Im Morgengrauen: Die dicke Wurst der GroKo

Nach Monaten Sondierungen und Koalierungen hat der anspruchsvolle Bürger zumindest gelernt: Irgendwie ist alles wurscht! Schadet nicht, solange die Wurst nur groß genug ist. Wie die Koalition, die ja auch ganz Viele satt macht. Hauptsache: Die Wurst ist rot.

 

Und wenn wir nicht satt werden? Auch kein Problem! Dann nehmen wir halt kleinere Teller. Falls Sie sich noch immer Sorgen machen: Bleiben Sie einfach bei uns und folgen Sie unserer Dialektik, der Dialektik der Wurschtigkeit, die uns ja allen lieb und teuer werden wird. Morgengrauen.

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Kommentare ( 19 )

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Jetzt beschäftigt sich das Bundesverfassungsbericht mit der SPD -MItgliederabstimmung.
Unglaublich wie schnell das geht. Betreffs Merkels Grenzöffnung und den vielen Anzeigen dagegen hört man – nichts!

Auch das angeblich doch verfasungswidrige Netzwerkdurchsetzungsgesetz wurde bislang nicht verhandelt. Aller meckern darüber, aber keiner klagt. So ist das im besten Deutschland, das es je gab.

Da werden gerade Würstchen verteilt, die es nicht mehr geben wird.

Die Realität der Börse und der Zinssätze entfernt gerade sowohl das Wurstbrät als auch die Därme. Es wird nix mehr zum Verteilen da sein 🙂

Und der DAX stürzt gerade ab, weil alle großen Unternehmen ihre Investionen nach Amerika verlagern.