Die „Partyszene“ von Stuttgart

Was ist tatsächlich geschehen bei den Krawallen in Stuttgart? Wer trägt die Verantwortung? Wie sicher ist Deutschland noch nach der großflächigen Demontage der Polizei?

 
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Kommentare ( 73 )

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73 Kommentare auf "Die „Partyszene“ von Stuttgart"

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In der Bundespressekonferenz ist die Frage aufgetaucht (die Journalisten waren wirklich „frech“ 😉 ) warum bei dem Besuch in Stuttgart des Innenministers Seehofer eine Szene inszeniert wurde, indem ein demoliertes Polizeifahrzeug wieder zurück gekarrt wurde um „schöne Fotos“ zu machen, ein Fahrzeug das bereits weggeräumt war.

Das ist ja die Widerwärtigkeit überhaupt – Erst nachdem alles kaputt- oder totgeschlagen worden ist – die Gefahr vorbei oder nicht mehr sichtbar – TAUCHEN SIE DANN PLÖTZLICH ALLE AUF und präsentieren sich als „besorgte Volksvertreter“ , als „Hüter“ von Ordnung und Recht – es gibt mehr und mehr Symptome von einem FAILED STATE als es Coronasymptome gibt !

Sie treffen es mal wieder so auf den Punkt, Herr Tichy. Ihre 5 vor 12 Gespräche sind wirklich immer ein Highlight der Woche.

Seit 2001, seit den Anschlägen auf die Twin Towers, deren Täter in Hamburg ausgebildet wurden, befindet wir uns bereits wieder in einem a-typischen Weltkrieg. Deutschlands neo Marxisten haben die FSA / Frei Syrische Armee, ins Land geholt. Wir alle zahlen bereits die Schutzsteuer an die Islamisten in Form von: Lebenslanger Armut, dauerhafte Obdachlosigkeit und Unfreiheit. Auch Corona ist nichts anderes als ein Revolutionsbeschleuniger ( Zitat Lenin ). Deutschland wird das erste islamistische Land in der Mitte Europas sein.

In der Zukunft nach der Zukunft gibt es dann vielleicht wieder ein Wirtschaftswunder. Obwohl, nein, eher nicht.

Die Zukunft wird wahrscheinlich eine kleine reiche gut gesicherte und abgeschottete Feudalschicht, eine aufs Minimum reduzierte Funktionsschicht und ein harter Polizei- und Überwachungsstaat und eine grosse, ethnisch bunt gemischte Helotenschicht, die mit Gewalt, Brot und Spielen ruhig gehalten wird.
Die Oberschicht wird sich, wie in Südamerika seit 500 Jahren zu beobachten, nicht mischen, weiss bleiben.

Hätten wir die ganzen letzten Jahre eine Grün – Linke Regierung gehabt, könnte man die Lage, in der sich unsere Polizei und das ganze Land heute befindet vielleicht noch verstehen. Wir haben aber seit Jahrzehnten größtenteils eine unionsgeführte Regierung. Was ist bloß mit den Menschen passiert? Es ist wie ein Fluch, der über unserem Land liegt.

Vielleicht hilft, darüber nachzudenken, was seit Jahren mit und in der „Union“ passiert sein kann? Und wohin diese Partei schleichend driftet?
Und vielleicht Maaßens Worte zum Abschied aus dem Amt auch noch einzubeziehen?

Meine Erklärung.

Die Parteien wurden seit dem Mauerfall von Kommunisten unterwandert. 30 Jahre sind genug um auf die Ochsentour an die Schalthebel der Macht zu gelangen. Bei Merkel hat es schneller geklappt. Danach war das Tor auf.

Die Union als solches, als abgeschlossene Einheit, gibt es nicht. Ohne ihren „Nährboden“ in der Gesellschaft, der sie letztendlich steuert, würde sie wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.

Die Union ist nicht schleichend gedriftet sondern hat in hohem Gang die SPD links überholt. Unkontrollierte massive Einwanderung unter Ignorierung des Grundgesetzes soll konservative CDU-Politik sein ? CDU ist seit Merkel ein linke
Blockflötenveranstaltung. Traurig, aber zutreffend.

Die Maßstabe für die Beurteilung von Delikten haben sich in Deutschland verschoben. Selbst wenn man Landenfriedensbrechern und jugendlichen Sexualstraftätern habhaft wird, wie bei Demonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln, …, und Stuttgart (voraussichtlich) sind die Urteile lächerlich gering. Da sowieso grundsätzlich das Opfer in der deutschen Rechtsprechung einen schlechten Stand hat, ist bei Schadenersatz für Sach- und Personenschäden durch den Verursacher der o.g. Delikte aus dem sozial benachteiligten und/ oder migrantischen Milieu nichts zu holen. Den Schaden trägt die Versicherung und damit die Allgemeinheit. Im Gegenzug kann es schon mal 1.800 € kosten, wenn man einen Beamten beleidigt, es sei denn,… Mehr

Sie glauben doch nicht, dass derart „Gläubige“ den aus ihrer Sicht „Ungläubigen“ den Dreck wegmachen wollen?
Putin nannte es „Kardinalfehler“.
Wir sind in einem „Spiel“, in dem wir alles verlieren werden.

Herr Tichy hat Unrecht. Es war auf dem G20 Gipfel in Hamburg, noch unter Scholz, auch nicht anders. Männliche Migranten entstammen einer anderen Kultur, und nicht umsonst sind die Strafen, dort, wo diese Männer herkommen, wesentlich strenger & härter. Es ist ja nicht so, als ob das unsere links-grüne, pseudo-liberale Schickeria nicht wüßte, aber die Randale passiert weder in Blankenese noch im Bad Homburger Hardtwald.

Sie scheinen zu wissen, dass es Grenzen gibt.
Randale in den Bezirken der „besser Gestellten“ erfolgen ganz zum Schluss, da mit wirklichen Repressalien zu rechnen ist, wenn es eine der großen Familien trifft.

Nein! Weder die Antifa noch die Migrantifa wissen, wo Quandts wohnen.

Mit wenigen Ausnahmen randaliert man dort, wo man selbst lebt. Eine Ausnahme war die meist totgeschwiegene Migrantifa-Randale in der Kleinstadt (61273) Wehrheim zu Karneval mit zusammengeschlagenen Vätern, die Ihre Kleinkinder vor Übergriffen schützen wollten. 21 Polizisten konnten nach Stunden für Ordnung sorgen. Soviel Polizisten waren seit 1.000 Jahren nicht mehr in Wehrheim.

Ich achte drauf, aber von Wehrheim hatte ich noch nichts gehört. Wenn man sucht findet man. Man kann förmlich spüren wie sich der Autor des Artikels windet um nicht zu viel zu sagen. „Bei mindestens zwei Taten gehörten die mutmaßlichen Täter zu Gruppen. Bei der schweren Körperverletzung, vor der ein Vater einer Dreijährigen zwei Jugendliche in der Bahnhofstraße angesprochen hatte, die beim übermütigen Schubsen das Mädchen angerempelt hatten, etwa und der erst beleidigt wurde und durch Faustschläge zu Boden ging, wo er von mehreren Tätern getreten wurde. Oder auch bei der sexuellen Belästigung im Bürgerhaus, bei der eine 21-Jährige von… Mehr

Die auch in der lokalen Presse meist linken Rechercheure sind eben nicht amüsiert, wenn das offiziell egalisierte Kultur-fremde das Licht des Tages verdunkelt. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Und wenn doch, findet sich immer eine Entschuldigung, für die dann 3 Sozialarbeiter eingestellt werden müssen. Die Frage mag erlaubt sein, warum unsere journalistischen Weltretter nicht ins Ausland gehen und vor Ort die Probleme lösen, anstatt sie hierher zu importieren?

Dann waren Abu Bakr al-Baghdadi und Josef Stalin eigentlich Eventmanager und Ulrike Meinhof kann man durchaus als Disco Quenn bezeichnen? Über Jahrzehnte haben wir das alles falsch gewertet und dramatisiert. SA und Rote Brigaden – alles nur Nachtschwärmer. Stayin alive – it’s Friday night.

Was ist in Stuttgart geschehen? Es gibt in Stuttgart wie auch anderen Städten, sogenannte „Brennpunkte“, welche der Polizei schon lange und routinemäßig bekannt sind, insbesondere Drogenszene, Prostitution, Taschendiebstahl, Bettlerszene, u.a. Es ist der ganz normale Wahnsinn des Lebens welcher sich da manifestiert. Auch ist der Polizei sehr wohl „Versammlungsort“ und der soziale Status der beteiligten Personen bekannt. Es stellt sich der Polizei dann immer die Frage ab welcher Stufe der Eskalation der Ereignisse sie eingreifen soll, vor dem Hintergrund der Wahrung der persönlichen Freiheit = Part, versus Wahrung der Öffentlichen Ordnung. Diese Szene (Ort und Zusammensetzung) in Stuttgart, in der… Mehr
Auszug aus einem Artikel vom 23. Juni der Stuttgarter Nachrichten: „Neun Festgenommene wiesen den Angaben zufolge einen Flüchtlingsbezug auf. Darunter seien drei Afghanen und ein Somalier, die sich noch in Asylverfahren befänden. Zwei irakische Tatverdächtige seien als Flüchtlinge anerkannt. Ein afghanischer Staatsangehörige stehe unter sogenanntem subsidiären Schutz. Ein Bosnier sei ausreisepflichtig, habe aber eine Duldung. Der somalische Tatverdächtige sei ausreisepflichtig, habe aber nicht abgeschoben werden können.“ Ein Staat, der seine Bürger und seine innere Sicherheit schützen will, hat diese „Flüchtlinge“ unverzüglich einer Abschiebung zuzuführen – mit aller Härte und Intensität. Ich weiß, wir leben in Deutschland….wir lassen uns lieber auf… Mehr

„einer Abschiebung zuzuführen – mit aller Härte und Intensität.“

Nee, nee, das geht ja nicht. Härte und Intensität geht nur gegen „Abartigdenkende“, wie Covid-Demonstranten oder Demonstranten für Grundrechte und sonstige „Aufbegehrer“.

Gerade höre ich im TV, dass eine Meute von Nichtweißen (ist das Wort rassistisch?), in den USA die Statue des gewesen US-Präsidenten Jackson vom Sockel stürzen wollte, weil er sein Rassist war. Ohne Worte und ohne Kommentar.
„black lives matter“, das geht, „white lives matter“ hingegen ist Rassismus, wie unlängst im ÖRR zu erfahren war.

Sorry, hatte ich vergessen, die Polizei vor Ort hat sich ganz „rassistisch“ verhalten und das Stürzen des Denkmals verhindert, mit Pfefferspray.