Wer in Deutschland spart, wird bestraft: Mit allerlei Tricks lädt die Regierung denjenigen, die noch arbeiten, immer mehr Steuerlast auf. Die Niederlande gehen sogar noch weiter: Dort müssen Aktiensparer jetzt im Voraus Steuern zahlen auf Gewinne, die sie noch nicht gemacht haben. Die Bürger werden kalt enteignet.
Wir erleben eine kalte Enteignung: Immer höhere Steuern und Abgaben lassen immer weniger vom Netto übrig. Wer Immobilien hat, wird in Berlin gezwungen, diese unter Wert zu vermieten – und auch eine Besteuerung von nicht realisierten Anlagegewinnen wird von linker Seite immer wieder gefordert.
In den Niederlanden soll eine solche Steuer nun implementiert werden. Wer in Europa Geld zur Seite legt, investiert oder spart, wird gekniffen; um den Lebensstil von denjenigen zu finanzieren, die nicht sparen wollen.
Im Interview mit TE-Autor Thomas Kolbe diskutiert Maximilian Tichy über diese schleichende Enteignung – und was man in Deutschland tun kann, um sich davor zu schützen.
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Sehr schönes Interview, bei dem man das lernt, was man immer schon ahnte. Die Ermordung des Marktes. Der Staat bleibt als einziger übrig (mit ihm Lethargie, Korruption, nur noch Nischen des Überlebens etc.), eine Hayek’sche Dystopie. Es fehlt zu vielen hierzulande die Vorstellungskraft, hinter den rationalen Fachtermini das kommende Elend zu erkennen!
Tja, EU und Massenmigration sind teuer.
Aber immerhin gibt es in Holland auch über 100% Rentenquote.
Fast hätte ich es schon wieder vergessen zu erwähnen: Immer schön weiter Altparteien oder gar nicht wählen. Dann klappt das auch mit dem „Nichts besitzen und glücklich sein“.