Fachkräftemangel nicht nur in der SPD

Nicht nur die SPD ist völlig kopflos.

 
Die Stiefmutter der Nation, Andrea Nahles, hat die Faxen dicke und ist durchgebrannt. Die unartigen Bälger sind jetzt allein Zuhaus‘ und versuchen sich nicht anmerken zu lassen, dass ihnen die Muffe geht. Und zurecht. Denn das Land ertrinkt in ungelösten Problemen. Wahrgenommen wird aber nur noch ein Einziges: Wie rennt man den Grünen-Wählern auf dem Pilgerpfad der Klimarettung am besten hinterher? Wie es mit den anderen Sachen – oder auch nur der SPD – weitergehen soll, diese Frage stellt sich irgendwie längst nicht mehr. Das merkt man auch dem Gespräch zwischen Achim Winter und Stephan Paetow an. Auf der Suche nach einem Ausweg aus diesem Ganzen landen die beiden ganz einfach da, wo man das alles noch einigermaßen ertragen kann: im blühenden Garten der Einfalt. Wenn die beiden so weitermachen, qualifizieren sie sich noch für den Bundestag.


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Kommentare ( 17 )

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17 Kommentare auf "Fachkräftemangel nicht nur in der SPD"

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Ich könnte stundenlang zuhören. So muß es auf dem Oberdeck gewesen sein im April 1912, irgendwo auf dem Nordatlantik.

Korrekt!

Deutschland die grüngestrichene Klappse.
Einmalig auf diesem Planeten.

Da bekanntlich 2015 viele Hochqualifizierte ins Land geholt wurden,
sollte die SPD aus diesem Potential schöpfen. Dort sind messerscharfe
und schlagende Argumente häufig anzutreffen, dass sollte die SPD
nutzen. Sie setzt doch sonst so vehement für die ein. Greift zu Genossen
solange der Vorrat reicht.

Ihr bei TE seid echt der Hammer. Meine Bitte, frei nach Fußball-Philosoph Olli Khan: „Weiter, immer weiter“…