Weg mit den Arbeitsplätzen!

Bosch-Betriebsratschef in Feuerbach, Frank Sell, ruft den Demonstranten zu: »Die Politik überlässt die Entscheidungen den Gerichten.« Er sieht, dass »negative Diesel-Debatte wie ein Brandbeschleuniger« funktioniert.

imago/Sven Simon

In Stuttgart nehmen die Diesel-Demonstrationen zu. Gestern haben 5.000 Bürger im Vorort Feuerbach demonstriert. Dort hat der weltgrößte Autozulieferer Bosch ein Werk, in dem Teile für Diesel-Fahrzeuge gefertigt werden. Die Arbeitsplätze in diesem Werk dürften verloren gehen, wenn der Diesel verschwindet. Deshalb zogen nach Angaben des Veranstalters rund 5.000 Beschäftigte mit Plakaten und Trillerpfeifen vor das Bosch-Werkstor in Feuerbach, einem der ältesten Standorte.

Hartwig Geisel, Vorsitzender des Bosch-Gesamtbetriebsrates, geht erstaunlich ungerührt davon aus, dass in diesem Jahr weitere 500 Arbeitsplätze wegfallen werden. Dafür bekennt sich der IG-Metaller herzhaft zu den Klimazielen und steht vor dem Jahrhundertwerk »Energiewende« stramm.

Die Bosch-Werke, in denen Diesel-Teile produziert werden, kämpfen bereits seit Monaten mit einer sinkenden Auslastung. Die Autohersteller fahren die Produktion ihrer Diesel-Fahrzeuge herunter, da werden auch weniger Dieselpumpen und Einspritzsysteme benötigt. Schon jetzt wurde eine verlängerte Weihnachtsruhe vereinbart.

Dafür ruft der Bosch-Betriebsratschef in Feuerbach, Frank Sell, den Demonstranten zu: »Die Politik überlässt die Entscheidungen den Gerichten.« Er sieht, dass »negative Diesel-Debatte wie ein Brandbeschleuniger« funktioniert. Die Automanager wirkten wie ein »Hühnerhaufen« – wo jeder den eigenen »Kopf aus der Schlinge« ziehen wolle. »Wir fühlen uns im Stich gelassen!« Aber: »Wir stehen hier, um uns Gehör zu verschaffen!«

Weltweit arbeiten rund 50.000 Mitarbeiter in der Bosch-Diesel-Sparte, davon 15.000 in Deutschland. Langsam werden die gewaltigen Dimensionen der Verwerfungen deutlich, die die unseligen Anti-Mobilitätsaktionen hervorrufen. Und nicht immer ist klar, was davon der grün-schwarzen Regierung in Stuttgart bewusst ist. Belastbare Zukunftspläne für das traditionsreiche Industrieland Baden-Württemberg – außer zerschlagen – haben sie bisher nicht vorgestellt.

Dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden des Mercedes-Werks in Untertürkheim, Roland Schäfer, ist offenbar ein wenig der Ernst klar; er drückt den Demonstranten in Feuerbach jedenfalls öffentlich seine Solidarität aus. Er sei »extrem in Sorge« wegen des Motoren-Standortes.

Die einstmals starke IG Metall kümmert sich heute mehr um »gerechtes Gestalten« und um Frauentag als um die Zukunft des Industriestandortes Baden-Württemberg. Sie hat einen »Transformationsatlas« aufgestellt, mit dem sie »den Wandel der Arbeitswelt, der vor allem durch Digitalisierung, Globalisierung, Elektromobilität und Energiewende vorangetrieben wird, detailliert in den Blick nehmen und Umbrüche frühzeitig identifizieren« will. Außer Sprüchen steht da nix drin.

Auf diese Gewerkschaft ist für die Beschäftigten kein Verlass mehr.

Der Bezirksleiter der IG Metall in Baden-Württemberg schafft es gerade, darauf hinzuweisen, dass »der Wohlstand des Bundeslandes an diesem Industriezweig« hänge. Die Forderungen der IG Metall in Baden-Württemberg könnte auch einem grünen Parteiprogramm entnommen sein: »Bezahlbare und verlässliche Mobilität, saubere Luft und die Transformation der Industrieregion Stuttgart gehören zusammen – weitere Fahrverbote vermeiden.«

»Klimaschutz und Dekarbonisierung sind wesentliche Aufgaben für die Industrie und den Verkehrssektor. Eine erfolgreiche Klimapolitik setzt stets darauf, die Interessen von Verbrauchern und Beschäftigten mitzudenken. Mit umwelt- und klimafreundlichen Fahrzeugen können Arbeitsplätze auch in Zukunft gesichert werden.«

Die Autoindustrie in Baden-Württemberg steht vor einer Transformation. Ziel muss es sein, mit Mut und Entschlossenheit die Industrie zu erneuern, Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Land zu halten. Beschäftigte brauchen Sicherheit im Wandel.
Die IG Metall erzählt ihren Mitgliedern Märchen: »Größere Teile der Wertschöpfung entstehen rund um den elektrischen Antriebsstrang. Um Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern, muss diese Wertschöpfung in Baden-Württemberg angesiedelt werden. Insbesondere eine Batteriezellenfertigung im Land ist von besonderer Bedeutung.«

Eine moderne Batteriefabrik ist ein hochautomatisiertes Unternehmen, in der nur noch wenige Spezialisten arbeiten. Die Energiekosten schlagen dabei in einem Ausmaße zu Buche, dass sich ein Standort in Baden-Württemberg vermutlich ausschließt. Zudem soll Ende dieses Jahres mit Philippsburg 2 das vorletzte Kernkraftwerk Baden-Württembergs abgeschaltet werden, das derzeit 30 Prozent des Stromes im Bundesland liefert. Wo dann die 30 Prozent Energie für ein Bundesland und für ein zusätzliches Batteriewerk herkommen sollen, ist noch nicht geklärt.

Die IG Metall jedenfalls tönt: »Im Sommer 2019 soll der Dialog zwischen dem Landesverkehrsminister, der IG Metall und den Betriebsräten fortgeführt werden, um ökologische und sozial nachhaltige Mobilität zu stärken.«

Ein solcher Quatsch hilft den Beschäftigten in der Automobilindustrie nicht. Dagegen kann das Kretschmann und seinem Kumpel im Verkehrsministerium Herrmann alles egal sein. Sie sind nach ihrer Politkarriere gut abgesichert und können sich nach ihrer Abwahl feixend die Zerstörungen ansehen, die sie angerichtet haben.


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Kommentare ( 205 )

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Entschuldigung, die Baden-Württemberger sind selbst schuld. Wer mehrheitlich grün wählt, bekommt grün. Dann soll man das bitte auch ausbaden. Heißt halt zur Not auf einen Arbeitsplatz verzichten. Vielleicht fangen die Leute jetzt mal an, über ihr Wahlverhalten nachzudenken.

Ich frage ich frage mich: „Was sagt/tut die einst stolze, selbstbewusste Arbeiterpartei SPD gegen die irreguläre, abscheuliche Vernichtung von Millionen von Arbeitsplätzen – ohne Not – in Deutschland“?

Konzeptlos, planlos wird die Zukunft des Landes systematisch zerstört. Wie kann man so blöd sein. Aber die BWhaben die Wählerja Grün und die CDU Grünen plus Weltrettungsparteien gewählt. Jetzt bitte nicht jammern.

Die Elektro-Autos werden noch ein harter Schlag in die Magengrube für die deutsche Auto-Industrie.

Die ganzen Auto-„Kritiker“ werden sich noch wundern, was für finanzielle Löcher das Schrumpfen der Autoindustrie hinterlassen wird.

Vermutlich wird selbst die deutsche Autoindustrie Deutschland zu großen Teilen verlassen und sich lieber in den USA und China tummeln.

BMW ist mittlerweile der größte (nach Wert) gemessene Auto-Exporteur der USA! Nicht Ford, Chrysler, GM sondern BMW…

Das tut die deutsche Automobilindustrie ja bereits.

…..we are waiting for your business and IQ. The door is open. Keep your feet dry before the ship goes under. Merkel and the rotten gang around her, like Habeck, Miller in Berlin Roth,Schulz, Lindner,Nahles the Queen of the SPD,Wagenfeld the good locking Darling of the left plus, plus, plus will not come to the rescue of Germany……..they will run the country, I was born, in to the ground and over the cliff.

Die Autoindustrie ist das Standbein der deutschen Wirtschaft.
Wenn die grünen Khmer endlich am Ziel sind und in ihrem Klimaretter-Wahn die Automobilindustrie zerstört ist, dann nimmt der Niedergang unseres Landes Fahrt auf. Da bleibt dann kein Stein mehr auf dem anderen.
Und ganz ehrlich…insgeheim ersehne ich den großen Knall herbei. Auch wenn es weh tut, diesen Niedergang mit ansehen zu müssen. Denn es ist meine Heimat, (darf man das heute überhaupt noch sagen), die hier zerstört wird.

Und mit den Autokonzernen werden auch die grösseren Zulieferer mitziehen.
Alles in allem: Gute Nacht Marie.

…was heißt hier werden, sie tun es bereits.

Und auch die Zulieferer haben Firmen, die von ihnen abhängen und je mehr Leute freigesetzt werden, desto mehr sinkt die Kaufkraft, was zu weiteren Geschäftsaufgaben und „Freisetzungen“ führt; gleichzeitig werden die Mieten dort, wo die Industrien angesiedelt sind, immer unerschwinglicher. Eine Endlosspirale… aber jetzt steht erstmal der nächste „fridayforfuture“ an. Die aktivistischen Schulschwänzer werden vielleicht schon sehr bald feststellen, wie ihr ökologischer Fußabdruck allein aufgrund ihrer dürftigen ökonomischen Situation sehr, sehr klein werden wird; denn wenn das Geld erst einmal selbst verdient werden muß, wird es u.U. schwierig mit dem teuren starbuck-Kaffee, dem jährlichen smartphone-Neukauf und den Flugreisen nach Übersee.

Und bei vielen kleineren Zulieferern, wo im Verhältnis noch mehr Mitarbeiter
beschäftigt sind als bei den Großen „gehen die Lichter“ aus

Und was erst einmal weg ist, ist und bleibt weg. Aus diesem grünkranken Staate sowieso. Es bleibt auch nicht bei der Autoindustrie, die Chemie ist schon seit geraumer Zeit, mit den Pharmazweigen, dabei sich abzusetzen. Wann die mittelständischen Maschinenbauunternehmen , Deutschlands Edelindustriezweig von der Bildfläche hier verschwindet, ist doch auch nur noch eine Frage der Zeit.
**

Genau. Und wenn ich weg bin, bin auch weg. For ever.

Wie bestellt (gewählt), so geliefert.
Mit Bürgern, die erst den grünen Opa im Bundesland zum Ministerpräsidenten wählen, um dann gegen die Vernichtung der eigenen Arbeitsplätze durch grüne Ideologen zu protestieren, habe ich kein Verständnis.
Ich hoffe, das die Sachsen bei der nächsten Landtagswahl nicht so blöd sind und mit der Wahl der AfD dem grünen Spuk ein Ende bereiten.
Und wenn ich mich so umhöre, dann wird es für die Altparteien eine Wahlklatsche geben. Oder man biegt sich die Ergebnisse mit Briefwählern zurecht…

Der grüne Opa ist eine Melone. Aussen grün, innen rot und braune Kerne. Er war noch nie anders. Gilt auch für alle anderen öko-Faschisten. Und es würde mich nicht wundern, dass nicht wenige derer auf der Gehaltsliste des Ministeriums für Staatssicherheit standen. Streng genommen waren die Stasi-Führungskräfte sehr erfolgreich. Wirtschaftlich bekommen Sozen definitiv nichts auf die Reihe. Das werden sie auch nie. Denn deren natürlicher Feind ist und bleibt der Kapitalismus mit seiner Freien Marktwirtschaft und dem bösen Wettbewerbs- und Leistungsdruck. Aber hinsichtlich Denunziation, Zersetzung, Agitation und Propaganda sind die Sozen jeglicher Couleur unübertroffen erfolgreich, weil es noch genug miese… Mehr

„Ich hoffe, das die Sachsen bei der nächsten Landtagswahl nicht so blöd sind und mit der Wahl der AfD dem grünen Spuk ein Ende bereiten.“

Wir sind bemüht, versprochen.

Nicht nur in Sachsen werden die Messer gewetzt. Wir Thüringer haben auch ein paar Schießbudenfiguren **

Gebt alles, liebe Sachsen, auf dass dieses Land noch eine Chance haben möge!

der Witz des Tages heute im dlf.
es ging um die stromtrasse durch Bayern und Hessen von Nord nach Süd.
Aussage tätärätä die wird nicht gebraucht, da der Norden den Strom selber braucht, wegen der Abschaltung der Kohlekraftwerke.

der Wahnsinn überall…

Chefflüchtlingskoordinator Altmaier eilt ja hier durch die Lande gegen den Protest der Stromtrasse. Diese Planwirtschaftsspielchen werden eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.

>“Auf diese Gewerkschaft ist für die Beschäftigten kein Verlass mehr.“

Für alle anderen Gewrkschaften gilt das gleiche, mit der Ausnahme der gelben Verdi, die aus der Dekonstruktion Vorteile zieht – solange das Steueraufkommen noch mitmacht.

Stuttgart wird stadtweit ab 1. April die Diesefahrverbote auch für Stuttgarter einführen. D.h. etliche tausend Stuttgarter Bürger werden de-fakto (zumindest teil-)enteignet werden. Ich selber fahre schon seit geraumer Zeit nicht mehr nach Stuttgart; mit den Dieselfahrverboten gilt es – wann immer möglich – diese Stadt zu vermeiden.

Die Stuttgarter haben das entstehende Chaos und die Konsequenzen selber zu verantworten. Sie haben es so gewählt. Sie haben den Grünen Kuhn zum OB gemacht und auch einen guten Teil Mitverantwortung am Wahlergebnis der Grünen bei den LTW.

Ihr wollt es so, ihr bekomt es so! Wohl bekomms!

Wir haben bei uns im Betrieb einen Schwaben.
Er kann alles,
er weiß alles (meistens besser),
und er muss aller erklären,
natürlich in seinem für mich dümmlich klingenden Dialekt,
der der Schwabe kann alles – außer Hochdeutsch.

Wundert es da, wenn die Schwaben genauso denken?
Mir machet Umweltschutsch! – und sie verlieren die Jobs dabei.

Vorausschauendes Denken? – Fehlanzeig! – Aber mir könnet alles!

Mit Amazon, Zalando, ebay und Co. die Innenstadt verwaisen, bis die Wohlstandsverwöhnten mit ihren Drogendealern alleine sind – wenn dann die Immobilienpreise fallen, haben wir gewonnen.

Sehr richtig! So halte ich es auch. Wir sind früher fast jede Woche nach Stuttgart zum Einkaufen gefahren, das hat seit 2019 ein Ende! Man muß das **grüne ** boykottieren! Wenn´s an ihre Knete geht, pflegen diese „Gutmenschen“ dann doch aufzuwachen, s. „Asylantenbürgen“.

Die Grünen brauchen noch nicht aufzuwachen. Die Kosten, die die Asylantenbürgen zu tragen gehabt hätten, werden ja nun zwangsweise vom Steuerzahler übernommen

Seit wann holen sich die Grünen ihr Geld vom Markt? Ob Sie den Einzelhändler dafür bluten lassen, die Innenstädte dicht machen – ha! völlig Banane – Sie zahlen über Ihre Steuern und Abgaben deren Apanage, jeden Monat, und wenn’s knapp wird, hat man noch die Grundsteuer in Hinterhand, Vermögensabgabe, Enteignung,

Geliefert wie bestellt.

Lachend in den Untergang. Irgendwann trifft es wirtschaftlich auch Grünen Wähler. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die frisch „produzierten“ Arbeitslosen und Sozialabsteigenden (super gegendert, oder?) diese Vernichtungspartei wählen werden.

Warum nicht? Glauben Sie denn an „Spontan-Heilung“ im Kopf?

Ein Vertreter von Arbeitnehmerinteressen wie er im Buche steht! Fragt sich nur wie das Buch heißt! Das kommunistische Manifest etwa? Teil 2 davon? Ersatzklassenkampf?

Wer sich in größeren Betrieben nur ein wenig auskennt, weiss um die nach oben rollenden Augen der Arbeitnehmer, wenn man sie auf ihre Arbeitnehmervertreter anspricht. Dieses Amt ist oftmals die einzige Chance wegen Unfähgigkeit und Faulheit nicht entlassen zu werden und sogar, wenn man das Tafelsilber nicht klaut, Karriere zu machen, inkl. der Aussicht auf einen Freifahrtschein in einem brasilianischen Freudenhaus. Ja, die Gewerkschafter sind schon lustige Gesellen.

Ich habe persönlich das Interesse der IG Metall an einem Engagement zur Abwehr der Fahrverbote und Dieselverteufelung getestet. Null Interesse. ‚IG-Metall‘, ‚SPD‘, ‚Evangelische Kirche‘, ‚katholische Kirche‘ sind nur noch unterschiedliche Etiketten, die alle auf demselben unheilvollen Inhalt pappen, sozusagen der Teufel in Weltenrettergestalt.

Der Bosch-Gesamtbetriebsrat hat eine satte Betriebrente zu erwarten, wie auch das obere Management. Vermutlich haben diese die Hoffnung, dass ihre Betriebrente auch dann nicht in Gefahr ist, wenn Bosch den Bach runter geht. Vielleicht sollte der Pensionsfond nur noch in deutschen Automobilaktien anlegen – gehen diese den Bach runter werden die heute Verantwortlichen ‚mitgehangen‘.

IG Metall erzeugt bei mir nur noch Ekelgefühle – nach 20+ Jahren fetter Beiträge (IT Branche).