Hartz IV ist tot – es lebe Hartz IV – TE Wecker am 23. November 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Hartz IV ist tot – es lebe Hartz IV ++ Vermittlungsausschuss berät heute über Bürgergeld ++ Bundesverwaltungsgericht: Coronazwangsmaßnahmen in Bayern waren unverhältnismäßig ++ Sachsens Ministerpräsident Kretschmer: Schul- und Kitaschließungen waren nicht notwendig ++ Deutsche Bahn muss nach Eisenbahnunglück bei Garmisch-Partenkirchen 137.000 Betonschwellen vorsorglich austauschen ++ insgesamt zwölf Streckenabschnitte sind sogar gesperrt ++ Brüssel will heute neuen Sanktionsvorschlag für russisches Öl verabschieden ++ Ukraine: massive Schäden an elektrischer Infrastruktur ++ gigantisches IT-Projekt im Münchner Rathaus: IT muss auf Gendern umgebaut werden ++

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Kommentare ( 7 )

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Nachdenkerin X
7 Tage her

Es ist mir unverständlich, wieso ABGELEHNTE Asylbewerber weiterhin Geld bekommen. Wird dem Autochthonen von einer Behörde oder einem Gericht ein Antrag abgelehnt, fließt doch auch kein Geld! Oder meint man, daß sich die Abgelehnten im Gegensatz zu Otto Normalverbraucher dann selbst verschaffen, was ihnen nach ihrer Ansicht „zusteht“?

Fuerstibuersti
7 Tage her

Zum Thema Bürgergeld haben wir einen Sprecher der Regiierung am Apparat.
“ Ist das denn nicht eine Komplettverarschung ?“
– „Chrrrrr, harhar, lol…“
Aus Bayern haben wir Herrn Söder in der Leitung.
-“ Ist das denn nicht eine Klatsche, das Urteil des BVG ?“
– “ Chrrrrpfffff, huahua, Rofl, Allmächt, habahoho…!!“
Hm, hm, naja .. jetzt haben wir wenigstens noch den Sprecher der Bahn, Herrn Bimmel, am Telefon :.
– „So viele neue Schwellen müssen her – wie machen Sie das?“
– “ Mewharhar chrrrr, prust, lol!!!!“

Endlich Frei
7 Tage her

Statistisch sind inzwischen rund die Hälfte aller H4-Bezieher offiziell „Migranten“, selbst bei der Lesart der Politik.
Diese aber sind i. d. Regel gar nicht betroffen von den „Nachjustierungen“ durch die Union: Weder von Vermögensprüfung (dieses ist, wenn vorhanden, im Ausland) noch von Sankionspflichten ab Tag 1 – sind sie in der Regel doch gar nicht arbeitspflichtig oder vermittelbar.
Getroffen werden autochthone Bürger, die – sonst hätten sie kein Vermögen – schon lange in die Versicherung bezahlt haben. Allen voran Alleinstehende.
Daher mein Vorschlag: Das ganze „Neubürgergeld“ – nicht „Bürgergeld“ taufen.

StefanB
7 Tage her

Zu Corona: Der Maskentragepflichtansageterror in der Berliner S-Bahn wird seit gestern sehr deutlich heruntergefahren. Gestern und heute Morgen war gar nichts mehr zu hören, gestern Nachmittag nur einmal. Die Untertanen tragen trotzdem nach wie vor brav ihre Maske – die Konditionierung sitzt.

Zu „gigantisches IT-Projekt im Münchner Rathaus: IT muss auf Gendern umgebaut werden“: Ist auf jeden Fall wichtiger, als die Sicherheit der Bahnpassagiere.

Carlotta
7 Tage her

Sukzessive befreien sich die einzelnen Minister aus dem uckermärkischen Ductus, der auch bei den Corona Maßnahmen nicht halt machte. Dies ist absolut überfällig. Billig ist jedoch, wenn zB der Ministerpräsident aus Sachsen die schwierige Zeit mit einem Federstrich abtut, indem er rät, nun nach vorn zu blicken. Volkes kritische Stimmen in bezug auf die radikalen Anordnungen während der Corona Zeit wurden nicht gehört oder sogar angefeindet. Mütter schulpflichtiger Kinder wurde die ganze Last ohne Vorwarnung aufgebürdet, entsprechende Ausstattung, damit die Schüler überhaupt von zuhause aus lernen konnten, versagt. Lernmaterial war abgehoben und wurde ohne große Erklärungen/Lösungsbeispiele in die Familien entsandt,… Mehr

Last edited 7 Tage her by Carlotta
twsan
7 Tage her

Stichwort „Bahnschwellen Deutsche Bahn“:
Nichts gelernt aus der DDR-Katastrophe mit Betonkrebs in den Reichbahnschwellen.

Last edited 7 Tage her by twsan
Hannibal Murkle
7 Tage her

@„Bundesverwaltungsgericht: Coronazwangsmaßnahmen in Bayern waren unverhältnismäßi“

Deswegen wollen Manche die Corona-Nummer mit Klima als Vorwand wiederholen, wie TE berichtete? Notfall – Green-Tech-Gewinne zu niedrig…