„Lebendigsein ist unglaublich anstrengend“

"München" ist wieder Gegenstand der Literatur. Ein behäbiges Lebensgefühl in höheren materiellen Spähren. Gepflegter als Berlin, viel gepflegter, die Bourgoisie lebt an der Isar.

 

„München“, der Gesellschaftsroman von Ernst-Wilhelm Händler, amüsiert sich nicht über die bekannte Bussi-Bussi-Gesellschaft. Die Sache geht tiefer. Wie kuriert man ein Dasein auf höchstem Kunstsammler-Niveau? Es handelt sich also um eine lächerlich ernste Angelegenheit.  Im Gespräch mit Wolfgang Herles klärt der Autor auf.

Unterstützung
oder

Kommentare ( 2 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Andere bringen wir ungekürzt.
Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung