„Männer, wehrt Euch“

Frauen bringen angeblich das Gefühlige in die Politik, manche Parteien wollen deshalb sogar Frauenquoten in den Parlamenten durchsetzen. Die Publizistin Cora Stephan wehrt sich scharf gegen diese Art der Bevormundung. Sie meint, man solle die Frauen selbst entscheiden lassen, was sie tun und nicht quotieren - und Männer sollten sich endlich wehren.

 

Frauen werden zu Kindchen gemacht, die Politik besteht nur noch aus Gefühl statt aus Fakten und Männer sind toxisch? Dabei ist Politik nicht für Gefühle zuständig, Frauen in Führungspositionen sind ebenso garstig wie Männer – und keine besseren Menschen. Und Politik sollte statt Gefühle zu bedienen, auch harte Entscheidungen treffen – zum Wohle von Männern und Frauen.

 

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Kommentare ( 107 )

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Gutes Gespräch, bitte mehr davon!
Ich sehe das Gender- und Quotengerede genauso wie Frau Stephan. Finde auch, dass Männer und Frauen durch diesen Genderquatsch nur auseinander dividiert werden, wo es doch nötig wäre, dass sie sich sinnvoll ergänzen.
Natürlich soll keine Frau bei gleicher Arbeit und Leistung schlechter bezahlt werden. Aber Frauen scheinen in manchen Berufen einfach naturgemäß unterrepräsentiert zu sein, weil sie halt andere Interessen bzw. Lebensinhalte haben als Männer.

Für meinen Freundeskreis gab es einerseits nichts schauerlicheres als weibische Männer und andererseits sogenannte Mannweiber. Mannstolle Frauen wahrscheinlich ähnlich viele wie testosterongesteuerte Mannsbilder. Und es lag in der Natur der Sache, dass man sich Übergriffe nicht gefallen ließ oder aber „aus beruflichen Gründen“ sich nach „oben pennte“. Und das waren die Schlimmsten. Geradezu toxisch, was dann zu den „militanten Emanzen“ und Feministinnen und „Entmannten“ führte. „Der kleine Unterschied“ 1977? sollte mE noch der letzten Bäuerin (mit Hof + sieben Kindern) klarmachen, dass sie als Frau doch eigentlich unzufrieden sein müßte. Und dann kam die „grüne Armee“, versuchte, die Landjugend von… Mehr
Eine der grossen Lügen des Feminismus ist das Frauen so leben können wie Männer. Vielleicht geht das in den Partyjahren. Aber dann geht es abwärts. So Ende 20. Status und Geld spielen bei der Bewertung der Attraktivität von Frauen keine Rolle. Es sind in erster Linie Jugend und Schönheit. Männer können noch im hohen Alter Kinder zeugen. Wenn sie Geld und Status haben und sich gut gehalten haben können sie lange ein gutes Leben führen. Gerade in der heutigen Zeit. Der Attraktivitätspeak bei Frauen ist ca. 25. Bei Männer Ende 30. Manchmal noch später. Frauen die kinderlos bleiben werden oft… Mehr
Frauen sollten so leben können, wie sie es wollen. Frauen sind keine Männer und wollen das auch mehrheitlich gar nicht sein. Sie haben ihre Qualitäten und die sollte niemand gering schätzen. Frauen stellen heute im Wissenschaftsbereich einen sehr hohen Prozentsatz in den Bereichen Pharmazie und Medizin. Das sind Bereiche, in denen Frauen schon seit Jahrhunderten, Jahrtausenden tätig sind. Wenn die Kirche dies nicht brutal unterdrückt hätte, wären sie da sicher schon viel erfolgreicher. Es gibt also durchaus Männer, die Frauen gerne behindern und als minderwertig hinstellen wollen. Aber generell gilt, Frauen müssen selbst entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen und… Mehr
Ich finde, dass es gute Gründe gab, Frauen aus den wissenschaftlichen Institutionen herauszuhalten. Überall wo Frauen auftreten, geht Sachlichkeit verloren, zum einen durch das Schwanzwedeln der Männer oder die sozialen Statusspiele und die psychologische Manipulation durch Frauen („Ich armes Opfer, ich“). Sie können hinschauen, wohin sie wollen: es geht überall nur noch um mehr Quote für Frauen, mehr Förderung für Frauen, mehr Macht für Frauen. Das ist so ziemlich das einzige, was Frauen gebracht haben. Der eigentlich Sinn und Zweck von Institutionen scheint nur noch das Hintergrundrauschen für die Intrigen von machthungrigen politisierten Frauen zu werden, die sich von Marxisten… Mehr
Ich kenne aber durchaus Frauen, die als Ärztinnen auf dem Land noch im hohen Alter unterwegs waren und ihre Patienten versorgt haben. Recht gebe ich Ihnen, wenn Sie die Karriere orientierten Frauen in heute „modischen Wissenschaftsbereichen“, wie „Gender“ ansprechen. Da geht es um gutbezahlte Posten und nicht um tatsächliche Kenntnisse. Leider sind es oftmals die falschen, die nicht nur da gefördert werden. – Frauen haben aber generell das Problem, ihren Wunsch nach Familie und Kindern mit den Vorstellungen von Karriere und Erfolg irgendwie in Übereinstimmung zu bringen. Das führt oft zu viel gedanklicher und emotionaler Konfusion. Da sehe ich die… Mehr
Da es im Moment offensichtlich sinnlos ist, gegen den „Zeitgeist-Schwachsinn“ anzukämpfen, sagen immer mehr Männer: „Wir stehen nicht mehr zur Verfügung“! und wenden sich von der Gesellschaft und den Frauen ab. So entstand in den USA die „Mgtow-Bewegung“ (Mgtow = Men going their own way), die sich inzwischen auch in Europa rasant ausbreitet. Männer werden inzwischen nur noch ausgenutzt und gleichzeitig beschimpft. Nur „Schwachköpfe“ machen das noch mit. Die Frauen sind keine Frauen mehr, sondern nur noch „feminin getarnte Organismen, die uns Männern beweisen wollen, daß sie noch schlimmere Männer sind, als wir“! Als wenn wir nicht schlimm genug wären…!… Mehr
so ist es, Beispiel ich lebe in einem 3. Welt Land bei dem es nicht für jede Arbeit eine Maschine gibt. heute die Fahrwerksfedern von meinem 2 Tonnen Auto gewechselt, da möchte ich die Damen mal erleben, denn da braucht es mehr als nur eine Klappe damit man dieses Ding gepreßt bekommt, raus und wieder eingebaut. Aber ich kann auch in die Küche gehen, kochen macht mir keine Probleme, mache ich gerne und ja das schmeckt auch. Wenn bekennende Feministinnen von mir eine Arbeit erledigt haben wollen, zahlen sie eben den 3-fachen Preis oder können mit ihrer grünen Elektro-Bierkiste zum… Mehr

—Wer holt sich denn so etwas noch ins Haus? —
Nur wer dumm ist. Oder verzweifelt.

MGTOW ist BS. Für Loser. Genauso krank wie Feminismus.
Dennocg gilt: https://www.youtube.com/watch?v=xLnTWxpTQt4

Hier würde ich gerne -10 Punkte vergeben. Sicher war es eine auf Konfrontation abfahrende und egozentrische Emanzen-Frau, die Ihnen empfahl (oder gar befahl?), MGTOW-Anhänger als Loser abzuqualifizieren. Sehr differenziert und empathisch. Sicher ist Feminismus in seinen Extremen krank, MGTOW wohl kaum, es ist ein Weg zu Freiheit, Unabhängigkeit und zur seelischen Gesundung. Und oft auch zur finanziellen Gesundung.
Was BS ist, weiß ich leider nicht.
Brauch ich auch nicht.

Sich freiwillig aus dem genetischen Wettbewerb zurückzuziehen, das ist MGTOW, weil ihr zartes Ego die damit verbundene Härte nicht verkraftet oder weil Sie die Regeln nicht verstehen oder verstehen wollen oder sie ihnen irgendwie negativ oder böse erscheinen ist loserhaft. Loser ist nicht der der (heute) keinen Erfolg hat sondern der der aufgegeben hat. Der sich zurückzieht. Wenn MGTOW eine Phase ist um sich wieder zu berappeln nach einem diesbezüglichen Trauma ist das natürlich ok. Monk mode. Es darf aber keine Ausrede sein. Man muss die Regeln begreifen und für sich nutzen. Hadern und Meckern ist sinnlos. Die Welt ist… Mehr

Witzbold! Drei Ehefrauen habe ich hinausgeworfen, weil sie glaubten, mir auf der Nase herumtanzen und mich bevormunden zu können. Die Kinder sind auf eigenen Wunsch alle bei mir geblieben. Wir brauchen wirklich keine Frau im Haus. Die stört nur.

Eine sehr kluge Frau! Danke für diesen Beitrag!

Es gibt auf der ganzen Erde keine matriachalische Gesellschaft die gewaltfrei funktioniert oder – da wo man es für die Vergangenheit soooooo gerne hätte -jemals funktioniert hat. Nothing! Exakt dasselbe wie bei den (angeblich) veganen oder vegatarischen Gesellschaften. Nothing! Was war der Herr Hitler noch mal essenstechnisch? Ach ja richtig! Vegetarier, wie die meisten seiner Spießgesellen, Ausnahme, der Herr Göring. Wir müssen auch nur in das uns am nächsten verwandte Tierreich schauen, wo man uns von interessierter Seite seit Jahren ein X für ein U vormachen will: Die phösen patriachalischen Schimpanen versus die guten ach so friedliebenden matriarchalisch geprägten Bonobos!… Mehr

Fakt ist auch, dass momentan Männer die schlimmsten Feinde der Männer sind.

Es sind männliche CEOs, Funktionäre und Politiker, oft im Alter plusminus 60, die offiziell oder inoffiziell auch inkompetente Frauen (oder andere angebliche Minderheiten) fördern und auch noch verlangen, dass Männer, die Opfer der Diskriminierung werden die Sache gut finden.

Woher kommt diese Unmenschlichkeit? Warum tun Männer so etwas anderen Männern an?

Weil diese Männer Frauen gefallen wollen…

Aktuell lenkt man gut von den wesentlichen Inhalten mit der Frauenfrage ab. Der Artikel stellt es gut, kurz und bündig dar. Sollen doch die nächsten 20 Jahre Frauen alles regeln. Frauen lassen sich wesentlich mehr von Gefühlen leiten, auch von brutalen (siehe Maggie Thatcher), als Männer. Da geht eben einiges den Bach runter, und das Frauenwahlrecht wird wieder unter einer Disposition stehen.

Das allgemeine also auch das Frauenwahlrecht konnte erst eingeführt werden, als es von der Wehrpflicht entkoppelt wurde…

Der Staat, der seine Frauen widernatürlich in den Krieg schickt, wird von debilen Idioten regiert.

Grandios – Grandios – Grandios !!!!!!!!!!!!!!!!!!!