Das Kind auf Bestellung bald auch in Deutschland?

Der Vorwurf von Birgit Kelle ist hart: Auch in Deutschland soll der Handel mit Kindern erlaubt werden. Die geforderten Gesetze zur Leihmutterschaft reduzieren Frauen zum Brutkasten und die geborenen Kinder zum Handelsobjekt: Sie werden an den Meistbietenden verschachert und nach den Mustervorgaben aus dem Katalog produziert.

 

„Kauf Dir ein Baby“ ist längst Realität geworden: Kinder werden nach den Vorgaben der „Eltern“ produziert, etwa männlich, weiß, blauäugig. Samenspender, Eizellen-Lieferantin und Brutkastenmutter werden danach optimiert, das entstandene Kind teuer verkauft. Kinder werden zur Handelsware.

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Kommentare ( 157 )

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157 Kommentare auf "Das Kind auf Bestellung bald auch in Deutschland?"

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Den „technischen“ Fortschritt verbieten zu wollen ist ähnlich sinnvoll wie das Klima gesetzlich zu regulieren….in Deutschland ist doch vielmehr das Problem das „normale“ Eltern mit Kinderwunsch ins (EU) Ausland flüchten müssen, wenn ihr Nachwuchs durch mögliche Erbkrankheiten gefährdet wird, weil bei uns, nicht zuletzt durch eine pervertierte Behindertenlobby, jegliche eugenische Selektion verboten ist und tabuisiert wird. Als selbst schwer Erbkranker wünsche ich jedenfalls meinen ärgsten Feind nicht ein solches Leben, wie ich es (heute vermeidbar) bewältigen muß. Ob es einem gefällt oder nicht, die Welt der Zukunft wird aus einer kleinen Zahl von gesunden und/oder optimierten Menschen bestehen und der… Mehr

P.S. selbstverständlich wäre ein staatlich kontrollierter Organhandel (die israelische Krankenkasse und viele arabische zahlen es z.B. heute schon) ein Segen, sowohl für Spender als Empfänger und auch ein Medikamentenstatus von harten Drogen (staatlich kontrolliert wird der Handel bisher nur von CIA und Co.) der Weg zu einer besseren Welt, Prohibition nutzt nur einer Gruppe, den Kriminellen

Vielleicht stellt sich aber heraus, daß die nach „Wissenschaftlichen“ Erkenntnissen „optimierten“ Kinder dadurch für vieles anfälliger sind und die Kinder in Folge Probleme bekommen, die man gar nicht für möglich gehalten hat? Wo man noch gar nicht die ganzen Zusammenhänge kennt? Was ist Ursache z.B. für die ganzen Allergien? Ich denke die Volksweisheit „Menschen die als Kinder mit Dreck und Speck aufgewachsen, sind die gesündesten und gesundheitlich am robustesten“ stimmt schon. Ebenso wie ich denke, daß die Forscher recht haben die z.B. sagen der Mensch wisse von der Natur / Klimazusammenhängen noch viel zu wenig. Diese vielfältigen Zusammenhänge und Regularien… Mehr

Völlig einverstanden, nur sollte darüber eben der „Markt“ befinden und nicht die Religion, der Staat oder die Richter….
In Deutschland wird seit Jahrzehnten die Vermehrung der nicht „ganz so Erfolgreichen“ kräftig subventioniert (inkl. Import) , während die Vermehrung der Leistungsträger massiv behindert wird….ohne diese „Subventionen“ hätten wir vermutlich nur einen Bruchteil der heutigen Probleme von den kommenden ganz zu schweigen….
Allergie; nach meiner Erfahrung „schlechte Ernährung“ + Chemie und Strahlung…(das Impffass, lassen wir einmal außen vor….)

Nach dem Drücken des Sendenknopfes ist mir noch ein Film mit Scarlett Johansson eingefallen: Die Insel.

Der Film zeigt die Probleme der künstlichen Reproduktion. Denn man darf nicht glauben, dass nach Erfüllung des Kinderwunsches das happy End kommt. Nein, dann geht es erst richtig los und keine Ethikkommission kann das noch beherrschen.

Also nur einmal so angenommen:

Wenn einer (m/f/d) so richtig viel Kohle für einen Homunkulus ausgegeben hat, warum sollte er den dann mit 14/16 oder 20 gehen lassen? Der Homunkulus sollte dann für die Kosten seiner Entstehung aufkommen müssen.

Damit ergeben sich schon einmal zwei Merkmale: fleißig und gehorsam bei gleichzeitiger Rechtlosigkeit.

Wie nennt man solche Menschen?

In meiner Kindheit hieß es noch „man kann nicht alles haben was man sieht“. Ein Satz, den man als Kind sehr bald verstanden hat, weil er Teil einer Erziehung zum Erwachsenwerden war. Heute ist es anders. Der überwiegende Teil der Menschen in den westlichen Industrienationen ist nie erwachsen geworden, je besser sozial und finanziell gestellt, desto weniger. Ergebnis ist eine infantilisierte Gesellschaft, in der jeder alles haben will, darf und muss. Ob es nun Kinder, das Geschlecht, eine gesellschaftliche Position, erfundene Rechte, Teilhabe an allem und jedem oder das Abwälzen von Pflichten ist. Das z.B. zwei Frauen oder schlimmer noch,… Mehr

ja, es ist eine Provokation, sie wollen gewachsene Strukturen zerstören unter dem Deckmantel einer angeblichen Diskriminierung. Weil sie selber nicht zufrieden sind mit ihrem Leben, 50% der Transgender begehen erfolgreich Suizid. Und leider fallen viele Menschen, die selber mit den Problemen dieser psychisch Gestörten nichts zu tun haben, herein und unterstützen deren Forderungen aus Gutmenschlichkeit…
Das Böse und das Kranke sagt einfach es sei gut und unterdrückt, so funktioniert das…

Die Diskussion in diesem Thread verläuft nach dem üblichen Muster – das ist so traurig wie vorhersehbar. Für alle, die eine wissenschaftliche Diskussion der Hypermoral vorziehen verlinke ich mit Erlaubnis der Redaktion (ich bitte darum) folgendes Werk: https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/2017_Diskussion_Fortpflanzungsmedizin.PDF Ich hoffe, zur Versachlichung beizutragen. Die allgemein um sich greifende Verbotskultur erreicht immer dann einen Höhepunkt, wenn es zum Schulterschluss mütterfixierter Konservativer mit männerhassenden Feministinnen kommt. Es wäre klug, zur Kenntnis zu nehmen, dass die halbe Welt bereits vorausschauend handelt und längst Fakten geschaffen hat. Es wäre ferner klug, die Diskussion faktenbasiert zu führen und nicht unter Verweis auf das „Göttliche“. In… Mehr
Lieber Denis Diderot, das sehe ich typischerweise etwas anders. Es ist viel mehr unsere gottlose Gesellschaft, die sich zu viele Pseudowissenschaften geschaffen hat, welche das Problem darstellt. Die Fortpflanzungsmedizin selbst ist natürlich echte Wissenschaft und ist letztlich auch gar nicht aufzuhalten. Wissenschaft und Glaube schließen aber nicht einander aus, nur werden diese heutzutage gern gegeneinander in Stellung gebracht. Das ist falsch. Gerade der Wissenschaftler sollte das Göttliche in der Schöpfung erkennen, und früher war das auch so. Es ist nur der Wohlstand, den uns die Wissenschaft geschenkt hat, der uns den Blick auf das Göttliche vernebelt. Die Problematik liegt m.E.… Mehr

@Johann Thiel: »Wissenschaft und Glaube schließen aber nicht einander aus.«

Im Gegenteil, der griechisch-jüdische Schöpfungsgedanke hat die (Natur-) Wissenschaft erst hervorgebracht.

Eine entscheidende Voraussetzung dafür war die Entmystifizierung der bis dahin magischen Welt – die Idee, dass die Natur keinen okkulten Kräften unterliegt, sondern rationalen »Gesetzen« einer schöpferischen Vernunft folgt, welche die menschliche Intelligenz DESHALB entschlüsseln kann.

Und entschuldigen Sie, lieber Denis Diderot, Ihre und meine »Wissenschaft« (in meinem Fall die Physik) können wir quälen wie wir wollen. Sie wird uns nie verraten, was »Menschenwürde« und »Menschenrechte« sind – oder was »gut« und »böse« bedeutet …

Lieber Herr Thiel, ich verstehe und respektiere Ihren Standpunkt. Das, was die Leopoldina macht, ist aber vernünftig. Deutsche, die Hilfe suchen, werden im Ausland fündig. Wären unsere eigenen Regeln nicht besser?
Ferner stört mich die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen.

Danke für das vornehme „respektieren“ meines Standpunktes.😇 Wir liegen da wohl recht weit auseinander. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Sie Yuminaes Ausführungen teilen, was mich doch ein wenig überrascht hat. Was Leopoldina angeht, halte ich deren Intention für sehr bedenklich und vor allem politisch und eigenmotiviert. Ein sicherer Hinweis für gesellschaftszerstörende Motivation ist die Anführung von „Kinderrechten“. Auch von Hilfe suchenden Deutschen würde ich eher nicht sprechen, da dies eine Not voraussetzt die nicht gegeben ist. Regeln müssen nicht zwangsläufig den Möglichkeiten folgen und eine Ungleichbehandlung von Frauen und Männern stört mich in vielen Bereichen keineswegs. Sie vermitteln mir immer… Mehr

Dann bitte ich um Aufklärung, Herr Thiel, warum es Frauen erlaubt ist, vaterlos Mutter zu werden, aber Männern verboten, fraulos Vater zu werden.
Angenommen, nach der In-Vitro-Fertilisation erfolgt die Einnistung in einen künstlichen Uterus – es gibt ihn schon – und folglich das Leihmutterargument wegfällt: Mit welchem Recht gibt es dann noch die Ungleichbehandlung?

Fällt Ihnen auf, dass mir jeder bei der Beantwortung dieser Frage ausweicht, nicht nur in diesem Thread, sondern immer?

Kinderrechte sind übrigens unnötig, weil Kinder Rechtssubjekte sind und durch das Grundgesetz geschützt werden. Da stimme ich Ihnen zu.

Also wirklich, lieber Denis Diderot 2018, das ist doch nicht so schwer. Als ein Befürworter von Ungleichheit lässt sich das für mich sehr einfach beantworten. Männer und Frauen sind nicht gleich. Jetzt lassen wir mal den lieben Gott ganz beiseite, damit Sie keinen falschen Eindruck von mir bekommen. Die Natur hat es so eingerichtet, dass die Frauen die Kinder zur Welt bringen und dementsprechend die Bindung zur Mutter (Frau) stärker ist als zum Vater (Mann). Frauen sind keine Männer und umgekehrt. Frauen haben andere Neigungen und gehen anders auf einen Säugling ein und damit um, instinktiv. Somit sind Frauen grundsätzlich… Mehr
Lieber Herr Thiel, diese von Ihnen vorgebrachten Argumente kennen viele Tausend Väter, denen Sorge- und Umgangsrecht genommen wurden. Ich gehöre nicht zu diesen. Deshalb bestreite ich auch, dass ein Kind eine stärkere Bindung zur Mutter hat als zum Vater. Dass meine Kinder das so sehen wie ich, freut natürlich vor allem mich selbst. Sie gründen Ihre Theorie auf ein Axiom. Das allein macht sie angreifbar. Die stärkere Bindung können Sie nämlich nicht beweisen. Worum es mir geht: Die Natur hat es so eingerichtet, dass Männer die Kinder zeugen. Darüber gehen Sie und alle andere hier nonchalant hinweg. Es sind nicht… Mehr
Lieber Denis Diderot 2018, nun kennen wir uns ja schon ein wenig aus diversen Diskussionen, so dass Sie wissen, dass ich wohl der Letzte bin, der hier irgendwelchen feministischen Kram unterstützt. Umgekehrt wehre ich mich aber auch gegen Männer, die denken in Bereiche von Frauen eindringen zu müssen. Mein Punkt ist bei diesem, wie auch bei vielen anderen Themen, der Gleichmacherei entgegenzutreten. Das nämlich ist es, was Sie hier betreiben. Sicher ist es so, das sich ein Kind durchaus auch mehr zum Vater hingezogen fühlen kann. Aber das Erziehungsrecht von Mann und Frau an einem gemeinsamen Kind ist eine Sache,… Mehr
Lieber Herr Thiel, Ihr Vorwurf, ich würde unbewusst zur Waffe Genderismus greifen, ließ mich dann doch sehr schmunzeln. Geschlecht ist biologisch, „gender“ ist pseudowissenschaftlicher Humbug, mit dem Pseudowissenschaftlerinnen Versorgungsposten an Universitäten erhalten – auf Kosten der MINT-Fächer und unserer Zukunft. Ich sehe die Vorteile moderner Fortpflanzungsmedizin vor allem für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch und sehe weder ethische noch rechtliche Barrieren. Einige Damen hier – alle mit Kindern – reiben Damen ohne Kinder ein „Pech gehabt – deal with it“ unter die Nase. Grausamer und selbstgerechter geht es nicht. Jeder demaskiert sich halt irgendwann. Ebenfalls sehe ich Vorteile für ältere Männer,… Mehr
Lieber Denis Diderot 2018, wusste ich es doch, das Ihnen die Unterstellung des Genderismus „gut gefallen“ würde, und muss nun ebenfalls schmunzeln, da ich davon ausgehen durfte, dass wir uns beide darin einig sind, dass Gender Blödsinn ist, und lediglich zu dem von Ihnen in diesem Zusammenhang Beschriebenen dient. Es drängte sich mir aber durch Ihre Argumentation auf, dass Männer und Frauen in Bezug auf Kinder austauschbar seien. Was ich allerdings nicht sehe, ist das aus medizintechnisch gegebenen Möglichkeiten ableitete Recht auf ein Kind. Weder für kinderlose Paare noch für ältere Herren oder andere. Daher empfinde ich Ihre Argumentation als… Mehr
Lieber Herr Thiel, ich respektiere wie gesagt Ihren Standpunkt. Er ist mir – welches Wunder – von meiner greisen Mutter oftmals vorgetragen, sehr geläufig. Wenn ich „respektieren“ sage, meine ich nicht „zur Kenntnis nehmen“, sondern, dass ich die Argumente nicht nur höre, sondern auch abwäge. Ich war deshalb nicht vornehm sondern wahrhaftig. Ich gebe etwas zu bedenken: Alle anderen Länder um uns herum, von der Schweiz und von Norwegen abgesehen, gehen diesen Weg. Wenn Sie Dreißigjährige mit gesunden Zwillingen im Doppelkinderwagen im Park sehen, wurden diese in Bozen oder in Brüssel im Reagenzglas gezeugt – mit Präimplantantionsdiagnostik. Fazit: Es gibt… Mehr
Lieber Denis Diderot 2018, sehr klug Ihre Frau Mutter, es freut mich in unserer kleinen Diskussion einen Verbündeten solcher Autorität zu haben. Schließlich soll man immer auf seine Mutter hören, sagte mir zumindest immer meine Mutter. Getan haben wir es wohl beide nicht. 🙂 Das Sie es ehrlich meinen, daran habe ich nicht den geringsten Zweifel. Es ist nur das Wort „Respektieren“ mit dem ich bisweilen ein kleines Problem habe, da es auf mich manchmal etwas doppeldeutig wirkt. Sie haben davon gesprochen, dass es ein Bedürfnis und eine Lösung gibt und keiner, weder Sie noch ich das aufhalten werden, womit… Mehr

Dieser Kinderhandel ist der ohnmächtige Versuch eigenes Unvermögen zu kaschieren und dennoch wird die leibliche Linie in einer Verbindung unterbrochen und wird immer ein Manko bleiben, egal wie man sich redlich bemüht, diesen Mißstand auszugleichen und im Prinzip sind die Betroffenen zu bedauern, denn ihre Reproduktion hat nicht stattgefunden und diese Erkenntnis ist der traurige Rest einer Verbindung, die so nicht vorgesehen war und deshalb zeitlebens eine Fiktion bleibt.

…wir haben also einerseits ein Recht darauf, ganz ungeachtet jeglicher Eignung ein Kind in die Welt zu setzen und dann von der Gesellschaft ausgehalten zu werden, aber das hier muss auf jeden Fall verboten werden, weil es ganz sicher furchtbar schädlich für das Kind ist und unnatürlich sowieso… Außerdem muss man wohl auch Menschen davor schützen, sich selbst auszubeuten… Und das nebenbei in einem Gesamtkontext, in dem es eh am Ende anderswo passiert und der Staat wohl auch nicht bei der Einreise das Kind beschlagnahmen will, um es an die Leihmutter zurückzuschicken, die es eh nicht haben möchte. Das scheint… Mehr
Als Sozialarbeiter vergeht einem das Lachen jeden Tag, bei Frau Kelle wirkt es auf mich ir- ritierend. Die Diskussion sollte genauer geführt werden. Wie an den Kommentaren abzu- lesen ist, steht beim Thema Kinderrechte das Designerbaby und Leihmutterschaft im Vordergrund. Bei Kinderrechten geht es aber um die Einschränkung der Elternrechte aller deutschen Eltern. Außerdem muß man auch §6 genau unter die Lupe nehmen, denn die meisten hier würden doch begrüßen, wenn Einwandererkinder Deutsch lernen und daher verpflichtend eine Kita besuchen sollten. Es ist zwar nicht notwendig eine generelle Kitapflicht einzuführen, ist aber im Sinne der Wirtschaft und des Finanzministeriums. Es… Mehr

Liebe Frau Wernli, ich musste das Interview leider bei der Hälfte abbrechen, weil ich es nicht ausgehalten habe. Bitte bleiben sie dran ich bete für Sie. Vor zwanzig Jahren stand Mal in der Zeit, ich zitiere aus dem Gedächtnis „Der Mensch ohne metaphysische Bindung ist seinem eigenen Grõßenwahn hilflos ausgeliefert“ . Diesen Zustand haben wir heute.
Es ist dir gesagt Mensch was du tun sollst, Liebe üben und demütig sein vor Gott und ich rede nicht von den gemeinen Gõttern. Alle werden vor dem Richterstuhl Jesu Christi landen.

Frau Kelle ist in der CDU. In einer Partei die unserem Land massiv schadet und die all die Dinge zulässt, die Frau Kelle anprangert. Vielleicht sollte ich mal den Herrn Tipi fragen, wie soetwas zusammengeht. Er kann mir das wohl am ehesten erklären. Am besten im nächsten Leserforum.

Das Thema ist leider überholt. Diese Kinder laufen schon in unseren Kitas rum. Eine Bekannte aus dem Raum Stuttgart erzählte mir, in der Privatkita ihrer Enkelin hingen Bilder von den Eltern. Auf einem waren 2 Männer zu sehen und sie dachte, die Mütter hätten zum Fototermin keine Zeit gehabt. Ihre Tochter klärte sie dann auf: Es handele sich um 2 Schwule die sich in Amerika ein blondes weißes und ein braunhaariges dunkles Kind bestellt hatten.
Nur so nebenbei, die Kita kostet über 1000€ pro Nase im Monat.