der „Gläubigen“, was immer sie auch glauben. Es gibt noch genug, die zwischen Erde und Himmel hängen und denen das „himmlische Leben“ auf Erden näher ist als die Verheißungen Allahs, denn was sie von dem Wissen, ist in der Regel Mord und Totschlag, nicht die besten Schlagzeilen für eine glückliche Zukunft, tagtäglich in den Nachrichten, wo auch immer lesbar. Ja, gerade das Gegenteil unserer Lebensferfahrung der letzten glücklichen Jahrzehnte in unserem Land. Sie wollen sich weder von unserer Regierung noch von den orientalischen Landnehmern die Butter vom Brot holen lassen. Es… Mehr