Hohe Energiekosten: BASF entlässt Mitarbeiter und verkleinert sich in Europa – TE Wecker am 27. Oktober 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Hohe Energiekosten: BASF entlässt Mitarbeiter und verkleinert sich in Europa ++ Chemie-Gewerkschaft kündigt Widerstand an ++ keine schwimmenden Ölkraftwerke mehr auf der Nordsee ++ München: keine Dieselfahrzeuge mehr in der Stadt ++ Automobilclub „Mobil in Deutschland“ will dagegen kämpfen ++ neue Pläne für Einstieg in Hamburger Hafen: Cosco hat sich bisher zurückhaltend geäußert ++ Italien: neue Migrationspolitik ++ Elon Musk twittert als „Chief-Twit“.

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Kommentare ( 7 )

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IJ
1 Jahr her

Die Deindustrialisierung und damit die Verarmung Deutschlands ist in vollem Gange. Die partiell deindustrialisierten Briten und US-Amerikaner haben wenigsten noch einen top-leistungsfähigen Dienstleistungssektor und viele Hightech-Unternehmen. Wenn die derzeitigen Schlüsselindustrien Chemie, Automobil und Maschinenbau wegen der dauerhaft hohen Energiepreise aus Deutschland abwandern, bleibt nahezu nichts mehr übrig. Selbst der Agrarsektor, der ebenfalls durchaus energieintensiv ist, ist von Rot-Grün-Schwarz kaputtreguliert worden. Es wird dunkel in Deutschland – und zwar dauerhaft.

StefanB
1 Jahr her

Zum Diesel-Verbot in Bayerns grüner Hauptstadt: Fakten zählen nicht, sondern lediglich die Ideologie der politischen Machthaber: Es wird alles getan, um das Auto aus der Stadt und nach Möglichkeit ganz aus dem Alltag zu verdrängen. Dazu wird das Autofahren so unbequem wie möglich gemacht. Ampelschaltungen werden so eingerichtet, dass Stau entsteht, Schutzstreifen für Radfahrer, auf denen kaum ein Radfahrer fährt, nehmen den Autos den Platz auf der Straße weg, Klima-Terroristen dürfen sich auf den Straßen festkleben und es werden immer mehr Tempo 30-Straßen eingerichtet. Solange das Auto noch nicht ganz verboten werden konnte, ist es volle Absicht der linksgrünen Politik,… Mehr

Last edited 1 Jahr her by StefanB
Mausi
1 Jahr her

D ist untragbar. Da wurde der „Aufbau Ost“ mit einem Chemiestandort befördert – sowohl mit Steuergeldern als auch durch die Unternehmen – , BASF hat, meine ich, für Milliarden in eine neue Fabrik in Friedrichshafen investiert und das Endziel bleibt das Gleiche: Die Industrie muss weg. Christliche Grundsätze mal neu: Wer die eine Wange schlägt, schlage auch die andere.

Last edited 1 Jahr her by Mausi
Biskaborn
1 Jahr her

Für mich das Nachhaltigste an dieser wieder hochinformativen Sendung, die Gewerkschaften sind ganz vorn dabei, die Transformation mit folgender Deindustrialisierung und entsprechendem Arbeitsplatzabbau voranzutreiben! Man sollte sie fragen warum sie das machen, sind sie nicht eigentlich Vertreter der Arbeitnehmer und nicht einer ( irrlichternden) Regierung?

Tizian
1 Jahr her
Antworten an  Biskaborn

Naja, was machen Systemlinge? Sie stützen das System und profitieren davon. Was hat der riesige Gewerkschaftsbürokratenwasserkopf aller möglichen Branchen mit ihren unglaublichen Gehältern und Privilegien noch mit dem normalen Arbeiter zu tun? Richtig, nichts. Reine Interessensspielmasse in der laufenden Demokratiesimulation.

Yani
1 Jahr her

basf sollte seine Aktivitäten in Deutschland generell stark herunterfahren. Dann wäre man ein gewaltiges Klumpenrisiko los. Und meine basf Aktien würden obendrein fliegen lernen.
München und sein Dieselfahrverbot: hahaha. Hauptsache gut fühlen in der Wahlkabine. Wie bestellt, so geliefert.

Last edited 1 Jahr her by Yani
Iso
1 Jahr her

Deutschland, das Land der Deckel, Bremsen und Streckbetriebe. Liebe Bürger, wählen Sie so wie immer. Die Preise werden auch wieder fallen, wenn die Industrie dann weg ist.