Roland Tichy im Interview mit Nordwestradio zu Wolfgang Schäuble

 

Wolfgang Schäubles Wortbild von der Zuwanderungswelle als Lawine wird medial aufgespießt. Tichy versteht Schäubles Bild als Hinweis auf den Ernst der Entwicklung und ist für Diskussion der Sache – Schäuble wählt seine Worte, sagt Tichy im Interview mit Katrin Krämer von Nordwestradio, an Deutlichkeit nähmen sie seit Längerem zu.

Unterstützung
oder

Kommentare ( 1 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Andere bringen wir ungekürzt.
Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung
Wenn Frau Krämer den Eindruck hat, dass Herrn Schäubles Worte seit geraumer Zeit an Deutlichkeit in Sachen Einwanderung zunehmen, dann erwarte ich aber auch Ihre Bewertung der Aussagen des Herrn Schäubles in diversen Stellungnahmen in gleicher Sache und vor allem die Zuordnung der Vorgänge zu dem Verursacher dieser heillosen Misere. Es wäre außerordentlich wichtig dieses Kapital auch OFFEN mit Frau Merkels Aktivitäten in dieser Hinsicht auszudiskutieren – erst dann sind Aussagen des Herrn Schäuble glaubhaft, vor allem wenn Herr Schäuble öffentlich erklärte, Zitat:“Ich bin während meiner Zusammenarbeit mit Frau Merkel ihr gegenüber stets loyal gewesen !“ Was unter Inanspruchnahme berechtigter… Mehr