Weniger Ostern, dafür mehr Islam?

Die fragwürdigen Osterbotschaften von Kirchenfunktionären, die den Kompass verlieren.

© Miguel Villagran/Getty Images

Für Christen ist Christus der Kompass des Lebens und des Glaubens. Nirgends wird das so deutlich wie zu Ostern, das als Fest des Schmerzes und des Verlustes und der Hoffnung und des Lebens begangen wird. Es ist die Zeit, in der wir uns immer wieder an Tod und Auferstehung Jesu Christi erinnern. In Christus wurde Gott Mensch, um den Menschen den Weg zu weisen. Jesus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Johannes 14,6)“

Margot Käßmann widerspricht Johannes, wenn sie behauptet, dass es auch andere Wege zu Gott gibt. Sicher existieren auch andere Religionen. Doch für Christen gibt es nur den einen Weg zu Gott, den, der über Christus führt. Christen glauben an den trinitarischen Gott, an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Man muss diesen Glauben nicht teilen, aber man kann nur Christ sein, wenn man daran glaubt. Jesus Christus ist Gott und Mensch. Weil Christen zu einen dreifaltigen Gott beten, werden sie von Muhammad und vom Islam als Ketzer betrachtet, als Polytheisten.

Nun scheint es, dass Teile der protestantischen und der katholischen Kirche nichts dabei finden, sich etwas von Gottes Trinität abhandeln zu lassen, steht doch vor allem die Göttlichkeit Christi der „Verständigung“ mit den Muslimen im Weg. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Verständigung mit den Muslimen das neue Credo der christlichen Kirche ist und der Zweck des Christentums allein darin besteht, sich dem Islam anzudienen.

So passt es ins Bild, wenn Margot Käßmann ausgerechnet zu Ostern den Christen freudig zuruft: „Und Deutschland wird nicht mehr so sein, dass es keinen Islam gibt.“ Man hört geradezu die große Zufriedenheit mitschwingen, ein großes Werk vollbracht zu haben. Doch das große Werk, weiß Käßmann, ist gefährdet: „Im Moment habe ich den Eindruck, dass sich viele Muslime, die in dritter, vierter Generation hier leben, wirklich ausgegrenzt fühlen, und das halte ich für ein ernstes Problem.“ Kein Wort natürlich darüber, dass die großen Probleme durch die Massenmigration von vorwiegend Männern aus dem muslimischen Kulturkreis verursacht werden. Das würde Wirklichkeit in die Betrachtung bringen.

Religion wird immer politisch missbraucht
Islam-Debatte: Schäuble, Marx und Co und die religiöse Aufrüstung
Ich halte es für ein ernstes Problem, dass christliche oder jüdische oder konfessionslose deutsche Schüler in den Klassenzimmern und auf dem Schulhof ausgegrenzt, gemobbt und bedroht werden gerade von Schülern muslimischen Glaubens. Ich halte es für ein ernstes Problem, dass Menschen, die nach Deutschland gekommen sind, um hier in Freiheit und Sicherheit zu leben, beispielsweise Kurden oder Jesiden oder moderate und moderne Muslime, unter Druck geraten, weil der Kopftuchislam (Bassam Tibi) immer stärker wird. Ich halte es für ein ernstes Problem, dass Frauen und Mädchen bedroht, herabgesetzt, misshandelt, vergewaltigt und erstochen werden. Ich halte es für ein sehr ernstes Problem, wenn immer stärker unsere Freiheit eingeschränkt wird, No-Go-Areas wachsen und die Wohlfühlprotestantin die Realität nicht sehen will.

Stattdessen beschimpft sie diejenigen, die eine andere Sicht auf die Dinge haben, als „brüllend pöbelnde Menge“, als Menschen, die „desintegriert“ sind. Oder hatte Margot Käßmann die Antifa oder die linksextremistischen Randalierer vom Hamburger G-20 Gipfel im Blick, als sie in ihrem österlichen Interview sagte: „Wenn ich eine brüllend pöbelnde Menge sehe, habe ich das Gefühl: Die sind desintegriert. Mit denen möchte ich nicht alleine bleiben“. Halten wir fest, expressis verbis: hier endet Margot Käßmanns christliche Nächstenliebe, bei Menschen, die sie als Menge anathematisiert. Christen vielleicht darunter, weil sie eine andere Wahrnehmung der Realität besitzen. Margot Käßmanns Nächstenliebe gilt nur dem lieben, nicht dem kritischen Nächsten.

Wenn die Wohlfühlprotestantin von der angeblich christlichen Pflicht des Schutzes der Fremden spricht, dann sollte sie ihre Nase zur Abwechslung mal wieder in Luthers Ablassthesen stecken. In These 46 sagt der Reformator: „Man muss die Christen lehren: Wenn sie nicht im Überfluss schwimmen, sind sie verpflichtet, das für ihre Haushaltung Notwendige aufzubewahren und keinesfalls für Ablässe zu vergeuden.“ Ein Land, in dem über 2,5 Millionen Kinder in Armut leben, schwimmt nicht im Überfluss. Was tut Margot Käßmann für sie?

Oder sie wirft einen Blick in die Handreichung der EKD im Umgang mit den Muslimen unter dem Titel „Klarheit und gute Nachbarschaft. Christen und Muslime in Deutschland“ aus dem Jahr 2006, in der die EKD noch eine realistische Haltung zum Umgang mit den Muslimen einnahm. Von der Handreichung hat sie sich inzwischen verabschiedet, wie von der Binsenweisheit, dass Klarheit eine Bedingung guter Nachbarschaft ist.

Aber was erwartet man von Kirchen, deren Repräsentanten schon mal auf muslimischen Wunsch hin das Kreuz ablegen. Nein, die schändliche Handlung von Kardinal Reinhard Marx und Bischof Heinrich Bedford-Strohm, ihren Verrat an Christus auf dem Tempelberg, ist schon allein deshalb nicht verjährt und vergessen, weil sie Ausdruck der Haltung wesentlicher Kräfte des Apparates beider Kirchen ist.

Vinaigrette verbindet
Islamdebatte: „Schmelztiegel“ oder „Salatschüssel“?
Auch dem Kardinal geht es zu Ostern vorrangig um Solidarität mit Muslimen. Christen sieht er lediglich in der Bringepflicht, Muslime nicht. Der Kardinal prangert die muslimfeindlichen Übergriffe in Deutschland an, um den Kniefall vor dem Islam als ein Akt der Verständigung aussehen zu lassen. Doch so einfach, wie es sich der christusvergessene Kirchenfürst vorstellt, ist die Problematik der muslimfeindlichen Angriffe nicht, denn erst vor kurzem wurde bspw. bekannt, dass der Anschlag auf die Moschee in Ulm von vier Syrern begangen wurde. Unter muslimfeindliche Angriffe fasst der Kardinal offensichtlich auch die Konflikte, die von Migranten ins Land getragen und hier ausgefochten werden. Der gleiche demagogische Trick wie bei Käßmann, Ross und Reiter werden vertauscht, wenn sie denn überhaupt vorkommen.

Wenn Reinhard Marx darauf dringt, dass Christen auf ihre Nachbarn, die anderen Religionen angehören, zugehen sollen, so lässt er außer Acht, dass niemand gezwungen ist, sich in Deutschland niederzulassen. Wer nach Deutschland kommt und hier leben möchte, der kann nicht erwarten, dass sich Deutschland ihm anpasst, sondern er muss auch in Deutschland, in der deutschen Gesellschaft mit ihren Gesetzen und ihrer Kultur leben wollen. Integration ist eine Pflicht. Hört man Käßmann und Marx zu Ostern zu, gewinnt man den Eindruck, die deutsche Gesellschaft habe sich grundlegend zu verändern. Sie wird unter dem Abschied von der Zukunft im tiefsten Sinne zu einer Dienstleistungsgesellschaft, zu einer Gesellschaft, die jedem, der das Wort Asyl ausspricht, zu dienen hat. Nebenbei hat der Journalist Alexander Wendt auf die Forderung von Kardinal Marx zu Ostern, dass Christen auf ihre andersgläubigen Nachbarn zugehen sollen, erwidert:

„In der Nacht von Gründonnerstag auf Freitag brannte in der Wurzner Straße in Leipzig ein Wohnhaus völlig aus. Ein Mensch starb, vierzehn Bewohner des Hauses wurden verletzt, zwei davon schwer. Ob ein Opfer, das schwerste Verbrennungen erlitten hatte, überlebt, ist noch nicht sicher. 34 Menschen verloren ihr Obdach ….
Der mutmaßliche Brandstifter von Leipzig gehörte zu Bewohnern des ausgebrannten Hauses. Er war ihr Nachbar.“

Das muss man doch mal fragen dürfen:
Gehört mit dem Islam bald auch eine „Moscheesteuer“ zu Deutschland?
Deutschland hat durch eine fahrlässige Politik und eine allzu großen Dosis Irrationalismus die Grenzen der Integrationsfähigkeit überschritten. Die Folge ist die Migrationskrise, die immer heftiger ausschlägt. Verwerfungen, die noch bis vor kurzem geleugnet, müssen immer häufiger eingestanden werden. Will die Kirche die Osterbotschaft ernst nehmen, dann hat sie endlich die Realität so zu sehen, wie sie ist. Sie muss aus christlicher Verantwortung, die frohe Botschaft allen Menschen bringen und nicht an einem Missionsverbot unter Muslimen arbeiten. Die Kirche hat vor allem den christlichen Glauben zu stärken, sich um die Christen, auch um die Christen unter den Flüchtlingen, die tatsächlich bedroht werden, auch in deutschen Flüchtlingsheimen von muslimischen Migranten und muslimischen Sicherheitsfirmen, zu kümmern. Doch für ihre christlichen Mitschwestern und Mitbrüdern unter den Flüchtlingen treten die selbstgerechten Kirchenfunktionäre nicht ein – es könnte der Verständigung mit den Muslimen schaden.

Vielleicht ruft uns Ostern auch ins Gedächtnis, dass die Kirche Christi von parteipolitischem Engagement entstellt und es Zeit ist, dass sie als christliche Kirche wieder aufersteht. Wie Christus zu Ostern.


Vom Autor erscheint am 10. April die Streitschrift „Geht der Kirche der Glaube aus?“, EVA

Unterstützung
oder

Kommentare ( 248 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

248 Kommentare auf "Weniger Ostern, dafür mehr Islam?"

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung
Islamunterricht in Kanada – Aufgebrachte Eltern zerreißen Koran Poliztikstube, 2. April 2017 Kanadische Bürger verlieren die Beherrschung nachdem sie erfahren, dass ihre Kinder in Schulen den Koran lernen müssen, einschließlich aller Verse gegen Homosexuelle und Ungläubige. Sie fangen an bei der Sitzung den Koran zu zerreißen. Wenn die Menschen nicht anfangen aufzubegehren und die Aufmerksamkeit auf diese Angelegenheit lenken, werden auch wir (Kanada) wie bereits einige Länder in Europa vom Islam übernommen! Islamunterricht in Kanada – Aufgebrachte Eltern zerreißen Koran Poliztikstube, 2. April 2017 Kanadische Bürger verlieren die Beherrschung nachdem sie erfahren, dass ihre Kinder in Schulen den Koran lernen… Mehr
Es wurde geschrieben: „Im Moment habe ich den Eindruck, dass sich viele Muslime, die in dritter, vierter Generation hier leben, wirklich ausgegrenzt fühlen, und das halte ich für ein ernstes Problem.“ Das ist dreifach falsch: 1. Die Migration von Null oder 2,5 Mio neuen Muslimen nach Deutschland seit 2014 macht keinen Unterschied für die, die schon die deutsche Staatsbürgerschaft haben und in der 2. 3. oder 4. Generation hier leben, denn 2. es sind mit großer Mehrheit die Muslime, die s i c h ausgrenzen und nicht die deutsche Gesellschaft, die sie ausgrenzen, denn 3. man kann nicht integriert werden,… Mehr

Sie predigen Wasser und trinken Wein. Was nützt Ihr Kirchenaustritt lieber Forist? Die Pfaffen und Bischöfe der Ev/Kath Staatskirchen werden wie Beamte von A13 -B10 besoldet.

von mir nicht mehr! wie auch nicht die beamtenschar und die asylantenschar!

Da können die Damen und Herren noch so viel predigen. Ich bin glücklicherweise Atheist und ich werde mich nicht für Fremde verändern und ich gebe offen zu, dass ich die freie und relativ gerechte Gesellschaft der letzten Jahrzehnte nicht freiwillig aufgeben werde. Natürlich gibt es immer was zu kritteln an unserer Demokratie, aber ich bin im tiefsten Herzen überzeugt, dass es die optimalste Gesellschaftsform derzeit ist. Dafür trete ich ein und lasse mich nicht beirren! Da können Frau Käßfrau und Herr Marx noch so zetern. ich will diese Gesellschaft für alle erhalten! Denn ich denke sie ist für unser Kinder… Mehr

Nicht dem Christentum verdanken wir unsere (immer mehr eingeschränkte) Freiheit – im Gegenteil. Wir verdanken sie einzig und allein dem Zeitalter der Aufklärung.
Jede Religion und jede Ideologie versucht, die Freiheit der Menschen einzuschränken.
Heute ist es die freiheitsfeindliche Ideologie der linken Zecken, die sich hierzulande wie eine unheilbare Infektion ausgebreitet hat.

Ich träumte, der Islam in Europa könnte rückabgewickelt werden.
He, Europäischer Rat und EU-Parlament, könnt ihr das nicht in eure Agenda aufnehmen? Schließlich verträgt die europäische Verfassung sich nicht mit der Scharia und der Kairoer Menschenrechte.

Gerade hat man Dublin 4 in Arbeit. Wenn dann Moha- oder Langnese- Med sagt, er habe zwar keine Papiere ebenso wie die 29 anderen Familienmitglieder hinter ihm, er habe jedoch einen Verwandten namens Achmed in Frankfurt. Dann darf er selbstverständlich einreisen und sich sein neues Siedlungsgebiet nach seinem Willen aussuchen. Das ist die mörderische,mafiose EU !

Das ist ein Traum, den Sie vergessen sollten. Dazu ist Europa mehrheitlich nicht mehr bereit, Im Gegenteil. Es darf ruhig noch schneller gehen. Sie loi9eben Moskems und würden uns noch schneller umwandeln oder verdrängen.

Ich dachte wir hätten keine Staatskirche mehr und sie hätte keinen Einfluss auf die Geschicke der BRD. So kann man sich täuschen.
Und wer ist schuld an diesen unguten Einflüssen? Die Menschen selbst, die an ein zigfach umgeschriebenes, gefälschtes Schriftstück glauben, das vor fast 2000 Jahren mal geschrieben und aus einer Auswahl von zig Evangelien zusammengeschustert wurde.

Wer hatte diese Auswahl eigentlich damals getroffen?

zunächst erst marcion, der ausgeschieden wurde. von ihm wurde aber auch manches übernommen. dann entschied ein konzil. dann ging es gegen arius. und selbst kirchenväter, die erst gute christliche schriftsteller waren wurden später als ketzer verbannt. aber ich will hier nicht eine kriminalgeschichte des christentums veröffentlichen, das hat karl heinz deschner schon getan!

Der Hof des Pilatus, der Hahn, der dreimal kräht, die Verleugnung Jesu Christi, all das findet tagtäglich in Deutschland, möglicherweise in ganz Europa statt. Mit dabei, ganz vorne dran, die sogenannten Würdenträger beider der Kirchen. Das Christentum erlebt die größte Krise in seiner Geschichte.

Auch in den Kirchen gibt es Karrieristen. Menschen, die sich dem vermeintlichen Zeitgeist andienen und durch die kirchensteuerliche Alimentierung gut und gerne leben. Was tun diese Kirchenfürsten und Kirchenfürstinnen denn konkret für Menschen in Not, hier bei uns oder weltweit? Ich kann nur feststellen, dass sie ihre Privilegien und die damit verbundene mediale Aufmerksamkeit genießen. Tätige Nächstenhilfe sieht anders aus. Ich gehe davon aus, Martin Luther und nicht nur er, würde diese Leute zum Teufel jagen.

Danke Herr Mai für ihre klare Aussage.Bei Frau Kässmann ist jeder Kommentar überflüssig. Da ich katholisch bin will ich mich nicht weiter zu Bedford-Storm äussern.Aber Herr Marx ist eine Schande für die Kirche,genau wie Herr Wölki.Aber ihnen gehört die Kirche nicht u auch nicht diesem etwas seltsamen Papst. Der Herr wird in seiner Kirche Ordnung schaffen, wie und wann er es für richtig hält.

Dann treten sie aus diesem Verein aus, dann ist Schluss mit diesen unguten Protagonisten, die den Islam fördern um ihre Religion wieder zur Staatsreligion ernennen zu lassen. Darum geht es bei den Marxs und Wölkis.
Die Kirch ist für mehr Leid und Tote verantwortlich als alle Kriege und Despoten zusammen.
Ich kann es auch nicht verstehen, warum die Menschen auch noch freiwillig dafür bezahlen?

„Die Kirch ist für mehr Leid und Tote verantwortlich als alle Kriege und Despoten zusammen.“ Dieser Satz wird in dieser und ähnlicher Form immer wieder gerne von Linken / Atheisten kolportiert. Durch Wiederholung wird diese haarsträubende Lüge allerdings auch nicht wahrer. Rote und braune sozialistische Regimes sind alleine im 20.Jahrhundert für >170 Mio. Todesopfer verantwortlich. Damit ist dieses Jahrhundert blutiger als alle anderen zusammengerechnet. Beispiel-Quelle mit sehr detaillierter Aufstellung der Zahlen: „Death by Government“ von R.J. Rummel (ISBN 978-1560009276). Zum falschen Argument der Religionen als Kriegsursache: https://carm.org/religion-cause-war Schauen Sie sich bei Interesse mal genauer an, wer denn von „den Kirchen“… Mehr
Der Nationalsozialismus ist nicht Atheistisch, Hitler war kein Naturalist, sondern ein Theist. Er sah sich selbst als ein von göttlicher Fügung Auserwählter. Der Kommunismus hat auch rein gar Nichts mit Atheismus zu tun, denn die einzige Lehre ist: Es gibt keinen Gott, und nicht: Es gibt keinen Gott und daher muss ich Kommunist sein. Der Kommunismus wird treffend als religiöse Ideologie bezeichnet, man muss halt dran Glauben damit er nur irgendeinen Wahrheitsgehalt hat. Sein Gott ist Marx und Engels, die Priester die Partei, die Bibel das Manifest. Atheismus macht überhaupt keine AUSSAGE zur weiteren Weltanschauung, ich kann sogar die christliche… Mehr
Vielen Dank Klaus Rüdiger Mai für diesen wahren und ausgezeichneten Artikel. Dieser Verrat an der christlichen Wahrheit gegenüber dem Islam ist nicht nur bei den in den Medien aktiven Kirchenfunktionären vorherrschend, sondern leider auch bei den Pfarrern der Gemeinde. Selbst noch am hohen Ostersonntag kannte der Pfarrer der Hofkirche Luzern in seiner Predigt kein anderes Thema als wieder die Flüchtlingsproblematik. Er propagierte eine „Auferstehung“ in eine kommunistische Traumwelt, wo alle sogenannten „ungerechten Strukturen“ in dieser Welt aufgehoben seien. Dass z.B. der ach so arme abgelehnte Asylbewerber, der nicht ausreisen will und deshalb nur noch 300 Fr. erhält, bei uns bleiben… Mehr

Ich wäre mitten in einer solchen Predigt aufgestanden und hätte die Kirche verlassen.