Stickoxidmessungen im Stadtpark sind passé

Ein weitreichendes Urteil des EuGH ist von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet geblieben, obwohl es unabsehbare Folgen für die Bewohner von Innenstädten hat:

 
Entscheidend für Belastungsbeurteilung ist ab jetzt nicht mehr der Jahresmittelwert, sondern der jeweils höchste im Stadtgebiet.

In Tateinheit mit der deutschen Gepflogenheit, Messpunkte für möglichst dramatische Ergebnisse schadstoffungünstig zu plazieren, ergibt dies ganz neue Perspektiven für unsere Fahrverbotskultur.

Achim Winter spricht mit Holger Douglas über wahrscheinliche Szenarien, über die Urheber dieser neuen Beschlußlage und über die Tatsache, dass hierfür wieder einmal gar kein eigenes Regierungshandeln nötig war.

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Kommentare ( 20 )

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m.W. werden bei z.B.
Lärmmessungen
an Straßen und Flughäfen
gemittelte Werte
zugrundegelegt.

Ja, das macht man auch in der empirischen Wissenschaft so. Aber offenbar läuft das nun mal so und mal so, wie es gerade besser passt.

Wenn ich mir das Wahlergebnis in Deutschland zur EU Wahl anschauen, dann wollen die Menschen im Lande das genau so haben. Wenn ich mir den Hype um die Grünen anschauen, die Zustimmung für einen Kanzler Habeck, dann wollen die Menschen im Lande das so haben.

wir wollen das sicher nicht so haben, es ist ein gelenktes demokratietheater, wegen mir auch livekabarett. schade die vielen Steuerzahler im hamsterrad, haben nach der arbeit einfach keine Kapazitäten mehr frei ,den schwindel zu durchschauen. die weisen alten Männer sehn das und sind zornig, wie mit links, ein rechtsstaat ruiniert wird.

Das ist gendertechnisch aber nicht korrekt! Ich als alte weise (und weiße) Frau sehe das auch. Und zwar glasklar!

Das finde ich ein gutes Urteil.
Es sorgt dafür, das der Staatszusammenbruch früher kommt, bei dem grünen
Messwahn an den unsinngsten Stellen. Und je früher…desto besser, weil dann
vielleicht noch minimale Chancen auf eine gute Zukunft bestehen.

Unsere Städte werden unbewohnbar! Aus ganz anderen Gründen, als man gemeinhin erwarten würde.