Peter Hahne zu CDU/CSU: Verzichtet auf euer „C“ im Namen! – TE Wecker am 23. Oktober 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Wo christlich draufsteht, muss auch christlich drin sein! Das sieht Peter Hahne als immer weniger gegeben bei den christlich-demokratischen Parteien CDU und CSU. Er fordert sie auf, das »C« aus dem Namen zu nehmen. Denn eigentlich sind Christen »Kreuz- und Querdenker, keine vom Zeitgeist getriebenen Anpasser«, so Hahne im Gespräch im TE Wecker am Sonntag. Er erinnert daran: »Du sollst nicht lügen, Du sollst die Wahrheit sagen! Schauen wir mal in die Realpolitik!«


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Kommentare ( 15 )

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joeiho
1 Monat her

Vielen Dank, Peter Hahne, immer wieder für die Klarheit der Sprache, für die Klarheit in der Sache und für den Mut, das zu sagen, was gesagt werden muss. Und immer wieder an TE der Dank für diese Plattform der Wahrheit und Klarheit! Herzliche Gratulation zum Dr.h.c.!!!! Mehr als verdient!

Klaus D
1 Monat her

„Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, mal bin ich christlich-sozial – und das macht die CDU aus.“ A. Merkel CDU

Michael M.
1 Monat her

Volle Zustimmung Herr Hahne, außer ganz zum Schluss bei Herrn Lauterbach. Der Typ ist in meinen Augen unrettbar verloren und jedwede Rettungsbemühungen sind vergebene Liebesmüh und verloren Zeit obendrein.

Pragmatiker
1 Monat her

Dr. Peter Hahne bringt das Elend und Versagen der Politik unseres Landes in wenigen Minuten auf den Punkt.
Die „C“DU hat sich mit dem von Merkel gewollten Linksdrall radikalst vom Tafelsilber verabschiedet. Muttis „Machern“ fehlt nun Wille, Mut und auf die nächsten Legislaturperioden jede Macht, diesen Kurs zu ändern. Die „C“DU wie „C“SU biedern sich ohnehin lieber bei der Journaille an. Deren Liebe wird die einstige „C“-Partei dennoch niemals erheischen können.
Erich lacht sich im Grab kaputt.

bkkopp
1 Monat her

Die Aufforderung zur Metanoia kann aber auch die so verstanden werden, dass die Union das “ C“ eben nicht aus dem Namen streichen sollte, sondern zu mehr christlichen Prinzipien zurückfinden sollte.

Chris Groll
1 Monat her

Herr Hahne, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Eindrucksvoll dieses Zitat von Nelson Mandela „Die Humanität einer Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit Kindern und Alten umgeht.“ Wer ungeborenes Leben nicht mehr schützen will oder für schützenswert hält, hat jegliche Legitimation verloren, im Namen ein „christlich“ zu führen. Habe gestern gelesen: Ab dem 1. Januar 2024 wird zudem das Töten von Hühnerembryonen im Ei nach dem 6. Bebrütungstag untersagt. ***Denn ab diesem Zeitpunkt sei „die beginnende Entwicklung des Schmerzempfindens nicht auszuschließen.“**** Hühner haben also einen höheren Stellenwert als Menschen. Ob menschliche Föten bei der Abtreibung keinen Schmerz empfinden, wenn… Mehr

TR
1 Monat her

Starke Worte von Peter Hahne – das tut wirklich gut! Ich bin nicht allein. Mein Sonntag ist gerettet.

Kassandra
1 Monat her

Wenn das C nicht mehr ist – dann auch nicht das D.
Weshalb bemerkt es nur so gut wie keiner, dass es bei so gut wie allen Parteien nur noch Etiketten sind, hinter denen Zombies uns das Licht abstellen wollen?
Ein Scholz warnt auf dem Münchner Parteitag damit, das Hungerkatastrophen möglich seien, statt alles in die Wege zu leiten, diese zu verhindern!

doncorleone46
1 Monat her

Ergänzende Anmerkung: Die CDU kann nicht nur das „C“ weglassen, sondern viel wichtiger wäre das „D“! Ohne „C“ kann im christlichen Abendland auch das „D“ nicht funktionieren.

Hannibal Murkle
1 Monat her
Antworten an  doncorleone46

Wenn man es streng nimmt, die beiden großen Kirchen passen sich erst recht dem Woken „Zeitgeist“ an.

Kleinstaater
1 Monat her

Sorry, aber als ob nicht auch die evangelische Kirche allem hinterher hecheln würde, was vom Mainstream propagiert wird. Monatelang sah deren Homepage (evangelisch.de) aus, als wären sie eine Alphabetjünger aka LGBTQIAPK+-Vereinigung. Interessanter und sinnvoller wäre es doch, seinen Blick auf die Quellen zu richten, die letztlich den Hauptstrom formen. Und diese dann auszutrocknen. Denn die Masse wird niemals die Motivation aufbringen, eigene Gedanken zu formulieren und folgt immer der herrschenden Macht nach (in jedem Land). Wird für Krieg getrommelt, dann trottet man eben gebückten Hauptes in den Krieg. Egal, ob die Partei, die immer Recht hat, vorher das Gegenteil propagiert… Mehr

doncorleone46
1 Monat her
Antworten an  Kleinstaater

Die evangelische weltliche Kirche ist in Deutschland auf dem Status einer Partei und zwar einer links/grünen Partei. Soweit ist die kath. Kirche noch nicht aber um keinen Deut besser.

Hannibal Murkle
1 Monat her
Antworten an  Kleinstaater

Im Ostblock-Polen widersetzte sich die katholische Kirche manchmal den Mächtigen – auch wenn nicht besonders oft. Im aktuellen besten Deutschland aller Zeiten rennen beide Kirchen der Woken Richtung hinterher.