EU-Parlament und Bundestag debattieren über Zuwanderung aus Afrika

Das EU-Parlament hat weitgehend unter Ausschluss seine Wähler schuldig gesprochen - sie seien fast durchweg "afrophob"; eine Ergänzung zu Rassismus und anderen Abartigkeiten. Daraus und aus der europäischen Kolonialgeschichte werden viele Forderungen abgeleitet. Was kommt da auf uns zu?

 

Das EU-Parlament hat in einer Resolution festgestellt, dass die Europäer in der Mehrheit „afrophob“ seien und daher umerzogen werden müssen. Außerdem sollen Menschen mit schwarzer Hautfarbe in Schule, beim Wohnen und am Sozialamt zukünftig besser gestellt werden – und das gilt sowohl für die, die bereits hier sind, ebenso wie für Menschen, denen der Zugang nach Europa sicher und legal ermöglicht werden soll. Schließlich trägt Europa die Schuld des Kolonialismus, die so abgegolten werden soll. Damit beschäftigte sich die letzte Bundestagsdebatte des Jahres 2019: Dieser fragwürdigen Entschließung des EU-Parlamentes zur Bekämpfung der „Afrophobie“, die gerade beendete Globale Flüchtlingskonferenz in Genf und den „Migrationspakt“, der umgesetzt werden soll, obwohl er nicht gilt.

Achim Winter und Roland Tichy über die Folgen und Auswirkungen dieser Vorhaben, die praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit jetzt Wirklichkeit werden sollen.


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