Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Warren Buffetts Firma Berkshire Hathaway verkauft Amazon und investiert stattdessen in die New York Times. Auch sonst scheint es bei der einstigen Vorzeige-Aktie nicht mehr so gut zu laufen. Was ist da los?
Warren Buffett hat den Vorsitz von Berkshire Hathaway Ende des Jahres abgegeben. Jetzt überraschte er mit einer letzten Amtshandlung: Er verkaufte Amazon und investiert stattdessen in die New York Times. Raus aus KI, rein in Boomer-Medium? Was ist los bei der Vorzeige-Aktie? Der Börsenwecker geht der Frage nach, ob Berkshires Strategie seinen Zenit überschritten hat.
Dieser Wecker wird unterstützt von der Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten.
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Aktien, Rohstoffe, Gold, Crypto – alles, was die Kurse und Anleger in Deutschland und Frankfurt bewegen wird – darüber berichtet mit 6 Stunden Vorsprung Philipp Mattheis aus Bangkok.
„Bangkok ist der ideale Standort, um sowohl die schnell wachsenden Märkte Asiens wie auch die Wall Street in New York im Blick zu haben“, so Mattheis. „Und ich muss nicht mal früher aufstehen wie Weckerkollege Holger Douglas: Die Zeitzone macht den Unterschied,“ lacht Mattheis. Der renommierte Journalist und Buchautor berichtete viele Jahre über die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Asien, nicht nur für die Wirtschaftswoche, sondern auch für den stern und das Wirtschaftsmagazin Capital.
Mattheis ist Mitglied des Weltreporter-Netzwerks. Ab sofort arbeitet er für das Online-Portal und die Printausgabe von Tichys Einblick. Börsentäglich informiert er im Wirtschafts-Podcast „Tichys Börsenwecker“ über die aktuellen Entwicklungen an den wichtigsten Börsen Asiens und leitet aus den Kursen der Wall Street die Vorschau für Deutschland ab. Tichys Börsenwecker verschafft Einblicke in die wichtigsten Anlageklassen Aktien, Anleihen, Gold und Bitcoin
Mattheis und der Wirtschaftsjournalist Roland Tichy kennen sich gut. Tichy, damals Chefredakteur der WirtschaftsWoche schickte Mattheis 2012 nach Shanghai, wo er bis 2015 als Asien-Korrespondent arbeitete. Anschließend wechselte Mattheis für drei Jahre als Nahost-Korrespondent nach Istanbul. Von 2019 bis 2021 Jahre folgten drei Jahre als Asien-Korrespondent für stern und Capital. 2024 kehrte Mattheis nach Deutschland zurück und arbeitete erneut für die Wirtschaftswoche als Korrespondent in München.
„Der Asien-Korrespondent Philipp Mattheis kehrt zu seinen Wurzeln zurück“, freut sich Roland Tichy, Herausgeber von Tichys Einblick, über die erneute Zusammenarbeit. „Es gibt nur wenige, die die politischen Zusammenhänge und wirtschaftlichen Entwicklungen Chinas und Asiens so gut kennen“, so Tichy. Mattheis’ Buch „Die dreckige Seidenstraße“ war ein Wirtschaftsbuch-Bestseller.
Tichys Börsenwecker ergänzt den erfolgreichen Morgenwecker, der Nachrichten und Kommentare zum Tagesbeginn liefert. Mit rund 200.000 Hörern am Tag ist er einer der erfolgreichsten täglichen News-Podcasts. „Diesen Erfolg wollen wir jetzt auf das Themenfeld Wirtschaft übertragen“, erläutert Roland Tichy. „Das ist heute umso wichtiger, weil der Niedergang der deutschen Wirtschaft mit dem Aufstieg der asiatischen Länder einhergeht. Mattheis wird aktuelle News und Hintergründe aus Asien noch vor Börsenöffnung in Europa liefern.“


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> Raus aus KI, rein in Boomer-Medium? Vielleicht spekuliert er, dass die USA wieder linksliberaler werden? Sollten die Trumpisten nicht erneute koloniale Weltherrschaft anstreben, müssten die es schleunigst richtigstellen: „Wer kann die „America First“-Ambitionen aufhalten, die sich weltweit ausbreiten? – China kann es.“ > „… In München legte Marco Rubio den Kontext für eine unverhohlen dreiste Ambition dar: Seine Prämisse basiert auf der Ansicht, dass die Entkolonialisierung in Wirklichkeit ein finsterer kommunistischer Komplott war, der 500 Jahre westlicher Imperien zerstörte …“ So wird seine Rede sehr verbreitet verstanden – und die Popanze Westeuropas jubelten? > „… Trump plant, alle Maßnahmen,… Mehr