Aus vorgeblichen Schülerprotesten werden Plünderungen und Aufstände in ganz Frankreich. Regierungsgebäude werden angezündet, Geschäfte zerstört, Straßen verwüstet. Die Polizei verliert die Kontrolle. Die Islamo-Linke sagt der Mehrheitsgesellschaft den Kampf an, analysiert Professor Susanne Schröter.
Brennende Straßen, Ausschreitungen und ein überforderter Staat: Die Bilder aus Paris müssen auch für Deutschland ein Weckruf sein. Denn: Was hält eine moderne Gesellschaft eigentlich noch zusammen, wenn gemeinsame Werte, Regeln und nationale Identität erodieren? Seit Jahrzehnten kämpft Frankreich mit gescheiterter Integration, abgehängten Banlieues und Parallelgesellschaften. Wo der gesellschaftliche Grundkonsens fehlt, bleibt am Ende nur noch die staatliche Härte – doch Polizeikräfte allein können das Auseinanderdriften eines Landes nicht verhindern. Auf den Straßen vereinen sich radikale Kräfte: Linksextremisten, Islamisten, Kriminelle und Jugendliche aus den Vorstädten. Maximilian Tichy spricht mit Susanne Schröter, Matthias Nikolaidis und Firuze Bespinar-Schiller, um zu verstehen: Was führte zu diesen Aufständen? Und wie groß ist die Gefahr, dass sie sich in Deutschland wiederholen?


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Was für „Kontrollverlust“ – wenn in Frankreich rechtzeitig mitten auf den Straßen professionell verpackte Paletten mit Glasflaschen zum Werfen bereitgestellt werden, dann ist es bessere Organisation als schländische Bahn seit Jahren. Es soll gerade Vorwände für weit mehr Kontrolle liefern: https://tkp.at/2026/10/22/eu-kommission-und-frankreich-verhaengen-zensur-im-namen-der-oeffentlichen-sicherheit/