Kanzlerkandidat ohne Siegchance: Warum Olaf Scholz Mitleid verdient

Er soll als der große Star der SPD Wähler zurückholen - Olaf Scholz - bürgerlich maskiert als „Kanzlerkandidat“. Dabei ist klar ,Kanzler wird er nie. Sowohl Union wie Grüne sind stärker als die ruinierte EsPeDe. Er ist nur ein Feigenblatt für den Linksweiterrutsch der einstigen Partei der Arbeitnehmer, die Habeck lieber will als Scholz.

 
Wer solche Parteifreunde hat, braucht keine Feinde: SPD-Finanzminister Scholz wurde von seinen Parteispezln zwar zum Kanzlerkandidaten ernannt – aber auf Abruf. Kanzler wird er nie werden. Schon Helmut Schmidt und Gerhard Schröder wurden von ihrer Partei gemobbt. Das wiederholt sich jetzt in der stark verkleinerten und sektiererhaften SPD aufs Neue.


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Kommentare ( 72 )

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72 Kommentare auf "Kanzlerkandidat ohne Siegchance: Warum Olaf Scholz Mitleid verdient"

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Den „Rechten“ fehlt einfach die Phantasie. Von wegen Reichsflagge etc.. Nehmt doch für alle Events die schwarz-rot goldene. Erstens sieht sie schön aus, zweitens steht sie für eine freiheitliche Tradition und drittens, und nun kommt´s: wenn schwarz-rot gold mit „rechts“ assoziiert wird, müssen Merkel, Maas und der Fischfilet-Präsident sich fürderhin mit der Regenbogenfahne drapieren, um nicht mit der kontaminierten Bundesflagge in Verbindung gebracht zu werden. Das wird ein Spaß!

Und wer wird bei der CDU Kanzler Kandidat/in?
Mir scheint, da fehlen nur noch welche die noch mal „bitten“
Das Werk, die Diktatur DDR 2.0 muß vollendet werden

Olaf Scholz braucht kein Mitleid. Er ist Teil des Einheits-Parteiensystems und hat gar nicht ernsthaft die Absicht eine Wahl zu gewinnen. Seine „Kanzlerkandidatur“ ist eine reine Show-Veranstaltung für die dummen Wähler, die glauben sollen hier gäbe es noch so etwas wie Demokratie.

Danke liebe Herren! Ihr habt es geschafft, dass auch ich die ganzen achteinhalb Minuten geschmunzelt habe oder ein Grinsen auf dem Gesicht hatte.
Normalerweise fällt es mir heutzutage sehr schwer, dem ganzen Politthema in Deutschland auch nur noch eine einzige Sekunde Humor abzugewinnen.

Ich weiß nicht mehr den genauen Wortlaut, aber Trump sagte vor Jahren schon, man solle Merkel nicht abschreiben, sie würde länger bleiben, als wir uns vorstellen könnten.

Wo Mitleid Zuspruch erhält,
ist Misstrauen Pflicht.

In Berlin fällt ein älterer Passant hin.
Zufällig kommt Scholz vorbei, hilft ihm wieder auf die Beine und scherzt:
„Dafür müssen Sie aber bei der nächsten Bundestagswahl die SPD wählen.“
Darauf der Passant:
„Junger Mann, ich bin auf den Rücken gefallen, nicht auf den Kopf.“
Der Witz funzt auch mit allen anderen Kanzlerkandidaten und den Ministern jeglicher Parteien, von wenigen Ausnahmen abgesehen.
Ich glaub, ich geh nach Österreich. Da leben vielleicht die besseren Deutschen.
Dort beantrage ich dann Asyl, weil mein Leben hier von strunzender Dummheit bedroht ist und ich Tag und Nacht von Albträumen verfolgt werde.

Kurz drohte aber auch schon mit dem 2. Lockdown. Ansonsten steht man in A aber besser auf dem Boden, stimmt.

Die Leiden des deutschen Wählers: Welches Schweinderl hätten´s denn gern? Ein Milchbrötchen wie Armin Laschet, der sich schon allein durch seinen Kadavergehorsam gegenüber einer SED-Matrone auf Kloakenniveau (im anatomischen Sinne) herunterqualifiziert hat und bei dessen Erwähnung die klanglichen Assoziationen irgendwo zwischen „Lusche“ und „Armin, lasset … “ hin- und her oszillieren? Friedrich „Ich und meine beiden Privatjets gehören der Mittelschicht an“ Merz, der aussieht, als sei er schon so alt auf die Welt gekommen, wie er mal werden will? Der Deutschland unterm Ladentisch meistbietend an Black Rock verkaufen würde und dessen Weltanschauungen selbst vor 100 Jahren als mittelalterlich gegolten hätten?… Mehr

Framing: Habeck ist kein ‚Bücherwurm, sondern der hat ein Propaganda-KINDERbuch geschrieben. Intellektuell muss man da nicht sein.

„Haben wir wirklich nichts Besseres verdient?“

Aber natürlich haben wir.

Wenn sich aber immer noch viele Bürger bei der bloßen Erwähnung dieser politischen Alternative genötigt sind, die Nase zu rümpfen und ihren Abscheu kundzutun, scheinen wir doch nichts Besseres verdient zu haben.

Mitleid?
Einer aus dem ganzen Haufen, der sich vor der Nation so blamiert, wie er es verdient hat.

Die SPD ist und bleibt eine Partei der Loser. Egal wen diese Partei als Kanzlerkandidaten aufstellt. In Deutschland profitieren die Schwachen von den Starken. Diese Starken will die SPD auf Teufel komm raus schwächen. Was dazu führt, dass die ohnehin schon Schwachen noch schwächer werden. Am Ende einer solchen Politk steht der gesamtstaatliche Kollaps. Alle sind gleich schwach, gleich schlau, gleich (un)vermögend und Leistung lohnt nicht mehr. Nur die Parteigenossen haben die Taschen voll. Beispiele dieser gescheiterten sozialistischen Ansätze waren in der Weltgeschichte reichlich zu beobachten (u.a. DDR, Polen, Kuba, Venezuela, etc.). Warum sollte also jemand die SPD wählen, um… Mehr