Ein tiefer Meinungsgraben durch Deutschland

Macron schmiedet eine Art Koalition der Schuldenländer unter seiner Führung, gegen die kein Kraut gewachsen ist. Deutschland kann sich, so bitter das ist, nicht gegen alle auf einmal wehren. Und seine politischen Kartellparteien versuchen es auch gar nicht.

© Chris Kleponis-Pool/Getty Images

Heute greife ich ein Thema auf, das die meisten Deutschen wahrscheinlich tief berührt, allerdings ohne dass sie in der Öffentlichkeit gern darüber diskutieren möchten: die Diskrepanz zwischen dem, was eine breite Mehrheit der Bevölkerung denkt, und dem, was uns Politiker und ein Großteil der Medien als vermeintliche Wahrheit auftischen. Man kann dieses Phänomen auch so deuten: Durch ganz Deutschland zieht sich ein tiefer Meinungsgraben. Während die einen ihre Meinung nicht an die große Glocke hängen, beanspruchen die anderen die Deutungshoheit für sich. Ach ja, nebenbei geht es auch um Geld, sogar um sehr viel Geld: das der Sparer, das wegen der Nullzinspolitik der EZB immer weniger wert wird, das des deutschen Fiskus, der es bald milliardenweise für andere Euroländer und zur Eindämmung des Einwanderungsstroms opfern wird, und nicht zuletzt das Geld der EZB, die dafür sorgt, dass sich nicht nur der deutsche Fiskus reichrechnet, ohne wirklich reich zu sein, sondern auch die große Schar der Euro-Schuldenländer.

Die Monatszeitschrift „Tichys Einblick“ greift in ihrer aktuellen Ausgabe all diese Themen auf, deshalb sei sie im Folgenden gleich mehrfach zitiert. Es geht um Aufklärung, um Fakten, die für viele andere Medien offenbar tabu sind.

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Hervorzuheben ist besonders die „Gemeinsame Erklärung 2018“, bestehend aus nur zwei Sätzen. Sie entsprang zunächst einer Minderheit, doch inzwischen wird sie von breiten Bevölkerungskreisen getragen. Und sie hat das Potenzial, die Berliner Politik auf den Kopf zu stellen. Urteilen Sie selbst:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“ („Gemeinsame Erklärung 2018“, unterschrieben von einem repräsentativen Querschnitt vorausdenkender Bürger)

„Unsere Sozialsysteme bekommen jedes Jahr die Einwohnerschaft von Kiel, Magdeburg, Freiburg oder Saarbrücken geschenkt, ohne dass nennenswerte Beiträge geleistet würden. In wenigen Tagen hat eine sechsstellige Zahl von Bürgern unterschrieben. Das ist insofern bemerkenswert, als ab einem Quorum von 50.000 innerhalb von vier Wochen gewonnenen Unterstützern eine Petition im Petitionsausschuss des Bundestags öffentlich beraten wird. Auf diesen Moment darf man gespannt sein, denn er wird alle im Bundestag vertretenen Parteien zwingen, zu dem Anliegen der Bürger Stellung zu beziehen. So könnte es also durchaus sein, dass der Ausschuss von seinem Recht Gebrauch macht, sich mit Zweidrittelmehrheit der öffentlichen Beratung zu entziehen. Das spräche dann allerdings Bände.“ (Stephan Paetow und Roland Tichy)

„In Deutschland steht man heute schon unter Rassismusverdacht, wenn man einen festen Wohnsitz hat und einen Anzug trägt. Jetzt ist Heino auch schon Nazi, weil da ein paar alte Lieder auf einer Schallplatte waren. Das ist doch völlig irre geworden!“ (Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft)

„Zwischen 1995 und 2017 sind die Zinsausgaben von 40,2 Milliarden Euro auf 17,5 Milliarden gesunken. Und die Steuereinnahmen stiegen in der gleichen Zeit von 187,2 Milliarden Euro auf 309,3 Milliarden Euro. Daher basieren die hohen Überschüsse faktisch nur auf den zurückgehenden Zinsausgaben. Dafür kann der frühere Finanzminister Wolfgang Schäuble, aber auch sein Nachfolger Olaf Scholz nichts, sie sollten sich aber auch nicht dafür feiern lassen. Sie können allenfalls Dankesbriefe an die EZB senden. Doch insgeheim machen sie das bereits. Sie schimpfen nicht auf die EZB. Das sagt schon viel aus. Nicht weil sie diese nicht kritisieren dürfen, sondern weil sie ihnen hilft, vermeintliche Wohltaten zu verteilen.“ (Frank Schäffler, FDP-Abgeordneter im Deutschen Bundestag)

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Die hier zitierten Autoren legen die Finger gleich in mehrere Wunden, vom Wahnsinn der Masseneinwanderung über die immer unerträglicher belasteten Sozialsysteme und den allzu oft zur Schau getragenen Rassismusverdacht bis zum Schönrechnen des Bundeshaushalts dank EZB. Dass vor diesem Hintergrund nicht alles so weitergehen kann wie bisher, liegt auf der Hand. Aber dass von heute auf morgen keine Besserung eintritt, ist ebenfalls naheliegend. Das liegt am Faktor Zeit: Bevor es richtig knallt, werden die hier aufgezeigten Probleme entweder ignoriert, verheimlicht oder einfach weggemerkelt.

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Die EZB hilft nicht nur beim Verteilen von Wohltaten, sie unternimmt auch gern Vorstöße mit dem Ziel, eine gemeinsame Einlagensicherung der Euroländer zu erwirken. Dabei geht sie recht trickreich vor, indem sie in immer kürzeren Abständen die angeblichen Vorteile einer solchen Einrichtung als Paket verpackt und schön drapiert. Ihr neues „European Deposit Insurance Scheme“, kurz Edis genannt, verspricht denn auch große Chancen und nur geringe Risiken. Darin geht es in erster Linie um die Regulierung der Banken, vornehmlich der Institute rund ums Mittelmeer – wieder mal, während die faule Kredite wachsen und wachsen, zuletzt offiziell auf rund 800 Milliarden Euro.

EZB-Insider deuten hinter vorgehaltener Hand an, dass der Bundesregierung wegen des Drucks vonseiten der anderen Euroländer letztlich nichts anderes übrig bleiben wird, als die Kröte Einlagensicherung in abgewandelter Form zu schlucken – und dass sie gut daran täte, ihre Zustimmung von Bedingungen abhängig zu machen, die dem Schutz der deutschen Banken und Sparkassen und vor allem ihrer Sparer dienen sollten. Ob die Bundesregierung einen solchen Kraftakt schafft? Die Kanzlerin ist angezählt, ihr Finanzminister muss sich noch einarbeiten, und der Druck von außen – zuletzt am vergangenen Donnerstag durch Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron – nimmt zu. Die nächste Eurokrise kann kommen.

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Es mag nicht mehr sonderlich originell sein, dies vorherzusagen und dann auch noch die Bemerkung anzuhängen, letzten Endes würden Deutschlands Steuerzahler schon dafür sorgen, dass Italien, Griechenland & Co. ihre Schulden los werden. Aber mal ehrlich: Gibt es eine Alternative? Eher nicht, denn die politische Konstellation spricht dagegen: Macron schmiedet eine Art Koalition der Schuldenländer unter seiner Führung, gegen die kein Kraut gewachsen ist. Deutschland kann sich, so bitter das ist, nicht gegen alle auf einmal wehren. Und dann gibt ja noch die erwähnte Masseneinwanderung, mit der Deutschland sich erpressbar gemacht hat. Von daher gesehen, erhält Merkels fataler Spruch „Wir schaffen das“ einen neuen Inhalt: Wir schaffen es, dass die anderen Euroländer immer mehr auf unsere Kosten leben können.

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Kommentare ( 47 )

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ja leider ich finde es entsetzlich, aber wenn ich mich so umschaue habe ich keine Bekannten und Freunde mehr, denn wenn man das Thema anschneidet merkt man richtig diese idiotische Selbstzensur des politisch Korrekten. Die blenden das sofort aus, offensichtlich nur noch an Themen wo gibts was billig abzurammschen, wo in Urlaub und welchen Sport und welche Krankheiten man hat.Da ich mich als über 50 Jähriger von diesem System massiv betrogen weiß, überlege ich auch wie ich zurück schlagen kann und auch diese ganze Überwachung und Wegsperrgesetze unterlaufen kann. Darum arbeite ich seit 7 Jahren nichts mehr für andere und… Mehr

“ … ihr Finanzminister muss sich noch einarbeiten …“

Falsch. Er ist voll auf Club-Med-Kurs.

Ein Gläubiger ohne Armee hat schon wenig Druckmittel, aber wenn schon ein grosser Teil der Schulden sowieso abzuschreiben ist – warum nicht Austritt aus der Schulden-Union.
Machen wir’s den Briten nach – und es würden uns viele folgen, sich uns dann anschliessen wollen.
Von Varoufakis lernen, heisst – Siegen lernen. Aber die ‚Gruppe-Merkel‘ folgt ja einer anderen Mission.

Club Méditerranée – allein in Europa.

„I’m the pied piper, follow me, …“

Auch ein Helmut Kohl hat bei ‚Geld‘ immer nur Bimbes verstanden. EZB, ESM, Targetsalden, Bankenaufsicht und Einlagensicherung, Stresstests, und all das komplizeirte Zeug, hätte er wohl auch nicht besser verstanden als 97% unserer Berufspolitiker und 99% der Bevölkerung. Auch die Medien sind nicht klüger als die Bevölkerung. Damit gilt ‚wer wenig weiss der muss viel glauben‘. Der Bundeskanzlerin glauben nur noch wenige, und das ist gut so.

Dass die meisten Leute nicht laut und heftig gegen die Umwandlung unseres Landes in ein multiethnisches Siedlungsgebiet protestieren, könnte man zumindest teilweise durch die tägliche, massive Indoktrination durch die Massenmedien sowie gleichgültiges „Nach mir die Sintflut“-Denken erklären, auch mit möglicher Angst vor der heftig geschwungenen Rassismus- bzw. Nazikeule. Völlig unerklärlich bleibt es mir, dass es keine heftigen Massenproteste gegen die Enteignung der Sparguthaben der Bürger gibt, weder bei uns noch in unseren Nachbarländern. Als ob die hohen Steuern und Abgaben noch nicht reichen würden, nimmt man uns seit einiger Zeit nun auch noch unser Spargeld ab und fast niemand protestiert… Mehr

Doch, es ist sogar ganz leicht erklärlich: Derjenige der Spargroschen hat, hat wenig Neigung ein wie auch immer geartetes Risiko eingehen. Wir haben leider immer noch die Situation, dass fast alle glauben, dass sie selber irgendwie besser als alle anderen aus der Sache rauskommen können. Dabei merken sie gar nicht, dass sich alle gegenseitig brauchen, damit das Boot in dem Alle sitzen nicht untergeht. Die, die es kapiert haben, sind entweder schon weg, sitzen auf gepackten Koffern oder sind am packen.

die Hoffnung stirbt zuletzt . . .

Beachtlich an der Angelegenheit ist, dass die Deutschen zwar mehr Geld auf ihren Sparkonten haben als viele Südländer. Dafür hat man dort häufiger Immobilienbesitz als in Deutschland. Nun soll also der deutsche Sparer auch noch für die Einlagen der Südländer geradestehen? So ist er im doppelten Sinne der Dumme. Weniger Immobilienbesitz und Gefährdung seines Gesparten.

Selbst das stimmt nicht. Die meisten Deutschen besitzen weniger als andere Europäer http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-der-ezb-die-meisten-deutschen-besitzen-weniger-als-andere-europaeer-1.3308252 Die Ergebnisse dieser EZB-Studie wurden immer wieder bestätigt (die erste Studie 2013, die zweite 2016). Und übrigens, wenn die Rentenanwartschaften eingerechnet werden, verschlechtert sich die Rangliste der reichen Deutschen bis fast ganz ans Ende… Dass die Deutschen reich wären, ist eine Mär, die uns von unseren Medien und Politikern immer und immer wieder um die Ohren gehauen wird, eine zweckgerichtete Indoktrination ohnegleichen. Warum? Dreimal darf man raten… Deutschland reich zu rechnen, ist übrigens ganz einfach. Man nehme nicht den Median, sondern den Durchschnitt – und schwupp die… Mehr

Und doch gibt es etwas Hoffnung: Die AfD wehrt sich gegen den Euro-und EU-Wahnsinn. Man sehe sich die Reden von Weidel, Gauland, Boehringer u.a. im Bundestag an.

„Es gibt Hoffnungg“. So ist es! Je mehr Leute AfD wählen, desto mehr kann man gegen die Schröpfung unserer Staatsfinanzen tun. Sicher, man hätte gewollt, dass sie bei der BuTaWa noch mehr bekommt, aber 13% und auf Anhieb zweitstärkste Fraktion ist ja schon was. Es heißt also dicke Bretter bohren-aber AfD-Leute sind nun mal keine Dünnbrettbohrer. Also, immer weiter im Text!

Zweitstärkste Fraktion – wo denn?

„… die Diskrepanz zwischen dem, was eine breite Mehrheit der Bevölkerung denkt, und dem, was uns Politiker und ein Großteil der Medien als vermeintliche Wahrheit auftischen. “ Herr Gburek, ich mag es nicht mehr lesen, wie Sie nach guter deutscher Manier die offenbar wieder einmal verführte Mehrheit der Deutschen zu Opfern einer im Glashaus sitzenden Politikerkaste stilisieren. Und wieder einmal das Märchen vom Deutschen erzählen, der der Obrigkeit schutzlos ausgeliefert ist. Mir kommen die Tränen ob so viel Rührseligkeit. Warum nehmen Sie nicht einfach das Wahlergebnis vom September 2017 zur Kenntnis, nämlich dass es die Mehrheit dieses Volkes, immerhin satte… Mehr
Diese Diskussion ist wirklich sehr interessant und flammt immer wieder auf unter vielen Artikeln, wenn auch nur nebenbei. Im Gegensatz zu den wirklich rechten bzw. „Querfront“-Seiten oder wo einfach nur Wutbürger schreiben, wird sie hier oftmals dezidierter geführt. Zum Glück. Man kann in seiner eigenen Glocke leben und alles als riesen Verschwörung bezeichnen, wo gern auch der Kapitalismus und böse Amerikaner mit verantwortlich gemacht werden, dass das alles geplant ist. Das ist natürlich Blödsinn! Wenn man es sich genauer anschaut, ist es wirklich die Diskussion, ob die absolute Mehrheit, dass alles, was so schief läuft (bzw für diese Leute läuft… Mehr
Hier möchte ich entschieden widersprechen, Herr Schweizer! Rund 90% der Bevölkerung wollen die aktuelle Politik jedenfalls zu drängenden Fragen der Gegenwart und Zukunft wie Zuwanderung/“Flüchtlinge“, EU & Euro, Energie & Mobilität etc. in ihrer praktizierten Form in Wahrheit nicht. Dass sie jedoch immer wieder mit scheinbar letztlich doch überzeugenden Mehrheiten wiedergewählt wird , hat komplexere politpsychologische Gründe. Ich teile z. B. die verbliebenen Unions-Wähler (bei der letzten Bundestagswahl ziemlich genau noch 25% der Wahlberechtigten) in drei große Gruppen ein: Die Nostalgiker: Betagte, lebenslange Unions-Wähler. Bekommen nicht mehr wirklich mit, was in diesem Land und geschieht und was ihre Partei damit… Mehr
So ist es leider. Ich denke das es keine bewusste Entscheidung ist, sondern das eine Mehrheit unserer Bevölkerung schlicht politisch ungebildet oder desinteressiert ist solange der €Euro rollt. Sie schauen die ÖR, für Unterhaltung sorgen die Promi News und Carmen Nebel, ab und an ein Königsbaby und die Welt ist in Ordnung. Sollten in naher Zukunft die Renten und Transferleistungen gekürzt werden oder kein Geld mehr aus dem Automaten kommen, dann wachen Sie schlagartig auf. Ein neuer Abschwung genügt schon. Aber dann wird es leider zu spät sein. Und das Europa heute sicher ist halte ich für eine Mär. Das… Mehr
Die Bevölkerung wird doch durch die gängigen, leicht zugänglichen Medien, nach Strich und Faden belogen und manipuliert. Wie und wann soll sich der „normale“ Arbeiter oder sonstig ins Leben Eingespannte, in die diversen Thematiken und Manipulationsmethoden einarbeiten. Denn nur mit einem gewissen Background kann man Vorgänge auch tatsächlich beurteilen. Natürlich gibt es Bequeme und Konformisten, denen das sowieso zu viel Arbeit ist, aber es gibt auch die Gutgäubigen, die einfach nur gnadenlos beschi..en werden. Nach Ihrer Argumentation sind Betrugsopfer offensichtlich genauso schuld wie die Betrüger. Dem kann und will ich nicht zustimmen. Und das hat nichts mit „Rührseligkeit“ zu tun… Mehr

Dem Foristen Ralf Schweitzer kann ich nur recht geben. In meinem engsten Familienkreise finde ich nur Menschen mit guter Schul- und Berufsausbildung, nicht wenige mit Hochschulabschluß und in leitender Funktion in den Unternehmen, in denen sie beschäftigt sind. Affinität zu den Netzmedien ist selbstredend vorhanden und wird auch bedient. In Summe all dieser Fakten und trotz Hinweisen meinerseits auf ‚lesenswerte‘ und hochinformative politische Seiten im Netz werden diese zwar mal angesehen, dann aber ist weitgehend Ebbe. Bei Nachfragen meinerseits, welche Erkenntnissen gewonnen wurden solche Äußerungen – alles rechte und Nazipropaganda. Ich halt es nicht aus.

„… nämlich dass es die Mehrheit dieses Volkes, immerhin satte 87 Prozent so will und sich bewusst oder unbewusst, aber auf alle Fälle im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte für ihren Untergang entschieden hat?“ Ich würde die Betonung auf „unbewusst“ legen! Denn die „breite Mehrheit der Bevölkerung“ ist sich nicht bewusst, was hinter dem politschen Kauderwelsch steckt, der ihr täglich in möglichst harmlosen Dosen von den staatstragenden Medien aufgetischt wird. Würden Begriffe wie z. B. “ „TARGET 2“ oder „ESM“ bzw. die Wirkungsweise beim Scheitern der Eurozone bzw. der EU verstanden, wären ob der darin enthaltenen Sprengkraft für die ach so… Mehr
Ich verstehe Ihren Einwand. Er ist naheliegend, nicht ganz unberechtigt – aber falsch. Ich bin davon überzeugt, dass nur ein kleiner Prozentsatz der Wähler, wahrscheinlich kaum mehr als 15%, wissentlich und willentlich für die Zerstörung Deutschlands und die Vernichtung des deutschen Volkes votieren: Hardcore-Grüne und Linke, ideologisch vollkommen und unerreichbar verblendet, die nur im Untergang ihre Erlösung zu finden meinen. Die Allermeisten, die für die „Systemparteien“ gestimmt haben, sind Jahrzehnte lang von Politik, Medien, Verbänden und Gewerkschaften, NGOs, Schulen und Unis systematisch verdummt und indoktriniert worden. Sie glauben an die CO2-Lüge, die Klimareligion, den hehren Ethos der Kanzlerin, die Energiewende,… Mehr

Hallo EinAlterWeißerMann!
Da haben Sie mich aber gründlich missverstanden!
Ich bin weit davon entfernt denjenigen Vorwürfe zu machen die manipuliert werden oder wegen harter Lebensumstände nicht in der Lage sind sich ausreichend zu informieren um die Absichten der „Systemparteien“ zu durchschauen.