Fleischzeit am Ende der Kühlkette

Vegetarische Ernährung ist zwar nach wie vor im Trend. Aber längst ist die Zeit vorbei, wo man den geballten Unmut der Fleischlosen zu spüren bekam, wenn man nur nach dem einen Kotelett schielte. Flexitarier bedienen sich sogar auf beiden Seiten. Aber wenn‘s anders geht, muss es dann wirklich die Massenware Fleisch aus dem Billigkühlregal sein?

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Keine Sorge, es klingt komplizierter, als es ist, wenn eine sechsköpfige Familie aus zwei Vegetariern und vier Karnivoren, also Fleischessern, besteht. Noch dazu, wenn sich diese ungleiche Verteilung auch mal verschiebt. Bis ich selbst wieder ins Tierische biss, war ich fünf Jahre lang überzeugter Vegetarier. Und es ging mir gut dabei. Aus der Not eine Tugend. Auch dank dieser punkig vegetarischen OX-Kochbücher, von denen man ziemlich sicher sein konnte, dass sie nicht von Modevegetariern oder Heidi-Klum-Adeptinnen gelesen werden. Eine Beruhigung. Blättern Sie mal hinein, wenn Ihnen eines unterkommt, die Bücher machen Spaß. Zu fast jedem der ziemlich leger hingeranzten vegetarischen oder veganen Rezepte gibt’s noch eine Musikempfehlung aus dem Crossover-Milieu.

Wir haben vier Bände durchgekocht und die passende Musik dazu gehört. Also strenggenommen meine Frau, ich koche nicht nach Rezept. Das ist mir sogar beim Backen zuwider. Ich konnte vor meiner fünfjährigen Vegetarierphase auf einen reichen Fundus aus der mütterlichen Küchenschule zurückgreifen. Und die bestand wohl zu Dreivierteln aus Fleischgerichten und zu einem Viertel aus Rührteigvariationen. Letzteres fiel auch flach, denn mit dem Vegetarischen war auch das Weißmehl verdammt worden. Eine Kornmühle und etliche Vollkornsäcke kamen ins Haus. Mit ihnen leider auch die Mehlmotten, denn die mögen nur Vollkorn.

Wie gesagt, nach fünf Jahren war bei mir dann Schluss mit dieser Gemüseschau bis hin zur letzten weggeputzten Bio-Pastinake. Möglicherweise könnten gleich einige Vegetarier empört aufschreien, jedenfalls sorgten bei mir neue berufliche Herausforderungen dafür, dass ich wieder auf irgendetwas herumbeißen wollte, das mal gelebt hat, wohl auch, um die verkrampften Kiefergelenke zu entspannen. Ich glaube es war dieser indische Sexguru Bhagwan alias Osho, der mal in den 1980ern zum Thema Vegetarismus gesagt hatte, dass, wer seine Aggressionen loswerden will, seinen Reißtrieb auch mit Fleischessen befriedigen darf. Das beruhigte mich sehr. Das also strenggenommen Vegetarier die aggressiveren Menschen bleiben, weil ihnen dieses bequeme Ventil verwehrt bliebe. Kurz gesagt: Ich biss wieder ins Schwein, ins Rind, ins Huhn und fühlte mich gleich wohler dabei. Entspannter. Es hatte was Beruhigendes. Es war zwar blutig, aber mir tat nichts mehr weh.

Verhaltensauffälliger Ex-Vegetarier

Jetzt kann es natürlich sein, dass meine vegetarische Periode für das, was nun folgen soll, verantwortlich war oder einfach nur die gesamtgesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahre. Jedenfalls schaute ich jetzt beim Fleischeinkauf genauer hin. Kritischer. Ich interessierte mich viel mehr als vor meiner Vegetarierzeit, was einzukaufen und wie es zuzubereiten ist. Dazu muss ich sagen: Wir gehören zu denen, die gerne in den Supermarkt gehen. Das Grobe in Masse im Markt, ein paar wenige unverzichtbare Markenlebensmittel beim Edeka. Praktischerweise liegen bei uns beide nebeneinander.

Im Rot-gelben Supermarkt sieht man noch, was man für sein Geld bekommt. Man kann es direkt an den vollen Tüten abzählen. Und weil keine emotional aufgeladenen Markenartikel den Preis künstlich in die Höhe treiben, ist man immer wieder überrascht, was man alles für einhundert Euro  mit nach Hause schleppen kann.

Und ich kann Ihnen sagen, so ein Sechspersonenhaushalt muss einiges wegschleppen um satt zu werden. Ich habe sogar extra ein üppiges Vorratsregal im Keller angelegt, so wie früher. Nein, nicht als Erblast aus den Kriegs- und Flüchtlingserlebnissen der Eltern und Großeltern. Ich  stelle einfach gerne dutzende Gläser gekaufte Marmelade in Reih und Glied auf, fein säuberlich nach Sorten sortiert. Nennen Sie es Besitzerstolz. Sicherheit. Oder der Wunsch nach hinreichender Auswahl.

Nein, ich kann heute an kaum einem Sonderangebot vorbeigehen, das sich nur irgendwie noch kellerlagern lässt. Wie beispielsweise diese blöden fünfzig oder sechzig Tütchen Salat-Croutons, die nur noch 30 Cent kosteten, weil sie aus dem Sortiment genommen wurden, die bei uns dann aber keiner mochte und ich dann aus Schuldgefühl abends beim Fernsehen wie Chips wegsnackte. Ich bin ja nicht religiös, aber Lebensmittel wegschmeißen bleibt Sünde. Ok, die Nachkriegszeit der Eltern hat also doch Spuren hinterlassen.

Mutiert zum Billigfleischmessie

Kurzum, ich schaute also beim Einkaufen genauer hin. Und so lösten auch diese puterroten 30%-Aufkleber auf Fleisch Greifreflexe aus. Zum Vegi-Gemüse unserer Vegetarier (Frau und einer der Söhne) stopfte ich mehr und mehr dieser Billigfleischangebote in die familiäre Tiefkühltruhe. So hielten sie sich noch über das knappe Haltbarkeitsdatum hinaus. Aber leider fand sich auch immer mehr reduziertes Fleisch im Markt, als ich mitnehmen konnte oder noch durfte, weil meine Vegetarier über der gefrosteten schieren Masse irgendwann rebellierten. War ich ein Reduziertfleischmessie geworden?

Das war unangenehm und sorgte für anhaltende Befindlichkeiten. Nicht einmal offen ausgesprochen, sondern mehr so im anhaltenden Böse-Blicke-Modus. Oder nein, nicht „böse“, mehr so ein Mix aus Enttäuschung und heiliger Abscheu. Wie auf Sünder eben. Und jetzt kommt’s: Das preiswerte aber gute Fleisch mutierte zu Billigfleisch – es schmeckte einfach immer schlechter. Auch dann noch, wenn man es eben nicht tiefgefroren hatte, sondern gleich „frisch“ verzehrte.

Am schlimmsten eigentlich die Rindfleischauswahl. Diese drei Rouladen für 4,65 Euro beispielsweise, reduziert noch einmal um 30% schmeckten erbärmlich. Nicht mehr zum herunterwürgen. Das gab den Ausschlag. Nun ist Massentierhaltung ja ein abstrakter Begriff. Die wenigstens waren schon mal vor Ort. Gut, manche haben wie ich „Earthlings“ gesehen, erstaunlicherweise war diese schaurige Enthüllungsdokumentation rund um den Konsum von Fleisch und die Nutzhaltung von Tieren, moderiert übrigens von niemand geringerem als Joaquin Phoenix, einst auch bei mir Auslöser für meinen vegetarischen Fünf-Jahresplan.

Über der 30%-Ware entfaltete sich nun wieder ein Unbehagen, eine Abscheu, ohne, dass dafür noch zweifelsfrei identifiziertes Gammelfleisch nötig gewesen wäre. Der ganze Ekel dieser Fleischproduktionskette lag bereits auf der Zunge. Wieder Vegetarier werden bis zum nächsten Stressmoment? Ein Teufelskreis? Ein anderer Jo-Jo-Effekt?  Ja, wir lieben unseren Supermarkt noch. Ja, wir sind mit dem Personal per Du. Aber ich meide neuerdings diese hintere kalte Wand aus Kühlschränken samt verlockender 30%-Angebote.

Unter einer Decke: GMX und seltene Wollschweinrassen

Warum? Da kam der Zufall zur Hilfe. Es begann mit 50 Euro, die ich in vorweihnachtlicher Hochstimmung einmalig in ein Fleischpaket investierte, dass man mir wenige Tage später per Kühlpaket direkt ins Haus sandte. Ich meine mich sogar zu erinnern, dass es 2-3 Kilo ausgewählte Teile vom Roten Mangalitzer Wollschwein waren. Oder war es vom Bunten Bentheimer? Auf jeden Fall um ein vielfaches teurer als die Fleischwaren aus unserem Lieblingssupermarkt und ohne diese reizenden 30%-Aufkleber.

Also ganz entgegengesetzt zu unserer sonstigen Einkaufs- und Markenpolitik. Aufmerksam wurde ich über einen Newsletter, der in meinem Mailer landete, weil ich Mal irgendwo irgendwas angeschaut haben muss. Dieses GMX ist mir ein Rätsel. Man schreibt einem Freund etwas über‘s angeln. Und zehn Minuten später hat man Werbung im Mailer für einen Angelressort in Norwegen. Ich muss also irgendwann mit irgendwem über Fleisch gemailt haben oder es war doch nur Zufall. Oder ein Versehen? Wirbt GMX aus Versehen? Dann allerdings war es ein Volltreffer. Immerhin hatte ich ja 50 Euro investiert.

Absender des Pakets war ein “Gut Manhagen“. Abteilung „Essbare Landschaften“. Das Fleisch kam frisch und eingeschweißt in einer Styropor-Umverpackungsbox mit vier immer noch ziemlich eisigen Kühlelementen. Die Sache sah durchdacht aus. Werblich betrachtet hätte ich aus Unternehmersicht dem Neukunden noch einen Flyer mit weiteren Anreizen eingelegt, aber darauf wurde bei mir verzichtet.  Sympathisch unprofessionell. Oder absichtsvoll unprofessionell um sympathisch zu wirken? Ach Quatsch, Misstrauen ist kein guter Ratgeber ausgerechnet dann, wenn man Fleisch von Unbekannten geliefert bekommt. Wenn man Vertrauen in die kurzen Produktionsketten und Lieferwege generieren muss, um zu genießen. Besagtes Gut ist natürlich auch im Internet vertreten.

Gegenideologie gegen die Moderne

Dort erfährt man dann, dass der Mann hinter all dem der ehemalige Landesgeschäftsführer der Nordrhein-westfälischen Grünen, Thomas Hoof, ist. Sagt Ihnen was? Na klar, die grünen Jugendsünden sind lange her. Bekannter wurde der Mann als Manufactum Versandhausgründer. Für Werbetexter ist er bis heute eine Art Gott. Nicht nur wegen seines Claims: „Es gibt sie noch, die guten Dinge.“ Wer diese puristischen Kataloge aus seinem Haus schätzen gelernt hat, der weiß um die Macht des Wortes: rein, klar, schnörkellos und gerade deshalb von dieser erfolgreichen emotionalen Strahlkraft. Die Süddeutsche sah in dem Hoofschen Unternehmen, das mittlerweile an die Otto-Gruppe verkauft wurde, sogar eine Art „Gegenideologie gegen die Moderne“.

Bevor ich gleich wieder zum Fleisch komme, muss ich gestehen, dass ich Thomas Hoof schon mal übers Ohr gehauen habe. Inspiriert von seinem Katalog verliebte ich mich mal in eines seiner angebotenen Bestecke. Aber dieses Gehring-Edelstahlbesteck Serie „Satino“ war eben auch sehr hochwertig – also teuer. Und mir gelang, was Manufactum eigentlich mit seinen Lieferanten ausgeschlossen haben wollte: ich konnte das Besteck preiswerter direkt beim Hersteller kaufen ohne das deshalb ein qualitätsmindernder 30%-Aufkleber auf jede Gabel und jedes Messer gepappt war. Besagte Serie ist übrigens nicht mehr im Sortiment. Ich hoffe, dass ist nicht meine Schuld.

Und ich schwöre hier und an dieser Stelle, dass ich niemals versuchen werde, den Viehzüchter des Hoof’schen Vertrauens in mein Vertrauen zu ziehen um hier eventuell ebenfalls reduziert und an Hoof vorbei einzukaufen. Ehrlich. Zumal ich nun eine Art bevorzugter Proband bin, gewissermaßen Patient Null. Und das kam so: Bereits nach meiner ersten Bestellung wurde mir ein persönlicher Fleischbetreuer mit dem fröhlichen Namen „Thorsten Tonski“ zugewiesen. Das schien zunächst ein wenig so zu laufen, wie wenn man zu faul ist, seine Garderobe selbst zu bestellen und dann diese netten Dame von Outfittery anruft und alles genau wissen will und dann versendet, was so genau zu einem passen soll – Liebesbrief der Dame inklusive.

Patient Null im Fleischabo

Also besagter Tonski ist ein Begeisterter. Er schwärmt über alles, was ihm in die Finger kommt. Neulich sandte er mir per Mail die Fotografie eines uralten Butterfasses und ich weiß bis heute nicht warum. Er fand es einfach toll und wollte wohl, dass ich es auch toll finde. Diesem Tonski also von Gut Manhagen erzählte ich, dass es mir eigentlich lästig sei, immer neu zu bestellen, zu schauen, auszuwählen von dieser oder jenen seltenen Haustierrasse die dank Manhagen und Co eine Chance hat, weiter zu existieren, also dank mir, der ich Fleisch von diesem Tier bestelle usw. – kurz: ich fragte ihn, wie das denn mit einem Abo aussehe.

Er fand’s spannend. Er baute sofort an meinem persönlichen Abonnenten-Luftschloss Marke Gut Manhagen. Und seitdem bin ich Abonnent Nr. 01. Man testet jetzt an mir, wie das laufen könnte mit einer regelmäßigen monatlichen Fleischlieferung. Quasi Kunde Nr. 01 der ersten deutschen Outfleischery.  Seitdem bekomme ich sogar Anrufe direkt vom Fleischer, der immer mal wieder mit Beil und Fleischwolf experimentiert und mich um meine Meinung bittet, wie beispielsweise die neu kreierten frischen feinen Bratwürste geschmeckt hätten vom  Shorthorn-Ochsen. Ochsen einer traditionellen holsteinischer Rasse, die viel langsamer wachsen als ihre fortpflanzungsbegierigeren Brüder und die bei den Manhagenern ganzjährig auf Weiden in der Eidenstedter Marsch unterwegs sind.

Das könnte nun erneut auf ein Nebengleis führen, nämlich hin zu der Frage, ob Wachstum bei allen Lebewesen eine Frage der Geilheit ist, also umso geiler, desto hochwüchsiger, weil hormongetränkter. Ist der hochgewachsene Nebenbuhler also die größere Gefahr, wenn‘s um die Gunst der Herzensdame geht? Egal, denn die Bratwürstchen gemacht also aus einem Potenzärmling schmeckten gut. Wunderbar auf den Punkt gesalzen – versuchen Sie einmal Würstchen nachzusalzen, es geht nur Bissen für Bissen –  und dezent gewürzt, so das noch Platz genug ist für die Geschmacksentfaltung der einen oder anderen Soße.

Nein, Soßendelikatessen habe ich noch keine angeboten bekommen von Essbare Landschaften, dafür kam Herr Tonski aber eines Tages mit einem Spargelangebot um die Ecke. Sie ahnen es: natürlich seltene Sorten, vor dem Aussterben durch Vermarktung gerettete. Da hatte er aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Wer einem Braunschweiger von Kiel herüber Spargel verkaufen will, der hat sich eine zu große Aufgabe gestellt. Braunschweig ist Spargelstammland. Man sagt, die Dose (Schmalbach) sei hier nur deshalb erfunden worden, um den Spargel mit auf die Titanic schicken zu können. Da liegen die Dosen wohl bis heute noch in 3800 Metern Tiefe. Vom Wasserdruck längst zur Blechplatte zusammengefaltet.

Kalte vegetarische Faszination

Jetzt kommt also Monat für Monat ein üppiges Paket aus der Nähe von Kiel ins Haus. Die Sendung wird, um den Kühlvorgang nicht zu unterbrechen, kurz vorher per Mail angekündigt. Bisher kam jede Fleischlieferung immer kalt ins Haus. Problematisch erschien die Styropor-Umverpackung, die immer im Müll landete. Thorsten Tonski erklärte dazu, man arbeite daran. Ein Mehrweg sei nur deshalb schwierig, weil man natürlich auch Hygiene-Auflagen beachten müsse.

Dafür ist Patient Null ja auch nützlich. Wenn irgendwann mehr Leute ins Abo gehen, würde die Lösungssuche noch zwingender werden. Nächstes Thema ist die Lagerung. Frischfleisch ist begrenzt haltbar. Länger als sieben Tage sollte man auch im Kühlschrank nichts warten lassen. Also muss bei monatlicher Lieferung ein Teil eingefroren werden, was ohne Zweifel einen Qualitätsverlust bedeutet.

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Den allerdings haben wir bisher kaum geschmeckt. Oder anders: Als Manhagen-Abofleischesser der ersten Stunde messen wir dem ersten Bissen immer eine besondere Bedeutung bei. Wir öffnen das Paket, als wäre Weihnachten (teuer genug ist es ja). Sogar die Vegetarier schauen reserviert zwar, aber neugierig ins offene Paket. Nennen wir es kalte Faszination. Und dann wählen wir Karnivoren aus, was wir gleich in die Pfanne oder auf den Grill legen, was für die nächsten Tage vorübergehend in die Kühlung und was für den restlichen Monat in den Frierer kommt.

Und der Familienrat hat gemeinsam beschlossen: Wenn schon so viel Geld für Fleisch, dann kein weiterer Fleischzukauf, keine Wurst mehr, keine Fastfood-Fleischprodukte, nur Manshagen. Rechnerisch kein Gewinn. Denn bei aktuell 110 Euro pro Lieferung für ­4-4,5 Kilo von diesem oder jenem Tier, je nachdem, welche Schlachtungen gerade anstehen, würden wir beim Supermarkt ein Vielfaches an Fleisch bekommen. Und sogar noch einen Stapel dieser runden Wurstpakete für 89 Cent obendrauf. Aber wenn Sie es bis hierher lesend geschafft haben, dann glauben sie mir sicherlich, dass meine Glückshormone nicht mehr aus der kalten Wand beim Supermarkt kommen. Ich bekomme sie mit der Post. Ganz legal.

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