Obwohl seine Aussage vollkommen deutlich war, behaupten Journalisten faktenwidrig, der CDU-Politiker hätte nie Zensur und Verbot von Medien bejaht. Bei dem Täuschungsversuch macht auch Markus Lanz mit – und verspielt den Rest seines Rufs. TE dokumentiert den entscheidenden Gesprächsverlauf der Sendung. Jeder kann sich selbst ein Bild machen.
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Sendungen von Markus Lanz entwickeln sich offenbar zu Tribunalen. Am 7. Januar gegen Medien, die dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther nicht passen („Nius und solche Portale“), und die er deshalb als „Feinde der Demokratie“ bezeichnete. Die Nachfrage von Lanz, bezogen auf Günthers Tirade gegen diese Medien, lautete: „Also was Sie jetzt gerade sagen ist im Grunde, wir müssen das regulieren, wir müssten es notfalls zensieren und im Extremfall sogar verbieten?“ beantwortete Günther ohne jede Umschweife mit: „Ja.“
Schon in der Sendung merkte der Politiker offenbar, dass er eine rote Linie überschritten hatte – denn nach einer kurzen Pause und dem Einwurf von Lanz: „darüber reden wir“ versuchte er eilig, das Gespräch wieder auf ein anderes Gleis zu schieben, nämlich das geforderte Social-Media-Verbot für Jugendliche. Das hatte Günther in der Sendung schon einmal gefordert, und zwar, bevor er seinen Frontalangriff auf bestimmte Medien begann. Unmittelbar nach der Sendung behauptete er faktenwidrig, sein „Ja“ zu „regulieren, zensieren, im Extremfall verbieten“ hätte sich einzig und allein auf das Social-Media-Verbot für Personen unter 16 bezogen.
Das ist völlig unsinnig, erstens wegen des Gesprächszusammenhangs, und zweitens, weil er genau dieses Verbot ja schon glasklar forderte. Wieso also hätte Lanz dann in Bezug darauf fragen sollen: „Im Extremfall sogar verbieten?“, so, als wäre er dem Gespräch in einer eigenen Sendung nicht gefolgt?
Tribunal Nummer zwei folgte am 14. Januar – diesmal gegen die AfD-Politikerin Beatrix von Storch. Sie sprach Günthers geforderte Maßnahmen gegen Medien an: „Sie (Lanz, d. Red) haben ihn gefragt, müsste so etwa wie ‚Nius‘ dann reglementiert werden.“ Worauf Lanz sie anblaffte: „Nein, das ist falsch, Fake News.“ Nicht nur Günthers CDU-Kollege und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und eine ganze Reihe von Medien wiederholten also die offensichtliche Lüge, Günther hätte nie Zensur und notfalls Verbot von Medien bejaht – sondern auch der Moderator selbst. Einen derart massiven Versuch, das Offensichtliche zu verdrehen und in aller Öffentlichkeit buchstäblich schwarz zu weiß zu erklären, gab es bisher noch nicht. Beziehungsweise: Es gab schon einmal so etwas Ähnliches. Dazu später.
Zunächst aber soll hier noch einmal der Gesprächsverlauf bei „Lanz“ vom 7. Januar 2026 wiedergegeben werden, der dann in „Günthers „ja“ mündete. Und das mit Zeitstempel, da bisher sowohl ein SPIEGEL- als auch ein ZEIT-Journalist behaupteten, ein Video der Sendung sei „manipuliert“ beziehungsweise „geschnitten“ worden, natürlich ohne irgendeinen Beleg dazu vorzutragen.
Günther beklagt sich erst einmal über „bestimmte Medien“. Hier beginnt die Ausschrift des Dialogs zwischen dem Politiker und Lanz:
„Günther: [01:10:06] Ich meine, selbst Politiker, die im Bundestag sitzen, selbst Abgeordnete in unserer Fraktion, die gucken sich so einen Quatsch an und merken auch nicht, dass bestimmte Medien auch darauf einsteigen. Ich meine da sind ja mittlerweile auch Medien …
Lanz: [01:10:17] Was meinen Sie damit?
Günther: [01:10:18] Ich meine, viele Medien orientieren sich ja mittlerweile an diesen ganzen sozialen Medien, indem sie selbst politische Agitation betreiben und ja nicht mehr Journalismus machen. Und wenn wir uns nicht mal davon frei machen
Lanz: [01:10:32] Woran denken Sie jetzt. Sagen Sie es mal deutlich.
Günther: [01:10:33]… Naja, ich meine, machen wir uns doch nichts vor, aber diese ganzen, als es in der Großen Koalition, groß muss man ein bisschen vorsichtig sein,
Lanz: [01:10:41] Ne mittelgroße Koalition, ja
Günther: [01:10:43] Koalition ja mit der SPD gemeinsam. Wenn die in eine Schieflage gekommen sind, öffentlich, hatte das immer was damit zu tun, dass sich Politik auch davon beeinflussen lässt, wie bestimmte Medien auch versuchen, ihre eigenen.
Lanz: [01:10:54] … Sie denken jetzt am Brosius-Gersdorf?
Günther: [01:10:56] Ja, Brosius-Gersdorf zum Beispiel. Ich meine, wer hat denn dagegen geschossen? Nius und solche Portale. Und es gibt Abgeordnete meiner Union, die solche Portale lesen, die sowas teilweise auch weiterschicken, die so was in WhatsApp-Gruppen verteilen. Und ich glaube, wir müssen viel, viel mehr aufwachen, dass das unsere Gegner und auch die Feinde von Demokratie sind. Und wenn wir uns nicht zusammenreißen und zivilgesellschaftliche Organisationen auch uns mit denen zusammenschließen, um uns gegen solche Exzesse auch zu wehren, dann werden wir unsere Demokratie in Deutschland in den nächsten zehn Jahren nicht wiedererkennen.“
Er nennt also unmissverständlich „Nius und solche Portale“. Kritisch über Brosius-Gersdorfs Positionen hatten auch „Tichys Einblick“, Apollo“ und die „Junge Freiheit“ berichtet. Günther bezeichnet diese Medien pauschal als „Feinde der Demokratie“.
Weiter im Dialog:
„Lanz: [01:11:33] Oder zerstören?
Günther: [01:11:34] Zumindest wirken wir daran mit, wenn wir uns dem nicht entgegenstellen. Und deswegen müssen wir, glaube ich, alles, was dieses kleine Parteipolitische Gegeneinander und gucken, wo setzt sich wer an der Stelle durch. Ich glaube es den Leuten mittlerweile zuwider, wenn Regierung unser Land in einer Krise regieren, dann wollen die Parteien haben, die an einem Strang ziehen, die die Dinge in die Hand nehmen, die die Dinge umsetzen und die wollen nicht hören, wer setzt sich in welchem Punkt durch. Und da dürfen wir halt auch diesen Medien nicht immer Steilvorlagen auch geben, indem wir uns über irgendwelche Kleinigkeiten miteinander streiten. Und ich glaube, nur das ist am Ende der Weg, um Extremisten kleinzukriegen und wieder eine Stabilität in Deutschland hinzubekommen.“
Günther fordert also, „wir“, womit er die Politik meint, müssten sich diesen Medien „entgegenstellen“, und dürften ihnen „nicht immer Steilvorlagen geben“.
An dieser Stelle hakt Lanz nach, was der CDU-Mann denn nun konkret mit dem „entgegenstellen“ meint:
„Lanz: [01:12:21] Also was Sie jetzt gerade sagen ist im Grunde, wir müssen das regulieren, wir müssten es notfalls zensieren und im Extremfall sogar verbieten.“
Worauf Günthers mittlerweile berühmte Antwort folgt:
„Günther: [01:12:29] Ja.“
Der Bezug ist völlig eindeutig: Lanz stellt eine Nachfrage. Sie kann sich nur auf das vorher von Günther Gesagte beziehen.
Hier folgt eine kurze Pause. Dann wieder Lanz:
„Lanz: [01:10:30] Darüber reden wir?“
Erst jetzt wechselt Günther wieder das Thema und kommt auf Social Media und Jugendliche zu sprechen:
„Günther: [01:12:31] Wir reden darüber, also Social Media darf bis 16-Jährigen nicht mehr zugänglich gemacht werden. Und da brauchen wir eine Zusammenarbeit und Unterstützung, auch mit diesen Unternehmen, ähnlich wie Australien das gemacht hat, um unsere Jugend zu schützen vor Desinformationen, vor sexuellen Übergriffen.“
Darauf wieder der Moderator:
„Lanz: [01:12:55] Was ist mit dem Rest? Wenn Sie sagen, da gibt es Portale, die agitieren, die berichten dann Dinge, die dann Kampagne sind, um mit Journalismus nichts mehr zu tun haben, so haben Sie das gerade ausgedrückt, dann würden die sagen, Entschuldigung, das ist Meinungsfreiheit, das ist auch von der Meinungsfreiheit gedeckt, an welchem Punkt greifen wir dann ein in so etwas Wichtiges und Wertvolles wie Meinungsfreiheit? Verstehe ja das Argument.
Günther [01:13:19] Ich habe ja gesagt, es ist nicht nur Aufgabe von Politik, Demokratie zu schützen, das ist unsere Hauptaufgabe. Aber ich finde, alle zivilen Organisationen müssen auch sich zur Demokratie bekennen. Und ich glaube auch, dass es innerhalb der Medien auch mal eine Diskussion darüber geben muss, welche Qualitätskriterien müssen Medien eigentlich auch erfüllen. Denn natürlich ist es so, wir haben ja bei uns zum Glück Pressefreiheit, Meinungsfreiheit in unserem Land. Aber wenn man eine solche Einflussnahme hat wie Medien, dann muss man eben auch bestimmte Qualitätskriterien auch einhalten. Und gucken wir uns an, findet heute noch statt, dass man eine zweite Quelle prüft? Findet noch statt dass Journalisten wirklich, ich sag mal, wahrhaft auch berichten und auch nicht nur Meinungsmache machen? Also wenn ich mir Nius Artikel angucke, mit denen ich irgendwas zu tun habe, kann ich nur sagen, da stimmt in der Regel nichts drin. Das ist einfach vollkommen faktenfrei, was an der Stelle gemacht wird. Aber die treten eben auf und machen den Eindruck, Leute, als wäre das sozusagen im Sinne der Meinungsfreiheit etwas, was man in unserem Land sagen darf. Und ich glaube, es ist einfach falsch, wenn man das einfach so hinnimmt. Und wir müssen das eben auch kennen in der Politik, die es nicht gut meinen mit unserer Demokratie. Und das, glaube ich, ist nicht nur unsere Aufgabe.“
Hier ist er also wieder bei Medien, bezeichnet Nius-Artikel als „faktenfrei“, und suggeriert, das, was Nius und Medien ähnlicher Ausrichtung schreiben und senden, sei nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt („als wäre das sozusagen im Sinne der Meinungsfreiheit etwas, was man in unserem Land sagen darf“). Er wiederholt zwar seine implizite Zensur- und Verbotsforderung von vorhin nicht, nimmt sie aber auch nicht zurück.
Jeder kann sich die Sendung in der ZDF-Mediathek ansehen. Aber offenbar zählen Günther, Lanz und Politiker wie Journalisten, die behaupten, Günther habe Zensur und Verbot von Medien nie das Wort geredet, darauf, dass viele die Sendung nicht gesehen hatten und sie auch später nicht ansehen, sondern stattdessen eine Erzählung (ein „Narrativ“) über die Sendung glauben. Zumindest dann, wenn sie nur oft und massiv genug wiederholt wird.
Einige der Beispring-Medien vernebeln, indem sie behaupten, Günther habe sich nur ein bisschen ungeschickt ausgedrückt, aber auf keinen Fall Medienzensur gemeint, etwa Michael Hanfeld in der FAZ: „Günther redet ein wenig ins Unreine, liefert eine Steilvorlage – und auf die fahren Nius, Springer, die Vaterlandsverräter von der AfD und leider auch der DJV ab.“
Nun ergibt sich allerdings ein dialektisches Problem: Eine ganze Reihe von Medien finden Zensur- und Verbotsforderungen gegen „rechte Medien“ ja völlig richtig. Sie stehen also vor dem Problem, dass sie ihren Lesern massiv und wahrheitswidrig einreden wollen, Günther hätte niemals eine Zensur „rechter Medien“ bejaht, obwohl sie ihn am liebsten genau dafür gern loben würden. Wie lösen sie das? Sebastian Leber schreibt im „Tagesspiegel“: „Auf einen Fernsehauftritt folgt für Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten die Empörungswelle. Das ist verständlich. Schließlich hat Daniel Günther viel Wahres gesagt.“ Und: „Doch Daniel Günther hält dem Shitstorm stand und macht dabei eine nützliche Erfahrung: dass sich die Attacken dieser Kreise nämlich aushalten lassen. Die Macht der Empörungsindustrie ist begrenzt. Man muss ihr nicht nachgeben. Und Versuche, Unionspolitiker vor sich herzutreiben und ihnen absurde Diskussionen aufzuzwingen, versanden, wenn man nicht einknickt. Hoffentlich werden viele Günthers Beispiel folgen.“
Das Beispiel, das Leber empfiehlt, lautet also: eine verfassungswidrige Freiheitseinschränkung fordern, sie dann wahrheitswidrig abstreiten und trotzdem den Applaus der Autoritären einsammeln, gewissermaßen mit einem Augenzwingern: ‚Ihr versteht mich schon‘. Die ZEIT stellt sich der zugegeben kniffligen Aufgabe, indem sie erst das Lob spendet: „Daniel Günther tut etwas, was viele seiner CDU-Kollegen nicht wagen: Er greift neurechte Medien an“, um dann die Lüge hinterherzuschieben: „Will er sie auch verbieten? Das Gespräch bei Lanz gibt das nicht her.“ Ein Politiker, der „Medien angreift“, handelt also ganz im Sinne der ZEIT, solange es sich eben um „neurechte“ handelt. Dass er Journalisten, die nicht so schreiben und senden wie vom politisch-medialen Komplex gewünscht, als „Feinde der Demokratie“ beschimpft, findet man in Hamburg ebenfalls völlig in Ordnung.

Screenprint ZEIT
Dann wird schnell schwarz zu weiß erklärt: „Der Gesprächsverlauf gibt das nicht her.“ Dabei gibt er es nicht nur her – das war der Gesprächsverlauf vom 7. Januar bei Lanz: Frage nach Regulierung, Zensur und im Extremfall Verbot, bezogen auf „diese Medien“, und ein glasklares „Ja“ von Daniel Günther.
Offenbar finden viele innerhalb diese politisch-medialen Zusammenspiels allenfalls Günthers Offenheit bedauerlich. Sie wünschen wohl, dass der Freiheitsabbau möglichst in kleinen Schrittchen kommt, und vor allem nicht „Zensur“ und „Verbot“ heißt, sondern „Schutz unserer demokratischen Werte“. Oder so ähnlich.
Einen zumindest ähnlichen Versuch, geradezu hysterisch und auf allen Kanälen die Wirklichkeit zu verbiegen, gab es 2024 mit dem Versuch, das Geraune von „Correctiv“ über einen angeblichen „Masterplan“ zur „Deportation“ von Millionen Deutschen mit Migrationshintergrund gewissermaßen zur Staatswahrheit hochzulügen. Damals versuchten Politiker im Verein mit vielen Medien, einen imaginären Elefanten auf die Bühne zu reden. Jetzt geht es dem gleichen Verbund darum, mit der Leugnung der Günther-Aussagen einen realen Elefanten von der Bühne zu faseln. Auch das dürfte an der Realität scheitern.
Günthers Fehler bestand in den Augen seiner Helfer nur darin, dass er bei „Lanz“ zu früh und zu deutlich ausgesprochen hatte, woran viele in Berlin und Brüssel arbeiten. Aber genau für diese Deutlichkeit muss man dem Lügner Günther danken.

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Der Worten sind genug gewechselt. Der Tag ist nah, wo die sozialistischen Herrschaft*ininien ihre Schergen entsenden, um Menschen wie Du und ICH im Morgenmantel ‚abholen‘ zu lassen. Eventuell taucht der Morgenmantel wieder auf.
>>>“Schutz unserer demokratischen Werte°<<<
So ein Quatsch. Gemeint ist: „Unsere Sache“ – und deren Schutz. Zudem ist diese Begrifflichkeit auch äusserst EU-kompatibel, nicht umsonst bekommt Herr Draghi ja auch den Karls-Preis (Stichwort: Coudenhove-Kalergi). Leider kann ich kein italienisch.
Daniel Günther ist meiner Meinung nach ein politischer Emporkömmling der Merkel-CDU. Auch rhetorisch ist er für mich eine Katastrophe. Beispiel: Wenn ich richtig gezählt habe, hat er in den knapp vier Minuten seines Redebeitrags gemäß Zeitstempel des Gesprächsverlaufs 20 mal das Füllwort „auch“ benutzt, und nur in ganz wenigen Fällen sinnvoll gebraucht. Leider wird seine rhetorische Minderleistung noch durch die inhaltliche Nichtleistung bei weitem übertroffen. Wer sich inhaltlich so weit von der verfassungsmäßig garantierten Pressefreiheit und Meinungsfreiheit entfernt und Zensur bejaht, sollte vom Amt eines Ministerpräsidenten zurücktreten. Da er das aller Voraussicht nicht tun wird, ist es an den Wählern,… Mehr
Zurücktreten in diesem Deutschland? Das qualifiziert ihn geradezu in den Augen der Strippenzieherin Murksel und dem Pinocchio, von Lars gar nicht zu reden…
Es ist nicht Aufgabe -wo leben sie? Das tun doch alle Parteien der anti-nationalen Einheitsfront schon seit Jahren…gescheitert sind sie in jüngster Zeit gar nicht, sie werden (noch) immer wieder gewählt
Der deutsche Rechtstaat ist in essentiellen Kernpunkten eine Fehlkonstruktion, die sich durch Selbstschutz perpetuiert – also nicht reformierbar ist. Wenn das Fundament (die Gesetze) unpräzise ist und die Kontrolle (die Revision) nur die Logik, aber nicht die Reakitätsfakten und historische Wahrheit ausschlaggeben sind, entsteht ein Rechtsprechung-Raum, in dem politische Opportunität als Recht getarnt werden kann. Deutschland ist kein Rechtstaat sondern ein Richterstaat in dem juristische Willkür nicht verhindert werden kann. Die Judikative hat sich zu einem unangreifbaren Staat im Staate entwickelt, zu einem juristischen Absolutismus, in dem der Bürger nur noch machtloses Objekt ist, mit einer zunehmenden Rechtlosigkeit wie in… Mehr
Ein Satiriker nennt ihn jetzt „Kim Jong Günther“…kann man sich dran gewöhnen.
„Kiel Jong Un“ geht auch…
„Küsten-Kommunist“ ist mir aus unbekannter Quelle zugetragen worden.
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„wir müssen das regulieren, wir müssten es notfalls zensieren und im Extremfall sogar verbieten?“ – wir müssen? – wer ist wir? – da gibt es kein „wir“ das bestimmen darf In der Tat können öffentlhce Aussagen im Einzelfall strafrelevant sein. Ein pauschales Verbot der Meinungsäusserung, wegen „politischer Korrektheit“ oder „politischer Moral“ gibt es nicht, ist lt. Grundgesetz verboten. Aufrufe zu Straftaten gegen Leib unbd Leben, gegen die persönliche Ehre, Aufrufe zum Sturz der freiheitlichen Grundordnung, sowie Verwendung Nazisymbole – alles andere ist nicht strafbar. Darüber kann lt. Grundgesetz nur ein Richter entscheiden im Einzelfalle – nicht „wir“. Und dafür braucht… Mehr
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