Die Gender-Ideologie kämpft verbissen um eine Unisex-Weltkultur

Die Gender-Ideologie möchte die Besonderheiten von Mann und Frau aufheben, forciert ein neues Zeitalter, in dem es weder männlich noch weiblich gibt. Doch in einer Welt, wo alles von Menschen gemacht ist, gibt es nichts Menschliches mehr.

IMAGO / Martin Müller

Die Gender-Theorie gründet auf einer Beobachtung: In den verschiedenen Gesellschaften kommen Weiblichkeit und Männlichkeit durch kulturell bedingte Sitten zum Ausdruck, die uns prägen. Diese Beobachtung wird zur Ideologie, wenn behauptet wird, dass selbst die Vorstellung von Frau- oder Mannsein an sich kulturelle Schöpfungen sind, die zu beseitigen und zu überwinden seien. Folglich bleibt es jedem selbst überlassen, sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung zu gestalten. Es widerspreche unserer Würde und unserer Freiheit, mit einer vorherbestimmten, nicht wählbaren Geschlechtsidentität geboren zu werden.

Genau dies ist das Missverständnis (…). Nach dieser Ideologie ist allein das, was ich selbst schaffe, meiner würdig. Was ich hingegen als Geschenk empfange, ist nicht wirklich menschlich. Trotzdem wissen wir natürlich, dass wir alle mit einem geschlechtlichspezifischen Leib geboren werden, den wir uns nicht aussuchen konnten. Dieser Körper zeigt uns etwas von unserer Identität. Wir müssen unsere Natur pflegen, statt sie abzulehnen! Unser Menschsein erreicht seine volle Verwirklichung in der Annahme, Kultivierung und Entfaltung seiner Geschlechtlichkeit. Unsere uns vorgegebene, je eigene Natur weist uns den Weg, wie unsere Freiheit fruchtbar und glücklich zum Ausdruck kommen kann. In den Augen der Anhänger der Gender-Ideologie kann ich hingegen nur frei sein, wenn ich die Naturgegebenheiten als solche leugne und ablehne.

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Ein Mann kann sich folglich als Frau fühlen und dementsprechend ummodeln. Die Forderungen gehen so weit, dass jeder die scheinbare Freiheit besitzt, seinen Körper durch chirurgische Eingriffe nach der eigenen sexuellen Vorstellung neu zu konstruieren. Dies veranschaulicht uns, was Papst Franziskus mit größtem Scharfsinn in Laudato si’ beschrieb: »Das Grundproblem ist ein anderes, noch tieferes, nämlich die Art und Weise, wie die Menschheit tatsächlich die Technologie und ihre Entwicklung zusammen mit einem homogenen und eindimensionalen Paradigma angenommen hat. Nach diesem Paradigma tritt eine Auffassung des Subjekts hervor, das im Verlauf des logisch-rationalen Prozesses das außen liegende Objekt allmählich umfasst und es so besitzt. Dieses Subjekt entfaltet sich, indem es die wissenschaftliche Methode mit ihren Versuchen aufstellt, die schon explizit eine Technik des Besitzens, des Beherrschens und des Umgestaltens ist. Es ist, als ob das Subjekt sich dem Formlosen gegenüber befände, das seiner Manipulation völlig zur Verfügung steht.

Es kam schon immer vor, dass der Mensch in die Natur eingegriffen hat. Aber für lange Zeit lag das Merkmal darin, zu begleiten, sich den von den Dingen selbst angebotenen Möglichkeiten zu fügen. Es ging darum, zu empfangen, was die Wirklichkeit der Natur von sich aus anbietet, gleichsam die Hand reichend. Jetzt hingegen ist das Interesse darauf ausgerichtet, alles, was irgend möglich ist, aus den Dingen zu gewinnen durch den Eingriff des Menschen, der dazu neigt, die Wirklichkeit dessen, was er vor sich hat, zu ignorieren oder zu vergessen. Deswegen haben der Mensch und die Dinge aufgehört, sich freundschaftlich die Hand zu reichen, und sind dazu übergegangen, feindselig einander gegenüberzustehen.« (Laudato si‘, §106)

Wir müssen wieder neu entdecken, dass unsere spezifische Veranlagung kein Gegner, kein Gefängnis ist, sondern vielmehr die Grundlage, auf der wir uns entfalten können. Durch unsere Natur reicht uns letztlich der Schöpfer selbst die Hand. Er lädt uns ein, an Seinem Plan voller Liebe und Weisheit mitzuwirken, den Er für uns hat. Er respektiert unsere Freiheit und vertraut uns unsere Natur an – als Talent, mit dem wir wuchern können.

Der Gender-Ideologie liegt eine radikale Ablehnung des Schöpfergottes zugrunde. Sie wirkt sich auf die Theologie und unser geistliches Leben aus. Die Kirche widersetzt sich dieser Ideologie nicht deshalb, weil sie sich unnachgiebig und starr an einer mutmaßlichen moralischen Ordnung festklammert. Sie kämpft, damit jeder Mensch die Möglichkeit hat, Gott zu begegnen. Der erste Ort, an dem Er uns erwartet, ist eben unsere Natur, unser tiefes Wesen, welches Er uns geschenkt hat.

Historische Reden
"Auch der Mensch hat eine Natur"
Mich schaudert zu sehen, dass einige Priester von der Gender-Ideologie versucht und verführt werden. Sie trägt in sich die Urversuchung der Schlange: »Ihr werdet [sein] wie Gott« (Gen 3,5). Von seiner wissenschaftlichen und technologischen Macht berauscht, scheint der Westen sich selbst für einen Schöpfergott zu halten und alles, was er nicht selbst hervorgebracht hat, als Beleidigung seiner Würde aufzufassen. »Wo die Freiheit des Machens zur Freiheit des Sich-selbst-Machens wird, wird notwendigerweise der Schöpfer selbst geleugnet und damit am Ende auch der Mensch als göttliche Schöpfung, als Ebenbild Gottes im Eigentlichen seines Seins entwürdigt«, sagte Benedikt XVI. am 21. Dezember 2012 vor der Römischen Kurie.

Die Gender-Ideologie möchte die Besonderheiten von Mann und Frau aufheben, die anthropologischen Unterschiede abschaffen. Verbissen kämpft sie um die Konstruktion einer neuen Unisex-Weltkultur, eines neuen Zeitalters des Menschen, in dem es weder männlich noch weiblich gibt. Doch in einer Welt, wo alles von Menschen gemacht ist, gibt es nichts Menschliches mehr! Unser Planet gleicht immer mehr einem Industriegebiet, wo die Natur keinen Platz mehr hat, wo die Unmenschlichkeit regiert. Uns sollte schwindelig werden angesichts der Absurdität und Perversion unserer Erfindungen! (…)

Die Gender-Ideologie versetzt die Gesellschaft in chaotische Zustände, denn sie gefährdet die Wirklichkeiten von Vater- und Mutterschaft. Für manche westlichen Regierungen klingen die Wörter »Vater« und »Mutter« unangebracht. Man spricht von »Elter 1« und »Elter 2« oder »Zeuger 1« und »Zeuger 2«. Die ersten Opfer dieses Gebarens sind offensichtlich die Kinder. In seinem Weihnachtsempfang für die Römische Kurie am 21. Dezember 2012 sprach Benedikt XVI. mit großer Schärfe über dieses Thema: »Hatten wir bisher ein Missverständnis des Wesens menschlicher Freiheit als einen Grund für die Krise der Familie gesehen, so zeigt sich nun, dass dabei die Vision des Seins selbst, dessen, was Menschsein in Wirklichkeit bedeutet, im Spiele ist. […] [Wir kennen] das berühmt gewordene Wort von Simone de Beauvoir: ›Man wird nicht als Frau geboren, sondern man wird dazu.‹ (›On ne naît pas femme, on le devient.‹) In diesen Worten ist die Grundlegung dessen gegeben, was man heute unter dem Stichwort ›gender‹ als neue Philosophie der Geschlechtlichkeit darstellt. […] Der Mensch […] leugnet seine Natur und entscheidet, dass sie ihm nicht vorgegeben ist, sondern dass er selber sie macht.

Nach dem biblischen Schöpfungsbericht gehört es zum Wesen des Geschöpfes Mensch, dass er von Gott als Mann und als Frau geschaffen ist. Diese Dualität ist wesentlich für das Menschsein, wie Gott es ihm gegeben hat. Gerade diese Dualität als Vorgegebenheit wird bestritten. Es gilt nicht mehr, was im Schöpfungsbericht steht: ›Als Mann und Frau schuf Er sie‹ (Gen 1,27). […] Mann und Frau als Schöpfungswirklichkeiten, als Natur des Menschen gibt es nicht mehr. Der Mensch […] ist nur noch Geist und Wille. Die Manipulation der Natur, die wir heute für unsere Umwelt beklagen, wird hier zum Grundentscheid des Menschen im Umgang mit sich selber. […] Wenn es aber die von der Schöpfung kommende Dualität von Mann und Frau nicht gibt, dann gibt es auch Familie als von der Schöpfung vorgegebene Wirklichkeit nicht mehr. Dann hat aber auch das Kind seinen bisherigen Ort und seine ihm eigene Würde verloren. […] Im Kampf um die Familie geht es um den Menschen selbst. Und es wird sichtbar, dass dort, wo Gott geleugnet wird, auch die Würde des Menschen sich auflöst. Wer Gott verteidigt, verteidigt den Menschen.«

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Wer Gott verteidigt, verteidigt das Kind und sein Recht, von einem Vater und einer Mutter abzustammen. Wenn dies wegfällt, gibt es keine eindeutigen Familienbande mehr; sie verschwinden auf Kosten politisch korrekter Ideen, welche sich angeblich gegen die Diskriminierung Homosexueller und für deren Kinderwunsch einsetzen. Doch wer führt uns auf diesen Abgrund zu, in dem Kinder niemals ihre Ursprünge kennenlernen dürfen? Von einer Leihmutter geboren, tragen sie ihr ganzes Leben lang die schwere Last einer anonymen Geburt mit sich herum. Dieses System droht, selbst das Wissen über unsere Abstammung zu vernebeln und die Kinder für immer zu entwurzeln. Wie kann man einem Kind nur verweigern, seine biologischen Eltern kennenzulernen und zu lieben?

Das müssen die Menschen wohl bedenken, bevor sie mit unumkehrbaren Konsequenzen konfrontiert sind. Gesetzgebungen, die solche Praktiken zulassen, sind zutiefst ungerecht. Sie münden in unvorstellbare Ungleichheiten, welche die Menschheit zweiteilen: Jene, welche ihre Eltern kennen; und jene, welche dieses Glücks beraubt sind – die ewigen Waisen. Ich weiß, dass auch Menschen, die in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung leben, Kinder lieben können. Doch ich versichere, dass sie nicht alle Bedürfnisse dieser Kinder erfüllen können. Ich möchte meinen Lesern nur eine Frage stellen: Wisst Ihr nicht aus Erfahrung – ganz ehrlich und jenseits von jeglicher Ideologie –, wie notwendig ein Vater und eine Mutter sind?

Wenn die Gender-Ideologie Vater- und Mutterschaft auf Rollen reduziert, die von zwei Personen, unabhängig von ihrem Geschlecht, eingenommen werden können, zerstört sie im Grunde unser Familienbewusstsein. Wir konnten beobachten, wie sich auf rätselhafte Weise ein tiefer Hass gegen die Familie entwickelte. In der Literatur oder im Kino wird sie oft als Ort der Unterdrückung und Erstickung der Persönlichkeit dargestellt. Entspricht das tatsächlich unserer Erfahrung? Gewiss gibt es gestörte Fälle. Aber ich kann auch feststellen, dass die Familie ein auf Liebe errichteter Schutzwall ist! Sie ist der letzte Zufluchtsort, wenn jemand in Bedrängnis gerät. Wenn nichts mehr geht, kehrt man automatisch zur Familie zurück.

Dennoch scheint es, dass alle Feindseligkeiten und Anfechtungen – von Scheidung über Abtreibung und Verhütung bis hin zu Gender – gegen die Institution Familie gerichtet sind. In seinem Brief an die Familien schrieb der heilige Johannes Paul II.: »Es leuchtet unmittelbar ein, dass sich in einer solchen kulturellen Situation die Familie bedroht fühlen muss, weil sie in ihren eigentlichen Grundfesten gefährdet ist. Alles, was gegen die Zivilisation der Liebe ist, ist gegen die Wahrheit über den Menschen insgesamt und wird für ihn zu einer Bedrohung: Es erlaubt ihm nicht, zu sich selbst zu finden und sich als Gatte, als Vater oder Mutter, als Kind sicher zu fühlen.

Ablenkungsmanöver Synodaler Weg
Moral ist Flankenschutz für die Liebe
Die von der ›technischen Zivilisation‹ propagierte sogenannte ›sichere Sexualität‹ ist im Hinblick auf die globalen Erfordernisse der Person in Wirklichkeit ganz entschieden nicht sicher, ja für die Person äußerst gefährlich. Denn hier befindet sich die Person in Gefahr, so wie sich ihrerseits die Familie in Gefahr bringt. Worin besteht die Gefahr? Es ist der Verlust der Wahrheit über sich selbst, zu der sich das Risiko des Verlustes der Freiheit und demzufolge selbst des Verlustes der Liebe hinzugesellt. ›Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen – sagt Jesus – und die Wahrheit wird euch befreien‹ (Joh 8,32): Die Wahrheit, nur die Wahrheit wird euch auf eine Liebe vorbereiten, von der man sagen kann, dass sie ›schön‹ ist.« (Brief an die Familien, §13) (…)

»In der Tat ist die auf der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau gründende Familie die größte Hilfe, die man Kindern bieten kann. Sie wollen geliebt werden von einer Mutter und von einem Vater, die einander lieben, und sie müssen mit beiden Elternteilen zusammenwohnen, aufwachsen und leben, denn die Mutter und die Vaterfigur ergänzen einander bei der Erziehung der Kinder und beim Aufbau ihrer Persönlichkeit und ihrer Identität. Es ist daher wichtig, dass man alles tut, was möglich ist, um sie in einer vereinten und stabilen Familie aufwachsen zu lassen. Zu diesem Zweck müssen die Eheleute ermahnt werden, die tiefe Bedeutung und die Sakramentalität ihres Ehebundes niemals aus den Augen zu verlieren und ihn zu festigen durch das Hören auf das Wort Gottes, das Gebet, den ständigen Dialog, die gegenseitige Annahme und die gegenseitige Vergebung. Ein familiäres Umfeld, das von Unfrieden geprägt ist, Spaltungen zwischen dem Elternpaar und insbesondere Trennung und Scheidung bleiben nicht ohne Folgen für die Kinder. Dagegen ist die Unterstützung der Familie und die Förderung ihres wahren Gutes, ihrer Rechte sowie ihrer Einheit und Stabilität die beste Weise, um die Rechte und die wahren Bedürfnisse der Minderjährigen zu schützen«, sagte Benedikt XVI. am 8. Februar 2010 zu den Mitgliedern des Päpstlichen Rates für die Familie.


Gekürzter Auszug aus: Robert Kardinal Sarah/Nicolas Diat, Herr bleibe bei uns. Denn es will Abend werden. Fe-Medienverlag, 440 Seiten, 19,80 €


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Kommentare ( 68 )

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68 Comments
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November Man
3 Monate her

Haben die eigentlich nichts besseres zu tun, wie wärs mal mit arbeiten?

Johann Thiel
3 Monate her

Guter und wichtiger Artikel.

steven
3 Monate her

Schon fast lustig, wenn es nicht so traurig wäre! Da redet also ein afrikanischer Kardinal übers gendern. Nicht über das Kondom Verbot der Kirche, welches zwar bei uns im wesentlichen ein Lächeln hervorrief, in Afrika allerdings zu tausenden von Aids Toten geführt hat. Oder über den Missbrauchsskandal der katholischen Kirche. Oder…. Nein gendern muss es sein und natürlich wird die “ Natur“ beschworen um seine eigene ,sehr bizarre, Ideologie zu untermauern. Es gibt einiges was in der hiesigen Genderdebatte ziemlich kurios wirkt, aber auch vieles was unsere Gesellschaft weiterbringen kann. 1/ 100000 Menschen werden als “ Hermaphrodit“ geboren, diese Menschen… Mehr

giesemann
3 Monate her

Wenn ganz junge, gerade so gebärfähige Mädchen im Rahmen von sogenannten „Kinderehen“ geschwängert werden, dann ist da schon was dran, an dem „gemacht“.
https://www.bitchute.com/video/IWSpIHc36T8q/ und https://www.dw.com/de/unicef-prangert-kinderehen-an/a-49095562
Als Mensch, der nicht schwanger werden kann wünsche ich mir das auch – Unisex. Früher, an der Uni, nannten wir das einfach „Unisex“. Ist aber schon eine Weile her … . Das war in den 70er Jahren – das beste Jahrzehnt ever, was danach kam, vergiß es. TE zu „Die Gender-Ideologie …“ vom 5-4-21
 

christin
3 Monate her

Pardon, den gesamten Text zu lesen habe ich mir erspart, um mich kurz zu fassen, der links,links,grünen Genderquatsch geht nur in Deutschland. Diskutiert man das in einem Land wie Italien oder Frankreich oder noch bizarrer in der Türkei, wird man merkwürdig beäugt und man hat das untrügliche Gefühl, alle denken das selbe,“ ist der oder die noch normal“.

EinBuerger
3 Monate her

Mein Eindruck ist, dass die ganze linke woke Bewegung einen Siegeszug im Westen hat. Im größeren und immer mächtiger werdenden Rest der Welt spielen sie aber keine Rolle.

Meykel
3 Monate her

Abschaffen dieses ganze Theater der sogenannten „Genderwissenschaft“. Die gibt es doch nur weil 98 Prozent der Bürger und Steuerzahler, die diese Lehrstühle finanzieren, sich überhaupt nicht dafür interessieren.

Und nicht nur das, sie wissen absolut nichts darüber und wenn doch, halten sie auch nichts davon!

Alles nur ein Spielzeug einer dekadenten Pseudo- Elite.

Dieser „Machbarkeits- Wahn“ dem der Mensch neuerdings anhängt, treibt schon merkwürdige Blüten.

Alles ist neuerdings dem Menschen untertan: Klima, Viren, Gesundheit, Familie, Lebensweise, Befindlichkeit, Geschlecht, die Geschichte und die Zukunft.

Wenn das mal nicht ein Irrtum ist!

Last edited 3 Monate her by Meykel
Klaus D
3 Monate her
Klaus D
3 Monate her

DAS ist demokratie pure…die meisten wähler wollen DAS sonst würden sie nicht so wählen wie sie wählen…..wer CDU CSU FDP SPD Grüne Linke wählt will genau diese politik PUNKT

Thomas Nagel
3 Monate her

Der Selbsthass einiger weniger soll allen aufgezwungen werden.