Politik und Willkommenskultur in Deutschland

Die in unseren Genen zur erfolgreichen Gefahrenerkennung und -abwehr angelegten Verhaltensweisen wurden durch Erziehung weitestgehend wegkonditioniert. Mit gefährlichen Folgen.

© Adam Berry/Getty Images
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Wenn ich als zertifizierter Trainer im öffentlichen Dienst mit Kindern und Jugendlichen ein Eigensicherungstraining durchführe, stelle ich nicht selten fest, dass es an den Basics für tatsächlich selbstsicheres Verhalten fehlt. So fällt es zum Beispiel einigen jungen Leuten schwer, bei einer Gefahr schreiend die Flucht zu ergreifen. Nicht wenige haben selbst das laute Sprechen verlernt, geschweige, dass sie in der Lage wären, ein deutliches „Nein das will ich nicht!“ zu artikulieren.

Die in unseren Genen zur erfolgreichen Gefahrenerkennung und -abwehr angelegten Verhaltensweisen wurden durch Erziehung weitestgehend wegkonditioniert. Jungs müssen sich „wie Mädchen“ verhalten, brav im Unterricht sitzen und dürfen nicht zappeln. Gendergerechte Pädagogik hat es geschafft, körperliches Konkurrenzverhalten, also den in uns angelegten Drang, sich zu vergleichen, zu verpönen. Mädchen werden besonders behütet, einige sind dadurch zur Auffassung gelangt, dass es in der Realität zu keinen echten Bedrohungen für Leben und Gesundheit kommen könnte. Das gäbe es nur im Hochglanzmagazinen, Spielfilmen oder Videogames. So wie viele Stadtkinder durch die Milka-Werbung einst daran glaubten, dass alle Kühe lila aussehen müssten.

Mein Hauptaugenmerk gilt dann, die verborgenen Fähigkeiten, die uns Menschen über hunderttausende Jahre bei Krisenszenarien erfolgreich gemacht haben, wieder auf emotionalem Wege ans Tageslicht zu befördern. Warum dieser Umstand immer wichtiger wird, sollen die folgenden Fakten aufzeigen:

Angemessenheit gefragt
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War das nicht wunderschön? Deutschland, das geheiligte Land der Willkommenskultur, ein fröhlich-freudiger Event wie im legendären Fußballsommer. Der massenhaften Ankunft „junger Männer“ folgten massenhafte Auftritte vieler junger Frauen, von den Medien weltweit wie werbewirksam in Szene gesetzt. Euphorisch begrüßten sie an den Bahnhöfen die neuen Mitbürger, schwenkten Plakate, überreichten Blumen und engagierten sich in der Flüchtlingshilfe. Der Spruch: „Am deutschen Wesen mag die Welt genesen!“ feierte eine ungeahnte Auferstehung. Diesmal ging es um die moralische Vorbildrolle für den „Rest“ der Welt.

Warnende Stimmen wurden bestenfalls in den Wind geschlagen. Andere als Rassisten oder gleich als Nazis abgestempelt. Eine Welle der Empörung ergoss sich über „besorgte Bürger“, die erkannten, dass es schon immer junge Männer waren, die für einen Großteil der Kriminalität verantwortlich zeichnen.

Da nicht sein kann, was nicht sein darf, gab es bereits 2015 die ersten politisch korrekten Opfer. Dazu gehörte der Schulleiter des  Wolkenberg-Gymnasiums im brandenburgischen Michendorf, der es gewagt hatte, seinen Schülerinnen Verhaltenstipps zum Umgang mit den „jungen Männern“ aus anderen Kulturkreisen mit auf den Weg zu geben. In der angrenzenden schulischen Turnhalle wurden 100 Flüchtlinge untergebracht, darunter 30 alleinreisende „junge Männer“ aus Kamerun, Pakistan, Bosnien, Serbien und Tschetschenien. „Die Schüler wurde darüber informiert, dass Mimik und Gestik sowie Kleiderordnung von Menschen aus anderen Kulturkreisen falsch verstanden werden könnten“. Auch solle man keine Getränke und Zigaretten annehmen, um einer Infektionsgefahr aus dem Wege zu gehen. Zur Sicherung des Schulbetriebs wurde ein Bauzaun aufgestellt. Das Ergebnis für diesen verantwortungsbewussten Rektor, der seinen Obhutspflichten gegenüber seinen Schülern nachkam, war eine Medienkampagne. Aber nicht die neuen Gefahren standen dabei im Fokus, nein, der Pädagoge selbst geriet in die Schussbahn.

Die Empörung schlug Wellen, der zuständige Landrat von der SPD dozierte in die Notizblöcke der eifrigen Journalisten:

„Es müsse um eine Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen gehen. Aber der Schulleiter erweckt bei den Schülern den Eindruck, die Asylbewerber seien blutrünstige Straftäter, die schlimme Krankheiten verbreiten. Er stößt damit ins selbe Horn wie jene Leute, die Angst vor Flüchtlingen schüren.“

Wer möchte schon gern als „fremdenfeindlich“ gelten? Also lenkte der Schulleiter ein: „Er bedauere, dass seine „Äußerungen missverständlich aufgenommen wurden. Sie waren keinesfalls in einem negativen Sinn gegenüber den Asylbewerbern gemeint“. Ob der Schulleiter seines Amtes im rot-roten-Brandenburg enthoben wurde oder ob er sich durch seine Unterwerfung retten konnte, entzieht sich meiner Kenntnis.

Auch im sächsisch-anhaltinischen wurde 2015 „gehetzt“. Hier sorgte sich gar der Lehrerverband in seiner Mitgliederzeitung „um sexuelle Abenteuer zwischen Schülerinnen und attraktiven muslimischen Männern“. Der Philologenverband warnte vor möglichen sexuellen Belästigungen durch Asylbewerber:

Es sei nicht zu übersehen, dass „viele junge, kräftige, meist muslimische Männer“ ins Land kämen. Und zwar „nicht immer mit den ehrlichsten Absichten“. Die oft auch ungebildeten Männer hätten ein Bedürfnis nach Sexualität. Und schon jetzt höre man aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten, dass es zu sexuellen Belästigungen komme – „vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten“.

Trotzig weist der Chef des Verbandes „rassistische Ressentiments“ gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung zurück. „Ich habe mir vor 1989 nicht den Mund verbieten lassen und tue das jetzt auch nicht“.

Wie aus der Pistole geschossen meldeten sich Bildungspolitiker „erbost“ zu Wort. Der Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) springt mit folgenden Zitat in die Bresche: „Gerüchte verstärken, Halbwahrheiten verbreiten und unsere Werte als Keule benutzen“. Der Fraktionschef der Grünen legt noch einen drauf: „Das ist inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau, das bedient Vorurteile und den rechten Rand“. Auch die Linken sind empört: „Das grenzt an Hetze“.

Selbst wer die kriminologische Binsenweisheit für Anfänger benannte, dass viele „junge Männer“ viel Kriminalität erzeugen, wurde abgestraft. Inzwischen ein Fakt, der – trotz des angeknackten Schweigekartells aus Medien und Politik – nicht mehr ernsthaft bestritten werden kann. Auch manche  Mitteilungen von polizeilichen Pressestellen fand ich ein wenig wunderlich.

Angemessenheit gefragt
Boris Palmer mit gutem Vorschlag und Bürger gegen Bürger
Junge zugereiste Männer sind nach einer neuen „Studie“ Prof. Pfeiffers bei Gewalttaten wie Raub, Körperverletzungen, Vergewaltigung, anderen Sexual- und Tötungsdelikten deutlich überrepräsentiert. Die Studie Pfeiffers enthält einige gewagte Interpretationen. So würden zum Beispiel Deutsche einen Ausländer eher anzeigen. Vor allem zeigen nach meiner Erfahrung Asylbewerber andere Asylbewerber weniger an. Eine Frau, die einen männlichen Asylbewerber in einer Massenunterkunft anzeigt, lebt unter Umständen noch gefährlicher. Wenn bei „Vorkommnissen“ die Polizei gerufen wird, macht manche Ortes als erstes der Dolmetscher klar, man „kläre das schon unter sich“. In vielen Flüchtlingsunterkünften haben sich längst Parallelgesellschaften herausgebildet, die viele Straftaten unter der Decke halten. Aber auch das ist im Elfenbeinturm mancher Kriminologen scheinbar noch nicht angekommen.

Eine weitere „unbekannte Größe“: Wieviel ausländische Täter der 1.205 Strafanzeigen zu Silvester 2015/2016 in Köln wurden verurteilt? Ein Jahr später waren es ganze sechs! Demzufolge wurden auch wenige Migranten ermittelt. Das Verhältnis zwischen Hell- und Dunkelfeld bleibt unaufgeklärt. Der Abschreckungseffekt verpufft ins Nirwana. Jede ungesühnte Straftat stärkt die Täter. Eine erfolgreiche Lerngeschichte. Die Täter werden damit noch ermutigt, in immer kürzeren Abständen immer schwerere Straftaten zu begehen. Daran ändert auch der Nachzug von „einheimischen Frauen“ oder Familienangehörigen wenig. Spitze Zungen hegen den bösen Verdacht, man wolle die erlernte Gewalttätigkeit der Männer auf ihre eigenen Frauen kanalisieren. Gerade Jugendliche aus archaischen Kulturkreisen sind oft selbst Opfer familiärer Gewalt durch den Vater. Eine Gewalterfahrung und damit verbundene Traumatisierung, die zu brutalen Konflikten untereinander und gegenüber Einheimischen führt.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass eine gendergerechte Erziehung sowie einseitiger und blinder Aktionismus und Interpretationsstil zur sogenannten Willkommenskultur, haben fatale Auswirkungen auf ein natürliches und gelassenes Gefahrenbewusstsein. Vielen Kriminalitätsopfern wäre vielleicht bei einer anderen Herangehens- und Sichtweise im politischen Überbau ihre Leidenserfahrung erspart geblieben. Nur die klare Benennung und Anerkennung der Fakten führt zu gesellschaftlichen und individuellen Konsequenzen. Zur Kernaufgabe eines Staates gehört, die Sicherheit für die eigenen Bürger zu garantieren. Natürlich gibt es keine einhundertprozentige Sicherheit, jeder ist darüber hinaus auch für sich verantwortlich. Aber wenn Politiker mit diesem Satz „argumentieren“ und gleichzeitig persönlich dafür sorgen, dass der Staat durch einen unkoordinierten Abbau von Stellen bei Polizei und Justiz geschwächt wurde, werde ich hellhörig. Es sind dieselben Akteure, die jeden ideologisch bekämpfen, der auf die genannten Szenarien aufmerksam macht. Bestenfalls heißt es: „Karriere beendet“, schlechtestenfalls verloren diese Realisten ihre bürgerliche Existenz.

Steffen Meltzer, Buchautor von „So schützen Sie Ihr Kind! Polizeitrainer vermittelt Verhaltensrichtlinien zur Gewaltabwehr“. 

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Kommentare ( 113 )

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Eine persönliche Beobachtung: Ich bin des öfteren spätabends in einem Problemviertel einer deutschen Millionenstadt unterwegs (60 % Ausländeranteil) und stelle dabei immer wieder mit Erstaunen fest, dass viele junge (bio)deutsche Frauen sich hier nicht nur immer noch alleine auf die Straße trauen, sondern sich nicht einmal umgucken, um zu sehen, wer sich hinter ihnen befindet. Die allermeisten gehen wie mit Scheuklappen und nehmen keinerlei Notiz, wenn sich z.B. ein schneller Fußgänger rasch von hinten nähert. Keine Reaktion! Ich bin etwas ratlos, wie man solches Verhalten beurteilen soll. Einerseits ist es schön, dass diese jungen Frauen offenbar ohne Angst sind, andererseits:… Mehr
Oft stellt sich die Frage der Herkunft der Frauen. Normalerweise ist jede Durchschnittsfrau die ich kenne anders drauf. Meine Eltern brachten mir auch noch bei, dass man nicht zu nah ans Auto sollte, wenn jemand einen nach dem Weg fragt, oder bei einsamen Wegen auch mal gerne einen kleinen Dauerlauf einzulegen. Ich bin in Düsseldorf geboren. Viele meiner Freunde von da handeln, wenn sie in den weniger belebten Stadtteilen aufgewachsen sind, genau so. Aber Freundinnen, die eher aus Kleinstädten kamen oder Dörfern, da bin ich manchmal entsetzt, aber sie sind in einer Idylle groß geworden, deren Eltern vielleicht auch, da… Mehr
Dieses Verhalten ist vollkommen normal. Sie finden es überall. Sie können nicht ständig in Habachtstellung leben, stets mit dem Tod rechnen, in jedem anderen einen Feind sehen. Ein gutes Beispiel dafür sind Soldaten. Denn ohne diese Fähigkeit zur Verdrängung, des „mir wird schon nichts passieren“ gäbe es keine Armee der Welt, keinen Krieg, keine Schlacht. Nur wenn wir die Hoffnung, zu überleben, zur einer Gewißheit umdeuten, können wir tatsächlich mit existenziellen Gefahren leben, ohne verrückt zu werden. De facto muß jeder Soldat im Krieg mit dem Tod rechnen, er kann ihn oft selbst mit Feigheit nicht vermeiden, und ich kenne… Mehr
Ihr Vergleich passt leider überhaupt nicht. Hier geht es zum Glück (noch) nicht um 24-Stunden-Habachtstellung unter Dauerbeschuss in Stalingrad, sondern um Vorsicht beim Nachhauseweg in einer deutschen Großstadt, auch weil statistisch die Gefahr eines „Zwischenfalls“ in den letzten Jahren zugenommen hat. Und: Obwohl ich schnell bin und mich zu verteidigen wüsste, blicke selbst ich mich auf der Straße regelmäßig um, mit wem ich es gerade zu tun habe. Das muss ich auch nicht 24 Stunden am Tag tun, denn ich laufe nicht 24 Stunden am Tag unter dunklen Brücken hindurch. Warum ich das tue: Damit ich nicht zum „Rest“ derer… Mehr
Der Präsident der Bundespolizei, Dr. Dieter Romann hat im September 2015 Merkel, Seehofer, Altmaier, Gabriel und de Maizière über die schon eingetretenen und noch zu erwartenden Gefahren der massenhaften illegalen Einwanderung für Ordnung und Sicherheit in Deutschland gewarnt. Die beschlossen daraufhin die Landesgrenze für Asylsuchende zu schließen. Bundespolizei wurde sofort dorthin verlegt, Romann hatte einen präzisen Einsatzbefehl vorbereitet. Der kam nicht zur Ausführung- dank Merkel. Das war der Moment, an dem der oberste Polizeichef seiner Remonstrationspflicht hätte nachkommen oder öffentlich wirksam zurücktreten müssen. Er ist aber im Amt geblieben und hat wieder besseren Wissens das Verhängnis laufen lassen. Er hat… Mehr

Vergleich aus der Vergangenheit gefällig:

Wieso Denke dabei immer auch an die Inkas. Wer vorher gasgt hätte die Spaniere könnten dies Weltreich erobern, der wär in der Klappse gelandet. Und die Inkas waren nicht die ersten und Einzigsten!

Was stellt das Foto dar?

und Grenzschutz mit Teddys funktioniert nicht.

Ich bin sehr ruhig und besonnen. Aber meine Gefühlslage lässt sich nicht hinter einer Maske verstecken. Das reicht in der Regel, um mir Spinner vom Leibe zu halten. Viele Leute halten mich für einen Soldaten oder Polizisten wenn sie mich das erste mal treffen. Aber mal eine klein Geschichte aus dem wirklichen Leben. Krefeld HBH, eine nicht ganz einfache Wohngegend. Nachts tumult auf der Straße. Die Polizei kommt, es beruhigt sich. Die Polizei ist weg. Das Theater geht weiter. Es leben viele Migranten in dieser Eckke. Einem der wenigen verbliebenen Deutschen platzt der Kragen. Er fordert vom Balkon aus Ruhe… Mehr
Wenn Wikipedia, dann nur auf Englisch. Auch da laufen zermürbende Lösch-Battles, aber eher bei Themen, die in den USA oder GB kontrovers sind, so zum Beispiel beim Artikel über Donald Trump oder Black Live Matters. Doch auch dort gibt es halbwegs objektive Information. Die deutsche Wikipedia ist ein grünlinkes Verlautbarungsorgan und nur da zu gebrauchen, wo Politik oder Gesinnung wirklich keinerlei Rolle spielt, oder bei völlig abgefahrenen Artikeln, die außer dem Autor kaum jemand je aufruft. Ich schaue inzwischen nur noch in die englische Version. Eigentlich ist das ein Drama, im Land der Dichter und Denker, nicht einmal mehr eine… Mehr
Der Kriminal-Sttistiker Pfeiffer ist vollkommen links-verblendet. Lange hat er die Realität verleugnet und sicherlich durch entsprechende Wahl der Variablen in seinen Statistiken die Ergebnisse nach seiner Idee geformt. Nun, da die Ergebnisse vermutlich noch deutlicher ausfallen als in seiner Veröffentlichung, versucht er durch seine eigenen Deutungen die Wahrheit von neuem zu verbiegen. Nach seiner Darlegung würden deutsche Frauen einen deutschen Mann nicht anzeigen, weil er Deutscher und kein Asylant ist?? Glaubt der Mann wirklich, dass islamische Machos keine jungen Frauen mehr begrapschen, vergewaltigen oder ermorden, weil man ihre Mütter, Schwestern und Omas hier herholt? Man darf doch die kulturelle Sozialisation… Mehr

die holen keine Mütter, Schwestern und Omas hierher. Es werden jede Menge Brüder und Neffen und Onkels kommen, die dann auch den Auftrag haben, Geld in die Heimatländer zu schicken

Wundert es wen? Schauen wir es einmal etwas vereinfacht so an. Die Generation Stuhlkreis hat das verständnispädagogische Gesäusel ihrer ErzieherInnen bestens internalisiert und das geht ziemlich vorbei an den Tatsachen des Lebens. Diese wäre in dem Falle:
1. Grenzen schützen.
2. Eigeninteresse ist legitim.
3. Nicht alles ist aushandelbar.
4. Es gibt üble Gesellen.

Wenn ich meiner 17jährigen Tochter rate, im Dunkeln am Abend nur gut ausgeleuchtete Straßen und Wege zu benutzen, handele ich dann schon rassistisch?
Tue ich es nicht, mache ich mir die ganze Zeit Sorgen. Tue ich es trotzdem, fühle ich mich allerdings nicht als schlechter Mensch, sondern als verantwortungsvoller Vater und das erscheint mir wichtiger als Schuldgefühle und Gewissenbisse, die mir eine politisch-korrekte Gesellschaft einzureden versucht.

Ich würde an Ihrer Stelle sogar noch weiter gehen und der Tochter ein Pfefferspray und einen Alarm-Anhänger für den Schlüsselbund besorgen. Gibt’s alles bei Amazon…

Nicht rassistisch sondern fahrläßig. Ihre Tochter soll im Dunkeln am Abend nicht ohne bewaffnete männliche Familienbegleitung ausgehen! Beleuchtete Strassen bedeuten gar nichts!
Vergessen Sie alle Merkels linksgrüne Lügen, es ist Ihr Leben und Ihre Familie. Sie müssen sich auf Widerstand und Selbstverteidigung einstellen. Auch mit scharfen Waffen, dieser Welt ist immer unsicher gewesen, heute wieder, dank Merkel.

Dass große Teile der sogenannten politischen Elite von einem geradezu irren (Selbst-)Hass gegen die Deutschen und Deutschland besessen sind, ist bekannt. Anders wäre es auch nicht möglich, dass eine linke Politikerin ganz offen in einem sozialen Medium darum bittet, ihr Filme vorzuschlagen, „in denen Deutsche sterben“. Auch der Linken-Philosoph Adorno hat während des 2. Weltkriegs geschrieben: „Also: möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für Juden.“ Und später: „Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“ Ich halte… Mehr