Tichys Einblick
Ein Jahrhundertverbrechen?

Plasmidgate macht sofortigen Impfstopp unausweichlich

Seit einiger Zeit verdichten sich die Hinweise auf einen weiteren Skandal bei den Covid-Impfstoffen: deren Verunreinigung durch bakterielle Plasmid-DNA. Kein einziger der Milliarden Geimpften weltweit hat zum Zeitpunkt der Impfung davon gewusst. Viele davon hätten sich wohl dagegen entschieden. Von Lothar Krimmel

IMAGO / imagebroker

Auch wenn man glaubte, bereits genügend zu wissen, um die von der WHO gepushten Covid-Impfkampagnen als einen einzigartigen medizinischen und gesundheitspolitischen Skandal erkennen zu können, so verschlägt es angesichts der neuesten Entwicklungen auch dem hartgesottenen Beobachter die Sprache.

Im Lauf der Impfkampagnen waren bereits zahlreiche haarsträubende Details ans Licht gekommen. Etwa dass die arzneimittelrechtlichen Bestimmungen für die Zulassung von Gentherapeutika für die modRNA-Impfstoffe von konspirativ agierenden Lobbygruppen gezielt außer Kraft gesetzt wurden oder dass die modRNA erstens überall im Körper und zweitens viel länger als behauptet die toxischen Spike-Proteine produzieren könnte.

Doch seit einigen Monaten verdichten sich die Hinweise auf zwei miteinander verknüpfte weitere Skandale, die in ihrer Kombination ein Jahrhundertverbrechen darstellen könnten. Da hierbei die Verunreinigung der Impfstoffe durch bakterielle Plasmid-DNA im Fokus steht, wird in den sozialen Medien – in Anlehnung an Nixons Watergate – vom „Plasmidgate“ gesprochen. Kurz zusammengefasst geht es um die beiden folgenden Sachverhalte:

  1. Die Covid-Impfstoffe von Biontech, Pfizer und Moderna sind ganz offensichtlich in nennenswertem Umfang mit bakterieller DNA kontaminiert, was dazu führt, dass die via intramuskulärer Injektion applizierten Lipidnanopartikel nicht nur die modRNA für das Spike-Protein, sondern auch bakterielle DNA, insbesondere in Form von Plasmid-DNA, in menschliche Zellen und sogar in die Zellkerne einschleusen. Die langfristigen gesundheitlichen Folgen sind völlig unabsehbar und reichen von Schädigungen des Immunsystems über Antibiotika-Resistenzen bis zur Auslösung von Krebserkrankungen.
  2. Ursächlich für diese Kontamination der Impfstoffe ist das von den Pharmakonzernen für die industrielle Massenproduktion zum Zweck der Gewinnmaximierung gewählte Verfahren, die modRNA für das Spike-Protein unter Einsatz von Kolibakterien produzieren zu lassen und für die anschließende Reinigung ein schlichtes Filterverfahren zu verwenden. Im Rahmen der klinischen Studien jedoch, die letztlich zur bedingten Zulassung des Impfstoffs geführt hatten, waren den Probanden Substanzen verabreicht worden, die maschinell im Labor mittels sauberer PCR-Technik hergestellt und anschließend durch aufwändige Magnetperlen-Technologie gereinigt worden waren. Die bedingten Zulassungen bezogen sich also nur auf das saubere Laborverfahren und nicht auf die risikobehaftete Massenproduktion über Kolibakterien, die dann weltweit milliardenfach verimpft wurde.

Brigitte Röhrig hatte in Ihrem kürzlich erschienen Werk „Die Corona-Verschwörung“ einen sechsseitigen Aufklärungsbogen vorgelegt, der unter „Unbekanntem“ bereits den Hinweis auf mögliche Verunreinigungen enthielt. Dass dieser allgemeine Warnhinweis nunmehr eine derart gravierende Konkretisierung zu finden scheint, hat sie wohl selbst nicht geahnt.

Grenzwerte der DNA-Kontamination werden deutlich überschritten

Ins Rollen kam der Plasmidgate-Skandal im April 2023, als der US-Wissenschaftler Kevin McKernan ein Preprint veröffentlichte, in dem er auf die massive Verunreinigung der mRNA-Impfstoffe durch bakterielle DNA aufmerksam machte.

Sowohl der EMA-Grenzwert von 330ng DNA pro mg RNA als auch der FDA-Grenzwert von 10ng DNA pro Dosis wurden in den von ihm untersuchten Proben deutlich überschritten. Gefunden wurden nicht nur erhebliche Kontaminationen mit linearer Koli-DNA, sondern auch intakte Koli-Plasmide mit Genen für das Spike-Protein und sogar für Antibiotika-Resistenzen.

Derartige Verunreinigungen, die bis in die Zellkerne vordringen können, stellen ein erhebliches Risiko dar, zu dem auch die Auslösung von Krebserkrankungen gehört. Im Zentrum steht dabei die Insertionsmutagenese. Diese beschreibt einen Formenkreis genotoxischer Effekte der Integration von Transgenen im zellulären Genom. Gefürchtet ist insbesondere die Aktivierung zellulärer Proto-Onkogene durch transkriptionelle Deregulation oder strukturelle Änderung der kodierten Proteine.

Lauterbach auch in Sachen Plasmidgate ein Totalversager

Inzwischen wurden die Ergebnisse von McKernan durch andere Wissenschaftler bestätigt, unter anderem auch von der Magdeburger Mikrobiologin und Infektionsimmunologin Brigitte König. Bundesgesundheitsminister Lauterbach wurde daraufhin über diesen Sachverhalt persönlich informiert. Entgegen der Erwartung der Wissenschaftler ließ er über sein Ministerium jedoch wohl lediglich ausrichten, dass ihm keinerlei Hinweise auf die Verunreinigung von Covid-Impfstoffen mit bakterieller DNA vorlägen.

Anstatt also aufgrund der alarmierenden Entdeckung seriöser Wissenschaftler eigene Untersuchungen zum Schutz der Bevölkerung anzustellen, wiegelte der für die Gesundheit der Deutschen verantwortliche Minister einfach mit einer frechen Lüge ab. Denn die von Wissenschaftlern wie McKernan und König erhobenen Befunde lassen sich ja nicht einfach durch Verleugnung aus der Welt schaffen.

Doch nicht nur das: Als Lauterbach am 29. November im Bundestag von einem AfD-Abgeordneten zur DNA-Kontamination der modRNA-Impfstoffe befragt wurde, antwortete er Folgendes:

„Ich kann Ihre Frage nicht beantworten. Sie ist unwissenschaftlich. Sie wiesen auf die Verunreinigungen in der DNA der Impfstoffe hin. Die Impfstoffe werden mit RNA hergestellt und nicht mit DNA.“

Diese im wahrsten Sinne „irre“ Antwort zeigt einmal mehr: Dieser Gesundheitsminister ist ein verantwortungsloser Polit-Clown. Seine Einlassung bedeutet entweder komplette Ignoranz oder böswillige Täuschungsabsicht. In jedem Fall ist nicht nur der Bundeskanzler gefordert, diesem unwürdigen ministeriellen Spuk ein Ende zu bereiten. Auch die zuständige Ärztekammer sollte ernsthaft prüfen, ob nicht inzwischen die Voraussetzungen für einen Entzug der ärztlichen Approbation gegeben sind.

Blamiert hat sich neben Lauterbach auch Verteidigungsminister Pistorius. Auf die Frage eines anderen AfD-Abgeordneten zur Duldungspflicht von mRNA-Impfungen rechtfertigte er diese angesichts der erheblichen Impfrisiken menschenverachtende Duldungspflicht seiner Soldaten mit der wissenschaftlich widerlegten Behauptung, dass der mRNA-Impfstoff auch in Zeiten der Omikron-Varianten vor Ansteckung und Weitergabe schütze. Auch die weitere Aussage, dass die Impfung vor schweren Krankheitsverläufen schütze, ist nicht im Entferntesten geeignet, die Impfrisiken aufzuwiegen, da schwere Krankheitsverläufe bei den überwiegend jungen Soldaten ohnehin praktisch nicht vorkommen.

Bei einem solchen Dienstherrn, der das Wohl seiner Soldaten mit Füßen tritt, muss man sich über eine demoralisierte Truppe nicht wundern. Der Fisch stinkt vom Kopf.

Und der dümmliche Beifall der Ampel-Fraktionen zu diesen Tiefpunkten des Parlamentarismus zeigt einmal mehr: Der komplett überbesetzte Deutsche Bundestag ist alles andere als ein „Hohes Haus“ oder gar die „Herzkammer der Demokratie“. Er ist spätestens im Ampel-Deutschland zu einem feixenden Komödienstadl ohne jede Debattenkultur und ohne jedes ernsthafte Erkenntnisinteresse verkommen. Tatsächlich gibt es selbst angesichts eines unsäglichen Bundespräsidenten und eines in die Bürgerferne abgedrifteten Bundesverfassungsgerichts kein anderes Verfassungsorgan, das sich in der Corona-Zeit schneller und stärker delegitimiert hat als der Deutsche Bundestag.

Wie ein Impfkartell die Aufklärung eines Verbrechens behindert

Parallel zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über Spikopathie und bakterielle Verunreinigung haben auch die klinischen und epidemiologischen Warnzeichen hinsichtlich einer Unhaltbarkeit der Impfkampagnen weiter zugenommen. Dazu zählen

Trotz dieser unübersehbaren Warnzeichen auf den verschiedensten Ebenen halten die Vertreter des offiziellen Corona-Narrativs in vielen westlichen Ländern an ihren Corona-Impfempfehlungen fest und verweigern oder behindern eine umfassende Aufklärung der Corona-Zeit und insbesondere der Impfkampagnen. Angesichts der Schwere der einer Aufklärung harrenden Vorwürfe und der ans Kriminelle gereichenden Intensität der organisierten Obstruktion und Behinderung einer solchen Aufklärung ist es angebracht, von einem konspirativ agierenden Impfkartell zu sprechen. Beteiligte dieses Kartells sind insbesondere

Man muss sich die von diesem Impfkartell seit Dezember 2020 unisono verkündete Botschaft in einer bereits auf damaligem Insiderwissen basierenden Formulierung noch einmal vergegenwärtigen, um das Ausmaß der darin zum Ausdruck kommenden Menschenverachtung zu erfassen:

„Wir nehmen euch (verfassungswidrig) eure Grundrechte weg und geben sie euch erst dann zurück, wenn ihr euch das ebenso nutzlose wie gefährliche und im Übrigen rechtswidrig zugelassene Gentherapeutikum habt spritzen lassen!“

Milliarden von modRNA-Injektionen sind ohne wirksame Aufklärung erfolgt und damit rechtswidrige Körperverletzung

Es gibt an folgender These nicht den geringsten Zweifel: Kein einziger der Milliarden von mit Biontech- und Moderna-Impfstoffen Traktierten, der nicht zum innersten Kreis des Impfkartells gehörte, hat zum Zeitpunkt der Impfung gewusst,

Vor diesem Hintergrund ist alles andere als ein sofortiger Stopp der Covid-Impfkampagnen politisch, medizinisch und rechtlich unverantwortlich.

Denn kein einziger der weltweit verwendeten „Aufklärungsbögen“ hat auch nur ansatzweise konkrete Hinweise auf diese gravierenden Sachverhalte enthalten. Und dies, obwohl den Drahtziehern des Impfkartells alle genannten Skandalfakten von Anfang an bekannt sein mussten. In ihren geheimen Verhandlungen mit den politisch Verantwortlichen haben die Vertreter der Pharmakonzerne alle diese Risiken offen eingeräumt, ohne dass die Öffentlichkeit darüber informiert wurde.

Es ist davon auszugehen, dass sich allein bei Kenntnis der vier aufgeführten Tatsachen ein hoher Anteil der Geimpften gegen die Impfung entschieden hätte. Zudem hätte die allgemeine Kenntnis dieser Fakten dazu geführt, dass der immense staatliche und gesellschaftliche Druck auf die Impfentscheidung überhaupt nicht hätte aufgebaut werden können. Damit sind de facto weltweit sämtliche modRNA-Impfungen rechtswidrig erfolgt und stellen eine gravierende Körperverletzung dar.

Diese Feststellung gilt unabhängig davon, welche tatsächlichen Schäden die gentherapeutischen modRNA-Injektionen angerichtet haben oder noch anrichten werden. Tatsache ist jedoch, dass es bereits jetzt eine Fülle an Hinweisen gibt, dass diese Injektionen weltweit zu einer gigantischen Morbiditäts- und auch Mortalitätslast geführt haben. Die Forschungen dazu werden derzeit noch in massiver Weise von nahezu sämtlichen Beteiligten des Impfkartells verhindert oder behindert. Aber die wissenschaftliche und juristische Aufarbeitung wird sich nicht dauerhaft aufhalten lassen.

Juristische Aufarbeitung des Unrechts hat gerade erst begonnen

Die rechtliche Tragweite der Feststellung einer de facto rechtswidrigen Impfung von Milliarden von Menschen ist noch überhaupt nicht absehbar. Fast zwangsläufig dürfte dies jedoch zu einer Beweislastumkehr etwa in den Impfschaden-Prozessen führen. Denkbar ist auch die Rückforderung zumindest eines Teils der gigantischen Gewinne von Biontech, Pfizer und Moderna.

Auch die Haftstrafe gegen einen Recklinghausener Arzt für die Durchführung von Covid-Scheinimpfungen mit Ausstellung von Impfbescheinigungen scheint angesichts der neuen Erkenntnisse kaum noch haltbar.

Dieser Arzt könnte im Gegenteil am Ende als ebenso weitsichtiger wie mutiger Widerstandskämpfer gegen ein menschenverachtendes Impfkartell in die Medizin- und Rechtsgeschichte eingehen.

Und in Texas hat der Generalstaatsanwalt soeben Pfizer und Biontech ins Visier genommen wegen gezielter Täuschung der Verbraucher hinsichtlich der Wirksamkeit der mRNA-Impfungen.

Die medizinische, juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung des vielschichtigen Corona-Unrechts hat gerade erst begonnen.


Dr. med. Lothar Krimmel, Facharzt für Allgemeinmedizin, war von 1992 bis 2000 Geschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und damit ein genauer Kenner des Medizinsektors.


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