Gewalt verändert Deutschland

Die Gewalt auf unseren Straßen versetzt Bürger in Angst. Die Justiz bagatellisiert, die Politik mauert. Nur die entsetzlichsten Taten schaffen es in die Schlagzeilen. Anträge auf „kleine Waffenscheine“ nahmen in nur zwei Jahren um 85 Prozent zu: Selbstschutz, weil der Staat versagt.

© Getty Images
Symbolbild

Zuletzt also Lünen. Ein 15-Jähriger rammt einem 14-Jährigen ein Messer in den Hals. Das Opfer stirbt am Tatort, einer Schule im westfälischen Lünen. Das Motiv? Der „polizeibekannte“ Mörder war mit seiner Mutter zu einem Gesprächstermin in der Schule (er galt als „aggressiv und unbeschulbar“), das Opfer soll die Mutter „mehrfach provozierend angeschaut haben“, berichtet die Ortspresse. Der „Spiegel“ schreibt noch lange nach dem Mord, der 14-Jährige sei „offenbar“ von einem älteren Mitschüler umgebracht worden. Offenbar. War es ein Unfall?

Für den berüchtigten Beschwichtigungs-„Kriminologen“ Christian Pfeiffer ist „der gewaltsame Tod“ (implizit: keine Tötungsabsicht) ein „extremer Ausnahmefall“. Es bestehe kein Grund zur Besorgnis. Im Gegenteil – seine Studien zeigten, dass Gewaltdelikte an Schulen und auch Tötungsdelikte von Jugendlichen extrem rückläufig seien. „Egal welche Statistik wir nehmen: Wir gelangen zu der Einschätzung, dass Tötungsdelikte durch junge Menschen eine extreme Ausnahme werden.“

Ein Dutzend Seelsorger führten am Tag nach dem heimtückischen Mord Gespräche mit den Schülern. Der Schulleiter („Wir sind eine friedfertige Schule“) sprach sein „tiefes Mitgefühl“ aus. „Der Familie des Täters, aber auch der des Opfers.“ Die des Täters stammt aus Kasachstan.

Eigentlich sollte diese Geschichte, die sich mit den Gewalttaten des Januar
2018 beschäftigt, in Regensburg beginnen. Lokale Medien schrieben von einer „Schocknacht“: „Als Polizisten am Samstagabend eine Gruppe von etwa 15 grölenden Jugendlichen kontrollierten, schlug ein 17-jähriger Afghane einem Beamten mit der Faust auf den Hinterkopf. Der Polizist konnte den Jugendlichen überwältigen, wurde dabei aber von einem anderen 17-jährigen Afghanen mit dem Fuß gegen den Kopf getreten. Der 26-jährige Beamte musste ins Krankenhaus gebracht werden, wo eine Gehirnerschütterung sowie eine Schädelprellung festgestellt wurden.“

Die „Schocknacht“ von Regensburg

Gleich vier Angriffe auf Beamte in Regensburg hatten in dieser Nacht stattgefunden. Tritte gegen den Kopf, mit Bier übergossen, eine Polizistin „bekommt“ einen Messerstich. Gegen einen der Täter, einen der 17-jährigen Afghanen, wird nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Zunächst war gemeldet worden, der Afghane hätte abgeschoben werden sollen. Das bayerische Innenministerium dementierte: Der Afghane habe gegen seinen ablehnenden Asylbescheid geklagt, deshalb sei dies ein laufendes Verfahren und er könne nicht abgeschoben werden.
Unsere Geschichte hätte ebenso in Cottbus beginnen können. Am 12. Januar wollte ein 51-Jähriger mit seiner Frau (43) das Einkaufszentrum Blechen-Carré betreten, als das Paar von drei Jugendlichen im Alter von 14, 15 und 17 Jahren angegriffen wurde. „Sie verlangten den Vortritt“, so eine Polizeisprecherin. Zudem hätten sie gefordert, „die Frau solle ihnen Respekt bezeugen“. Als diese das idiotische Ansinnen ablehnte, hätten zwei der drei Jungen den Ehemann angegriffen, der dritte zog ein Messer. Ein Passant kam dem Mann rechtzeitig zu Hilfe, schließlich hielten verständigte Mitarbeiter des Wachschutzes die Verbrecher bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der CDU-Oberbürgermeister Holger Kelch fand einerseits die passenden Worte: „Es ist abscheulich und für uns als Stadt wie auch für den Rechtsstaat nicht hinnehmbar“, was passiert ist. Schwer verständlich nur sein Zusatz: „Gewalt ist keine Art, Konflikte anzuheizen oder zu lösen.“ Welche Konflikte? Das überfallene Ehepaar wollte schlicht und ergreifend einkaufen gehen. Die drei Verbrecher sind syrische „Schutzsuchende”. Der 14-Jährige ist der Polizei bereits als gewalttätig bekannt.
Sogar der „Lausitzer Rundschau“ fiel auf: „Generell scheinen sich Angriffe ausländischer Mitbürger in jüngster Zeit zu häufen.“ „Das ist zumindest die gefühlte Wahrnehmung“, bestätigt die Polizeisprecherin. „Für genaue Zahlen müssen wir aber die Auswertung der Kriminalitätsstatistik abwarten, die uns im Frühjahr vorliegt.“ Oder sie nimmt einfach die vom Pfeiffer.

Ausnahmezustand Cottbus

Cottbus, 17. Januar. Folgender Vorfall wird bei „tag24.de“ (gehört zu 60 Prozent Gruner + Jahr, zu 40 Prozent DD + V, einem Medienbeteiligungsunternehmen der SPD) so beschrieben: In Cottbus ist ein 16-Jähriger an eine Straßenbahn gedrückt und mit einem Messer im Gesicht verletzt worden. Tatverdächtig ist ein Jugendlicher, der sich mit dem 16-Jährigen „gestritten habe“.

Laut Zeugen griff der Verdächtige, ein Syrer, das Opfer aus einer Gruppe deutscher und syrischer Jugendlicher heraus an. In Cottbus war es zuletzt mehrmals zu Gewalt zwischen Syrern und Deutschen gekommen. Mit anderen Worten: Ein Streit eskaliert. Kann ja mal vorkommen bei Jugendlichen. Wer hat angefangen? Nebensache.

Es war dem G+J/SPD-Unternehmen noch wichtig zu melden, dass zudem wegen Geheimnisverrat ermittelt werde, weil polizeiinterne Informationen in den sozialen Netzwerken verbreitet worden seien. Deshalb ist eine Ermittlungsgruppe gebildet worden. Wegen der Interna, nicht wegen des Mordanschlags, wohlgemerkt.

Die „Bild“-Zeitung stellt den Fall etwas präziser dar: Ein Syrer (15) hatte ein deutsches Mädchen (16) sexuell belästigt, „körperlich angegriffen“, ihr das Handy gestohlen und sie mit dem Tode bedroht. Als Freunde des angegriffenen Mädchens an einer Straßenbahnhaltestelle auf den Syrer und seinen Freund „Faisal“ (16) trafen, sei es „zum Streit“ gekommen. „Bild“: „Faisal soll Thomas H. (16) erst gegen eine Straßenbahn gedrückt und dann mit einem Messer zugestochen haben. Der Schüler erlitt eine Schnittverletzung an der Hand, einen Stich ins rechte Bein und einen tiefen Schnitt in die Wange. Beinahe hätte das Messer die Halsschlagader verletzt. Blutüberströmt rettete er sich in das Shoppingcenter, brach vor einem Laden zusammen. Die Täter flüchteten.“

So wird wenigstens etwas deutlicher, warum es „in letzter Zeit mehrmals zu Gewalt zwischen Syrern und Deutschen gekommen“ ist. Der Messerstecher Faisal soll auch beim aktuellen Fall unter den Verdächtigen gewesen sein. Polizei und Justiz scheinen bei solchen Fällen hilflos. Die Lösung der Politik: „Nach einer Reihe von Auseinandersetzungen zwischen Syrern und Deutschen wird die Stadt Cottbus zunächst keine weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen.“

Auseinandersetzungen zwischen Syrern und Deutschen – diese Darstellung lässt die Interpretation zu, beide Seiten könnten die gleiche Schuld tragen, und wir verdanken sie der „Süddeutschen Zeitung“. Die meldete zudem erfreut: „Unterdessen konnte die Polizei auch einen verdächtigen Polizisten ermitteln, der interne Behördendaten im Zusammenhang mit dem jüngsten Fall ins Internet gestellt haben soll, wie das Präsidium mitteilte. Es wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet.“

Ohne alternative Webseiten und die Nachrichtenverbreitung über Twitter und Facebook erführen die Bürger nur wenig über die Zustände außerhalb ihrer Region. Wer nur im (Dienst-)Wagen von der heimischen Garage in die Tiefgarage im Büro fährt, würde den pfeifferschen Analysen wohl kritiklos folgen, werden sie doch vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk und einer gleichgeschaltet anmutenden Presse unhinterfragt verbreitet.

Die zunehmenden Ängste, aber auch die Wut derer, „die schon länger hier leben“, werden lautstark und schnell als das Werk von Rechtspopulisten dargestellt. Die meisten Medien versuchen mit den Mitteln der Relativierung oder gar der Nichterwähnung Anteilnahme und Solidarität mit den Opfern so weit es geht zu verhindern.

Das beste Beispiel hierfür ist die anfängliche Komplettausblendung des Messermords eines Asylbewerbers an einem Mädchen in Kandel in den Fernsehnachrichten. Die 15-jährige Schülerin war kurz nach Weihnachten in einem Drogeriemarkt in Kandel abgeschlachtet worden. Der „Tagesschau“ war die abscheuliche Tat zunächst keine Silbe wert, denn man „berichte nicht über Beziehungstaten“.

Einseitiger Ermittlungsansatz

Mehr nach dem Geschmack der Subjektiv-Berichterstatter ist da schon der Fall Wurzen. „MDR investigativ“ zieht die Bilanz einer Massenschlägerei vom 12. Januar so: fünf Verletzte, zwei davon schwer. Die Ermittlungen dazu laufen noch, der genaue Tathergang ist immer noch unklar. Offenbar hat es einen „Streit“ zwischen Ausländern und einer Gruppe von Deutschen am Wurzener Bahnhof gegeben – es folgt eine Prügelei. Etwas später versuchen zwei betrunkene Deutsche ein Haus zu stürmen. Dabei werden sie durch Messerstiche schwer verletzt. Daraufhin stürmen 30 Deutsche das Haus, dringen in Wohnungen ein und verletzten Flüchtlinge. Wie gesagt: fünf Verletzte, zwei schwer.

Bei Letzteren dürfte es sich um die Deutschen handeln, die ohne Waffe zu einer Messerstecherei gegangen waren. Und wahrscheinlich Neonazis sind. Denn „spätestens seit 2015, mit dem Zuzug von Flüchtlingen, ist in Wurzen spürbar geworden, dass hier auch Neonazis aktiv sind“. Das verkündet ein Ingo Stange, der für das „Netzwerk demokratische Kultur“ in Wurzen arbeitet. Es komme „immer wieder zu rassistischen Auseinandersetzungen. Bis die Situation Mitte Januar eskaliert ist.“ Ingo Stange ist der Kronzeuge des MDR-Beitrags, weitere Sichtweisen weder erwünscht noch erforderlich.

Verharmloste Messerangriffe

Anders liest sich der Fall auf „t-online“. So sei dem Vorfall „ein Wortgefecht zwischen beiden Gruppen am Bahnhof vorausgegangen. Die Auseinandersetzung eskalierte, nachdem Einheimische danach an die Tür der Unterkunft der Ausländer geschlagen hatten und eine Scheibe zu Bruch ging. Rund zwölf Ausländer hätten die etwa 30 Einheimischen dann mit Knüppeln und Messern attackiert. Dabei wurden zwei Männer verletzt. Wie die Polizei in Leipzig mitteilte, wurde „ein weiterer Mann mit einem Elektroschocker attackiert“.

Man kann davon ausgehen, dass die Deutschen, im Gegensatz zu den „Schutzsuchenden“, unbewaffnet waren. Der Staatsschutz der Polizei ermittelt wegen besonders schweren Landfriedensbruchs. Es könne aber noch nicht gesagt werden, ob „der Vorfall einen extremistischen Hintergrund hatte“. Die Ermittlungen folgen also der Logik des Ingo Stange von der „demokratischen Kultur“.

Bad Düben bei Leipzig. Sechs Jugendliche sind bei einer „Auseinandersetzung zwischen zwei Schülergruppen“ verletzt worden. Die Mädchen und Jungen im Alter von 13 bis 17 Jahren mussten ambulant behandelt werden, einige davon im Krankenhaus. Bei den Angreifern, die, so schilderte ein Betroffener der „Leipziger Volkszeitung“, wie eine Horde über die Gruppe hergefallen seien, habe es sich um ausländische Schüler gehandelt. Ermittelt wird zwanghaft zunächst in ein- und dieselbe Richtung – trotzdem: Anzeichen für einen politischen Hintergrund gibt es laut Polizei nicht.

Was Sie nicht mit bekommen haben – es sei denn, Sie leben in der jeweiligen Region –, sind zahllose, von Politik und Medien als „Einzelfälle“ verharmloste Überfälle. Ein kleiner Auszug vom Januar dieses Jahres:

■ Bonn. Während einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen wurde ein 25-jähriger Mann durch einen Messerstich im Bauchbereich lebensgefährlich verletzt. Drei Tatverdächtige im Alter von 15 und 16 Jahren wurden kurze Zeit später in der Innenstadt vorläufig festgenommen.

■ Essen. Ein Streit unter jungen Nordafrikanern eskalierte in der Nacht auf Samstag in der Steeler Straße in Essen. Dabei zog ein Beteiligter sein Messer und schnitt einen 15-Jährigen in den Hals, wie die „Rheinische Post“ meldet.

■ Stolberg. Ein 35-jähriger Mann wird von einer Männergruppe zunächst beleidigt und kurz darauf angegriffen. „Hierbei kam offenbar auch ein Messer zum Einsatz“ (Polizeibericht).

■ Heidelberg. Am 18. Januar kam es gegen 22.30 Uhr in der S-Bahn der Linie 5 zu einer Messerattacke. Zwei Syrer im Alter von 21 und 16 Jahren forderten das Handy eines 22-jährigen Fahrgasts. Einer der Syrer zog sein Messer und bedrohte diesen. Weil der junge Mann nicht sofort auf die Forderung der Räuber reagierte, fügte der 21-jährige Syrer dem Mann einen Schnitt am Bein zu. Anschließend flüchteten die Täter.

■ Kurz vor dem Jahreswechsel kam es in Dresden zu einer brutalen Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen. Ein 17-Jähriger wurde schwer verletzt, weshalb drei Wohnungen in der Landeshauptstadt durchsucht wurden. Ein zwölf Jahre alter Junge wird als tatverdächtig eingeschätzt. Bei den Angreifern handelt es sich um eine Gruppe von zehn bis 15 Jungen, die zwischen zwölf und 14 Jahre alt und nicht deutscher Staatsangehörigkeit sein sollen.

■ In Dortmund wird eine junge Frau (20) blutend auf dem Spielplatz gefunden. Ihre Kopfverletzungen sind lebensgefährlich. Womöglich wurde mit einem Hammer auf sie eingeschlagen. Die Polizei nahm den Cousin (24) fest. „Er war blutverschmiert.“

■ In Duisburg fahndet die Polizei öffentlich nach Abdul Aziz Ali (38), der in Duisburg seine Ex-Freundin (43) und deren Tochter (13) mit einer Eisenstange fast getötet hat.

■ Köln. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griffen am 18. Januar mehrere Männer einen am Bahnsteig Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn ins Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu. Der Schwerverletzte gab an, die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe hätten eine dunkle Hautfarbe.

■ Kamen: Am 17. Januar befanden sich ein 19-Jähriger und ein 17-Jähriger gegen 19.30 Uhr „in Höhe der Bücherei am Markt und tranken Bier“. Es sei dann eine Gruppe von fünf jungen Männern, beschrieben als „Flüchtlinge“, vorbeigekommen. Einer von jenen habe eine am Boden stehende Bierflasche genommen und dem Kamener damit auf den Hinterkopf geschlagen. Die anderen hätten den 17-Jährigen zu Fall gebracht und ihn geschlagen und getreten. Warum die Gruppe auf die Geschädigten, die leicht verletzt wurden, losging, wurde bisher nicht bekannt.

Behörden verschweigen die Taten

Diese Beispielsammlung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Im Gegenteil. Eine vollständige Liste ist wohl auch nur schwer zu bekommen. Nicht einmal Innenminister Thomas de Maizière sowie die Innenminister der Länder dürften das Ausmaß ihres Versagens beim Schutz der Bevölkerung vor dem hereingebrochenen Verbrechens-Tsunami auch nur annähernd (er)kennen, weil die Polizeibehörden eine perfide Verschleierungstaktik installiert haben.

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden“, sagte ein hoher Polizeibeamter der „Bild“. Warum?

Das erklärt ein Sprecher des hessischen Innenministeriums so: „Das Thema ‚Flüchtlinge‘ könnte von Rechtsextremisten instrumentalisiert werden, um gezielt Stimmung gegen Schutzsuchende zu schüren.“ In Sachsen meldete die Polizei beispielsweise nur drei von 19 schweren Straf­taten (versuchter Totschlag oder Mord sowie sexueller Missbrauch).

Unterstützung
oder

Kommentare ( 286 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Andere bringen wir ungekürzt.
Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Bei unserer Sprachpolizei verstehe ich nicht, warum man das Wort Ehrenmord nicht verbietet. Vaterland geht nicht, aber Ehrenmord ist ok ? Was hat es mit Ehre zu tun, eine körperlich unterlegene Frau zu töten, das ist einfach nur armselig.

Ich arbeite seit 30 Jahren im Sicherheitsgewerbe. Mittlerweile in meiner eigenen Firma. Aufträge gibt es genug und mittlerweile steigen auch die Preise in den Angeboten. Gut für die Angestellten und für mich. Schlecht dagegen ist wenn meine Mitarbeiter von der Polizei selber bedroht werden damit keine Informationen nach aussen dringen Ich habe 3 Aufnahmezentren in NRW und jede Woche kündigen Mitarbeiter weil man mit diesen Menschen nicht normal reden kann. Sobald irgendwas kritisiert wird, reagieren die sofort extrem aggressiv. Es ist als ob wir ihre Sklaven sind. So zumindest ist das Gefühl. Vieles wird noch unter der Decke gehandelt. Aber… Mehr

Interessant! Können Sie ein wenig konkreter werden?

Du sitzt an der Quelle.. mach es publik. Wer, wenn nicht Leute wie Du, sind prädestiniert um Wahrheiten an die Öffentlichkeit zu bringen? 30 Jahre Erfahrung, 30 Jahre der Lüge ausgesetzt..Reicht es dir immer noch nicht?

Wenn er es publik macht, dann ist er seine Aufträge los. So ist es ja leider mittlerweile, sag etwas und du bist direkt Rechts und wirst öffentlich niedergemacht, bzw. du bekommst keine neuen Aufträge.

Die meisten Bürger sind sich überhaupt nicht bewusst wie schlimm es ist. Ich erlebe in meiner Verwandschaft und auch bei Bekannten & Freunden….die meisten eher linksliberal…ein umheimlich hohes Mass an Beschwichtigung und Verdrängung betreiben. Aber so unbekümmert wie früher sind sie dann doch alle nicht……wir werden sehen. Dank GroKo wird die Politik der offenden Grenzen weiter gehen und es werden bekanntlich nicht nur Engel und Qualifizierte Fachkräfte ins Land bekommen…..aber in einigen UN Papieren soll stehen…..das bestimmte Erscheinungen in kauf genommen werden müssen….wenn man grosse Kontigente von Flüchtlingen etc. aufnimmt….sprich man hat das alles zu schlucken…nun gut ich nicht! Wir… Mehr
Hallo volki, lass mich raten, du wohnst bestimmt im westlichen Teil unseres Landes. Daher kenne ich so ein Verhalten. Ich wohne nun schon einige Jahre in Sachsen und dort ist das nicht so, andere Meinungen werden akzeptiert, wir beschimpfen uns auch nicht gegenseitig. Es wird diskutiert sogar beim Einkauf, auf der Straße egal wo, offen und ohne Angst. Die Arbeitgeber kennen die Meinung der meisten Mitarbeiter, da wir nicht ruhig sind, wenn diese die Räume betreten. Man kann die Unterschiede auch bei den Demonstrationen an dem Verhalten der Linken sehen. Wenn die Oberschicht unser Land verlässt, anstatt etwas zu tun,… Mehr
Lass den Kopf nicht hängen! So wie dir, geht es hundertfach den Bürgern- mich eingeschlossen. Es ist traurig, das Freunde und Familie mich in die rechte Ecke schieben und selber blind sind . Lange Gesichter überall kenne ich auch. Den Grund dafür kann mir keiner nennen. Es ist halt im Moment alles so Sch….e. Ihr habt es doch so gewollt- ihr habt doch so gewählt. Ihr wollt es doch so bunt, also jammert nicht. Das Gros der Bürger ist politisch nicht aufgeklärt. Ich selber habe erst seit zwei Jahren das ein oder andere in Foren aufgeschnappt, nachgelesen und es nicht… Mehr
Politischer Realitätssinn und Differenzierung sind nicht gerade deutsche Tugenden. Ich fürchte langsam, dass dieses Land (vielleicht besser dieses Volk) nicht für die Demokratie westlichen Zuschnitts geschaffen ist ( ganz unabhängig von meiner persönlicher Einstellung). Die Weimarer Republik ist kläglich gescheitert. Die Bonner Republik war so erfolgreich, weil sie von den westlichen Siegermächten „wohlwollend begleitet“ wurde und von Osten der kommunistische Druck das System disziplinierte. Jetzt in der Berliner Republik haben wir wieder mehr eigene politische Freiräume. Werden diese Freiräume genutzt um diese demokratischen Strukturen zu festigen: Prominentestes Beispiel, dass dies nicht funktioniert ist die Flüchtlingskrise: Die Regierungschefin trifft eine epochale… Mehr

Man braucht es nicht mehr zu kommentieren..Merkel ist unser Untergang! Eine politische Figur, gekauft von denen da ganz oben, ohne Gewissen, ohne Rückgrat – einfach eine Marionette. Dazu passt auch ihr Gesicht. Das Konto wahrscheinlich prall gefüllt.. Versprechen der absoluten Sicherheit (die gibt es nicht, liebe Erika. Egal WO du dich aufhälst, man wird dich finden..) Dafür stehen Miraden von Menschen schon in den Startlöchern. Du wirst nirgendwo auf der Welt sicher sein.. und das ist mir ein kleiner Trost für unzählige schlaflose Nächte..

Auch in meiner Heimatstadt hat sich der SPD-Polizeipräsident offen dazu bekannt, dass es ganz in seinem Ermessen läge, über welche Delikte er die Öffentlichkeit und Presse informiere. In Hannover, Bremen/Delmenhorst/Oldenburg berichtet die Lokalpresse immerhin noch täglich über Rudelangriffe und bewaffnete Raubüberfälle fast ausschließlich von Tätern des „südländischen oder osteuropäischen Typs“. Jede dieser Meldungen treibt der AfD 100 neue Wähler zu. Und zwar nicht die Leser, sondern die Freunde und Verwandten der Opfer. Wir erhalten derzeit eine Lektion in Völkerkunde auf die harte Tour.

„Stattdessen wird ein Popanz gejagt: der Rechte, der durch Medien und Politik geistert wie die Untoten durch TV-Serien. Die „Rechten“ sind zudem immer für Schlagzeilen gut.“

Danke für diesen wegweisenden Artikel. Möge er viel Verbreitung finden um möglichst Vielen die Augen zu öffnen.

Allein schon der Satz des Schulleiters von Lünen, zeigt, wie man sich das Täter/Opfer Verhältnis lieber gewünscht hätte: Er spricht also sein Mitgefühl aus in der Reihenfolge: „Der Familie des Täters, aber auch der des Opfers.“ Die Familie des Täters ist sicher zu bemitleiden. Es gibt auch bürgerliche Familien, deren Kinder missraten (bekanntes Beispiel RAF-Terroristin Gudrun Ensslin). Fakt ist aber, falls der Täter verurteilt und eingesperrt wird, er ist am Leben und die Haft ist irgendwann vorbei. Anders ist es bei dem Opfer. Auch nach 10, 20, 30 etc. Jahren wird der nicht mehr zurückkommen. Wie kann man also in… Mehr

Versteh das doch einfach.. man muss sich profilieren. Man eiert um politische Korrektheit herum. Da das ja ein ziemlich neues deutsches Phänomen ist, braucht es noch ein wenig ausgefeilte Feinheiten. Täter oder Opfer, das tut nichts zur Sache in dem politschen Einheitsbrei..

Herr Paetow,

merken Sie sich für die Zukunft eine wichtige Tatsache. Aus Kasachstan sind Nachkommen der Deutschen nach Deutschland gekommen. Der Beispiel mit dem Kasachen war ungeschickt.

MfG

Sie liegen falsch.
70% der Bevölkerung in Kasachstan sind Muslime und diese sind garantiert keine Nachkommen von Deutschen.
Mein Arbeitskollege ist Deutscher Kasache und hat mir bestätigt, dass die große Welle der deutschkasachen nach Germoney schon vorüber ist. Diejenigen, die jetzt kommen, sind meist Muslime und haben keine Deutsche Vorfahren..

Wenn man als „Deutschrusse“ oder Spätaussiedler nach Deutschland einreist, dann ist dass wie mit den DDR-Bürgern vor 1989. Sie sind rechtlich gesehen Deutsche und bekommen automatisch einen deutschen Pass. Es gab aber auch viele Migranten aus Kasachstan. Diese sind per Se nicht Deutsch und müssen sich einbürgern lassen. Welcher von beiden ist es denn nun? Wissen Sie das?

Sie sollten dabei aber nicht vergessen die ehemaligen DDR Bürger waren Deutsche und lebten in einem deutschen Land, die Deutsche Demokratische Republik. Sie hatten einen deutschen Ausweis und Pass. Sie sind auch geschichtlich und rechtlich Deutsche, vergessen Deutschland wurde nach dem 2. Weltkrieg, nur geteilt! Es wurde also nur der ostdeutsche Ausweis durch einen gesamtdeutschen Ausweis ersetzt und ihr eigenes Land hatten sie auch. Es fand also keine Ansiedlung statt. Hymne anhören Deutschland einig Vaterland.

Verantwortlich sind nicht politische Gruppierungen, sondern die Deutschen selbst. Wieviele arbeiten denn für die Flüchtlinge, direkt oder im Umfeld? Da werden zwar unliebsame bis menschenverachtende Details, quasi mit der Hand vor dem Mund mitgeteilt, nichtsdestotrotz wird dann für die Flüchtlinge weitergearbeitet. Solange die Deutschen sich persönlich an den Flüchtlingen bereichern, alles im Namen der Humanität natürlich, solange wird es diese Opfer geben. Auch Opfer unter den Flüchtlingsarbeitern, was sogesehen noch folgenloser bleibt. Die ländlichen wie städtischen Gutmenschen wollen nicht wahrhaben, dass sie für ihre Flüchtlingshonorare Vergewaltigungen und Morde in Kauf nehmen. Und dafür in Verantwortung genommen werden müssen, in den… Mehr

Man möge bitte auch mal auf die Folgeprobleme eingehen. Nach dt. Gerichtsbarkeit sind allen Seiten sofort auch die genauen Adressdaten der mglw. klagenden oder als Zeugen angesprochenen Opfer bekannt. In Zeiten der Unsicherheit können die dann zum Schutz der Familie ggf. „Haus und Hof“ verkaufen und mglst. abtauchen um nicht alsbald „Besuch“ zu bekommen. Eine Ursache für eine sicher noch sehr hohe Dunkelziffer!