1. Mai: Berliner Kollateralschäden – TE Wecker am 3. Mai 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.

 

Berliner 1. Mai: Kollateralschäden ++ US-Umfrage: Amerikaner für Russland-Sanktionen und gegen militärisches Eingreifen ++ russische Milliardäre werden enteignet und „verschwinden“ ++ chinesischer Analyst verschwindet ebenfalls ++ Google greift EU an: sind kein kriminelles Unternehmen ++ VW: Audi und Porsche wieder in Formel 1 ++ Fussball EU nicht mehr in Russland ++ russische Truppen klauen Traktoren – Hersteller John Deere schaltet sie aus der Ferne ab ++

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Kommentare ( 3 )

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Dagmar
14 Tage her

Eine Enteignung von Privatpersonen in der Euro- und Bankenrettungskrise hat auch in Europa stattgefunden. So wurden 2013 von zyprischen Banken das Privatvermögen der Kunden eingefroren, in Milliardenhöhe. Erstmals mussten sich private Geldanleger beteiligen, um einen Staatsbankrott abzuwenden. Zypern und Griechenland erhielten aus dem ESM später Milliarden, alle starken EU-Länder wurden zu Kasse gebeten – eine Haftung, die bis dahin illegal war. Für die USA gibt es kein Pardon, wenn es um Landesverrat geht: Julian Assange soll jetzt ausgeliefert werden und wird den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen, Snowden hat Asyl in Russland. In Deutschland wurde in der Corona-Krise massiv… Mehr

Kassandra
14 Tage her

Das mit John Deere lässt tief blicken: bezieht man weitere Digitalisierung u.a. Shanghai ein, wird nichts mehr fahren, wenn „der große Bruder“ es nicht will.
Und Möglichkeiten, Menschen über smartphones „zu orten“ bestehen eh.
Zu der propagierten Geschichte mit den Traktoren ist ein Spruch von Giordano Bruno überliefert: „Wenn es nicht wahr ist, ist’s doch gut erfunden.“
Denn wie inzwischen jeder weiß, ist das erste Opfer des Krieges die Wahrheit.

Melante
14 Tage her

Ungehalten: „Sehr geehrter Herr Lauterbach,

gelingt es Ihnen, irgendwann Minister zu werden? Statt in die Glaskugel zu schauen und wissen zu wollen, was im Herbst passiert?

Noch schöner wäre, Sie würden Studien lesen! Auch solche, die Ihnen nicht in dem Kram passen.

Also ich, der also in der Pflege arbeitet, wäre also sehr erfreut, wenn also das Geschrei also aufhörte und also die Realität wieder Einzug also hielte in meinem Beruf also.

Kurzform dessen, was ich Ihnen am liebsten sagen würde!

Also.
Höchst unfreundliche Grüße,
Ihr Mike Höpp“