Gewalttaten gegen Juden gehören in Deutschland wieder zum Alltag, dank einer festen Allianz aus Islamisten, Hilfslinken und Wegseh-Medien.
picture alliance / Middle East Images | Babak Bordbar
Sie haben vermutlich in der Tagesschau, bei „Maybrit Illner“ und auf den Titelseiten von Stern und anderen Organen Berichte und Meinungen dazu gehört und gelesen, dass kürzlich in Essen Männer mit islamo-arabischem Hintergrund begeistert „Adolf Hitler, Adolf Hitler“ und „Allahu akbar“ skandierten, und zwar in Anwesenheit der Polizei, die erkennbar nichts unternahm, um den Sprechchor aufzulösen?
Und das, obwohl die Person im weißen Hemd etwa in der Mitte dazu mehrfach den Hitlergruß zeigte, und zwar wesentlich deutlicher und strammer als seinerzeit der angeschickerte Jugendliche in der Ponybar auf Sylt?
Sie verfolgen außerdem bestimmt die machtvollen bundesweiten Kundgebungen gegen antisemitische Graffitis in Berlin, die zu einem neuen Holocaust aufrufen?
Nein, das tun Sie natürlich nicht, weil es deswegen keine Medien- und Demonstrationswelle gibt. Warum nicht einmal den Text mit einer Scherzfrage beginnen, auch wenn es um ein todernstes Thema geht, und zwar nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten Westen? Wer über den Antisemitismus zwischen New York und Berlin unter besonderer Berücksichtigung von Nordrhein-Westfalen schreibt, der kann das nur angemessen tun, wenn er auch das strategische Schweigen und Schmierestehen der wohlgesinnten Medien zum Thema macht.
Das Schmierestehen, also eine gewisse Mittäterschaft, bezieht sich nicht nur auf die Quantität judenfeindlicher Ausschreitungen im Vergleich zu der Zeit vor etwa zehn Jahren, sondern auch auf eine neue Qualität. Auch vor zehn oder fünfzehn Jahren erlebten Juden, die Kippa oder Davidstern trugen, Spuck- und Rempelattacken auf den Straßen von London, Paris und Berlin. Aber heute eben tödliche Messerangriffe in einem Viertel mit hohem jüdischen Bevölkerungsanteil. Früher abfällige Bemerkungen an der Universität. Heute Tritte ins Gesicht. Vor zehn, fünfzehn Jahren schickten jüdische Eltern ihre Kinder noch in staatliche französische Schulen. Im Jahr 2026 tut das niemand mehr in Frankreich, und kaum noch jemand in Berlin.
In einem Interview mit der Weltwoche sagte der inzwischen von der deutschen Hauptstadt nach Zürich übergesiedelte jüdische Journalist Philipp Peyman Engel, die Debatte, ob man noch den Davidstern in Berliner Straßen zeigen kann, sei mittlerweile abgeschlossen. So gut wie niemand versucht das heute noch, sofern er Wert auf heile Haut legt. Vielleicht handelte es sich bei dem Sechzigjährigen, der im Juni 2025 mit dem Symbol um den Hals und auf dem T-Shirt in Berlin durch den Park am Gleisdreieck spazierte, um den letzten, der meinte, es würde schon gutgehen. Ging es auch – weil dort zufällig auch drei Polizisten standen und mit gezogener Waffe verhinderten, dass ein Mann mit seinem bereits gezückten Messer auf den Juden einstach.
Sehr lange spulten Politiker den Satz „Antisemitismus hat bei uns keinen Platz“ ab – während sich Antisemiten längst jeden Platz nehmen konnten, den sie wollten. Die zweite Abwehrformel läuft darauf hinaus, den Judenhass mit dem Begriff Israelkritik zu verdecken, gelegentlich auch Israelhass. Der Hass auf den jüdischen Staat nimmt seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 und der israelischen Antwort darauf beständig zu, vorangetrieben vom Islamogauchisme, der Allianz von judenfeindlichen Muslimen und links-postkolonialen Stoßtrupps aus Universitäten und Kulturbetrieb. Aber er macht nur einen Teil der antisemitischen Welle in Westeuropa aus. Gewalttätige Angriffe richten sich immer häufiger gegen Juden, die in diesen Ländern leben, und das ganz unabhängig von deren Haltung zu Israel, ob in Großbritannien, Deutschland oder Frankreich.
Wer „Kill all Jews“ an eine Berliner Hauswand sprüht, der ruft dazu auf, dort weiterzumachen, wo die Nationalsozialisten 1945 zwangsweise aufhören mussten. Als die Muslime in Essen dem von ihnen hochgeschätzten deutschen Politiker ihre Referenz erwiesen, folgten sie keiner plötzlichen Eingebung, sondern einer aus ihrer Sicht konsequenten Welt- und Geschichtsauffassung. Regierungspolitiker und ein großer Teil der Medien in Westeuropa tun so, als würden sie diese Rufe nicht mitbekommen. Macht man sie darauf aufmerksam, versichern sie, die Sprechchöre wären in Wirklichkeit nicht so gemeint. Möglicherweise glauben sie das sogar.
Als in München bisher unbekannte Täter im April 2026 einen Anschlag mit zwei Sprengkörpern auf das jüdische Restaurant „Eclipse“ in Schwabing verübten, kam immerhin eine kleine Solidaritätsdemonstration zustande. Im ansonsten immer demonstrationsbereiten Berlin luden keine Luisa Neubauer, keine staatsfinanzierten Organisationen und keine Regierungspolitiker nach der „Kill all Jews“-Aufforderung zur Kundgebung vor das Brandenburger Tor. Auch nicht, als Unbekannte Ende April in Berlin das private Klingelschild eines Mitarbeiters des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) mit einem roten Dreieck besprühten. Ursprünglich benutzte die Hamas das Zeichen, um Wohnorte ihrer Feinde zu markieren. Seit 2023 findet sich das Symbol auch dutzendfach an Häusern in der deutschen Hauptstadt.
Soweit es die Archive hergeben, kam auch keine prominente Protestversammlung zustande, als der arabischstämmige Student der FU Berlin Mustafa A. im Februar 2024 seinen jüdischen Kommilitonen Lahav Shapira niederschlug und zweimal mit voller Wucht ins Gesicht trat. Shapira, der sich gegen den zunehmenden Antisemitismus an der FU engagierte, weshalb Hamas-freundliche Studenten eine Art Steckbrief zu seiner Person verbreitet hatten, erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht und eine Hirnblutung. Das Landgericht Berlin minderte im April 2026 die ursprüngliche Haftstrafe für Mustafa A. von drei Jahren auf zwei Jahre und sechs Monate. Die Begründung lautete, ein antisemitisches Tatmotiv sei nicht erkennbar. Eine Klage Shapiras gegen die FU, mit der er Schutzmaßnahmen für jüdische Studenten durch die Hochschulleitung erreichen wollte, wies das Verwaltungsgericht Berlin als unzulässig ab.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) registrierte 2024 allein in Berlin 53 körperliche Attacken auf Juden oder Personen, die Angreifer für Juden hielten, außerdem 99 Sachbeschädigungen, etwa die erwähnten roten Dreiecke an Häusern. Für das erste Halbjahr 2025 zählte die Berliner Polizei 12 judenfeindliche Gewalttaten, darunter den Messerangriff des syrischen Migranten Wassim Al M. auf einen spanischen Touristen, der im Stelenfeld des Holocaust-Denkmals spazieren ging. Der Täter hielt den Mann deshalb für einen Juden; der Spanier überlebte die tiefen Stiche in Hals und Gesicht nur durch einen glücklichen Zufall.
In der Hauptstadt finden durchaus Demonstrationen statt. Die meisten davon sehen so aus:
Oder so: Diese Aufnahme zeigt, wie ein Mob aus einer Kundgebung heraus auf einen in Deutschland lebenden iranischen Gegner des Mullahregimes losgeht, eine Frau versucht, ihm sein Tuch in den Farben Israels vom Hals zu reißen.
Hassaufmärsche dieser Art gibt es in ganz Westeuropa. Beispielsweise hier in Großbritannien.
In Stockholm führen Judenfeinde die antisemitische Ritualmordlegende in einer Art Straßentheater auf:
Vor der Universität Göteborg fordert Greta Thunberg: Forscht nicht mit Juden. Zumindest dann, wenn sie in Israel arbeiten.
Auf diesem Bild aus London schwenkte jemand die IS-Flagge vor dem Hintergrund von Regenbogenfahnen. Es bietet sich als Realsymbolbild für den gesamten Westen an.
Diese Jagdszenen wiederum spielten sich in New York ab.
Doppelte Aufgabe für die Leser:
A) Suchen Sie einen deutschen Fernsehsender, der diese Bilder zeigt.
B) Machen Sie auf diesen Aufnahmen aus der Mamdani-Stadt einen Polizeibeamten ausfindig.
In die alten Medien dringt diese Realität bestenfalls partikelweise vor – und fast immer mit einer entsprechenden sprachlichen Einrahmung. Nach dem Messerattentat im Londoner Stadtteil Golders Green auf zwei Juden meldete die ARD in kleiner Aufmachung „zwei Verletzte bei mutmaßlich antisemitischem Angriff“, obwohl sich die islamistische Terrorgruppe Ashab al-Jamin schon zu dem Anschlag bekannt hatte. Für den Spiegel handelte es sich bei den beinahe tödlichen Stichen nur um einen „Versuch“, der übrigens so aussah. Auf X klebte schnell eine richtigstellende Community Note an dem Spiegel-Post. Aus diesem Grund verteufelt dieses Medienmilieu die Musk-Plattform so hingebungsvoll als Desinformationsbrutstätte.
Neben diesen Auslassungen und Umdeutungen setzen manche Journalisten noch einen größeren und grundsätzlichen Rahmen. Die Zeit etwa klebt der Journalistin Julia Ruhs das dümmliche Etikett „umstritten“ an, weil sie sich in einer Sendung mit dem Thema Islamismus in Deutschland befasst.
Unter normalen Medienverhältnissen müssten Journalisten jeden Linksparteipolitiker, den sie vor Kamera und Mikrofon bekommen, nach den hamasophilen Vertretern in ihren Reihen wie Ferat Ali Koçak und anderen befragen. Bekanntlich passiert auch das nicht. Sandra Maischberger ermunterte ihre Gäste Jens Spahn und Heidi Reichinnek kürzlich sogar zu mehr politischer Gemeinsamkeit und ließ ihre Enttäuschung durchschimmern, dass nicht gleich in ihrem Studio ein Koalitionsversprechen zustande kam.
Gewalt gegen Juden in Deutschland, Anschläge auf jüdische Restaurants und Geschäfte, Judenhass in europäischen Hauptstädten – nichts erschien den Redaktionen von Markus Lanz, Sandra Maischberger, Caren Miosga und „Hart aber fair“ wichtig genug, um eine Talkshow daraus zu machen. Schließlich handelt es sich nicht um ein brennendes Gesellschaftsthema wie „digitale Gewalt“.
Auf das Publikum der ARD-Sendung wartete nach diesen Schilderungen noch ein großes Finale: die Zuschaltung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Der wiederholt, was sowieso schon jeder weiß, der es wissen will: „Es gibt offenen Antisemitismus auf unseren Straßen“; „Synagogen müssen von der Polizei geschützt werden“. Man muss sagen, dass der Moderator der Sendung sich redlich abmüht, von ihm etwas mehr als die üblichen Textbausteine zu ergattern. Er fragt beispielsweise, ob es denn nicht eine Schande für Deutschland bedeuten würde, wenn Juden heute über das Auswandern nachdenken oder tatsächlich auswanderten. Und: Wo denn die Proteste gegen den alltäglichen Judenhass blieben.
Im politischen Berlin herrscht bekanntlich die Grundregel, nie eine Interviewfrage zu beantworten. Diese Technik beherrscht der Bundespräsident selbstverständlich, geht aber in seinem Brummvortrag noch ein gutes Stück weiter, indem er kolportiert, was er angeblich von einem mittlerweile verstorbenen Holocaustüberlebenden gehört haben will: „Schaut nicht nur auf die Springerstiefel, schaut nicht nur auf die Salonextremisten.“ Natürlich weiß Steinmeier, dass nicht die Leute mit „Springerstiefeln“ – ein aus den Neunzigern mitgeschlepptes Klingelwort für Rechtsextremisten – Juden heute bedrängen und schlagen. Und von den notorischen akademisch-kulturbetriebsnudeligen Antisemiten mit postkolonialem Tarnüberzug dürfte niemand jemals einen Salon von innen gesehen haben. In einem Land mit funktionierender Öffentlichkeit müsste eine breite Medienallianz Steinmeier spätestens nach diesem Auftritt zum vorzeitigen Auszug aus Schloss Bellevue auffordern. Denn entweder leistet das Staatsoberhaupt bewusst Beihilfe zur Verdrängung des real existierenden Antisemitismus. Oder es machen sich bei ihm erste Demenzanzeichen bemerkbar.
Hierzulande kann das informelle und immer wieder geleugnete Bündnis darauf vertrauen, dass ARD, ZDF, Spiegel et al. weder Adolf-Hitler-Rufer aus Essen zum großen Thema machen noch SPD und Grüne in Berlin mit der Frage unter Druck setzen, ob sie im September wirklich mit einer weitgehend antisemitischen Partei eine Koalition bilden wollen. Dank eines breit angelegten und mit Staatsgeld versorgten NGO-Vorfelds mit Begleitmedien lässt sich in Deutschland jederzeit Empörung per Knopfdruck einschalten. Einen mindestens genauso großen Einfluss üben die Verantwortlichen dadurch aus, dass sie den Knopf bei bestimmten Themen ganz bewusst nicht betätigen.
Eher erklären Kolumnisten aus der einschlägigen Mediensparte demnächst, dass migrantisch gelesene Personen Adolf Hitler anders, nämlich positiv wahrnehmen dürfen, während für Biodeutsche selbstredend weiterhin das Gegenteil gilt. Eins darf man auf keinen Fall unterschätzen: Die geradezu unendliche Flexibilität dieses politischen Spektrums, das natürlich simultan mehr Staatsgeld gegen Hass&Hetze fordert. Denn die nächste Demonstration vor dem Brandenburger Tor mit Bühne, Lautsprecheranlage und vorgedruckten Plakaten gegen irgendwas kommt garantiert.



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““(20260503 / 12.00 h) in Essen „Männer“ mit erkennbar islamo-arabischem Hintergrund, die begeistert „Adolf Hitler, Adolf Hitler“ und „Allahu akbar“ skandierten.““ * Einen Essener Polizeibericht gibt es dazu nicht. Die System-Medien, incl. dpa hüllen sich in Schweigen. * Videobeweis? * In der journalistischen Praxis zählen Videos aus den sozialen Medien oder von Meinungsportalen als wertvolle Indizien, aber nicht automatisch als Beweise.. Dass Nachrichtenagenturen wie die dpa ein solches Video nicht sofort als verifizierte Nachricht verbreiten, liegt an strengen redaktionellen Prüfverfahren (Fact-Checking), die jedes Bild- und Tonmaterial durchlaufen muss. * Polizisten waren anwesend. – Kann man die NICHT als Zeugen zum Delikt… Mehr
Die verlogene deutsche Regierung prahlt mit „Staatsräson“ gegenüber dem jüdischen Volk und der ganzen Welt, und lässt ProPalästina Demos in Deutschland zu. Selbst bei solchen Sprüchen von ProPalästinensern und deren Sympatiepack, welche offen „Tod den Juden“ auf deutschen Straßen zum Ausdruck bringen, unternimmt diese Regierung NICHTS. Ist das nicht zum Lachen?
Deutschland hat einen institutionellen Totalschaden! Das Gewaltmonopol existiert nur noch gegen die überwiegend fügsamen, individualisierten Almans, gegen das Heerlager der Heiligen aber verhält man sich neudeutsch bewusst „deeskalierend“ bis devot unbeteiligt.
Was bei allen Pseudo Ologen ( Sozi, Psych,Polit,Theo,Neur,) als Erfolgsstrategie verkündet wird, verkommt für alle übrigen Bürger nur zum Zeichen für eine schleichende Anarchie, bis zu kommenden parlamentarischen, gesellschaftlichen Ansprüchen endlich ein europäisches Palästina zu statuieren!
Wie angedacht, gewollt, gewählt, so geliefert. Geniesst dann auch eure Wahl!
Ein Ende dieses Wahnsinns mit den heutigen Nichtigkeiten ist nicht in Sicht.
Der Antisemitismus, der nicht nur in Deutschland wieder salonfähig geworden ist, hat viele widerliche Gesichter. Was sich da global zusammengebraut hat und weiter an Fahrt aufnimmt, ist nicht nur eine Gefahr für jüdisches Leben, sondern am Ende für jegliche freie individuelle Existenz. Wenn man sich den dumpfen Pöbel anschaut, der wie hypnotisiert in die Hass-Parolen einer sich unter Kopftuch und hinter dunkler Sonnenbrille versteckenden feigen Frau einstimmt, meint man, eine Herde blökender Schafe vor sich zu haben. Wenn es um Israel- und Judenhass geht, sind sie sich alle einig. Alle: die Dummen, die antisemitischen Linken – es gibt ja unter… Mehr
Jeder Muslime in Europa muss sich vom Judenhass distanzieren die das tun sind wenige der Rest muss Zurück
Distanzierung bedeutete Abtrünnigkeit – und die wird unter Brüdern bestraft: https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads//2019/04/Zukunft-CH-Infoblatt-Apostasie-im-Islam.pdf?pid=15774
Sie sagte: „jetzt sind sie nun mal da“ – oder?
Denke, Judenhaß sollte nicht das einzige Kriterium sein, um diese ungezügelte Einwanderung zu beenden.
Es besteht der eklatante Widerspruch zwischen forcierter Einwanderungspolitik aus vielen islamischen Staaten und gleichzeitigen kriegerischen Auseinandersetzungen mit Syrien, Libanon, Afghanistan, Iran, Irak, Gaza….
Dort werden sie bekämpft, hier werden sie gepampert.
Ein einziger Irrsinn. Sie werden in ihren Ländern nicht viel weniger, aber immer mehr in Europa. So etabliert man den Islam in Europa und weltweit mit allen Mitteln.
Man könnte doch denken, daß das auch der israelischen Regierung auffallen müßte….
Wir brauchen Frieden. Zum Schutz Israels !
„Wir brauchen Frieden. Zum Schutz Israels“
Der Schutz Israels funktioniert nicht mit Frieden sondern mit Verteidigung.
Ja. Wobei sich der Papst aufs „Wegbeten“ von Konflikten kapriziert – und weder will, dass Grenzen geschlossen werden noch dass ein Land sich verteidigungsbereit macht.
Einfach unerwähnt lassen im Vatikan, dass welche Juden und Christen wie anderen aus deren Augen „Ungläubigen“ auf den Fersen sind.
Der Angriff auf den Iran dient der Verteidigung ?
Unmöglich ist das nicht – denn wer kann schon sagen, wie sie von dort aus Nationen „untergraben“?
Spaniens linke soll von dort wie aus Venezuela Gelder erhalten haben – wer zudem, ist offen. Und wie über die UN Einfluss genommen wird – auch das ist uns unbekannt.
Kann man so definieren.
Es ist ein Angriff auf die Mullahs zum Nutzen des Iran und seiner Bevölkerung. Nicht anders als damals gegen Hitler. Dann kam der Marshallplan (offiziell European Recovery Program, ERP), ein historisches Wirtschaftsförderungsprogramm der USA. Zwischen 1948 und 1952 unterstützten die Vereinigten Staaten 16 europäische Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg mit Krediten und Hilfslieferungen im Wert von rund 13 Milliarden US-Dollar, um den Wiederaufbau zu beschleunigen und den Kommunismus einzudämmen. Weil sich Stalin schlecht benommen hat, ging der Morgenthauplan an uns vorüber, unverdientermaßen. https://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan, heute OECD in Paris. Die Deutschen haben’s kaputt gehauen, die Amis wieder aufgebaut. Warum? Deutsche sind wichtigste… Mehr
Ganz falsch, alle müssen gehen.
Religionsfreiheit im Grundgesetz gilt immer noch. Müsste die andere Gruppe nicht analog auf Menschenrechte in Nahost schwören und sich vom Extremismus gegen diese Rechte distanzieren?
Tja. Dort wo die herkommen gibts solches für Ungläubige nicht – bzw. immer nur mit Restriktionen.
Und uns bricht GG Art. 4 das Genick, werden auch die islamischen Kampfbefehle darunter verstanden: https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads/2017/03/Zukunft-CH-Infoblatt-Kampfbefehle-im-Islam.pdf?pid=10125
Am Verhalten der „Nichteingeladenen“, erkennt man das Versagen der Politiker
Das sind die wahren Gedenektage aller Opfer von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gegen Völkernord uns Kriegsverbrechen,
alles andere selektiven Gedenken sind nur Instrumentalisierung, meist linksextremistisch, von Verbechen gegen die Menschlichkeit, die auf allen Seiten geschehen sind. Es gibt keine Unschuldigen Regime.
Der 23. August – Der Europäische Gedenktag für die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus: -beschlossen vom Europäischen Parlament
Der 9. Dezember – Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Verbrechens des Völkermordes: Ausgerufen von den Vereinten Nationen (UN), soll dieser Tag global und unabhängig von Nation, Rasse oder politischem System an alle Opfer von Genoziden erinnern.
Sie haben recht, das eine tun, das andere nicht lassen. Sie heben auch zu Recht die Bedeutung solch internationaler Organisationen wie EU und UNO in diesem Zusammenhang hervor. Zusätzlich zu nationalem Gedenken.
„… nun sind sie halt da.“Und diese Unperson aus der Uckermark ist in Deutschland immer noch hoch geachtet. Den DiTiB, mit seinem Invasionshintergrund, gibt es seit 1984; OK, dafür kann dieses Stück mal nichts.
Generell begingen alle expandierenden Völker an ihren wandernden Grenzen beiWiderstand der Vorbevölkerung eine Mischung von ethnischen Säuberungen,Massakern und Völkermord, Russen, Chinesen, Japaner (gegen die Ainu),Australier brachen bei ihrer Expansion ebenfalls jeden Widerstand. Stilprägend wurden die USA, auch nach ihrer Erfindung der (höchst selektiven) „Menschenrechte“ 1776: Ausgeschlossen blieben damals Frauen, arme Weiße, Schwarze (Sklaven wie Freie), erst recht Indianer: „Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer“. Letztlich kam es immer auf die Definition von „Mensch“ an, die Rechte haben durften: Wer ist Mensch? In Japan heißt eine der beiden Kasten noch heute „Nichtmensch“.Eigene Untaten werden geleugnet, verdrängt oder apologetisch bagatellisiert,… Mehr
> Alfred Grosser: „Ermordung der Menschheit: Der Genozid im Gedächtnis der Völker“ Wen könnte Grosser noch gemeint haben? Google-KI: > „… Der deutsch-französische Politikwissenschaftler Alfred Grosser (1925–2024) galt als ausgewiesener … Israel-Kritiker. Obwohl selbst jüdischer Herkunft und Verfolgter des Nationalsozialismus, warf er dem israelischen Staat in seinen Schriften obsessive Einseitigkeit und Verstöße gegen Menschenrechte in der Palästinapolitik vor. … Er forderte von den Deutschen einen entkrampfteren und distanzierteren Umgang mit Israel. Seiner Ansicht nach dürften die Lehren aus dem Holocaust nicht dazu führen, die Politik der israelischen Regierung unhinterfragt gutzuheißen. … Grosser sah Israel als Staat in der Verantwortung für die… Mehr
Hier lag Grosser falsch.
Sehr gut. Dass „die USA“ ausgerissene Europäer sind ist schon klar, oder? Gilt natürlich für beide Amerikas. Wobei gilt: Deutsche sind wichtigste ethnische Gruppe in USA – Zahl wächst – WELT – damals wie heute. Ohne zu erkennen, wer dies war, durfte ich als junger Mensch mal Grosser (1925 – 2024) erleben, um 1970, im Elsass. Habe aber seitdem viele seiner Schriften gelesen und stets auf seine Vorträge geachtet, wo immer sie publiziert worden sind. Die USA und auch Frankreich waren Treibkräfte für gute Entwicklungen wie von Ihnen genannt, dies auch im Schatten des vllt. allerersten Weltkrieges, des Siebenjährigen Krieges.… Mehr
Danke für ihre Wertschätzung. Zur Vervollständigung empfehle ich ihnen noch Hannah Arendt Bücher und Essays, ebenfasll eine deutsch-jüdische international hochgeschätzt politische Philosophin, wie Alfred Grosser, „Ursprünge und Elemente totalitärer Herrschaft“ – von ihr, sowie „Psychologie der Massen“ – Gustave Le Bon, 1895, oder auch „Napoleon I. Biographie“ – Auguste Fournier, 1906 – mit der Antritt Thronrede Napoleons seines politisch militärischen Programms „das deutsche Element noch mehr zurück drängen“ – „Eroberung nach allen Seiten“ – insbesondere „Eroberung Indiens“ – weswegen er den Russland Krieg begonnen hat, um über den Landweg Indien zu erobern. Wenn sie jetzt Hitlers geistigen Vater erkannt haben,… Mehr
Olle Kamellen, es gibt viele Väter für alles Mögliche. Nur selber denken macht schlau.