„Entweder wird diese Politik korrigiert oder wir landen tatsächlich bei Verhältnissen, wo es dann zu Unruhen kommen wird, weil viele Leute plötzlich vor den Trümmern ihrer Existenz stehen und nichts mehr haben.“ – Dr. Björn Peters im Interview
Für den Energieökonom Dr. Björn Peters ist die aktuelle Energiepolitik gleichzusetzen mit „politischem Vandalismus“.
Gleichzeitig würde die Energiewende zu einer der größten Umverteilungen von unten nach oben seit der Feudalzeit führen, so Peters: Über 600 Milliarden Euro wurden bereits ausgegeben, und die Kosten steigen weiter. Dabei zahlen die Bürger jährlich 1500 Euro für eine ineffiziente Energiepolitik, die die Industrie in den Ruin treibt.
Seine Warnung: Ohne einen Kurswechsel drohen wirtschaftlicher Niedergang, soziale Spannungen und eine zunehmende Gefährdung der Versorgungssicherheit.


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> In düsteren Worten beschreibt ein kommunales Bündnis das finanzielle Ausbluten.
Noch kürzlich gab es Geschrei „wir haben Platz!“. Die hätten rechtzeitig nachdenken sollen, ob die auch Geld haben.