Versuchung Totalitarismus

Manche Leute scheinen nur auf Krisen zu warten, sei es ein Mord oder die »Klimakrise«, um Grundrechte zu streichen und durchzuregieren. Am Stressverhalten merkt man den wahren Charakter, und mancher Charakter wirkt heute erschreckend totalitär.

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Ein köchelnder Tümpel, eine brodelnde Suppe. Am Himmel rasen dunkle Wolken vorbei. Es wäre auch am Tag durchgehend dunkel, wären da nicht die Blitze, die in die heißen Chemikalien einschlagen.

Am Horizont explodieren Vulkane, und Lava fließt in die Täler. Die Erde bebt und mischt die Ursuppe weiter durch. Meteoriten stürzen durch die Wolken, schlagen auf einen Felsen auf, zertrümmern ihn, vielleicht fallen sogar Meteoritensplitter in die Ursuppe.

Die Chemie brodelt, Methan und Ammoniak wabern darüber, bis schließlich, Millionen Jahre später, nach viel Brodeln und Köcheln, sich Eiweiße bilden, und dann Einzeller daraus werden, und dann Fische und dann Menschen – und dann erfinden wir Menschen das Rad, züchten Wölfe zu Dackeln um, und erfinden das Internet, wo die einen freche Sachen schreiben, damit die anderen darüber beleidigt sind.

Charles Darwin schrieb an seinen Freund Joseph D. Hooker:

Aber wenn (und was für ein großes Wenn das ist) wir uns vorstellen könnten, dass in einem warmem Tümpel mit allen möglichen Arten von Ammoniak und Phosphorsalz, Licht, Hitze, Elektrizität und so weiter, dass ein Eiweißverbund sich chemisch formte, bereit, komplexere Veränderungen zu beginnen, solche Materie würde heute sofort vertilgt werden oder absorbiert, was nicht der Fall gewesen wäre, bevor lebendige Wesen entstanden. (Charles Darwin an Joseph D. Hooker, 1.2.1871, meine Übertragung)

Was kam zuerst? Unser Bild davon, wer wir als Menschen selbst sind – oder unsere Vorstellung davon, wo wir herkommen?

Zurück ins Licht der Aufmerksamkeit

Das Ideal menschlicher Debatte ist das Aufstellen von These und Gegenthese, und dann, nach ausführlicher, ehrlicher, offener und vernunftgesteuerter Debatte, die Genese einer neuen Erkenntnis oder wahlweise die Annahme einer der beiden präsentierten Positionen. – Wie nah ist die Debatte in Deutschland an diesem Ideal? Sind wir der Ursuppe vielleicht näher als den Debatten der griechischen Wandelhallen?

Dieser Tage robben sich auffallend viele Ehemalige zurück ins Licht der Aufmerksamkeit, pseudomutig »hier, achtet auf mich!« rufend. Der einstige Bundespräsident Gauck (»Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem«) meinte letztens, man müsse zwischen »Rechts« und »Rechtsextrem« unterscheiden (zeit.de, 18.6.2019) – es ist schon bemerkenswert, dass diese Selbstverständlichkeit ihm erst jetzt so deutlich auffällt, wo er nicht mehr in Amt und Würden ist – aber gut. Diejenigen, deren wirtschaftliches Überleben vom Nachbeten der Einheitsmeinung abhängt, widersprachen ihm stante pede, das dürfe und könne man so nicht sagen. »Rechts von der CSU nur die Wand«, hieß es einst, und heute heißt es: »Rechts von den Grünen nur die Hölle!« – Sind antrainierte Reflexe, wie sie Gauck entgegenschlugen, noch Meinungen zu nennen? Braucht es für Meinung nicht zumindest ein inneres Bewusstsein des Sinngehalts einer Aussage? Ist die im Wortsinn »un-verschämte« linke Wut auf Selbst- und Andersdenkende wirklich noch Debatte? Es fühlt sich an wie eine Ursuppe totalitärer Gedanken, brodelnd und giftig.

In der jüngeren Geschichte der CDU hat wohl kein Funktionär so folgenschwer versagt wie der überforderte (nun ehemalige) CDU-Generalsekretär Peter Tauber. Nicht nur zeigte Tauber bei Gelegenheit offen seine kalte Verachtung fürs einfache Volk (»Wenn Sie was ordentliches (sic!) gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs.«, siehe bild.de, 4.7.2017), nicht nur hat er es wohl nicht so mit Debatte und demokratischen Spielregeln (»Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch«, welt.de, 20.9.2016), nicht nur wurde es recht unbefriedigend geklärt, ob und ggf. wie viel Tauber mit der so kalten wie sexistischen »Operation Kaninchenjagd« zu tun hatte (siehe n-tv.de, 29.9.2019, bild.de, 30.9.2016), vor allem, und das ist sein eigentlicher Makel, stellte er sich als CDU-Generalsekretär dermaßen unfähig an (siehe etwa bild.de, 16.3.2016: »General-Ausfall bei der CDU«), dass Merkel ihn im Wahlkampf 2017 de facto entmachtete (vergleiche welt.de, 11.4.2017: »Nur noch Generälchen«).

Der CDU-Politiker Walter Lübcke wurde ermordet und nun wurde ein Verdächtiger festgenommen, der Kontakte zu Neo-Nazis gehabt haben soll. Einst sagte der SPD-Vize Ralf Stegner, man müsse »Positionen und Personal« des politischen Gegners »attackieren« (@ralf_stegner, 8.5.2016), ein Rechtsextremist könnte nun, so die Medienberichte, das auf widerwärtige Art maximal wörtlich und brutal vollendet haben – wenn auch einen anderen politischen Gegner meinend als der SPD-Vize. (Merke: Der häufige Rat nach Anschlägen, »erstmal die Ermittlungen abzuwarten«, gilt offensichtlich nicht, wenn der Verdacht politisch opportun ist.) – Es könnte von außen so wirken, als ob Herr Tauber in der Verhaftung eines Verdächtigen eine »Chance« sieht, aus der Hinterbankversenkung wieder aufzutauchen. In einem aktuellen Gastbeitrag zitiert er Joseph Wirth:

Da steht der Feind, der sein Gift in die Wunden eines Volkes träufelt. – Da steht der Feind – und darüber ist kein Zweifel: Dieser Feind steht rechts! (Peter Tauber, Joseph Wirth zitierend, in welt.de, 19.6.2019)

Der CDU-Hinterbänkler Tauber vermischt »rechts« mit »rechtsextrem« – hätte man nach einem islamistischen Anschlag etwas Ähnliches mit Islam und Islamismus formuliert, würde man seines Lebens nicht mehr froh. Der »General-Ausfall« Tauber macht auch recht deutlich deutlich, was seine eigentliche Absicht ist: Er will jenen, die er als »Feinde der Verfassung« ausmacht, »Grundrechte wie das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung« entziehen lassen. Im Artikel 18 des Grundgesetzes wird vom Bundesverfassungsgericht gesprochen, das solche Maßnahmen ausspricht, nicht gescheiterte CDU-Funktionäre mit miesen Manieren, aber gut – ein Zyniker würde Taubers geistiges Lebenswerk so zusammenfassen: »Wer Merkel kritisiert, der ist ein »Arschloch«, und man sollte ihm die Grundrechte entziehen.«

Am Stressverhalten merkt man den wahren Charakter eines Menschen, und das Stressverhalten gefährlich vieler Deutscher und ihrer Politiker ist der Rückfall in die Muster des Totalitarismus. Es wächst das üble Gefühl, dass manche Akteure nur auf eine Krise warten, die geeignet wäre als Anlass, die Demokratie wieder abzuwickeln – sei diese Krise der Mord an einem Politiker oder die Klimahysterie. (Man vergleiche auch den offen anti-freiheitlichen Vorstoß der UN, der vom deutschen Staatsfunk ganz aufgeregt bejubelt wird: »Gegen das Gift der Hetzer«, tagesschau.de, 18.6.2019 – wieso klingen die »Kritiker« der Freiheit alle so gleich?)

Die Liste der Ehemaligen und Gescheiterten ließe sich fortsetzen. Christian »Rubicon« Wulff lässt sich zitieren, der Flüchtlingszuzug würde einst ein Glücksfall für Deutschland sein wie die deutsche Einheit (welt.de, 18.6.2019) – vielleicht sollte er es bei Auftritten in Einkaufszentren unter Comic-Sans-Font und Gratis-E-Mail-Adressen belassen (neuepresse.de, 18.1.2019).

Ein weiterer Ehemaliger, der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel machte einst im Bundestag (!) Werbung für die #refugeeswelcome-Aktion der BILD-Zeitung (@kaidiekmann, 10.9.2019), nun aber, als Mitglied im Team Was-macht-eigentlich, empfiehlt er der SPD plötzlich weniger Naivität in Migrationsfragen (siehe etwa n-tv.de, 11.6.2019) – oder wie man es im linken Zeitgeist formuliert: »Gabriel empfiehlt SPD drastischen Rechtsruck« (focus.de, 7.6.2019).

Es ist längst keine Debatte mit zu diskutierenden Inhalten mehr, die in Deutschland auf großer Bühne passiert, es ist eine brodelnde Ursuppe mit platzenden Blasen und fiesem Gestank. Man kann Gabriel verstehen, dass er erwägt, sein Bundestagsmandat vorzeitig niederzulegen (welt.de, 16.6.2019) – und dass man ihn verstehen kann, ist ein Alarmsignal: In einem voll funktionsfähigen Staat gäbe es wenige Tätigkeiten, die so wichtig und edel wären, wie der Abgeordnete einer Regierungspartei in einem demokratischen Parlament zu sein. Die politische Debatte ähnelt einer giftigen, brodelnden Ursuppe, und ich könnte es nachvollziehen, wenn ein Politiker mehr sein will, als eine zwischendurch aufplatzende Blase, schnell ersetzt durch die nächste.

Die Gier, der Sex, das Überlebenwollen

Ob der Mensch davon ausgeht, dass alles Leben sich aus einer brodelnden Ursuppe entwickelte, oder ob er meint, dass ein überirdisches Wesen ihn schuf, auf dass er diesem gleich werde, in beiden Fällen ist es dem Menschen aufgetragen, seine niederen Instinkte zu überwinden, sein Tierisches, seine Versuchung zum Bösen, das innere Chaos, um in der Überwindung ein besserer Mensch zu werden.

Unsere individuelle Existenz wie auch unsere Zivilisation sind eine tägliche Anstrengung, in einem notdürftig aus Vernunft und Moral zusammengezimmerten Boot über die brodelnden Lavafelder unserer Triebe und Fehlbarkeiten zu navigieren. Diese Metapher lässt sich weiter treiben: Es sind die Triebe, die uns antreiben – die Gier, der Sex, das Überlebenwollen (Freuds Id, wenn Ihnen danach ist) – doch es sind die höheren Eigenschaften, die uns dem Ziel von Erfüllung und Glück näher bringen können. (Wenn Ihnen »Erfüllung und Glück« zu ätherisch klingt, dann setzen Sie, ganz im buddhistischen Sinne, statt »Erfüllung und Glück« die »Vermeidung von Leid« ein – dass der Mensch das Leid zu mindern suchen sollte, seines und das der Mitmenschen, darauf könnte man sich doch einigen, oder nicht?)

Lava und Chemiesuppe

Einst sollen sich die Chemikalien der brodelnden Ursuppe zu Aminosäuren verbunden haben, woraus dann das Eiweiß und irgendwann das Leben wurde. Was mit Blitzeinschlägen in Chemiepampe begann, führte zu Leonardo da Vinci, zu Wolfgang Amadeus Mozart, Pablo Picasso und Helene Fischer.

Das Leben, das laut jener Theorie aus der Ursuppe kam, entwickelte Eigenschaften, die über die Eigenschaften der Ursuppe hinausgingen. Das heutige Leben, das aus der Ursuppe kommt, würde keine Minute in der Ursuppe überleben.

Wir mögen als Leben und als Menschen die Ursuppe hinter uns gelassen haben, doch manchmal brodeln unsere niederen Triebe und Instinkte wieder hoch, und heute breitet sich das dumpfe, unvernünftige Brodeln auf die ganze Gesellschaft aus, wie die Lava von einst, und weder Lava noch Chemiesuppe scheren sich viel um demokratische Werte, um Freiheit oder auch nur Anstand.

Über den brodelnden Abgrund

Ich habe täglich weniger Vertrauen in die Moral und Weisheit jener, deren gesellschaftliche Funktion es heute ist, unser Boot über den brodelnden Abgrund zu steuern – sie zündeln ja mit am Schiff! Die Zündler brüllen »Wir sind mehr« und erklären inzwischen den Mitbürger zum »Feind« – bald auch zum Mörder! – wenn er ihnen zu widersprechen wagt.

Es fühlt sich an wie ein köchelnder Tümpel, eine brodelnde, giftige Suppe. Es bleibt uns wenig übrig, als uns selbst einen Kahn aus Werten und Anstand zu zimmern, sprich, selbst Werte zu bestimmen, Sinn zu suchen und Glück zu finden. Schafft euer kleines Glück, seid froh und zufrieden darin. Schützt und verteidigt euer kleines Glück gegen des Irrsinns drohendes Brodeln.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.

Dushan Wegner (geb. 1974 in Tschechien, Mag. Philosophie 2008 in Köln) pendelt als Publizist zwischen Berlin, Bayern und den Kanaren. In seinem Buch „Relevante Strukturen“ erklärt Wegner, wie er ethische Vorhersagen trifft und warum Glück immer Ordnung braucht.

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Kommentare ( 38 )

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Die linksgrüne Einheitssuppe dreht vollkommen frei, aus lauter Panik vor den Wahlen im Herbst. Der blanke Hass steht in ihren Gesichter, es wird alles diffamiert, denunziert und ausgegrenzt, was nicht auf Linie ist, was für ein Wahnsinn macht sich in diesem Land breit. Und dabei wollte man die AFD politisch stellen, ohne Argumente bleibt jedoch nur Hass und Hetze. Das gibt für die Schlafmichel, die Realitätsverweigerer und die Kopf in den Sand Stecker ein bitterböses Erwachen… und dann hören wir es wieder:“ wir haben das nicht gewusst.“

Tauber = CDU. So etwas muss weg, damit die Demokratie überlebt.

Ne, der kann bleiben zur weiteren Kenntlichmachung der CDU als latent totalitär-anfälligen Partei mit Bestrebungen, bürgerliche Grundrechte abzuschaffen.

Fast vergessen: „…führte zu Leonardo da Vinci, zu Wolfgang Amadeus Mozart, Pablo Picasso und Helene Fischer.“ Echt jetzt, Helene Fischer? Im gleichen Atemzug wie Leonardo da Vinci? Gut, dass Sie sonst mehr drauf haben als bei der Beurteilung von Musikalität!

Was hat denn Leonardo da Vinci so alles komponiert?

In etwa so viel wie Picasso! Stand aber auch nicht zur Debatte, wie man leicht versteht, wenn man es verstehen will!

fehlende Ironiefähigkeit ist Ausweis jener intellektuellen und möralischen Verkrampftheit, die wesentlicher Gegenstand der Ausführungen des Verfassers ist..

Und die EU spielt bei der Installation eine große Rolle. Mein Sprechen seit ewig, meist hielt/hält man mich für irre, sagt das auch ganz offen und läst mich nicht mehr ein. Argumentiert wird seltenst. Bis heute hat noch kein „Abbrecher“ mal angerufen und gesagt: Mensch ist genau der irre Unsinn, den du immer erzählt hast. Verdummung, Umvolkung, Islamisierung, Abschaffung der Nationalstaaten, Diktatur. Die humanitäre Grenzöffnung dazu als der finale Schachzug nach jahrzehntelanger Tröpchen-,Bach-, Fluss-Infiltration. Damit wurden schwer umkehrbare Fakten geschaffen. Gottseidank werden solche „Meinungen“ bald verboten. 😉 Verwirrt die Leut nur. Die beste Dikatatur ist doch immer noch eine, die… Mehr

„Was mit Blitzeinschlägen in Chemiepampe begann, führte zu Leonardo da Vinci, zu Wolfgang Amadeus Mozart, Pablo Picasso …..“

Dieser Theorie Darwins steht die Theorie Platons gegenüber, dass die Menschen ursprünglich gottgleich waren und durch Dekadenz mittlerweile bei Gestalten wie Claudia Roth, Anton Hofreiter, Angela Merkel und AKK angelangt sind.

Zwischenzeitliche Spitzenleistungen der Evolution wie Dunkleosteus, Meganeura oder Troodon, sowie Leonardo da Vinci bedeuten nicht, dass es nicht auch heftige Degenerationserscheinungen gibt.

Platon ist Theorie und Abstraktion, Darwin ist so nah dran an der Praxis. Der Mann mußte zuerst seine christliche Indoktrination überwinden, während Platon ein reiches Jügelchen war, der seine überreichliche Freizeit in Wandelhallen verbracht hat (jaja, und gelegentlich nach Sizilien gesegelt ist).

Eine „brodelnde Ursuppe“ von ekelhaft übertriebenem, bewußt inszenierten Betroffenheitsgetue gepaart mit einer widerwärtigen Selbstgerechtigkeit kann man gerade im hessischen Landtag beobachten, live auf phoenix. Ein grüner Antidemokrat versteigt sich sogar zu der Aufforderung an die AfD zu dem Thema „Lübcke“ zu schweigen. Beim übersteigerten Schwadronieren der Linken mußte ich das Experiment abbrechen. Die Staunen machende Unverfrorenheit des versammelten Politikerpacks, der AfD eine Mitschuld an einem Mord zu geben, überschreitet meiner Meinung nach klar die Grenze der Strafbarkeit. Man stelle sich vor von der SPD würde verlangt sich für jedes Opfer linker Gewalt zu rechtfertigen! Um es von vornherein klarzustellen, die… Mehr

Einfach nur Hochachtung zu Ihrem Artikel, und ja, genau das machen wir in der Familie. Eine Anmerkung, es ist so eigenartig, die Westverwandtschaft ist nicht bereit die Situation im Land auch nur wahrzunehmen geschweige denn zu diskutieren.

Sie glauben garnicht, wie viele Abertausende mit den Brüdern und Schwestern im Osten solidarisch sind, tun sie das bitte nie unterschätzen!

Wulff: „…der Flüchtlingszuzug würde einst ein Glücksfall für Deutschland sein wie die deutsche Einheit…“ Mal ehrlich, es ist doch ordentlich Sand im Getriebe der dt. Einheit. Viele Deutsche in Ost und West wünschen sich die Mauer zurück. Warten wir mal den Herbst mit den Wahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen ab. Wenn es dort so kommt, wie heutige Prognosen vermuten lassen, wird ein medialer Entrüstungssturm über die „undankbaren Ossis“ ziehen, verbunden mit dem Wunsch, man möge ihnen ihr eigenes Stück Deutschland zurückgeben. Den pösen Sachsen wurde in der Vergangenheit schön öfter von Haltungsjournalisten nahegelegt, sich doch von Deutschland loszusagen und… Mehr
TAUBER IST NICHT MAL EINE RANDNOTIZ WERT Kein Mensch mit einem Iota an Persönlichkeit, Charakter und Rückgrat kann jemand wie ihn ernst nehmen. Er verkörpert nur eines: den Verfall der politischen Kultur in diesem Land. Man stelle sich vor was ein Goethe, ein Nietzsche oder ein Lichtenberg über so jemand geschrieben hätten. Nein, kein Wort zu viel über eine so nebensächliche Figur. Das Schlimme: er ist keineswegs der einzige in diesem Land. Es gibt mittlerweile viele Produkte einer fehlgeleiteten Pädagogik, die bei uns in Amt und Würden sind oder an medialen Schaltstellen sitzen. Man darf nicht müde werden, wieder und… Mehr
Ja, ich fürchte leider, der Michel und diesmal auch aktiv seine Micheline haben leider nicht nur eine längere Leitung, sie treten wieder an. Im Glauben, das Richtige zu tun, tun sie treffsicher wieder das Falsche. Da wird von offener, bunter Gesellschaft gesprochen, aber wehe, jemand äußert eine eigene Meinung, die vorn der vorgegebenen abweicht. Diese Art von „offener, bunter Gesellschaft“ ist in hohem Masse autoritär. Die ehemals sich antiautoritär gebärdenden „Genossen“ vertreten heute einen autoritären Staat und werden von den Öffentlich-Rechtlichen Staatsmedien massiv dabei unterstützt. Demokratische Freiheiten ermöglichten das Erstarken dieser neuen autoritären Bewegung in Deutschland, die jetzt versucht, die… Mehr
Na ja, Boris Johnson steht bei mir eher für „große Klappe, nichts dahinter“. Ich schätze ihre Kommentare. Sehe allerdings die „Roten“ nicht auf Siegeskurs. Es wird eher der Islam sein und ganz ohne Mühe. Die bringen sich zahlenmäßig auf neuem Terretorium schon mal in Stellung, machen’s sich an wichtigen Schaltstellen mit Unterstützung der „nützlichen Idioten“ gemütlich und genießen mit Popcorn gerade die anlaufende Show. Die verinnerlichte Taqiyya verstehen die meisten Menschen der westlichen Welt nicht. Sie glauben nur, was sie sehen bzw. was ihnen direkt auf den Kopf fällt. Nein, Herr Charles, der Islam wartet, bis sich die Streithähne die… Mehr

Heute in der FAZ zu lesen, „Mord an Walter Lübke, CDU weist AfD Mitverantwortung zu“.
Langsam scheinen alle Hemmschwellen zu fallen in der Hetze gegen die AfD.
Sollte es wieder zu Angriffen auf AfD-Politiker kommen mit gravierenden Verletzungen oder Schlimmerem, wird es nicht schwer sein, einen Typ wie den CDU-Hinterbänkler Tauber als denjenigen zu bennen, der politische Gegner als „Arschlöcher“ bezeichnet und damit entmenschlicht.
Entmenschlichung ist immer die Vorstufe zu üblen Entwicklungen, wie jetzt die Ermordung des Walter Lübke durch einen offenbar notorisch bekannten Rechtsextremisten, falls sich der
Verdacht der Täterschaft bestätigt und es zu einer Anklage und zu einer Verurteilung
kommt.

„Langsam scheinen alle Hemmschwellen zu fallen in der Hetze gegen die AfD.“

Die SIND doch schon längst alle gefallen:
Sie indoktrinieren unsere Kinder – IN DER SCHULE!
Das erinnert mich an die finstersten Zeiten unserer Geschichte!