„Ich wünschte, Gott würde uns helfen“ – Unterwegs auf der Straße nach Moria

Wie belastend die Lage am brennenden Camp von Moria auch für die einheimischen Lesbos-Griechen ist, erklärt einer von ihnen Rebecca Sommer auf einer Fahrt über die Insel.

 
Stefanou Stamos berichtet Rebecca Sommer auf der Fahrt nach Moria über die aktuelle Lage auf der Insel nach dem Brand des Migrantenlagers. Sie treffen dabei auf Bewohner der Umgegend des Lagers, die seit zwei Tagen kein Auge zugemacht haben. „Sie wollten das Lager zerstören und unseren Besitz“, sagt ein Landwirt. Und dann kommt der griechische Minister für Migration vorbei…


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Kommentare ( 8 )

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8 Kommentare auf "„Ich wünschte, Gott würde uns helfen“ – Unterwegs auf der Straße nach Moria"

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Wenn die „Flüchtlinge“ aus dem abgebrannten Lager nun auf Schiffen zwischengeparkt werden, kann man diesen Umstand auch gleich nutzen, sie wieder nach Hause zu bringen…

Bei meinem Adoptionsvorschlag vergaß ich die Rackete und alle kinderlose NGO-Schlepperinnen.

Alle Linke ( schwarze Merkel, rote Kippling, grüne Roth usw. ) können doch die armen Unbegleiteten adoptieren und für deren Ausbildung und Lebensunterhalt aufkommen. Bei deren Einkommen kann jede mindestens fünf adoptieren.

Was regt Ihr Euch so auf über 12 – 13.000 illegale Migranten aus Moria/ Lesbos !?? Die RRG und GroKO möchte unbedingt: (1) „Afrika retten!“; (2) “ die arabischen Länder retten! “ (3) „alle Menschen aus allen Armuts- und Elends Regionen des gesamten Planeten retten!“ (1) Afrika hat in 2020 etwa 1,3 Milliarden Menschen und einen jährlichen Geburtenüberschuß von 37 Mio mehr Geburten als Todesfälle. Von den 1,3 Mrd. Afrikanern träumen über 700 Mio Menschen von einem staatl. garantiertem und finanziertem sicheren Leben in Germoney! (2) In den arabischen Ländern träumen etwa 400 bis 600 Mio Menschen von einem staatl.… Mehr

So wie man heute wählt, wird man morgen regiert.

Das gilt in Griechenland, Italien, Deutschland, in allen westlichen Demokratien mit oder ohne linker Schlagseite.
Ob Gott dabei hilfreich ist, kann ich nicht beurteilen.
Nur zu meckern und zu jammern, hilft auf jeden Fall nicht.

Vorsicht vor Seehofer. Er ist ein Mensch, dem ich nie den Rücken zudrehen würde. Esx würde mich nicht wundern, wenn er still und heimlich die Feuerteufel von Moria nach Deutschland holt, notfalls über Umwege, um Spuren zu verwischen.

Mein Mitgefühl gilt den Griechen! Arme Menschen, die Einheimischen!

Vielleicht kann uns Frau Sommer ein paar Bilder von den 400 Kindern (und deren Familien) schicken, von denen Merkel sich bereits zur Aufnahme von 150 Kindern (… und natürlich deren Familien) bereiterklärt hat.

Und wie kann es eigentlich sein, dass die illegalen Migranten einfach wieder zurück ins Lager können (…um dort weiter zu zündeln), aber die Inselbewohner von der Polizei davon abgehalten werden?