Was bei der Erziehung muslimischer Männer falsch läuft

Erziehung ist der Schlüssel in der Intergrationsfrage. Der Dortmunder Professor Ahmet Toprak vertritt statt "Kuschel-Pädagogik" eine konfrontative.

imago images / Oliver Schaper
Ahmet Toprak ist Professor für Erziehungswissenschaften an der Fachhochschule Dortmund

Natürlich sieht sich der Professor und Dozent der Fachhochschule Dortmund als klassischer „Bildungsaufsteiger”, und das sagt der türkeistämmige Kurde und Alevit Ahmet Toprak im Radiogespräch auch. Schon als Hauptschüler war es Topraks größter Wunsch, irgendwann einmal zu studieren, seinen Eltern schwebte eher ein handwerklicher Beruf für den Sohn vor. Toprak sieht sich auch deshalb als Bildungsaufsteiger, weil männliche Migranten, besonders männliche Muslime seltener studieren (als beispielsweise Muslimas, die sich durch ein Studium mehr Freiheiten und Eigenständigkeit erkämpfen), und weil selbst unter den sechs Geschwistern nur drei (mit Ahmet Toprak) studiert haben.

Obwohl der Professor in einer besseren Wohngegend lebt, wie er live zugeschaltet zugibt, fahre er auf dem Damenfahrrad samt Satteltasche täglich zur Fachhochschule. Das sei allein praktischer Natur, einmal wurden wohl die Bremsen am Rad sabotiert, und nun könne Toprak dann schneller abspringen, sollte er wieder in Gefahr geraten. Große Kritik und Gefahren, so vermutet der Autor, lauern für Ahmet Toprak, der nicht muslimisch religiös und auch nicht ideologisch erzogen wurde, wohl aus jeder extremen Ecke.

Zeit zum Lesen
"Tichys Einblick" - so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen
Der 50-jährige Hochschulprofessor legt wenig Wert auf Status und Anrede und man nimmt ihm dies auch ab. Toprak, der in Pädagogik promovierte, gilt als Leisetreter seiner Zunft, sein jahrelanges Forschungsobjekt rund um eine weitsichtige und konfrontative Pädagogik im Umgang mit männlichen und jugendlichen (sowie auch vorbestraften) Muslimen, sowie sein letztes Buch jedoch – „Muslimisch, männlich, desintegriert: Was bei der Erziehung muslimischer Jungen schief läuft” –  im September vergangenen Jahres im Econ-Verlag, erschienen, hat viele Kritiker und ein großes Echo hervorgerufen.

Auch weitere Bücher mit zugespitzten, aber nicht minder wahren Titeln hat der Erziehungswissenschaftler bereits veröffentlicht, zum Beispiel, „Muslimische Jungen – Prinzen, Machos oder Verlierer?”, bereits 2012 publiziert oder genauso, „Unsere Ehre ist uns heilig”, und eben Topraks Forschungen im Milieu der moslemischen Zuwanderer seit Jahren, das er selbst bestens kennt und mit Kollegen im Buch „Konfrontative Pädagogik – Intervention durch Konfrontation” vorstellt.

Man kann Toprak attestieren, dass er auf die Problematik der Desintegration, oder dass Integration keine Einbahnstraße sein kann, schon seit über zehn Jahren hingewiesen hat. Allein, viele Politiker aus den verschiedenen Regierungen schenken Experten aus dem kulturellen Milieu selbst wenig Gehör oder Interesse. Und so kommt es, dass seine Beschäftigung mit muslimisch geprägten Jugendlichen und deren Kultur und Traditionen, immer wieder für Schlagzeilen sorgen. Die Jugendlichen selbst aber wohl auch.

Der Professor sieht es als seine Pflicht an, die deutsche Gesellschaft und das Bildungswesen an sich, aber auch die türkischstämmigen Familien selbst (seit 2014/2015 kommen vermehrt weitere Nationalitäten aus islamisch geprägten Ländern hinzu, mit vielen jungen Männern) aufzuklären.

Wer thematisiert denn sonst noch neben Toprak Zwangsehen auch aus männlicher Sicht? Viele Männer haben damit kein Problem, arrangieren sich damit oder müssen sich dem kulturellen Diktat der Familie eben beugen. Oder mit deren Art, Konflikte rund ums Thema der angekratzten Ehre zu lösen.

App als Ausweg
„Ich rate, gegen den Muezzinruf zu klagen“
Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass sich neben Ahmet Toprak natürlich auch andere Kenner der islamischen Kultur dieser Themen annehmen – auch hier bei TE, z. B. mit Ismail Tipi (der auch ständig angefeindet wird), Professor Bassam Tibi oder auch Necla Kelek, sowie der Psychologe Ahmad Mansour. Alle teilen sie die Erfahrungen, dass ihnen viele Politiker zwar eine Plattform anbieten, die gezogenen Schlüsse jedoch meist ignorieren. Oft werden diese Aufklärer gar als Spalter diffamiert. Das scheint der ruhige und fast schüchtern wirkende Toprak aber auszuhalten.

Toprak lächelt selbst die Erlebnisse weg, wenn ihn Außenstehende oder neue Professoren an der Hochschule voreingenommen für den Hausmeister oder früher für einen Studenten gehalten haben. Heute stellt er die Dinge dann schon mal richtig und stellt sich als Dekan der Fakultät vor. Nie würde er deshalb einer Mehrheit der Deutschen einen latenten Rassismus unterstellen. Ja, Toprak kennt das Milieu und die Verhaltensweisen, über die er forscht. Ob Toprak denn als junges Kind oder Jugendlicher auch, muslimisch, männlich und desintegriert gewesen sei, möchte der Moderator wissen?

Der Professor lächelt und fasst seine Herkunft und Erziehung in etwa so zusammen: „Also bei mir war es nochmals anders, wir sind nicht muslimisch, sondern alevitisch, und gehören auch noch der Minderheit der Kurden an. Alevitisch und kurdisch zu sein, das war dann in dieser Kombination umso schwieriger, weil, wie Sie wissen, beide Minderheiten wurden von der Türkei immer unterdrückt.” Seine Familie sei von daher eher als rebellisch einzustufen gewesen, nichts mit dem Islam am Hut, alevitisch und eher humanistisch sei er erzogen worden.

Den türkischen Gastarbeiterfamilien, besonders der ersten beiden Generationen, mache er gar keine Vorwürfe, wenn sehr viele von ihnen an Traditionen und Werten in der Fremde festhielten, das sei ja auch so etwas wie ein Anker, sich sicher zu fühlen im eigenen Familienkreis.

Brandbrief an Kretschmann und Strobl
Drei Oberbürgermeister legen den Finger in die Wunden einer falschen Asylpolitik
Insgesamt, so Toprak, wenn er auch noch auf den Gastarbeiter-Anwerbestop von 1973 (Brandt-Regierung), oder auf die Kohl-Ära der 80er und 90er Jahre zurückblickt, habe es auf beiden Seiten Versäumnisse gegeben, die eine Integration besonders der Türken umso schwieriger gemacht habe. Die Rückkehrerprogramme als Beispiel, mit genug Geld gefördert, um den Gastarbeitern die Rückkehr in die Heimat schmackhaft zu machen (one-way-ticket, 10.500 Mark, ohne Rentenansprüche; die meisten lehnten natürlich ab).

Heute hat sich der Spieß komplett gedreht, meint der Radiosprecher, die Integrationswilligkeit müsse nachgewiesen werden. Toprak sagt, ohne rudimentäre deutsche Sprachkenntnisse müsse man gar nicht anfangen, über Integration zu reden. Die Integrationsbemühungen und Programme von deutscher Seite seien sehr gut und vielfältig, natürlich lasse sich über manche Fragen der Integrationsprüfungs- und Orientierungskurse streiten, aber neben der Sprache müssten noch viel mehr die Rechte, Werte und Pflichten, die in der Bundesrepublik gelten, vermittelt werden. Eigentlich wüssten die meisten Zuwanderer auch, was sie in Deutschland erwarte und was verlangt würde.

Konterkariert der türkische Präsident Erdogan nicht die deutschen Integrationsbemühungen? Und finden die Türken denn so eine Art politischen Übervater gut? Nun, so Toprak, in Erdogan würden viele Türken tatsächlich eine Art Übervater sehen, der ihnen und der Türkei etwas Stolz zurückgegeben habe, eine Art türkisches Erfolgsmodell mit Wohlstand. Erdogan wolle der NATO und der EU vermitteln: Ihr habt uns lange klein gehalten, das müssen wir nicht mit uns machen lassen.

Ob das Erdogan-Übervater-Modell auch in die Familien hineinstrahle, sei einmal dahingestellt. Von den rund 4,8 Millionen Muslimen in Deutschland (Toprak meint, es wäre nicht sicher, ob diese Zahl auch die Zuzüge aus Syrien und anderswo zu 100% beinhalte), wovon drei Millionen Türken seien, sagt Toprak:  „Ein Drittel oder Zwei-Fünftel, also 33 bis 40 %, werden konservativ bleiben.” Über deren Werte und Verhaltensweisen würden wir uns dann noch lange wundern, beziehungsweise mit diesen auseinander setzen müssen.

Ich selbst, beschäftigt mit zahlreichen interkulturellen Veranstaltungen mit Männern aus dem arabisch-afrikanischen Raum, kann Toprak bestätigen, dass in fast jeder Veranstaltung Männer Diskussionen anzettelten, sobald die Themen, „Gleichberechtigung“ sowie „Gleichgeschlechtliche Ehen“, angesprochen und erklärt wurden. Da gibt es noch viel Aufklärungsbedarf in Zukunft.

Teil 2 von 2
Bedrohung Türkei: USA gelähmt – EU in Geiselhaft
Bei Ahmet Toprak sieht der Ansatz so aus, dass das Ziel aller pädagogischen Arbeit, zunächst das Erfassen der Lebensbedingungen und der kognitiven Hypothesen ist, um die zu Gewalt neigenden türkischstämmigen Jugendlichen besser zu verstehen, und um mit Fingerspitzengefühl, einer entsprechenden pädagogischen Methode und einer auf diese Zielgruppe abgestimmten Gesprächsführung erfolgreich zu arbeiten. Toprak hat dafür Methoden der „konfrontativen Pädagogik“ entwickelt.

An vorgefertigte und festgeschriebene Werte und Traditionen (familiär und patriarchalisch geprägt) könne man nur durch ein Handlungskonzept der „konfrontativen und provokativen Therapie“ heran kommen, feste Denkmuster aufbrechen, zur Reflexion anregen. Die von Ahmet Toprak im Konzept enthaltenen Erziehungsziele wie „Respekt vor Autoritäten“, „Ehrenhaftigkeit“ und „Zusammengehörigkeit“, fließen in das Erziehungshandeln mit ein.

Im Gegensatz dazu werden in jenen Konzepten, die Toprak mit dem Etikett „verständnisvolle Pädagogik“ versieht, vielfach andere Gewichtungen vorgenommen. Seine Botschaft: raus aus der Wohlfühloase und „Kuschel-Pädagogik“. Auch deshalb ist Erziehungswissenschaftler Toprak ein Verfechter der Anwendung verschiedener Methoden des „Prinzips der Konfrontation“, wie z. B. die #konfrontative #Gesprächsführung, interaktionspädagogisches Training und theaterpädagogische Verfahren, auch in anderen pädagogischen und erzieherischen Zusammenhängen zu erproben, wie beispielsweise in der Familie, im Kindergarten, der Schule und in Berufssituationen.

Ahmet Toprak leugnet auch keineswegs das große Spannungsfeld, in dem sich seine Klienten (die moslemischen männlichen Jugendlichen) befänden. Weil Toprak die Milieus lange beobachtet und erforscht hat, basieren seine Empfehlungen auf einer Analyse der „kollidierenden Erziehungsziele“.

Erziehungsziele kollidieren nämlich, wenn türkische Eltern beispielsweise die Unterordnung und Anpassung von ihren Kindern verlangten, während die offene Gesellschaft an der Schule das Gegenteil erwarte: eine offene demokratische Verständigung Geschlechter-übergreifend, und mit Rücksicht und Fairness untereinander.

Die türkischstämmigen Muslime in der dritten und vierten Generation wären die besten Vermittler unserer Werte und Gesetze in der Bundesrepublik für die neuen Zuwanderer. Die Wahrheit ist aber, die einen sind noch nicht so weit, und die anderen interessiert es kaum.


Unterstützung
oder

Kommentare ( 51 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

51 Kommentare auf "Was bei der Erziehung muslimischer Männer falsch läuft"

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Lieber Herr Deriu,

das „Prinzip der Konfrontation“ unter „Anwedung der konfrontativen Gesprächsführung“ bedingt, dass
die autochtonen deutschen Männer kurze Hosen und Badelatschen gegen lange Hosen und festes Schuhwerk austauschen müssten?

Oder wie sollen die von Ahmet Toprak im Konzept enthaltenen Erziehungsziele wie „Respekt vor Autoritäten“, „Ehrenhaftigkeit“ und „Zusammengehörigkeit“ in das Erziehungshandeln mit einfliessen?

Spass beiseite, man darf skeptisch sein, ob jahrtausend alte und bis heute eingeübte und die muslimische Kultur bestimmend prägende Werte, Traditionen, Rollen etc. durch Erziehung verändert werden können.

Das setzte jedenfalls eine Art Assimilation voraus, die Anpassung der muslimischen Kultur an hiesige Verhältnisse…. Bassam Tibi lässt grüssen!

Mit Verlaub, wen interessiert die Erziehung muslimischer Männer, auf dem Planeten ein paar hundert Mio.? Wenn Sie die anders erziehen, sind es keine Muslime mehr. Es gibt eben keine Integration. Maximal 2% sind des Willens, wie wir zu leben, werden aber dann von den eigenen Leuten ausgegrenzt. Warum sollte man das selbst diesen 2% zumuten? Nur damit die Linke/Liberale Ihren modernen Sklavenhandel durchziehen können? Das Thema ist in meinen Augen daneben. Wir brauchen dringend Abwanderung, am besten derer, die noch nicht so lange hier leben.

Natürlich haben sie mit ihrer Aussage vollkommen recht.

Ich sehe das komplett anders. Ich frage mich, was in Deutschland, aber scheinbar auch den meisten anderen westlichen Ländern seit Jahrzehnten falsch läuft.
Wenn 2 Gruppen aufeinandertreffen und die erste macht die zweite fertig, würde ich sagen, die zweite hat etwas falsch gemacht, nicht die erste.

Tja man lässt halt nicht seine aggressiven Feinde mit riesiger Verwandtschaft ins Haus wenn man keinen Ärger will.

Man muß sich nur die Verhältnisse in den Ländern dieses „Kultur‘- Kreises anschauen, der – bei allen jeweiligen Unterschieden vom Atlasgebirge bis zum Hindukusch reicht, ferner das Auftreten von Zugehörigen dieses Kreises in den westlichen Ländern, in die sie bevorzugt aus ihren shithole-states drängen, um sich ein Urteil bilden zu können.

Allerdings sollten wir einmal untersuchen, was an UNSERER Erziehung eigentlich schiefläuft, so daß der unaufhaltsame Aufstieg des alles beherrschenden Linksfaschismus ermöglicht wird.

Wieder geht es um den gut gepflegten „Schuldkult“, der durch all die genudgden Themen unser Haupt gebeugt halten soll, damit, wer auch immer, alles zu unseren Lasten weiter durchsetzen kann. Raymond Unger erklärt unter anderem das in einem 47 min Vortrag „Generation ‚Babyboomer‘: Warum das transgenerationale Kriegstrauma die deutsche Gesellschaft spaltet“. https://www.youtube.com/watch?v=pPZkmk3PyEw Bärbel Bohley hat schon 1990 gewusst, dass es so übel und mit aller Raffinesse mit uns getrieben werden wird: „Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird… Mehr
Nur noch „Zuwanderer“, die bereits in der Moderne angekommen sind. Hört endlich mit dem Mißbrauch des Asylrechts auf. Das mäßige Interesse gebildeter Ausländer an der „blue Card“, also an der offiziellen und nutzbringenden Einwanderung, tendiert gegen Null. Besonders seit die Deutschen grün/Hybris/sozialistisch geworden sind. Zu Ihrem letzten Satz:“Die Wahrheit ist aber, die einen sind noch nicht so weit, und die anderen interessiert es kaum.“ Und die Regierung und die jungenDeutschen haben es schon längst verlernt. Haltung, rumkrakeelen, Forderungen stellen, Realität verleumden, das sind die heutigen „soft skills“. Wenn ich mir die „gebildeten“ Migranten der Xten Generation anschaue und was die… Mehr

Die schaffen das zumeist nicht, und schon gar nicht in die Moderne. Raymond Unger kritisiert das Buch des Hamburger Psychoanalytiker Dr. Burkhard Hofmann, der mit Muslimen arbeitet und ihnen die „Indoktrination“, unter der sie leiden und die sie abhält, Verantwortung für das eigene Leben und Leiden zu übernehmen, nicht nehmen kann. https://www.achgut.com/artikel/und_gott_schuf_die_angst_ein_psychogramm_der_arabischen_seele

Selbst seit über 30 Jahren als Dipl.-Pädagoge tätig, kann ich mit dem dargestellten Konzept nichts anfangen. Auch dieses“konfrontative“ setzt Mitmachbereitschaft voraus,mdie, wird sie nicht erzwungen, wohlmausbleiben dürftd. Das tribalistische Element islamischer Familienbande kann gar nicht überschätzt werden, es ist übermächtig. Ab dem 16.Lebensjahr kann man die Einwirkungsmacht, die Sozialisation betreffend, vergessen. Der Zug ist dann abgefahren. Im Übrigen: welche Ideale will man denn diesen Jugendlichen verkaufen ? Den links-indoktrinierten Schwachsinn eine völlig abgedrshten Dekadenzgesellschaft, in der jeder sich auf Kosten des anderen emanzipert ? Wir verfügen ja nicht einmal über geeignete kulturelle Leitbilder, weil diese verloren wurdenmund erst einmal zurückgewonnen… Mehr
Ich unterschreibe Ihre Überlegungen. Aber die Frage, weshalb wir zum Beispiel keine Asiaten reinholen oder andere Bildungs,- und Arbeitswillige, ist doch schnell beantwortet. Welcher gut (aus)gebildete Migrant geht denn freiwillig nach Deutschland, was soll die hier locken? Die Löhne sind absolut mies und bis Juli oder August wirtschaften sie nur für den Staat. Daneben zahlen sie die zweithöchsten Strompreise der Welt, nur um bis ins hohen Alter zu schuften, wo dann eine Mini Rente auf sie wartet. Straßen, Brücken, Schulen …alles ist marode und verfällt, Internet ist auf dem Level von 2010, mit der öffentlichen Sicherheit geht es auch abwärts… Mehr

Wie recht Sie haben ! Und genau daran erkennt man das politische Kalkül der Selbstdestruktion hierzulande. An qualifizierter, kulturell verträglicher Einwanderung ist man nicht interessiert.

Selbst wenn die Toprak-Forderung für die Kinder der muslimischen Einwanderer richtig wären, eine konfrontative Pädagogik wäre bei uns kulturfremd, unrealistisch und auch unzumutbar. Das Gegenteil von konfrontativ ist nämlich nicht Kuschelpädagogik , die es unzweifelhaft gibt, die auch Wischi-Waschi-Pädagogik genannt werden könnte, sondern Erziehung zur Eigenständigkeit. Toprak scheint mir implizit zu fordern, dass bei uns jeder Lehrer von muslimischen Kindern und Jugendlichen eine Sonderausbildung zum Umgang mit diesen haben und anwenden müsste. Nein, die Eltern der Kinder sind dazu verpflichtet ihren eigenen Kindern einen Weg in unsere Gesellschaft zu ebnen sofern sie hier leben wollen. Die Eltern müssen ihre Kinder… Mehr

Und da sie sich kaum anpassen werden sollten wir sie robust bitten zu gehen.

RICHTIG! – Und damit sich eine solche robuste Rückführung auch lohnt, sollten hierfür sog. RoRo-Schiffe benutzt werden auf denrn man mind 1000-2000 Personen rauf bekommt. Die Decks zuvor jeweils mit Dixi-Toi ausstatten, Container mit abspritzbare Gummimatratzen hinstellen, haltbares Essen und Trinken hinstellen und dann alle kleinen Türen/Schotten ins Schiffsinnere versiegeln. Und jetzt nur noch die große RoRo-Klappe runterlassen, die bunten „Fachkräfte“ aufs Schiff verbringen, Klappe wieder hoch und Abfahrt in deren Heimat.

Hört sich vllt etwas krass an, aber anders und schneller werden wir 100000de bunte „Fachkräfte“ und Asyl-Touristen nicht mehr los.

Also ich versuche es jetzt schon seit mehr als 15 Jahren, allein es will mir kein einziger Punkt einfallen, den ich am Islam gut finden könnte. Diese Ideologie hat genau einen Platz: auf dem Müllhaufen der Geschichte.

In den Augen der Moslems läuft bei der „Erziehung“ ihres männlichen (und übrigens auch weiblichen, aber das ist ein anderes Thema) Nachwuchses falsch.

Es sind die Deutschen, die Christen, die Juden………. die ihre Kinder selten dämlich erziehen. Nämlich zu Luschen und nicht zu „Blut und Ehre“ , „Helden“.