Nach dem völligen Einbruch am Automarkt ein Finale Furioso

Trotz des neuerlichen Verschärfung der Corona-Krise gegen Jahresende 2020: Bliebe das Absatzvolumen konjunkturell auf dem Dezember-Niveau, stünde die deutsche Automobilindustrie vor dem besten Jahr ihrer Nachkriegs-Geschichte.

imago images / Westend61

Die Bewertung des Autojahres 2020 ist nicht einfach. Im Nachhinein betrachtet war es so, als ob das Corona-Virus dem Kopf des römischen Gottes Janus den Scheitel gezogen hätte: Im ersten Halbjahr Einbrüche aller Marktzahlen im bisher nicht gekannten Ausmaß bis zu -90 Prozent; im zweiten Halbjahr Erholung mit Finale Furioso und Dezember-Neuzulassungen in ebenfalls zuvor noch nie erreichter Größenordnung.  

Was heißt das nun für die Geschichtsbücher, was überwiegt in der Bewertung: Rückscheibe oder Frontscheibe? Sekt oder Selters? 

Es gibt einen alten Sinnspruch, der lautet: „Schau nur nach vorne, nie zurück, denn in der Zukunft liegt das Glück“ (Verfasser unbekannt). An den will sich der Autor auch hier halten, und das Jahresende 2020 nicht als Endpunkt, sondern als Startbasis in ein erfolgreiches Automobiljahr 2021 sehen: Bliebe das Absatzvolumen konjunkturell auf dem Dezember-Niveau, stünde die deutsche Automobilindustrie vor dem besten Jahr ihrer Nachkriegs-Geschichte.

Automobilindustrie weiter im Erholungsmodus

Zeit zum Lesen
"Tichys Einblick" - so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen
Trotz des neuerlichen Verschärfung der Corona-Krise gegen Jahresende 2020 und dem absehbaren zweiten Lockdown setzte sich der Aufschwung Autokonjunktur im Dezember weiter fort, allerdings gedämpft. Dazu haben allerdings nur zwei Sonderfaktoren beigetragen: zum einen zwei Arbeitstage mehr als im Vorjahr, zum anderen das Auslaufen der Mehrwertsteuersenkung zum Jahresende, die in der Absatzkette zu vorgezogenen Käufen geführt haben – soweit die Autohersteller lieferfähig waren. 

  • Im Dezember 2020 wurden 311.394 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen, +9,9 Prozent mehr als im Dezember 2019. Trotz des Lockdowns in der zweiten Monatshälfte entspricht das dem höchsten Zulassungsvolumen, das jemals in einem Dezember erreicht wurde. 
  • Der Absatzeinbruch aus der der ersten Jahreshälfte war indessen nicht mehr Aufholbar. Im Gesamtjahr 2020 kam der Inlandsmarkt auf ein Niveau von 2,9 Mio. Pkw, das sind -19,1 Prozent weniger als 2019. In diesem Umfang rechnen Experten mit einem aufgestauten Ersatzbedarf – für 2021 ff durchaus erfreuliche Perspektiven.
  • Lt. KBA wurden 62,8 vH (-22,4 %) der Neuwagen gewerblich und 37,1 vH (-13,0 %) privat zugelassen.  Für Anhänger der Farbenlehre vielleicht von Interesse: Die bevorzugten Farben beim Neuwagenkauf waren Grau/Silber (30,5 vH), Schwarz (24,1 vH) und Weiß (21,3 vH).
  • Das extrem schwache erste Halbjahr schlug bei allen deutschen Marken durch:  bei Smart mit  -67,3 Prozent, Opel (-32,3 %) und Ford (-30,6 %). Mit einem negativen Vorzeichen schloss die Neuzulassungsbilanz auch bei VW (-21,3 %), Audi
    (-19,9 %), Porsche (-16,3 %), BMW (-13,7 %), Mini (-11,7 %) und Mercedes (-10,6 %). VW blieb auch in 2020 mit einem Anteil von 18,0 vH anteilsstärkste Marke.
  • Bei den Importmarken zeigten sich im zurückliegenden Zulassungsjahr 
    • positive Entwicklungen lediglich bei Tesla (+55,9 %) und Fiat (+0,2 %). Bemerkenswert dabei ist, dass Tesla in den Vorjahren stets mit hohen dreistelligen Zuwachsraten glänzen konnte.
    • Rückgänge von mehr als 30 Prozent verzeichneten Suzuki (-44,8 %), Ssangyoung (-40,2 %), Mazda (-38,1 %) und Dacia (-36,6 %). 
    • Die Importmarken werden von Skoda mit einem  Marktanteil von 6,2 vH angeführt, gefolgt von Renault mit 4,3 vH
  • Mehr als die Hälfte aller Neuzulassungen entfiel auf die Segmente SUVs (21,3 vH), Kompaktklasse (20,5 vH) und Kleinwagen (15,1 vH). Die Wohnmobile (2,6 vH) verzeichneten mit einem Plus von +41,4 Prozent den deutlichsten Zuwachs in der Jahresbilanz – Folge der Corona bedingten Übernachtungseinschränkungen. 
Elektroantrieb auf dem Vormarsch
  • Mit einem Anteil von 46,7 Prozent waren benzinbetriebene Pkw (1.361.723/-36,3 %) die am häufigsten gewählte Antriebsart, dieselbetriebene Pkw (819.896/-28,9 %) erreichten in der Jahresbilanz einen Anteil von 28,1 Prozent.
  • Im Gegensatz zum fossilen Verbrennermarkt konnten Autos mit alternativen Antriebsarten  2020 fast durchgehend hohe Zuwächse verzeichnen. Das Gegenteil wäre die Nachricht; es locken hohe Subventionen. Die helfen Käufern und Industrie und schaden dem Steuerzahler; so schafft man eine staatsabhängige Subventionswirtschaft. Mit 527.864 Einheiten waren die größte Zuwächse  Fahrzeuge mit Hybridantrieb (+120,6 Prozent); Alternative Antriebe erreichten 2020 einen Anteil von 18,1 vH, darunter 
    • Plug-in-Hybride mit 200.469 (+342,1 %) mit einem Anteil von 6,9 vH. 
    • Elektro-Pkw mit 194.163 (+206,8 %) erreichten mit 6,7 vH knapp die Hälfte des E-Marktes.
    • Nachrichtlich: Die Anteile erdgasbetriebener Pkw (7.159/-6,1 Prozent) und flüssiggasangetriebener Pkw (6.543/-9,8 Prozent) bewegten sich mit je 0,2 vH auf Vorjahresniveau., und damit quasi unter der Wahrnehmungsschwelle.

Branche im Aufwärtstrend (Quelle VDA)
  • Im Dezember gingen bei den deutschen Herstellern Corona bedingt – anders als in den Vormonaten – 16 Prozent weniger Bestellungen aus dem Inland ein. Im Zeitraum von Januar bis Dezember 2020 lag der inländische Auftragseingang 17 Prozent im Minus. 
  • Besser lief es im Auslandsgeschäft: Hier verbuchten die deutschen Hersteller im Dezember ein stabiles Ordervolumen (±0 Prozent), im Gesamtjahr 2020 wurden 11 Prozent weniger Pkw von Kunden aus dem Ausland bestellt.
  • Im abgelaufenen Monat wurden in Deutschland – unterstützt durch zwei zusätzliche Arbeitstage – 280.800 Pkw produziert, immerhin +1 Prozent als im coronafreien Vorjahresmonat.  Damit wurde das Produktionsniveau eines Vorjahresmonats zum zweiten Mal in Folge übertroffen. Dennoch blieb die Pkw-Inlandsproduktion 2020 mit 3,5 Mio. Einheiten deutlich unter dem Vorjahresvolumen (-25 Prozent) und lag damit dem niedrigsten Stand seit 45 Jahren. 
  • Ähnlich wie die Produktion entwickelte sich der Export: Im Dezember konnten mit  219.400 Pkw bereits wieder soviel exportiert  werden wie im Vorjahr  (±0 Prozent). Im Gesamtjahr sind die Pkw-Ausfuhren allerdings auf 2,6 Mio. Fahrzeuge geschrumpft (-24 Prozent), wie wenig wie zuletzt in 1990.
Ausblick

Prognosen sind immer schwierig, aber die anhaltende Corona Pandemie und die unübersichtliche Lockdown-Ausgangslage machen Prognosen über die Marktentwicklung 2021 besonders sehr schwierig. Unsicher ist trotz der inzwischen angelaufenen Impfaktion vor allem, in welchen Mengen der Impfstoff kommt, wie er wirkt, und wie die Reaktion der Konsumenten und Investoren darauf ist. Kurz: Wann die Normalität wieder im Alltag Einzug hält. – Das Meinungsspektrum darüber ist groß, die Unsicherheit auch.

Vor diesem Hintergrund sollte lediglich auszuschließen sein, dass sich ein Einbruch wie 2019 in 2021 nicht wiederholt. Es sollte also besser werden, nicht schlechter! Alles andere wird sich in den nächsten Monaten zeigen.

Eine ähnliche Auffassung vertritt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA): „Für 2021 rechnen wir mit einer Erholung des deutschen Pkw-Marktes. Dennoch dürfte das sehr starke Vor-Corona-Niveau vorerst nicht erreicht werden.“

Anzeige

 

Unterstützung
oder

Kommentare ( 42 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

42 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Skeptiker
2 Monate her

Natürlich ist der Elektroantrieb auf dem Vormarsch – scheut die Regierung doch keine Mühen und Kosten, unsere (bisher) erfolgreichste Industrie in eine technische Sackgasse zu treiben.

Fritz Wunderlich
2 Monate her

Jetzt kommen auch noch Produktionsrückgänge, weil die USA die Chinesen sanktionieren, die unentbehrliche Chips für die Autos nicht mehr liefern können. Außerdem wird der E-Automarkt nur von einer Minderheit der Staaten gepusht. In den USA werden immer stärkere Verbrenner gebaut. ………..Der neue 7,3-Liter-V8 stammt ursprünglich aus dem F-250, einem handfesten Super Duty-Pickup………. Die Zukunft ist sparsamer und stärker, aber nicht elektrisch. Zu den besten Automotoren zählen die Amis Verbrenner zwischen 3 und 7 Litern Hubraum. .Global fahren derzeit ein Prozent elektrisch und das wird sich nur sehr langsam ändern. Mit der heutigen Technologie bleibt es ein Nischenprodukt. Schwachpunkte. Stromversorgung und… Mehr

Peter Zinga
2 Monate her

Herr Beck kann nicht auslassen…

Gerro Medicus
2 Monate her

Keinweltretter hat einen triftigen Grund für den Jahresendhype genannt: die ab 01.01.2021 verschärften CO²-Grenzwerte. Es gibt noch einen anderen triftigen Grund: am 31.12.2020 lief die Mehrwertsteuerabsenkung aus. 3% Ersparnis wirken sich bei hochpreisigen Gütern signifikant aus, dazu kommen noch die von den Autohäusern angebotenen Rabatte. Da haben sicherlich auch viele Firmen ihre Dienstwagenflotte noch einmal verjüngt. Also ein klassischer Harvesting-Effekt. Dies wird sich 2021 und in den Folgejahren so sicherlich nicht wiederholen. Was die Entwicklung bei Elektrofahrzeugen angeht, so ist das eine künstliche, durch massive Subventionierung herbeigeführte Entwicklung, die sofort aufhören würde, wenn der Staat keine Zuschüsse mehr zahlt. Ohnehin… Mehr

Henni
2 Monate her

Ich stelle mir gerade vor, ich hätte 2021 mit entsprechenden Abgasnormen 50-60.000 EUR zum ausgeben, genau, für eine neues 4 sitziges Auto. Ob es ein Benziner, Diesel oder Elektro Wagen wird, wäre mir völlig wurscht. Mein erster Gedanke wäre, völlig unabhängig vom Herstellerland oder dem Antrieb, mit welcher Karre bekomme ich bei normaler Fahrleistung, den höchsten Wiederverkaufspreis in einem, zwei, drei oder 5 Jahren. Also muss es ein extrem nachgefragtes Produkt sein. Da fällt mir spontan der deutlich günstigere Jimny ein. Zweites Kriterium wäre der Verbrauch, ich rede von dem wahren Verbrauch (Spritmonitor). Das wars schon. Das erste Kriterium sichert… Mehr

Skeptiker
2 Monate her
Antworten an  Henni

… na, wenn man die Versicherungsprämien einrechnet …?

nhamanda
2 Monate her

Ich vermute und hoffe, wir stehen am Beginn einer Neuorientierung was die individuelle Mobiltät betrifft. Am Beginn wohlgemerkt. Die Autoindustrie ist hier aber nicht Vorreiter sondern baut im Prinzip die gleichen Mini- bis Monsterkarren nur mit anderem Antrieb weil eben entsprechend subventioniert wird. Die Auswirkungen und damit Umwelt und Resourcen betreffenden Folgen sind aber vergleichbar bzw. noch gravierender – muss doch eine komplett neue Infrastruktur für den Treibstoff (Elektro) erst noch aufgebaut werden und der neue „Triebstoff“ außerdem hergestellt werden werden. Dazu gibt es keine plausiblen schnell und verlässliche funktionierende Lösungen – noch immer nicht. Wer erinnert sich an das… Mehr

Keinweltretter
2 Monate her

Was meiner Meinung nach hier vergessen wurde: Neue Pkw dürfen in der EU ab 2021 im Durchschnitt nur noch maximal 95 Gramm CO2 ausstoßen, Transporter 147 Gramm. Damit haben wir die schärfsten CO2-Grenzwerte der Welt! Das erklärt die starken Verkaufszahlen im letzten Dezember: noch schnell zu 2020er Bedingungen ein Fahrzeug zulassen. Ab jetzt werden bei Überschreitung des Flottenverbrauchs Strafzahlungen fällig. Die 95g CO2 pro Km sind von nahezu keinem Verbrenner mehr einzuhalten. Der quasi Zwang zu E-Autos wird zwangsläufig zu einem Einbruch der Verkaufszahlen führen – ich prognostiziere in Summe schlechtere Zahlen in der EU, als 2020.

Peterson82
2 Monate her
Antworten an  Keinweltretter

Der Einbruch hat nichts mit dem CO² Ausstoß zu tun oder damit dass „E“ kommt. Er resultiert daher, dass der deutsche Hersteller sich schon längst davon verabschiedet hat das heimische Klientel zu bedienen. Völlige Fokussierung auf den Export oder Firmen. Viel zu groß, viel zu teuer, viel zu komplex. Vieviele 3er, 5er, 7er, A4, A6 werden wohl direkt von privat gekauft?
Warum noch einen Golf kaufen wenn die Asiaten das günstigere und die Japaner das haltbarerere Auto bauen? Dieser Trend ist schon seit Jahren erkennbar und wurde verschlafen.
Die CO² Nummer lässt sich problemlos mit etwas Lobby-Arbeit und Mild/Plugin-Hybrid umgehen.

Klaus H. Richardt
2 Monate her

25% weniger deutsche Produktion als im Vorjahr, davor ebenfalls zweistellige Rückgänge wegen des Dieselbetrugsgeschreis. Die Autoindustrie verabschiedet sich aus Deutschland und nimmt die Arbeitsplätze gleich mit. Beides schöngeredet von der VDA-Präsidentin Müller, 2005-2008 Staatsministerin im Kanzleramt bei wem? Natürlich Merkel.

Klaus H. Richardt
2 Monate her
Antworten an  Klaus H. Richardt

Nachtrag: Vorhin hatte ich die genauen Zahlen nicht parat: Gegenüber dem Spitzenjahr 2016 mit 5,75 Mio in Deutschland gebauten Fahrzeugen, stellen 3,5 Mio einen Produktionsrückgang von 39% dar. Das bedeutet bei den stückzahlabhängigen Beschäftigten einen Verlust von 290 000 deutschen Arbeitsplätzen, wenn es bei diesem Rückgang bleibt und keine Arbeitsplätze nach draußen verlagert werden! Ein selbstgemachter Niedergang durch Dieselgeschrei, Corona hat nur wenig damit zu tun und ein Impfstoff wird die Autoindustrie nicht retten.. Was man dagegen tun muß: s. mein Artikel: https://www.ichyseinblick.de/wirtschaft/mobilitaet/richardt-der-niedergang-der-deutschen-autoindustrie-ist-von-der-politikverursacht/ Es muss schnell etwas getan werden, sonst wandert unsere Autoindustrie ins Ausland ab. Insgesamt ein Verlust von… Mehr

Donostia
2 Monate her
Antworten an  Klaus H. Richardt

Genau deshalb wehren sich die Automobilkonzerne nicht. Wenn Deutschland keine Autos bauen will, dann machen wir das halt in USA, China oder Brasilien denken sich die Automobilmanager. Während die Gewerkschaften nach Elektromotorentwicklung schreien suchen sich die Manager neue Standorte. Die wohl situierte Belegschaft fährt ihre Kinder zu FFF. Kein Mitleid. Der Wohlstandseinbruch wird dann ein Umdenken einleiten. Dann darf man wieder die Trümmer zusammenfegen und den Aufbau mit viel Müh betreiben. Hauptsache das eingeredete schlechte Gewissen wird rein.

elly
2 Monate her

SicherheitsbedenkenTesla soll 158.000 Fahrzeuge zurückrufenProbleme mit den Bordcomputern: Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat Tesla aufgefordert, Zehntausende Wagen der Modelle S und X zurückzurufen.“ https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/tesla-soll-158-000-fahrzeuge-zurueckrufen-sicherheitsbedenken-a-75b3ad37-3253-4edf-86e4-44742155deae
Nun bin ich mal gespannt, ob es gegen Tesla auch eine Hatz wie gegen deutsche Hersteller geben wird.

Skeptiker
2 Monate her
Antworten an  elly

… die sind doch nicht mit der Erbsünde belastet!

Bernhard J.
2 Monate her

Der neuerliche Lockdown, dazu die unausgegorenen Corona „Hilfen“, die EU Schuldenunion und die millionenfache Kurzarbeit sowie die derzeit noch aufgestaute Insolvenzwelle, werden ihre Folgen zeitigen, das ist sicher. Momentan herrscht Ruhe vor dem Sturm und so glaubt man eben im Tunnelblick der Börsianer, es wäre wie immer, die Rallye folge dem Einbruch eben notwendig. Übersehen wird dabei, dass zum einen die wirtschaftlichen Schäden vom Arbeitsmarkt bis hin zu den Märkten derzeit gar nicht zu beurteilen sind, zum anderen die Regierungen eine Energiepolitik betreiben, die schon in naher Zukunft in bisher nicht gekannte Blockouts sowie Rohstoffknappheit enden wird. Zudem fügt sich… Mehr