Die „Partyszene“ von Stuttgart

Was ist tatsächlich geschehen bei den Krawallen in Stuttgart? Wer trägt die Verantwortung? Wie sicher ist Deutschland noch nach der großflächigen Demontage der Polizei?

 
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Kommentare ( 68 )

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68 Kommentare auf "Die „Partyszene“ von Stuttgart"

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Herr Tichy hat Unrecht. Es war auf dem G20 Gipfel in Hamburg, noch unter Scholz, auch nicht anders. Männliche Migranten entstammen einer anderen Kultur, und nicht umsonst sind die Strafen, dort, wo diese Männer herkommen, wesentlich strenger & härter. Es ist ja nicht so, als ob das unsere links-grüne, pseudo-liberale Schickeria nicht wüßte, aber die Randale passiert weder in Blankenese noch im Bad Homburger Hardtwald.

Sie scheinen zu wissen, dass es Grenzen gibt.
Randale in den Bezirken der „besser Gestellten“ erfolgen ganz zum Schluss, da mit wirklichen Repressalien zu rechnen ist, wenn es eine der großen Familien trifft.

Nein! Weder die Antifa noch die Migrantifa wissen, wo Quandts wohnen.

Mit wenigen Ausnahmen randaliert man dort, wo man selbst lebt. Eine Ausnahme war die meist totgeschwiegene Migrantifa-Randale in der Kleinstadt (61273) Wehrheim zu Karneval mit zusammengeschlagenen Vätern, die Ihre Kleinkinder vor Übergriffen schützen wollten. 21 Polizisten konnten nach Stunden für Ordnung sorgen. Soviel Polizisten waren seit 1.000 Jahren nicht mehr in Wehrheim.

Ich achte drauf, aber von Wehrheim hatte ich noch nichts gehört. Wenn man sucht findet man. Man kann förmlich spüren wie sich der Autor des Artikels windet um nicht zu viel zu sagen. „Bei mindestens zwei Taten gehörten die mutmaßlichen Täter zu Gruppen. Bei der schweren Körperverletzung, vor der ein Vater einer Dreijährigen zwei Jugendliche in der Bahnhofstraße angesprochen hatte, die beim übermütigen Schubsen das Mädchen angerempelt hatten, etwa und der erst beleidigt wurde und durch Faustschläge zu Boden ging, wo er von mehreren Tätern getreten wurde. Oder auch bei der sexuellen Belästigung im Bürgerhaus, bei der eine 21-Jährige von… Mehr

Die auch in der lokalen Presse meist linken Rechercheure sind eben nicht amüsiert, wenn das offiziell egalisierte Kultur-fremde das Licht des Tages verdunkelt. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Und wenn doch, findet sich immer eine Entschuldigung, für die dann 3 Sozialarbeiter eingestellt werden müssen. Die Frage mag erlaubt sein, warum unsere journalistischen Weltretter nicht ins Ausland gehen und vor Ort die Probleme lösen, anstatt sie hierher zu importieren?

Dann waren Abu Bakr al-Baghdadi und Josef Stalin eigentlich Eventmanager und Ulrike Meinhof kann man durchaus als Disco Quenn bezeichnen? Über Jahrzehnte haben wir das alles falsch gewertet und dramatisiert. SA und Rote Brigaden – alles nur Nachtschwärmer. Stayin alive – it’s Friday night.

Was ist in Stuttgart geschehen? Es gibt in Stuttgart wie auch anderen Städten, sogenannte „Brennpunkte“, welche der Polizei schon lange und routinemäßig bekannt sind, insbesondere Drogenszene, Prostitution, Taschendiebstahl, Bettlerszene, u.a. Es ist der ganz normale Wahnsinn des Lebens welcher sich da manifestiert. Auch ist der Polizei sehr wohl „Versammlungsort“ und der soziale Status der beteiligten Personen bekannt. Es stellt sich der Polizei dann immer die Frage ab welcher Stufe der Eskalation der Ereignisse sie eingreifen soll, vor dem Hintergrund der Wahrung der persönlichen Freiheit = Part, versus Wahrung der Öffentlichen Ordnung. Diese Szene (Ort und Zusammensetzung) in Stuttgart, in der… Mehr
Auszug aus einem Artikel vom 23. Juni der Stuttgarter Nachrichten: „Neun Festgenommene wiesen den Angaben zufolge einen Flüchtlingsbezug auf. Darunter seien drei Afghanen und ein Somalier, die sich noch in Asylverfahren befänden. Zwei irakische Tatverdächtige seien als Flüchtlinge anerkannt. Ein afghanischer Staatsangehörige stehe unter sogenanntem subsidiären Schutz. Ein Bosnier sei ausreisepflichtig, habe aber eine Duldung. Der somalische Tatverdächtige sei ausreisepflichtig, habe aber nicht abgeschoben werden können.“ Ein Staat, der seine Bürger und seine innere Sicherheit schützen will, hat diese „Flüchtlinge“ unverzüglich einer Abschiebung zuzuführen – mit aller Härte und Intensität. Ich weiß, wir leben in Deutschland….wir lassen uns lieber auf… Mehr

„einer Abschiebung zuzuführen – mit aller Härte und Intensität.“

Nee, nee, das geht ja nicht. Härte und Intensität geht nur gegen „Abartigdenkende“, wie Covid-Demonstranten oder Demonstranten für Grundrechte und sonstige „Aufbegehrer“.

Gerade höre ich im TV, dass eine Meute von Nichtweißen (ist das Wort rassistisch?), in den USA die Statue des gewesen US-Präsidenten Jackson vom Sockel stürzen wollte, weil er sein Rassist war. Ohne Worte und ohne Kommentar.
„black lives matter“, das geht, „white lives matter“ hingegen ist Rassismus, wie unlängst im ÖRR zu erfahren war.

Sorry, hatte ich vergessen, die Polizei vor Ort hat sich ganz „rassistisch“ verhalten und das Stürzen des Denkmals verhindert, mit Pfefferspray.

Jetzt sind wir mal gespant, wann die Stuttgarter Justiz die restlichen acht auch wieder laufen lässt.
Zum einen.
Und zum anderen bin ich gespannt wie dei links-grüne Stuttgarter Zeitung das kommentieren wird.
Denn in Bezug auf „Neusprech“ kann man von denen viel lernen. Da muss man nicht zur „taz“.

Ich dachte, wir hätten noch einige Jahre, bevor uns die Massenimmigration von Kulturfremden auf die Füsse fallen würde. Erstens müssen wir dieses Ges….. lebenslang alimentieren, zweitens müssen wir nochmals zahlen für das asoziale Verhalten dieser Subjekte und drittens zahlen wir mit dem Verlust unserer öffentlichen Ordnung und Sicherheit. Vielen Dank an Merkel und das naive Gutmenschenpack.

Sie sagen uns ja nicht, wie viele inzwischen da sind und das muss zudem mit der Zahl der von uns monatlich all inclusive Versorgten nicht übereinstimmen.
Insgesamt sollen wir hier in Deutschland ja inzwischen 83.200.000 Millionen Einwohner sein…
Es scheinen genügend solcher Männer anwesend, um „Respekt“ zu verlangen, wie hier einer in einem am Tag danach gedrehten Film verlangt: https://twitter.com/Hartes_Geld/status/1275464218339356672

Dei Krankenkassen haben vor kurzem berichtet, dass sie seit 2013 4,7 Millionen neue Mitglieder haben. Nun kann sich jeder leicht ausrechnen, dass die Zahl der angeblichen 2 Millionen Neubürger seit 2015 eine verdammte Lüge ist.

Die Partyszene ist eine Folge des „Amerikanismus“.
Deshalb ist Stuttgart nicht mehr Stuttgart.
So sehr Kommunismus als Wirtschaftssystem stinkt, an den Selbstzerstörungsmechanismus eines liberalen Amerikanismus reicht er nicht heran.

Balkanorientalische und afro-arabische Migranten zerlegen die Innenstadt von Stuttgart. ARD Tagesschau, ZDF heute-Sendung dazu: 3 min. Beitrag und vorbei. „Brennpunkt“, „ZDF Spezial“? Nichts. Schweigen. Staatsregierungssender HR Info heute wie fast jeden Tag: Dauererinnerung an den getöteten Lokalpolitiker Lübke und Hinweis auf Podcast „Wie kommen Rechtsextremisten an Waffen“. Parallel dazu heute in der ARD Tagesschau der für alle Zuschauer: Ein sorgfältig udn bedacht plazierter Beitrag, dass Bundesinnenminister Seehofer die rechtsextreme Vereinigung „Nordadler“ verboten habe. Ach!? Na endlich. Darauf warten die Deutschen schon seit Monaten! Die allseits bekannten rechtsextemistischen „Nordadler“ waren doch die, die voriges Jahr einen Chinesen mitsamt seinem Sack Reis… Mehr

Gewalt von Migranten werden von politisch besetzten Führungen in den Behörden heute auf seltsame Weise verschleiert oder verharmlost, möglicherweise um die religiös-kulturelle Heimat und Identität der Schutzsuchenden, in der Mehrheit aber nur Scheinasylanten bzw. vielfach auch kriminelle Vagabunden, vor der „Kulturlosigkeit“ der Einheimischen zu bewahren.

Man sollte auch das Positive nicht übersehen: Es kam im Laufe des Partyevents seitens der jungen Leute nicht zu unschönen Szenen, wie sie bei rechten Krawallen üblich sind: Keine Hakenkreuzschmierereien, kein Siegheilgebrüll, keine Guillotinen, keine von Hasis unternommenen Hetzjagden auf Schutzsuchende mit Hintergrund.

Das sollte – bei allem Ärger über ausgedehnte 1-Euro-Läden – nicht außer Acht gelassen werden!

Zumal der Abend abgesehen von den aufgebauschten Einzelfällen insgesamt friedlich verlief. Die allermeisten Stuttgarterinnen, Stuttgartern und Stuttgartenden bekamen davon allenfalls aus den einschlägigen Hasskanälen in den „sozialen Netzwerken“ mit.
Hier gilt es das Netzwerkdurchsetzungsgesetz nachzubessern!