Wie die ZEIT die Abschaffung der Familie und die Kollektivierung der Kinder propagiert

Diese von der ZEIT dargestellte Utopie hat, würde sie in die Tat umgesetzt, das Potential zu einem großen Menschheitsverbrechen.

Kelly Sikkema

Wir werden Augenzeuge, wie in der westlichen Welt ein neuer Furor ausbricht, der Furor der Selbstzerstörung – und wenn wir nicht aufpassen und uns wehren, auch dessen Opfer. Nichts Geringeres steht inzwischen auf dem Spiel als unsere Kultur, die Art und Weise, wie wir leben. Die mittlerweile herrschende Ideologie, die an Universitäten von unseren Steuergeldern gefördert und finanziert und die von Medien den Lesern und Zuschauern in unterschiedlich starken Dosen verabreicht wird, lautet Dekonstruktivismus. Diese Ideologie wurde aus fragwürdigen Vorstellungen des Marxismus und des Poststrukturalismus zusammengebraut und schließlich im Genderismus und in der Identitätspolitik noch einmal banalisiert und vulgarisiert, wobei das Wunder darin besteht, dass es gelungen ist, den Dekonstruktivismus noch einmal zu banalisieren.

Allen rotgrünen und queeren Ideologen ist eines gemeinsam, dass sie die reale Welt zur Konstruktion erklären, selbst wissenschaftlich erwiesene oder einfache Tatsachen des Lebens wie beispielsweise die Geschlechter. Die Wirklichkeit verdampft im Wahn ihrer Ideologie. Auch Nation, Heimat, Familie, die Beziehung zwischen Eltern und Kindern verachten sie als reaktionäre Konstruktionen, die dringend dekonstruktiviert, sprich ausgerottet werden müssen, weil sie nur Ausdruck von Unterdrückung, von Machtverhältnissen sind. Judith Butler und ihre Jünger kämpfen dafür, die von ihnen behauptete „Zwangsheterosexualisierung“ aufzuheben, in dem sie die Unterschiedlichkeit von Frau und Mann negieren. Hierzu erfinden sie stündlich neue Geschlechter, die eines gemeinsam haben, dass sie bisher von den „patriarchalischen Strukturen“ unterdrückt werden, mithin Opfer sind, die deshalb besondere Rechte zu erhalten haben. Man nennt das positive Diskriminierung.

Gender durchdringt alle akademischen Fächer
Die sogenannte Gender-Forschung greift um sich
Mithilfe dieser „Geschlechterverwirrung“ beabsichtigen sie, an die Stelle der von ihnen behaupteten „Zwangsheterosexualisierung“ die reale Zwangshomosexualisierung zu setzen. In den Köpfen dieser Ideologen stellt sich Heterosexualität als männliche Verhaltensweise dar, denn Frauen werden in ihrer queeren Sexualität unterdrückt oder sie wissen gar nicht, dass sie nicht heterosexuell sind. Die heterosexuelle Frau stellt in der Gendertheorie den blinden Fleck dar. Dass das Geschlecht eine durch die Biologie erwiesene und bewiesene Tatsache ist, stört diese Ideologen nicht, denn die Realität ist in ihrem Kopfe nur eine beliebig zu zerstörende und beliebig neuzusammenzuschraubende Konstruktion.

Kinder können bald schon in der Retorte erzeugt werden, wenn die Geburt von Kindern überhaupt wünschenswert ist, da Kinder eine sehr schlechte Umweltbilanz aufweisen. So verwundert es nicht, dass zum Geburtenverzicht und sogar zum Geburtenstreik als Mittel progressiver Politik aufgerufen wird, um das Klima zu retten, über das inzwischen wie über eine vom Aussterben bedrohte Tierart gesprochen wird.

Sollten allerdings doch Kinder entstehen, weil heterosexuelle Reaktionäre sich paarten, dann bleibt nur, dass ihre Kinder von der Gesellschaft erzogen werden und Deutschland flächendeckend mit Kinderheimen bedacht wird, denn: „Wenn Kinder von großen demokratischen und antiautoritären Institutionen aufgezogen werden, Essen nicht mehr in Kleinküchen, sondern öffentlichen Kantinen zubereitet wird, Alte und Kranke nicht länger von sogenannten Angehörigen gepflegt werden und die Reinigung der Wohnungen nicht mehr privat organisiert wird, dann ist die Familie gänzlich überflüssig“, jubelt eine Bini Adamczak, die von der ZEIT zustimmend zitiert wird. Deutschland als Gulag. Verwandte, also Vater, Mutter, Sohn, Tochter, Bruder und Schwester werden als „sogenannte Angehörige“ bezeichnet, was im Duktus fatal an den Terminus „ehemalige Menschen“ erinnert, womit im Stalinismus Bürger gemeint waren, die zu Volksfeinden erklärt und eingesperrt oder durch Genickschuss ermordet wurden. Was geht also den Bruder die Schwester, die Tochter der Vater an? Was sie zu Angehörigen macht, ist laut queeren Theoretikerinnen nur Einbildung, Konstruktion, all die Liebe zwischen Kindern und Eltern, zwischen Geschwistern ist nur eine Frage des Sprachgebrauchs, der wiederum ein Unterdrückungsmechanismus darstellt, mit dem die alten weißen Männer die armen Queeren unterdrücken. Der ehemalige Bürger wird von seiner Freiheit erlöst und endlich zum Rädchen im Getriebe einer allmächtigen Verwaltung. Es verwundert so ganz und gar nicht, dass die von der ZEIT zur Philosophin verklärte Autorin sich mit dem Kommunismus und mit queeren Theorien beschäftigt. Totalitär ist augenscheinlich beides.

Geht Marx nicht, dann Gramsci
Zivilgesellschaft – ein Leitbild?
Natürlich, Kinder, die nicht mehr in Familien aufwachsen, können auch nicht mehr durch Liebe, Herkunft und Tradition gebildet werden, sondern sind vollkommen schutzlos der Indoktrination der Staatsfunktionäre ausgeliefert. Man wundert sich über die Argumentation in der ZEIT, denn die ist nun historisch hinlänglich bekannt, und die grausamen Folgen auch, die von dieser Art Sozialalchemie ausgehen. Man kann auf Pol Pot in Kambodscha verweisen, auf Maos China, auf bestimmte Versuche in der Sowjetunion, auf das Netz der Napola.

Queere Ideologen von Judith Butler bis Sophie Lewis sehen den Hauptfeind, den es zu vernichten gilt, in der Familie, wie übrigens alle Ideologen der unterschiedlichsten totalitären Systeme vor ihnen auch schon. Denn die Familie ist deshalb ein Ort der Freiheit, weil sie sich dem Staat entzieht. Sie ist Residuum der Privatheit, das queere Ideologen schleifen möchten, denn „mit Blick auf die Familie ist das private … politisch.“ Big Brother is watching you.

Deshalb wollen queere Theoretikerinnen Mechanismen durchsetzen, um „der Exklusivität und Vormachtstellung „biologischer“ Eltern im Leben von Kindern entgegenzuwirken.“ Im Klartext: Es müssen Wege gefunden werden, um Eltern ihre Kinder – wohl auch mit Zwang – wegnehmen zu können. Zu den Zielvorstellungen dieser „emanzipatorischen Revolution“, für die „eine Reihe junger queerer Theoretikerinnen … forschen und schreiben“ gehören „Polymutterschaften“ und der „Schwangerschaftskommunismus“. „Neugeborene … wären im Besitz von niemandem – und wären zugleich die Verantwortung von allem und jemand.“ Alle und Jemand ist aber niemandes Mutter und niemandes Vater. Schon die Biologie, die Psychologie, die Verhaltensforschung belegen deutlich, dass Kinder zwei Bezugspersonen benötigen, und Liebe und Zuwendung nicht von einem, der zufällig vorbeikommt, oder von einem, der gerade Schicht hat, sondern von Vätern und Müttern aufgebracht werden. Neuere Forschungen haben sogar belegt, dass es für Kinder nachteilig ist, wenn sie nicht von heterosexuellen, sondern von homosexuellen Eltern erzogen werden, weil in der Erziehung die Unterschiedlichkeit von Frau und Mann wesentlich ist. Für Kinder ist also erstens das Aufwachsen in einer Familie, die zweitens idealerweise heterosexuell ist, von grundlegender Bedeutung.

Schöne neue Familienwelt
Elter 1 und 2, parent 1 und 2 (englisch/französisch), progenitor A und B
Gern wird das Argument gegen die Familie ins Feld geführt, dass Kinder auch in Familien die Erfahrung von Gewalt und sexuellem Missbrauch machen. Und das ist leider wahr. Doch wenn die Erfahrung von Gewalt und Missbrauch typisch für die Familie wäre, dann stellt sich die Frage, warum Kinder diese Brutalität im Milieu der Grünen, in Sportvereinen, in Kinderheimen, in Jugendgruppen, in den Kirchen machen mussten. Überall dort, wo Menschen zusammenkommen, geschehen auch schlimme Dinge. In den Familien noch am wenigsten. Aber den queeren Theoretikerinnen geht es weder darum, noch in irgendeiner Weise um das Kindeswohl, denn Kinder werden von ihnen theoretisch für ihre Weltbeglückungsideologie missbraucht. In ihrer sogenannten „Analyse der Beziehungen zwischen Familie, Gender und der Reproduktion des Kapitalismus“ geht es eben nicht um die Familie, nicht um Eltern, am allerwenigsten um Kinder, auch nicht um Bildung, die sie zerstört wissen wollen, sondern um die Vernichtung des Kapitalismus.

Es geht ihnen um nichts Geringeres als um die Zerstörung unserer Kultur. Im Grunde stellt sich die Frage, wenn diese queeren Theoretikerinnen die Familie zum Kern des verhassten Kapitalismus erklären und gleichzeitig mit den Sozialphantasten Horckheimer in der Familie die „Keimzelle des Faschismus“ sehen, ob sie dann nicht unausgesprochenerweise Kapitalismus mit Faschismus gleichsetzen. Hierbei können sie sich auf den Kommunisten Georgi Dimitroff berufen, der ausführte: „Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“

Und wie immer wird das Totschlagargument der sozialen Ungerechtigkeit bemüht, denn: „Wer über die Familie, vor allem wie wir sie im Westen kennen, nicht reden will, soll über soziale Ungerechtigkeit nicht sprechen.“ Nun hat das alles soviel miteinander zu tun, wie Kaffeesatz und Satz des Pythagoras. Natürlich muss über Familie gesprochen werden, wie wir sie im Westen kennen, weil sie die Grundlage unserer Kultur bildet. Es gehört eben nicht zur Familie, wie wir sie im Westen kennen, dass Mädchen im Kindesalter zwangsverheiratet, es gehört schon gar nicht zur Familie, wie wir sie im Westen kennen, dass die Genitalien von Mädchen grausam verstümmelt werden, es gehört allerdings zum Wesen der Familie, wie wir sie im Westen kennen, dass Töchter und Söhne gleichberechtigt sind und Eltern sich um ihre Kindern kümmern, und nicht nur dies, sondern ihnen auch humanistische Werte vermitteln.

Falsche Heilsversprechen
Von Kinderkreuzzügen, Klimarettung und dem Unvermeidlichen
Aber den queeren Theoretikerinnen gelten diese Werte wenig, und noch weniger, dass Eltern sich um ihre Kinder bemühen und sie nicht verwahrlosen lassen, was ihnen anscheinend lieber ist, denn „das ausschließliche Denken in Familien, Staaten und starren Strukturen“ bedeutet „immer auch eine Negation von Solidarität“. Ist diesen Theoretikerinnen in ihren totalitären Allmachtsphantasien, in ihren ver-queeren Theorien auch nur einmal wenigstens schattenhaft der Gedanke gekommen, wie sehr unsere Welt in Ordnung, wie menschlich sie wäre, wenn ein jeder seiner Verantwortung, die er für seine Familie und für seinen Staat, seine res publica trägt, gerecht werden würde? Aber diesen Gedanken müssen sie wie der Teufel das Weihwasser fürchten, denn das würde ja im tiefsten Innern bedeuten, ein positives Menschenbild zu besitzen, den Menschen zu achten, den Bürger zu respektieren, anstatt ihn zu beherrschen, ihm befehlen zu wollen, in Verbotsräuschen zu schwelgen, und sich überall als Natschalnik und allgewaltiger Zensor aufzuspielen. Wie viel menschliche Defizite muss eine arme Seele mit sich herumtragen, wenn sie nicht einmal davor zurück schreckt, dafür zu plädieren, dass die kleinsten, die Schutzlosen und Wehrlosen von staatlichen Stellen ihren Eltern weggenommen werden, um sie in staatliche Verwahr- und Indoktrinationsanstalten einzuliefern.

Die ZEIT behauptet, dass es sich hierbei um eine Utopie handele, und Utopien das Problem besäßen „unser normales Vorstellungsvermögen“ zu überschreiten. An diesem intellektuell so erbärmlichen Satz ist alles falsch. Wer sich in der Geschichte der Utopien und der Rezeption selbiger auch nur ein wenig auskennt, beispielsweise Platon, Thomas Morus, Tommaso Campanella, Trajano Boccalini, Johann Valentin Andreae gelesen, ja selbst wer nur einen flüchtigen Blick in Ernst Blochs „Prinzip Hoffnung“ geworfen hat, weiß, dass die Utopien mitnichten unser Vorstellungsvermögen überfordern. Das der ZEIT vielleicht.

Was allerdings unser Vorstellungsvermögen überschreitet, sind große Menschheitsverbrechen. Dennoch sind wir in der Lage, sie einzuschätzen und zu verurteilen. Diese von der ZEIT dargestellte queere Utopie hat, würde sie in die Tat umgesetzt, das Potential zu einem großen Menschheitsverbrechen.

Wer Hand an die Familie legt, der will keine Freiheit und keine Demokratie, der will eine Erziehungsdiktatur. Wehret den Anfängen. In der Familie vermag der Mensch sein Menschsein zu erfahren, hier lernt er Eigenständigkeit, hier erkennt er den Wert der Freiheit und die Verpflichtung zur Verantwortung. Nur in der Familie erlernen wir, Verantwortung für die Älteren und für die Jüngeren zu übernehmen. Nur hier wird Gesellschaft. Die Familie ist der Grund des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Anzeige
Unterstützung
oder

Kommentare ( 196 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

196 Kommentare auf "Wie die ZEIT die Abschaffung der Familie und die Kollektivierung der Kinder propagiert"

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Dekonstriktiviert gehören zunächst sämtliche sog. „Genderprofessuren“ durch sofortigen Entzug staatlicher Gelder. Ungarn hat`s vorgemacht: „Es besteht im Land kein Bedarf für solche Absolventen“. An der Universität sollten nur noch Disziplinen unterhalten werden, die wissenschaftlichen Mindeststandars genügen. Da gehört dann einiges entrümpelt und Wildwuchs zurückgeschnitten.

Absolut richtig.

Das schlimme an unserer Zeit ist ja, dass wir uns immer mehr mit solchem Irrsinn auseinandersetzen müssen. Schon auf diesen Quatsch eingehen und das Selbstverständliche verteidigen zu müssen, kommt einer Erniedrigung gleich. In besseren Zeiten, als noch keine verantwortungslose Parteichefin und Kanzlerin mit ihrem Linksrutsch diesem grün-sozialistischen Unsinn den Weg bereitet hat, war dies nicht nötig – denn gegeben hat es dieses verquere Zeug schon immer. Was Merkel gemacht hat, war ein Dammbruch. Es waren und sind die Rückgratlosen und Opportunisten in der ehemals konservativen Union, die die Hauptverantwortung tragen, keinen Widerstand mehr leisten und mit größter Wahrscheinlichkeit – und… Mehr

… „das Selbstverständliche verteidigen zu müssen“. Wie wahr.
Harald Martenstein drückte es sinngemäß einmal so aus: Es gibt Menschen, die gehen mit einem Penis spazieren, andere eben mit einer Vagina.
Offensichtlich war ihm das Offensichtliche verständlich und die verschwurbelte Dekonstruktion (damals noch) suspekt.

@ Franz Stimmt. Rückgratlos war auch DER Mann, der sich 2013, nach der Wahl, von AM die Deutschland-Fahne aus der Hand reißen ließ. Und heute schüttelt sie sich, wenn die deutsche Nationalhymne ertönt. Zufall?????

Aber 5 Stunden Wagner bei 40 Grad im Schatten, kein Problem. Wagner?!

Ja, das war Gröhe, dem die GröKaZ das Fähnchen wegriss, ein Merkel-Getreuer der besonderen Art, mit dem A. Gauland ein Schlüsselerlebnis verbindet. Der kanzelte als Generalsekretär 2012 die CDU-Konservativen (Berliner Kreis) dermaßen ab, dass dies für Gauland ein Schlüsselmoment bei seiner Abnabelung von der CDU war. Mittlerweile haben sie nicht nur Gauland, sondern fast den ganzen Rest an Konservativen vertrieben, incl. meine Wenigkeit.

Alles „ganz schön und gut“, aber bitte nur für die weißen Westler. Sonst wäre es ja Rassismus!

Also mir ließ dieser ZEIT-Artikel das Blut in den Adern gefrieren. Befreit von jeder familiären Bindung von Geburt an und damit frei zur absoluten Verwertung durch das globale Kapital – so präsentiert heute eine (sog.) Linke ihre menschenfeindlichen Ideen, die mit links überhaupt nichts mehr zu tun haben. Es ist gut, nein sehr gut, dass die Vertreterinnen solcher „Ideen“ in den meisten Fällen mangels Fortpflanzung zeitnah aus dem Genpool ausgemendelt werden! Das klingt hart? Nein, man kann hier gar nicht hart und entschlossen genug reagieren, denn auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil! Es ist nicht links oder fortschrittlich,… Mehr

„…so präsentiert heute eine (sog.) Linke ihre menschenfeindlichen Ideen, die mit links überhaupt nichts mehr zu tun haben.“ – Doch!

Denn noch nie hat sich die Linke um menschliche Bindungen gekümmert. Die Linke hat immer für die *materielle* Versorgung ihrer Schützlinge gekämpft (ist ja auch nicht unwichtig); dabei waren ihr gewachsene menschliche Bindungen, auch die sehr tiefen, eher im Weg. Wenn der Mensch Bindungen hatte, die ihn „nicht sozialistisch“ handeln ließen, wurde er zum „sozialistischen Menschen“ umerzogen. Erfolglos! Aber das wird bis heute ignoriert.

61% der unter 18jährigen haben Migrationshintergrund.
Ich gehe davon aus, dass davon mehr als 50% der Gesellschaftform Islam zugehörig sind.
D.h um das Jahr 2050 herum existiert die deutsche Kultur nur mehr als Minderheit im eigenen Land und davon hat wahrscheinlich nur mehr eine winzige Minderheit Ahnung davon, was deutsche Kultur einmal war.

Genderpropaganda in Schulen in GB konnte nur da gestoppt werden wo sich die Muslime gewehrt haben.
Ich frage mich wie das hier laufen wird.

Was ist denn „deutsche Kultur“ im Jahre 2019?
Ehrlich, ich weiß es nicht, schon seit den 90ern nicht mehr. Und davor war sie eher mit dem Makel der „Sekundärtugenden“ behaftet.
Ja, es gibt die subventionierte Hochkultur des ergrauten Bürgertums, es gibt immer noch das Klischee der Pünktlichkeit und Ordnungsliebe, es gibt die Namen unserer klügsten Ahnen über den Portalen unserer Universitäten, es gibt die baulichen Zeugnisse in Domen und Schlössern.
Doch was davon ist wirklich noch Lebendig?
Ich glaube, es fällt der invasiven Kultur so leicht sich hier zu entfalten, weil sie auf ein zwar fruchtbares, aber auch brach liegendes Land getroffen ist.

„Was ist denn „deutsche Kultur“ im Jahre 2019?“
Hauptsächlich eine Erinnerung, die vielleicht noch „am Land“, oder im Privaten gelebt wird, aber sicher nicht mehr in den Städten bzw. in der Öffentlichkeit.
Die Journaille und Politik tut alles um diese Restbestände zu zerstören.

Die Gesellschaftsform Islam trifft hier nicht nur auf ein Vakuum, sondern es wird ihnen, von obigen Akteuren, der Teppich ausgerollt

Auch wenn es niemand gerne hört, aber 2 verlorene Weltkriege und die Umarmung durch die USA haben ihre unauslöschbaren Spuren hinterlassen.

Puuuh!
Die ZEIT taugt ja nicht mal mehr zum Fische einwickeln oder klein geschnitten für’s Plumpsklo.
Diese erbärmliche Genderisten-Queer-und-Quatsch-Truppe weiß ja wohl selbst, daß sie in einer Generation ausgestorben sein wird. Denn solche geistig verbogenen Gestalten hat niemand lieb. Niemand will mit sowas kuscheln. Daher wollen sie nach den Kindern anderer Leute greifen, die sie sich zu Sklaven machen möchten.
Die Evolution nimmt aber keine Rücksicht auf derart deformierte Spinner und Sackgasssendenker.
Das erledigt sich dann geriatrisch. Nur wer sich selbst vermehrt, kommt weiter.

Die wenigsten Menschen möchten dass ihre Privatsphäre vom Staat kollektiviert wird. Auch nicht in der LGBT usw Szene. Meine Schwester ist mit eine Kanadische Frau verheiratet, 2 Kinder gezeugt mit 2 Gay Väter. Sie fahren ihre Kinder in SUVs zur Privatschule, EFH im wohlhabendem Vorort. Staatlich – Öffentliche Einrichtungen: Kita, Altersheime, Wohnraum, Parkanlagen, Schwimmbäder, ÖPNV verfallen zunehmends. Arme Leute werden vielleicht in solche Einrichtungen verbannt. Die Gender oder Postgender Ideologie wird NICHT Sozialistisch sein. Sie basiert auf Angebot + Nachfrage, Konsum und Individualismus. Ein Mensch kauft Testosterone und Genderqueer oder Gendfluide Mode die ihm vom Mainstream hervorheben soll. Die Linken… Mehr
Das Ergebnis dieses Wandels können wir schon sehen. Die Kinder haben immer weniger Respekt. Verbote sind dazu da, sie zu umgehen. Es gibt immer mehr Gewalt in der Schule. Junge Menschen wollen nicht mehr Lehrer werden, weil sie diese respektlosen Schüler nicht mehr unterrichten wollen. Die Schule soll die Erziehung nachholen, die in der Kita versäumt wurde. Da bleibt für Stoffvermittlung nicht mehr viel Zeit übrig. Einige Leute vermitteln, dass dies egal ist, weil man im Leben das nicht braucht, was in der Schule beigebracht wird. Dass Wohlstand von gut bezahlter Arbeit kommt und dass gut bezahlte Arbeit von einer… Mehr

Leider eine unvollständige Zustandsbeschreibung.
Es fehlt ein wichtiger Satz.

Im Kindergarten soll die Erziehung nachgeholt werden, die in der Familie versäumt wurde.

Allein das Sie das Wort KiTa (Tagesstätte!) verwenden, anstatt das viel schönere Wort Kindergarten zu benutzen, zeigt doch, wie sehr der Kulturverfall bei eigentlich wachen Geistern voranschreitet.
Und die Erziehung wurde wenn dann im Elternhaus versäumt.

Dem stimme ich zu !!

Außerdem „Erziehung nachholen, die die „Kita versäumt hat“ ? Noch nie vom Erziehungsauftrag der Eltern gehört, die auf dem Feld zunehmend total versagen (68er Ideale, die sich mit jeder Folgegeneration potenzieren), außer vielleicht bei den Rechtgläubigen, die die Kleinen Prinzen als kommende Freigeister ohne Verhaltsrahmen außerhalb ihrer Vorstellungswelt aufwachsen lassen.

Und sie versuchen es immer wieder! Und immer wieder wird es Kriege, Bürgerkriege, kriegerische Auseinandersetzungen geben. Und immer wieder werden „die Anderen“ umgebracht, weil sie „die falsche“ Ideologie haben! Wann wird der „intelligente“ Mensch endlich gescheiter und akzeptiert die ideologielose Friedfertigkeit, und kommt endlich weg von der Vereinheitlichung des Menschen? Kinder haben Anrecht auf Familie und unbeschwerte Jugend! Das ist kein Auslaufmodell. Es lohnt sich nicht einmal, andere Formen anzudenken, solangen es unsere Spezies, in der bekannten Vielfalt gibt!

An einer solchen Entwicklung haben sowohl totalitäre Gemüter, aber auch und insbesondere das Kapital ein Interesse.
Deshalb sollten auch „Konservative“ und „Rechte“ sich prüfen, mit wem sie sich betten.
Wir stehen an einer Schwelle zu einer technokratischen Matrix, in der KI unsere Bewegung steuert und GenTech unsere Kinder gebärt.
Ich will das nicht.

Ich pflichte Ihnen bei! Dies tun im ‚Geheimen‘ viele Landsleute. Hier liegt das Problem – im Geheimen. Mit dem Verlust des W i r – Gefuehles bzw. mit dem Abwürgen der eigenen Identität , welche in den Schulen bereits seit Mitte der 1970er Jahre stattfindet, wurde dem Volk das moralische, seelische und religiöse Rückgrat gebrochen. Woher kam denn unsere Kultur, der Humanismus ? Aus den christlichen Wurzeln unserer Nationen. Humanismus ist ein Plagiat des christlichen Glaubens, allerdings mit keinem wirklichen moralischen Fundament. Daher siegt Habgier(Kapitalistische Materialisten) und Neid, Mißgunst (sozialistische Materialisten) über das, was noch an konservativen in diesem Volk… Mehr
Genderismus ist schon ‚out‘, es findet jetzt eine Postgenderismus Bewegung statt. Es bedeutet das Ende von Feminismus, da diese basierend auf Binäre Geschlechter fußt. Also eine Non-Binary / Nicht Binäre Gesellschaft würde das Ende der willkürlichen Diskriminierung des Mannes bedeuten. Man kann kaum ein Masc Presenting / FTM beschimpfen. Diese Enby / Non-Binary Bewegung wird in Deutschland nicht so gross in den Medien Thematisiert da der (spalterischer) Feminismus den Linken dient. Antje Schrupp schrieb 2010 „Fünfzehn Thesen zu Feminismus und Post-Gender“ worin Sie die „Sich-zur-Normsetzung des Männlichen“ problematisiert. These 4:- „Die Betonung von biologistischen Klischees über Frausein und Mannsein wurde… Mehr

Allein beim Lesen wird mir schwindelig.
Ich bin da liberal, jedem Tierchen sein Plesierchen, aber bei diesem akademisch verquasten Unsinn kann man nur hoffen, dass wir bald wieder eine Agrargesellschaft werden, denke, bei der Feldarbeit dürfte so manches Wehwechen geheilt werden.