UN wollen global Arbeitsmigranten verschieben

Israels Premier Benjamin Netanjahu hat aus innenpolitischen Gründen auf die Umsiedlung von afrikanischen Migranten in die EU verzichtet. Sein Deal mit der UNHCR belegt den Plan der UN, Migranten weltweit als billige Arbeitskräfte verschieben zu wollen.

© Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images
UN-Generalsekretär Antonio Guterres

Angesichts der von dem Historiker Hans-Peter Schwarz als „Neue Völkerwanderung“ beschriebenen Zuwanderung einer wachsenden Anzahl von Menschen aus den überbevölkerten Armuts- und Kriegsgebieten dieser Welt in die entwickelten und wohlhabenden Industrieländer hat der amtierende Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN), António Guterres, unter dem Titel „Making Migration Work for All“ (deutsch: Migration zum Nutzen aller) im Januar 2018  einen fünfundzwanzigseitigen Bericht veröffentlicht.

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Er enthält laut Vorspann „Vorschläge für die Mitgliedstaaten zur Ausarbeitung eines handlungsorientierten globalen Paktes, der verschiedenen Aspekten der Migrationsfrage von der subnationalen bis zu globalen Ebene Rechnung trägt und eine konkrete Strategie zur Bewältigung große Migrationsbewegungen umfasst.“ Im Dezember 2018 soll dieser Pakt von den Mitgliedsländern der UN auf einer Konferenz in Marokko abgestimmt und beschlossen werden. Auf seiner Grundlage sollen die Mitgliedsländer dann nationale Migrations-Strategien und Maßnahmenpläne ausarbeiten und umsetzen. Die UN sind jedenfalls dabei, sich neue Kompetenzen geben zu wollen.

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Obwohl es sich bei dem geplanten Pakt um kein völkerrechtlich bindendes Abkommen handeln soll und die Regierung der USA schon erklärt hat, dass sie sich am weiteren Prozess der Erarbeitung und Verabschiedung des Paktes nicht beteiligen wird, ist nicht auszuschließen, dass die EU oder einzelne EU-Mitgliedstaaten, allen voran Deutschland und Frankreich, das Vorhaben der UN unterstützen und mit ihnen einen solchen Pakt schließen werden. Er hätte dann gewiss auch Einfluss auf die zukünftige Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik der Bundesregierung, möglicherweise auch der EU. Von daher ist es durchaus angezeigt, die Inhalte und Vorschläge des UN-Berichts etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Er beginnt mit der pauschalen Behauptung, Migration sei „ein Motor des Wirtschaftswachstums, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung.“ Dies sei insbesondere in den Zielländern der Migranten inzwischen leider aus dem Blickfeld geraten. Dort werde Migration im öffentlichen Bewusstsein überwiegend als Risiko oder gar Bedrohung wahrgenommen. Es sei daher höchste Zeit, dies zu ändern, indem man sich verstärkt darauf konzentriert, „den Nutzen von Migration zu maximieren, anstatt sich obsessiv mit der Minimierung der Risiken zu befassen.“ Um dies zu erreichen, seien zusätzliche reguläre (legale) Wege der Migration zu schaffen, „die den Realitäten von Arbeitsangebot und –nachfrage entsprechen.“ Dabei sei stets die Verpflichtung zur Achtung des Völkerrechts und der Menschenrechte zu beachten. Die Zielländer und deren Bürger hätten zwar auch „berechtigte Gründe, sichere Grenzen zu verlangen und darüber zu entscheiden, wer ihr Hoheitsgebiet betreten und darin bleiben darf.“ Eine darauf ausgerichtete Politik  sei jedoch kontraproduktiv und erhöhe „die Verwundbarkeit der Migranten.“

UN vermengt absichtsvoll Arbeitsmigration und Fluchtmigration

Damit folgt der UN-Bericht der auch in Deutschland vorherrschenden Linie einer systematischen Vermengung von Arbeitsmigration und Fluchtmigration. Typische Arbeitsmigranten waren und sind zum Beispiel die „Gastarbeiter“, die seit Ende der 50er Jahre auf legalem Wege nach Europa eingewandert sind, um dort auf bestimmte Zeit oder auf Dauer zu arbeiten. Sie wurden von den Unternehmen der Zielländer aufgrund von Personalmangel aus den Herkunftsländern der Migranten angeworben und sofort sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Nach demselben Muster findet weiterhin Arbeitsmigration nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Einwanderungsländern innerhalb und außerhalb Europas statt. Ihr charakteristisches Merkmal ist die Steuerung des Migrationsprozesses entsprechend der quantitativen und qualitativen Nachfrage nach Arbeitskräften seitens der Einwanderungsländer.

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Typische Fluchtmigranten sind hingegen all die Menschen, die aufgrund ihres Qualifikationsangebots auf dem Weg der Arbeitsmigration so gut wie keine Chance haben, einen Zugang zu den Arbeitsmärkten der entwickelten Industrienationen zu erhalten. Sie wählen deswegen den Weg des Asylrechts und der Genfer Flüchtlingskonvention, um dennoch in diese Länder einwandern und dort bleiben zu können. Ihr Anteil an der wachsenden Migration in Richtung Europa nimmt dramatisch zu, nicht zuletzt, weil sie dort im Unterschied zu den Arbeitsmigranten auch Zugang zu Sozialleistungen erhalten, die sie vom unmittelbaren Arbeitszwang freistellen. Ein Teil der Fluchtmigranten sind daher nicht nur Arbeitssuchende, sondern Versorgungssuchende für sich und ihre Familien.

Echte Flüchtlinge flüchten nicht nach Europa

Gleichzeitig nimmt aufgrund des Zuwachses der Fluchtmigranten der Anteil der typischen politischen Flüchtlinge und Kriegsflüchtlinge an der Gesamtzahl der Migranten Richtung Europa ab. Vor allem für sie sind die Genfer Flüchtlingskonvention wie auch die Asylgesetze zwar gedacht und werden von ihnen daher auch entsprechend genutzt; ihr Ziel ist aber nicht wie bei den Fluchtmigranten der Verbleib in einem der Zielländer, sondern die Rückkehr in die Heimat ist, sobald die dortigen Umstände dies erlauben. Sie halten sich daher, wie die Migrationsforschung zeigt, in ihrer Mehrzahl in den Nachbarländern ihrer von Überbevölkerung, Armut und/oder Krieg betroffenen Heimatländer und nicht in den entwickelten Industrieländern auf.

UN wollen Arbeitsmaktpolitik steuern

Im Fokus des UN-Berichts stehen weder die Arbeitsmigranten noch die heimkehrorientierten politischen Flüchtlinge und Kriegsflüchtlinge, sondern die bleibeorientierten Fluchtmigranten. Für sie sollen mit Hilfe des Pakts für Migration legale Möglichkeiten der Zuwanderung und Integration in die Arbeitsmärkte der entwickelten Industrienationen geschaffen werden. Damit erheben die UN Anspruch auf eine Mit-Gestaltung, vielleicht sogar Steuerung der Arbeitsmarktpolitik dieser Länder, was einer erheblichen Ausweitung ihres bisherigen migrationspolitischen Mandats gleichkäme. Dies hat sich bislang vorwiegend auf die humanitäre Versorgung der heimkehrwilligen (Kriegs-)Flüchtlinge beschränkt, die meist in Flüchtlingscamps nahe ihrer Heimat leben. Hinzu kommen entwicklungspolitische Programme der UN, die sowohl dafür sorgen sollen, Fluchtursachen zu bekämpfen wie auch Flüchtlingen bessere Perspektiven in den Anrainerstaaten ihrer Herkunftsländer oder in diesen selbst zu verschaffen.

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EU will die nationalen Regierungen bei Asyl und Einwanderung entmündigen
Mit dem Pakt für Migration wollen die UN hingegen auch gezielt Einfluss auf die Einwanderungspolitik der entwickelten Industrienationen nehmen. Sie soll für die zunehmende Zahl der Fluchtmigranten geöffnet werden. Möglicherweise ist dies der Grund, warum die Regierung der USA schon erklärt hat, an diesem Pakt nicht mitzuwirken. Unabhängig hiervon dürften die Vorschläge der UN aber auch in vielen anderen wirtschaftlich entwickelten Ländern entweder auf weitgehendes Desinteresse stoßen oder Widerstände wecken. Das hängt zum einen damit zusammen, dass der Bericht recht einseitig die Wahrung der Interessen der Migranten ins Zentrum seiner Vorschläge stellt, während er die Wahrung der Interessen der Zielländer wie auch der Herkunftsländer weitgehend unberücksichtigt lässt. Man müsse zwar „Respekt gegenüber Gemeinschaften zeigen, die befürchten <Verlierer> der Migration zu sein“. Vor den Wahrnehmungen und Sorgen der Bürger in den Zielländern dürfe man zwar nicht die Augen verschließen, meist handle es sich dabei aber um Auffassungen, „die irrgeleitet sind“ und der Migration die Schuld für Probleme in die Schuhe schieben, für die sie nicht die Ursache sei.

UN ignorieren Ergebnisse der Migrationsforschung

Damit ignoriert der UN-Bericht nicht nur die vielen alltäglichen Erfahrungen der Bürger der Herkunftsländer mit Problemen, die offenkundig mit der Migration einhergehen, sondern auch die Erkenntnisse der seriösen Migrationsforschung. So weist etwa der englische Migrationsforscher Paul Collier in seinem Buch <Exodus> überzeugend an empirischen Beispielen nach, wie die zunehmende Größe von Auslandsgemeinden von Migranten nicht nur den Nachzug von Migranten in die jeweiligen Zielländer beschleunigt, sondern sich auch negativ auf deren Integration in die Zielländer auswirkt. Ab einer bestimmten Größenordnung nehmen dann nicht nur die dadurch verursachten wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Probleme in den Zielländern überhand, es kippen auch die Stimmung sowie die Aufnahmebereitschaft der heimischen Bevölkerung in Richtung Fremdenfeindlichkeit.

UN-Pläne voller Widersprüche

Statt derlei Erkenntnisse in die eigenen Überlegungen mit aufzunehmen, rät der UN-Bericht zur „Vermeidung einer entmenschlichenden Sprache“, nicht zuletzt in der Migrationsforschung. So solle dort zum Beispiel nicht von „Beständen“ oder von „Strömen“ gesprochen werden, da man damit Gefahr laufe, „Menschen auf bloße Messgrößen zu reduzieren.“ Anstelle von „negativen Narrativen und Stereotypen, die die Debatte über Migration üblicherweise prägen, soll der globale Pakt eine positive Agenda vorgeben, die den Nutzen der Migration für alle in den Vordergrund stellt.“ So müsse zum Beispiel darauf abgehoben werden, „dass Migranten häufig Arbeit annehmen, die die einheimischen Arbeitskräfte nicht verrichten wollen und dass sie dadurch die Wirtschaftstätigkeit ankurbeln und zur Entstehung von mehr Arbeitsplätzen beitragen.“ Gleichzeitig wendet sich der UN-Bericht aber gegen die Beschäftigung von Migranten im Niedriglohnsektor, da sie dort „oft gefährlichen Arbeitsbedingungen, ausbeuterischen Verträgen und Verletzungen der Arbeitnehmerrechte und anderer Rechte ausgesetzt“ seien.

Derlei Ungereimtheiten dürften aber nicht der Hauptgrund dafür sein, dass der UN-Bericht nicht nur bei den USA, sondern bei zahlreichen anderen Ländern keine Begeisterung auslösen wird. Entscheidend hierfür ist vielmehr die Forderung, einen „konstruktiven Umgang mit der irregulären Migration“ zu entwickeln. Diese finde vermehrt in Richtung von Ländern statt, „in denen die Nachfrage nach Arbeitskräften nicht mit Einheimischen gedeckt werden kann, es aber auch nicht genügend legale Wege für ausländische Arbeitskräfte zur Deckung dieses Bedarfs gibt.“ Die Zugangswege für eine reguläre Migration sollen in diesen Ländern erweitert und gestärkt werden, „um den Realitäten des Arbeitskräftebedarfs gerecht zu werden.“

Offenbarungseid
Stefan Aust: Zuwanderungspolitik, „humanitär verbrämte Vernebelungsstrategie“
Sieht man einmal davon ab, dass der UN-Bericht in diesem Zusammenhang völlig ausblendet, dass der Zustrom in die wirtschaftlich entwickelten Länder keineswegs nur von deren Arbeitskräftebedarf, sondern von deren Sozialsystemen mit verursacht ist, und diese Systeme durch einen ungebremsten Zustrom Gefahr laufen, zu erodieren, besticht die Unverblümtheit, mit der die UN von den entwickelten Industrienationen verlangen, ihre Arbeitsmärkte möglichst weitgehend für irreguläre Migranten aus der Dritten Welt zu öffnen. Der globale Pakt für Migration erhält so den Charakter einer Art Freihandelsabkommen für den Export und Import von Migranten, in dem es vor allem darum geht, bestehende Importhemmnisse auf Seiten der Zielländer aufzuheben. Angesichts der wachsenden Bevölkerungsüberschüsse in der Dritten Welt setzen die UN inzwischen offenbar weder auf eine Eindämmung des Bevölkerungszuwachses durch eine gezielte Bevölkerungspolitik noch auf die wirtschaftliche Entwicklung dieser Länder, sondern auf den Export überzähliger Menschen in die Erste Welt.

UN 2000: „Bestandserhaltungsmigration“

Was dies für ein Land wie Deutschland konkret bedeuten könnte, erschließt sich aus einem weiteren Bericht, den die UN im Jahr 2000 unter dem Stichwort „Bestandserhaltungsmigration“ veröffentlicht hat. Dort wird in drei verschiedenen Szenarien die Zahl der „notwendigen Nettomigration“ zwischen 1995 und 2050 bei einer prognostizierten Gesamtpopulation von 73,3 Millionen mit 11,4 Millionen, bei einer Gesamtpopulation von 92 Millionen von 25,2 Millionen und bei einer Gesamtpopulation von 113,2 Millionen mit 40,5 Millionen Migranten angegeben.

Solche Zahlenspiele sollen in ein zweites Abkommen einfließen, das die UN ebenfalls noch in diesem Jahr mit ihren Mitgliedsländern beschließen wollen. Sie zeigen die Richtung auf, in welche die UN die Migrationspolitik der entwickelten Industrienationen steuern wollen. Wir dürfen gespannt sein, ob die Bundesregierung dieser Richtung folgt und den Massenimport von Arbeitskräften nach Deutschland (und Europa) ohne allzu große Rücksichtnahme auf die einheimische Bevölkerung noch (neo-)liberaler handhabt, als sie es ohnehin schon tut.

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Kommentare ( 248 )

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248 Kommentare auf "UN wollen global Arbeitsmigranten verschieben"

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Danke für diesen transparenten Bericht die die „kannibalistische Weltordnung“ der UN offenbar verfolgt. Wie Prof. Jean Ziegler, jahrzehntelanger Kämpfer gegen den Welthunger bestätigt, stehen nunmehr ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung, um 17 Milliarden Menschen zu versorgen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ziegler die Unwahrheit sagt. Der Soziologe ist ein Rebell, hat zahlreiche Gerichtsverfahren durchgezogen, um gegen die Armut anzugehen. In seinen ersten Buch „Die Schweiz wäscht weißer“ verfolgt er, wenn ich mich recht erinner, einen Drogentransport von Südarmerika bis zur Vatikanbank. Auf YouTube aktuelle Videos!

Aber warum sollte man das wollen?
Vermutlich müssten wir dann überwiegend in Mega Cities wie bei Judge Dredd leben. Dabei ist Stadtleben für den Menschen aus evolutionärer Sicht nicht mal natürlich und gesund, besonders wenn die Stadt ein gewalttätiger multikultureller Melting Pot ist.

Bald kommt ja ein neuer Spielberg in die Kinos. Ready Player One. Die Menschheit in 2045 lebt in einem globalen Slum in aufeinandergestapelten Wohnwagen und der einzige Ausweg ist die Flucht in die virtuelle Realität mit 3D Brillen, wo man ein besseres Leben als sein eigener Avatar führen kann.

Sieht so aus als gehe es um die vier Flüsse, die laut Thomas Barnett für die Globalisierung und die Errichtung der NWO notwendig sind: Freier Fluss von Kapital, freier Fluss von Waren, freier Fluss von Arbeitskräften, freier Fluss von (amerikanischen) Weltsicherheitskräften.

ja, man sollte sich schon einmal, besser mehrere male den barnett zur brust nehmen! dabei aber nicht stehen bleiben!

Der Fehler dieses Vorschlags liegt wie immer darin, dass Migration nur unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit betrachtet wird, die gesellschaftlichen Gefahren aber ausgeblendet werden. Wenn hier aber aufgrund kultureller Verwerfungen der Bürgerkrieg ausbricht, das Wirtschaftswachstumsargument hinfällig. Dann wird nämlich geschossen und gestochen, aber nicht gearbeitet. Und im Übrigen teile ich auch die Aussage nicht, dass Migration gleichbedeutend mit Wirtschaftswachstum sei. Meiner Meinung nach ist das nämlich immer noch Bildung und Innovation. Und die erreicht man nicht, indem man ungebildete Menschen in Massen in der Gegend herumschiebt. Es sei denn, man möchte aus Industrie- wieder Entwicklungsländer machen, die zwar billig im… Mehr
Die UN-Gremien, die dies beschließen, sind im Wesentlichen mit Mitgliedern aus den Problemländern besetzt. Sie interessiert nicht die Zukunft der westlichen Industriestaaten, sie interessieren sich nur für sich, so wie es Özuguz zeigte. Die boomenden asiatischen Länder lassen sie unerwähnt, genauso wie Russland, weil die den Selbstmord nicht mitmachen. Aber uns, die Europäer und v. a. uns Deutsche, treiben sie zum Abstieg. Die sich heute wundernden und schon sarkastisch lachenden Asiaten werden sich den Unsinnsplänen nicht anschließen, sie werden die Welt dominieren, und zwar mit arroganter eiserner Faust. Die Chinesen heimsen sich die lukrativen afrikanischen Ländereien ein und schießen auch… Mehr
Chinesen machen das wirklich klug. Ich muss sagen, ich bin rassistisch gegen Chinesen, weil ich sie aus Menschenrechts- und Tierrechtssicht einfach furchtbar finde. In kaum einem anderen Land werden Tiere so gequält we dort oder Menschen, selbst Kinder, einfach überfahren und dann achtlos weiter gefahren und Passanten kümmern sich auch nicht. Das ist eine Gesellschaftsform oder Volkspsyche, die mich sehr abstößt. Aber trotzdem machen sie es klug. Sie schicken z.B ihren Männerüberschuß nach Afrika und da die Chinesen besser verdienen, holen sie sich dort afrikanische Frauen und pflanzen sich mit denen fort. In Uganda bekommen die Männer bereits Panik. https://qz… Mehr

Frei nach Peter Scholl-Latour: „…Wenn Du halb Kalkutta zu Dir holst, dann rettest Du nicht Kalkutta, sondern Du veränderst die Lebensbedingungen in Deinem Land verändern sich zu denen von Kalkutta…“
Wollen wir das wirklich für Deutschland, vor dem Hintergrund von Digitaler Revulution und Robotik und damit verbundenem Stellenabbau?
Meine Meinung Grenzen zu, wir sind schon jetzt viel zu viele in Deutschland!

Nicht zu vergessen die viele Tausende ausgebildeter IS-Kämpfer, die im Rahmen der Nichtregistrierung, mir nix dir nix ins, ungefiltert Land sickerten. Die warten auf ihren Einsatz. Sie brauchen nur noch die notwendigen Waffen. Die Transporte laufen. Ich erinnere nur an den im Januar 2017 in Spanien aufgeflogenen Transport von ca. 10 000 Schnellfeuergewehren und anderen Kriegswaffen. Der war sicher nicht für ein paar ehrbare Bankräuber bestimmt. Und wer ist in der Lage solche Mengen an Kriegswaffen quer durch Europa zu kutschieren? Mir fällt da spontan nur eine Organisation ein!

Was denken sich Politiker wohl dabei, wenn sie sich ihre rosarote Brille aufsetzen und aufgrund ihrer eingebildeten Blümchenromantik schlechte Politik machen. Und ganz offensichtlich ist das ein weltweites Phänomen und gar nicht auf die alternativloseste, meist überschätzte und schlechteste Kanzlerin aller Zeiten beschränkt!
Bei der dahinter aufschimmernden Dummheit (trotz aller offensichtlichen Intelligenzpotenziale bei unseren „Eliten“) wage ich es nicht, an die gängigen Verschwörungstheorien (um Soros etc.) auch nur ansatzweise zu glauben…

Trump, Putin, Orban haben Soros davongejagt, in Brüssel und Berlin bekam er Küsschen. Seine Lobby, die seine Gelder gerne annahm, finanziert jetzt offenbar die Migration noch weiter.

viel erschreckender noch ist die vorstellung, dass die dominierenden politiker ganz genau wissen was sie anrichten und es sie einfach nicht schert.

Und wie lange glaubt man in der UN geht das gut, wenn unqualifizierte, in der Hauptsache Fluchtmigranten die Industrieländer überschwemmen und sich dort weiterhin vor alle damit beschäftigen, Nachwuchs zu produzieren? Exorbitante Geburtenraten auf allen Kontinenten? Wohin flieht man denn dann, wenn die Sozialsysteme in den Zielländern zusammengebrochen sind und die bedingungslose Alimentation der rückständigen, bildungsfernen Lebensweise zusammengebrochen ist? Oder fällt man gleich über die indigenen Bevökerung her, über die Ungläubigen, denen ja schon im Koran an allem Elend die Schuld gegeben wird? Wenn Weitsicht nicht das Problem der UN- und Eurokraten ist, kann es ja nur die Gewissheit sein,… Mehr

es scheint so, als solle sich eine forderung von david rockefeller bewahrheiten, der äußerte, er könne sich eine weltbevölkerung von wenigen hundert millionen menschen gut vorstellen…..

Es gibt zahlreiche Erfüllungsgehilfen. Und das Volk bickt es nicht, was m. E. entsprechend ausgenutzt wird.

Danke für den Hinweis. Die „neue“ Tafel mit u. a. babylonischen Schriftzeichen war um ca. 2000 noch nicht dort, hatte allerdings nur einen zeitlich sehr begrenzten „Abstecher“ von Atlanta aus gemacht.

Die UN ist ja auch schon lange nicht mehr die UN, sondern islamisch dominiert. Ausnahme Sicherheitsrat.

Diese Pläne sind ganz offensichtlich der Versuch, aus der anhaltenden und sogar weiter wachsenden Überbevölkerung in den Ländern der 3. Welt irgendwelche Vorteile zu ziehen, nachdem alle vernünftigen Programme und Projekte zur Eindämmerung der Überbevölkerung samt ihrer Senkung auf ein abnehmendes Maß, gescheitert sind. Alle sinnvollen Bemühungen um Eindämmung der Bevölkerungsexplosion in der 3. Welt sind also gescheitert. Und nun versucht die UN händeringend, die -sorry- „Überschüssigen“ anderswo unterzubringen. Klingt oberflächlich gut, verschiebt das Basisproblem aber nur in die entwickelten Länder, deren Entwicklungszustand durch die Massenmigration abnimmt. Schon heute wird bei uns darüber diskutiert, ob nicht auch 13jährige verheiratet werden… Mehr
Lesen Sie einfach das Heerlager der Heiligen „Es gab auch einige romantische Persönlichkeiten, denn bei der großen allgemeinen Angst und der Ohnmacht der Ordnungskräfte hatten viele ihre kleine Barrikade aufgebaut und verstanden es gut, sie zu nutzen. Es gibt keine Befreiung ohne die überflüssige Verstärkung durch diese schlauen Exhibitionisten Léo Béon, Pater Agnellu, Dom Vincent Laréole und andere. Sie standen im Mittelpunkt eines Haufens von Schreiern aller Art, eine Auswahl aus allen Sorten. Sie diskutierten hin und her, hatten aber keine Bedeutung mehr. Denn da stand die breite Masse. Finstere Bataillone von Abgeordneten der Dritten Welt in Paris. Und auch… Mehr

Danke für Ihre Mühe.

Bis das Wirklichkeit wird, ist D längst durch Massenmigration verloren un dkeiner will mehr in ein kaputtes Land, wo eben nicht mehr Milch und Honig fließen. Übrigens. auch die Sozialsdysteme dürften restlos am Boden liegen.

Und was folgt jetzt aus diesen ganzen Informationen und Erkenntnissen? Was können wir tun?

Nichts, wir sind Zuschauer. Die globalen Eliten verfolgen die Ziele ihres persönlichen Gottes. Mit anderen Worten der menschliche Wahnsinn kennt keine Grenzen.
Die einzige Hoffnung besteht meiner Meinung nach darin, dass der „Bereinigungsprozess“ bald eintreten möge.