Kaufen, wenn die Kanonen donnern – ein unruhiger Wochenstart | Tichys Börsenwecker am 23. Februar 2026

Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Diese Woche dürften mal wieder Trumps Zölle die Börsen beschäftigen. Während die deutsche Presse über die Entscheidung des Gerichtshofs jubelte, konterte Trump sofort mit neuen Zöllen. Viel Unruhe bedeutet auch: viele Chancen für Investoren.

 

Diese Woche dürften mal wieder Trumps Zölle die Börsen beschäftigen. Während die deutsche Presse über die Entscheidung des Gerichtshofs jubelte, konterte Trump sofort mit neuen Zöllen. Außerdem: Der Aufmarsch im Persischen Golf und Anzeichen einer Kreditkrise in den USA. Bevor die große Panik ausbricht, sollte man nicht vergessen: Genau in solchen Momenten ergeben sich auch immer große Chancen für Anleger.

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Aktien, Rohstoffe, Gold, Crypto – alles, was die Kurse und Anleger in Deutschland und Frankfurt bewegen wird – darüber berichtet mit 6 Stunden Vorsprung Philipp Mattheis aus Bangkok.

„Bangkok ist der ideale Standort, um sowohl die schnell wachsenden Märkte Asiens wie auch die Wall Street in New York im Blick zu haben“, so Mattheis. „Und ich muss nicht mal früher aufstehen wie Weckerkollege Holger Douglas: Die Zeitzone macht den Unterschied,“ lacht Mattheis. Der renommierte Journalist und Buchautor berichtete viele Jahre über die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Asien, nicht nur für die Wirtschaftswoche, sondern auch für den stern und das Wirtschaftsmagazin Capital.

Mattheis ist Mitglied des Weltreporter-Netzwerks. Ab sofort arbeitet er für das Online-Portal und die Printausgabe von Tichys Einblick. Börsentäglich informiert er im Wirtschafts-Podcast „Tichys Börsenwecker“ über die aktuellen Entwicklungen an den wichtigsten Börsen Asiens und leitet aus den Kursen der Wall Street die Vorschau für Deutschland ab. Tichys Börsenwecker verschafft Einblicke in die wichtigsten Anlageklassen Aktien, Anleihen, Gold und Bitcoin

Mattheis und der Wirtschaftsjournalist Roland Tichy kennen sich gut. Tichy, damals Chefredakteur der WirtschaftsWoche schickte Mattheis 2012 nach Shanghai, wo er bis 2015 als Asien-Korrespondent arbeitete. Anschließend wechselte Mattheis für drei Jahre als Nahost-Korrespondent nach Istanbul. Von 2019 bis 2021 Jahre folgten drei Jahre als Asien-Korrespondent für stern und Capital. 2024 kehrte Mattheis nach Deutschland zurück und arbeitete erneut für die Wirtschaftswoche als Korrespondent in München.

„Der Asien-Korrespondent Philipp Mattheis kehrt zu seinen Wurzeln zurück“, freut sich Roland Tichy, Herausgeber von Tichys Einblick, über die erneute Zusammenarbeit. „Es gibt nur wenige, die die politischen Zusammenhänge und wirtschaftlichen Entwicklungen Chinas und Asiens so gut kennen“, so Tichy. Mattheis’ Buch „Die dreckige Seidenstraße“ war ein Wirtschaftsbuch-Bestseller.

Tichys Börsenwecker ergänzt den erfolgreichen Morgenwecker, der Nachrichten und Kommentare zum Tagesbeginn liefert. Mit rund 200.000 Hörern am Tag ist er einer der erfolgreichsten täglichen News-Podcasts. „Diesen Erfolg wollen wir jetzt auf das Themenfeld Wirtschaft übertragen“, erläutert Roland Tichy. „Das ist heute umso wichtiger, weil der Niedergang der deutschen Wirtschaft mit dem Aufstieg der asiatischen Länder einhergeht. Mattheis wird aktuelle News und Hintergründe aus Asien noch vor Börsenöffnung in Europa liefern.“


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Nibelung
8 Stunden her

Die USA importieren weltweit Güter von ca. 4,4 Billionen US-Dollar und da kann sich ja jeder ausrechnen, was man bei generellen Zollerhöhungen noch oben drauf setzen kann, denn genau 10 – 15% Zollgebühren sind von beiden Seiten noch zu verkraften stärken aber den eigenen Haushalt für`s Nichtstun, außer es gegen Gebühren durchzuwinken. Das ist tiefstes Mittelalter und läßt im Grunde genommen den Zustand der USA ahnen, wobei sie mittelfristig dabei nur verlieren können, weil die anderen sich neue Absatzwege suchen und am Ende die USA zu den Verlierern zählen. Das gleiche gilt auch für Sanktionen, als übler vorkriegerischer Aspekt und… Mehr