Ein bisschen Klartext, viel Traurigkeit und Angst

Interview mit Paul, einem Flüchtling aus Syrien: „Auch wenn ihr es nicht gern hört: ein Großteil der Flüchtlinge möchte Deutschland Stück für Stück islamisieren …“

CLEMENS BILAN/AFP/Getty Images
Symbolbild - An Iranian refugee visits a course preparing him to convert into christian confession by baptism in Berlin, on October 23, 2016.

Paul (Name geändert, Anm. d. Red.) ist seit rund drei Jahren in Deutschland. Erst neulich bekam er seinen Status als anerkannter Flüchtling für ein Jahr mitgeteilt, mit subsidiärem Schutz. Paul, der eigentlich den arabischen Vornamen Jihad trägt (das „Christsein“ musste früher verborgen werden, aber auch heute noch), ist studierter Psychologe und arbeitete als IT-Spezialist für eine Stadtverwaltung in Syrien. In Deutschland angekommen, arbeitete er engagiert als Übersetzer für das BAMF sowie für soziale Institutionen innerhalb der Landeserstaufnahmestelle (LEA), und in anderen Einrichtungen für 0,80 €/Stunde – Paul wollte aber immer aktiv sein.

Englisch spricht Paul ziemlich gut, sein Deutsch wird auch immer besser. Immer wieder führten wir mit Paul in den vergangenen Jahren Gespräche, oftmals war er den Tränen nahe, aus Enttäuschung, aber auch vor Wut auf andere „Flüchtlinge”. In Syrien war er gerade einmal vier Monate verheiratet, 50.000 US- Dollar haben er sowie seine Familie an Schlepper verloren, seine Frau harrt immer noch in Syrien aus. Durch Stress und Angst darüber, was in Syrien passieren werde, verlor Pauls Ehefrau in der Schwangerschaft ihr Kind. Zuvor schien alles sicher, jetzt beten sie, dass endlich Ruhe einkehre.

Wenn man Bilder der letzten Jahre aus Syrien betrachtet, die Nachrichten verfolgt, kann man sich heute kaum vorstellen, dass sich einst in Damaskus Muslime wie Christen sehr gut verstanden. „Meine Nachbarschaft war bunt gemischt, Christen lebten neben Muslimen, auch Schiiten und Sunniten kamen miteinander klar …“, Syrien unter Baschar Al Assad sei zumindest liberal und offen gewesen, so erzählt Paul.

„Es herrschte in den Cafés auch keine strikte Trennung zwischen Männern und Frauen, und keine Kopftuchpflicht für Frauen, im Gegenteil“, so Paul weiter. Syrien sei modern gewesen. Paul sagt aber auch, er wolle nichts „beschönigen“, Assad hätte sicherlich auch Fehler und mag Diktator genannt werden, aber dennoch sei der Präsident stets um Ausgleich bemüht gewesen.

Im Interview erzählt Paul weiter, wie der Krieg über Syrien hereinbrach, und mit welchen „Flüchtlingen” wir es in Europa generell, aber speziell in Deutschland zu tun haben.

(Wir sind rund 80 Km voneinander entfernt, das Interview findet via WhatsApp-Chat statt. Nachts bzw. frühmorgens um drei Uhr beantwortete Paul nach vier Tagen des Wartens die Fragen; er konnte nicht einschlafen, oft gärt es in ihm. Die Ungewissheit in Syrien, aber auch hier in Deutschland nagen an seinem Nervenkostüm, das Interview wurde auf Englisch geführt.)

Hallo, Paul, wie geht es Dir?

Paul: Naja, danke, Deriu, es geht so. Was soll ich sagen, ohne meine Frau, und mit all den Problemen hier. Aber ich fühle mich dennoch in Sicherheit hier …

Wie schon einmal vereinbart, schildere doch bitte noch einmal Deine Ansichten, wie siehst Du die Lage in Deutschland und die der zahlreichen Flüchtlinge hier. Fühlen sich alle wohl, und was genau sind deren und Deine Ziele in Deutschland?

Paul: Auf jeden Fall möchte ich hier erst einmal die Ruhe und den Frieden genießen, und ein paar andere Flüchtlinge auch. Ich lerne Deutsch, hoffe, dass ich eine gute Arbeit bekomme. Aber auch hier gibt es leider unter den Flüchtlingen oft Unruhe und Diskussionen. Ich sage mal so, und Du kannst alles verwerten: Tatsächlich kamen die meisten Flüchtlinge nicht nach Europa, und speziell nach Deutschland, weil sie unterdrückt, verfolgt, verurteilt oder gar diskriminiert wurden, nein, es ist das Gegenteil. (Auszug aus dem Chat. “(…) In fact, most of these refugees came to Europe in general and to Germany in particular, not because their lives were threatened, not because they were suppressed, persecuted, oppressed and racial or sectarian discrimination, it’s completely on the contrary. (…)”) Sie kamen aus vielerlei anderer Gründe hierher, aber nicht unbedingt auf der Suche nach Sicherheit und Schutz.

Was genau meinst Du, wie begannen denn die Unruhen in Syrien aus Deiner Sicht…?

Also, das ganze Chaos und die Tragödie mit dem Krieg und der Zerstörung fing damit an, als viele Menschen aus den Emiraten und speziell aus Saudi-Arabien sowie Qatar, Syrien überschwemmten. Die Mehrheit dieser Einwanderer, etablierte sich schnell und organisierten und gründeten Gruppen, um so genannte Flüchtlinge direkt nach Europa zu bringen. (Original-Auszug aus dem Chat; Turkey, through Erdogan’s government, was involved in opening the border and facilitating the movement of refugees to Europe.) Die Türkei, mit Erdogans Regierung, war involviert und öffnete die Grenzen, um die Flüchtlingsbewegung nach Europa hinein möglich zu machen.

Unglücklicherweise waren darunter nicht alle echte Flüchtlinge mit Gründen, die ein Asylgesuch im Ausland rechtfertigen würden. Nein, viele von ihnen waren in Syrien unmittelbar in den Krieg verwickelt. Viele von ihnen kämpften bereits für oder gegen die Assad-Politik in Syrien. Oder aber, einige schlossen sich gar dem IS an. Sehr unübersichtlich. Viele von ihnen sind wie Inkubatoren, sie waren Mörder und Terroristen oder Geldeintreiber. Und all diese Leute sind auch nach Europa, nach Deutschland gekommen, ohne Hemmungen (in einem anderen Chat erwähnt Paul, dass seine Frau sehr darunter leide, weil sie noch in Syrien verweilen müsse, andere moslemische und aggressive Menschen in Deutschland aber mit dem Flüchtlingsstatus anerkannt wurden; es zeigt sich auch, wo unsere Administration nicht funktioniert). Und einer der Gründe war auch die demographische Situation in Deutschland, die Menschen wurden wahrlich nach Deutschland gedrückt und geschickt. Es verlief fast systematisch organisiert, denn es war bekannt und wurde auch politisch immer wiederholt, Deutschland brauche Einwanderer, weil die meisten europäischen Gesellschaften altern würden und alt sind, und auch die Geburten rückgängig seien.

Aber das kann doch nicht sein, dass es systematisch so geschehen ist?

Also, es wurde in Syrien, aber auch in anderen arabischen Ländern so kommuniziert. Von organisierten Gruppierungen. Und es war klar, mit der Demographie hatten die Flüchtlinge selbst keine Probleme, mit ihren kinderreichen Familien.

Aus religiöser Sicht ist das ja auch alles gewollt. Die Religion erlaubt es ja, dass ein Mann bis zu vier Frauen heiratet und zahlreiche Kinder haben soll. Es ist auch kein Geheimnis, dass die meisten Flüchtlinge sunnitische Moslems sind. Sie machen eine einfache Rechnung (Kalkulation schreibt Paul), sie sind überzeugt, dass sich die Situation hier in zwei bis drei Jahrzehnten komplett ändern wird, und wer dann hinter ihnen stehen wird …

Sie glauben also tatsächlich, dass sie irgendwann in Europa die Oberhand haben werden?

Paul: Sie glauben es nicht nur, sie sind überzeugt davon, und es scheint ihr Auftrag zu sein.

Nein, im Ernst, welche sind die wahren Beweggründe …?

Paul: Der erste Grund ist ganz klar das Religiöse. Der zweite Grund das Finanzielle. Sie sind mit der absoluten Bestimmtheit und Sicherheit nach Deutschland gekommen, dass es von ihrem Gott, dem einzigen Gott (Allah), so gewollt ist. (Paul schrieb: „their God, the Muslim God because they consider religion to God is Islam, and that all other religions are infidels and deserve to be killed.“; eine Übersetzung lassen wir an dieser Stelle weg). Sie sind überzeugt, dass sie den Auftrag haben, ihren Glauben, den Islam, in Europa zu verbreiten, und die Türen weit aufzustoßen, was sie ja kaum müssen, die Türen stehen schon weit offen. Und ganz oben, in deren Wichtigkeit, steht irgendwann die Einnahme des Vatikans, um dort über der Kuppel des Peterdoms die islamische Flagge wehen zu sehen, und um alles auszulöschen, was an Christen oder das Christentum erinnert. Sie sind, die meisten jedenfalls, wirklich rückwärtsgewandt, konservativ traditionell. Selbst viele Moslems hier unter den Türken wundern sich, welche Art von Moslems nach Deutschland eingewandert sind.

Aber Paul, Entschuldigung, so denken doch nicht alle, die hierher kommen.

Paul: Ich kann nur erzählen, was ich hier erlebe seit meiner Ankunft. Viele von ihnen lehnen es ab, sich weiter zu entwickeln, und in die Gesellschaft zu integrieren. Sie sehen ihre Religion und Gesetze als die echten und wahren an, und würden sich nie unterordnen hier. Ich las neulich eine Statistik, nur 11 Prozent gehen einem Fulltime-Job nach. Die meisten bevorzugen es wirklich, die soziale Unterstützung, die ja in Deutschland nicht wenig ist, in Anspruch zu nehmen. Da kommt auch etwas zusammen, viele Flüchtlinge haben mehrere Kinder, sie leben auch hier anders, und sie sind überzeugt – es steht ihnen auch zu. Es steht ihnen zu, das Geld von uns „ungläubigen“ Christen zu nehmen, es sei „halal“ (rein). Außerdem sei das ja auch ihr Auftrag …

Bist Du so kritisch, weil Du und Deine Familie immer schon Christen gewesen seid?

Paul: Aber nein, ich erwähnte doch schon oft, dass wir eigentlich friedlich in Syrien koexistierten, nebeneinander, ohne Probleme, bis … ja bis das Ganze in Syrien mit dem konservativen Islam aus Saudi-Arabien losging. Unglücklicherweise sind wirklich viele Flüchtlingsmänner hier wie Sektierer unterwegs, die andere noch stärker bekehren und unter Druck setzen möchten. Für mich sind sie tickende Zeitbomben. Religiöse Fanatiker. Ich selbst bin ja auch ein Flüchtling, aber dankbar, hier in Sicherheit zu sein, diese Leute aber, und ich habe in Syrien nach Ausbruch des Krieges Erfahrungen gesammelt, sind gefährlich, sie kidnappen, streuen Angst, und gehen auch gern gegen Christen vor. Sie lieben es, Angst zu säen.

Wir hören hier immer so viele verschiedene Kriegsgründe, Alle gegen Assad, dann die Schiiten gegen die Sunniten – eigentlich will man innerhalb Europas von solchen Glaubenskriegen nichts wissen, hier herrscht Religions- und Meinungsfreiheit …

Paul: Ja, das wissen sie auch. Hier bestehen auch viele islamische Infrastrukturen, es gab ja schon davor viele Moslems, besonders die türkische Community ist ja groß. Noch einmal, Baschar Al Assad hat niemanden unterdrückt, alles fing mit dem Einfluss der eingewanderten Moslems und mit deren Wahhabismus an. (Anm. Einer extrem ausgelegten Art des Islams samt Scharia). Der Präsident war eben kein Sunnit. Das war das größte Problem. Syrien war noch nie, und das kann jeder bezeugen, ein streng religiöser sektiererischer Staat. Ich sage auch nicht, dass Al Assad und seine Familie und Regierung allesamt Engel seien, aber eines steht fest: Wir hatten dort ein gutes Bildungs- und Gesundheitssystem, das auch die ärmere Bevölkerung berücksichtigte. Es mangelte uns und anderen nicht an den wichtigsten Dingen. Mit den Splittergruppen und dem Terror in Syrien brach eine schlimme Zeit an. Und leider, sind nun gewisse Menschen ohne Gewissen nun auch hier. Ich möchte noch daran erinnern, dass Syrien einst ein christliches Land war.

Wie hast Du dann den Einbruch des Krieges und Terrors in Syrien erlebt, bis Du selbst fliehen musstest?

Ich versuchte so lang es ging, meiner Arbeit nachzugehen, irgendwann war auch das nicht mehr möglich. Die wahhabistischen Imame stachelten die Bürger und orthodoxen Moslems an. Stück für Stück wurden plötzlich auch wir Christen, speziell meine Familie und Freunde immer stärker angefeindet. Ich selbst wurde drei Mal entführt und dabei auch am Rücken verletzt. Immer wurde ich gegen Geld freigekauft. Viele Menschen fehlen noch heute, oder sind hoch verschuldet. Da ich auf den sozialen Netzwerken aktiv war, um ein bisschen aufzuklären und aufzudecken, wer alles am Blutvergießen in Syrien beteiligt war, lebte ich zu gefährlich. Wir veröffentlichten vieles, was auf syrischem Boden geschah, und wer, wo, und womit korrupt unterwegs war. Davon gab es viele – korrupte subversive Gruppen, die den Patriotismus ausriefen, und sich bereicherten im Chaos. Die syrische Regierung war und ist bestimmt auch nicht ohne Fehler.

Noch einmal, wo lauern Gefahren, aber wo sind auch Chancen eines friedlichen Miteianders bei uns?

Ich kann leider nicht so optimistisch in die Zukunft schauen. Ich habe zu viel erlebt, ich kenne die Menschen meiner Region, und erlebe sie auch hier. Die größte Herausforderung wird sein, dass Deutschland seine Gesetze und Verfassung stärkt, und nicht einlenkt, oder entgegenkommt. Die Flüchtlinge wissen doch, wohin sie gegangen sind. Also wollen sie Deutschland und Europa herausfordern. Die moderaten Moslems erheben kaum ihre Stimme gegen die konservativen Moslems – aus Angst. Achtzig Prozent der Moslems unter den Flüchtlingen hier, standen bei der Krise zwischen Deutschland und der Türkei eindeutig hinter Präsident Erdogan. Ich habe im Camp viele Diskussionen gehabt, und fragte immer, hallo?, ihr seid hier aufgenommen worden, habt Schutz, bekommt viel Geld, weshalb seid ihr gegen Deutschland? Sie antworteten immer voller Überzeugung, Erdogan ist ein Moslem wie wir, und es ist gut, dass er dem Westen Kontra gibt. Das macht mir und meiner Frau, die in Syrien sehr unter Depressionen leidet, sehr zu schaffen. Man sieht es doch überall, wie in Ägypten und im Irak, Christen werden vertrieben, verfolgt und auch getötet. Ich lebe und leide hier im Stillen …

Anmerkung: Der Autor dieses Interviews kennt den Flüchtling Paul seit knapp drei Jahren. In regelmäßigen Abständen sieht man sich berufsbedingt – dazwischen verlor sich der Kontakt einmal über fast ein Jahr, als wir die Tätigkeit wechselten, und Paul in eine neue Gemeinde „transferiert“ wurde. Durch Zufall traf man sich wieder.
Dass der Schreiber ggf. Applaus von der falschen Seite bekommt, tangiert ihn nicht, da nicht der Verfasser des Interviews die Hauptperson ist, sondern Paul als Befragter, der sich aber auch (immer) mitteilen wollte. Letztendlich geht es als Journalist wie Pädagoge immer auch darum, der Wahrheit so nah wie möglich zu kommen, und Gegebenheiten zu schildern, so wie sie sind. Dinge, die benannt werden sollen, müssen auch benannt werden. Mit „Schönfärberei“ ist weder den Bürgern hier (die sich sehr engagieren), noch den echten Flüchtlingen, egal welcher Konfession, geholfen. Dass es unter den Flüchtlingen etliche wohlgesonnene Menschen gibt, die sich gern integrieren möchten und Deutschland dankbar sind, versteht sich selbstredend. Aber seit wir die Flüchtlingsarbeit und Asyl-Thematik begleiten, sind uns in regelmäßigen Abständen immer wieder „verstörende“ Zeugenaussagen zu Ohren gekommen, und wir mussten auch Berichte an den Verfassungsschutz schreiben. Was danach daraus wurde, entzieht sich unserer Kenntnis. Es gilt, wir haben weiterhin das Vertrauen in unsere Demokratie und Verfassung. Das Interview liegt uns mit vollständigem Namen und in englischer Sprache via WhatsApp vor.


Giovanni Deriu, Dipl. Sozialpädagoge, Freier Journalist. Seit 20 Jahren in der (interkulturellen) Erwachsenenbildung tätig.

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Kommentare ( 173 )

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Meine Mutter hat verblüfft ihren Eindruck erzählt, diese Leute seien so ’stolz‘, würden auf dem Gehsteig im Weg stehen und sich triumphierend angucken, wenn ein altes Mütterchen um sie herumgehen muß – von anderen habe ich ähnliche Beobachtungen berichtet bekommen. Bisher hatte ich mir das einfach mit „Stolz“ und Provokation erklärt. Aber die obigen Ausführungen von Paul sind die perfekte Erklärung:

„Frage: Sie glauben also tatsächlich, dass sie irgendwann in Europa die Oberhand haben werden?
Paul: Sie glauben es nicht nur, sie sind überzeugt davon, und es scheint ihr Auftrag zu sein.“

Selbst das im Weg stehen ist in Fatwas geregelt, damit dem Kafir gleich und beständig klar ist, wer das Sagen hat:
• Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].
• Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.
https://www.islaminstitut.de/2007/fatwa-zu-der-frage-wie-muessen-muslime-mit-christen-umgehen/

Was heißt nicht gern hören wollt. Wir wissen es und wir lehnen es ab.

Wer hier öfters mitliest, erinnert sich vielleicht, dass ich im Sicherheitsbereich tätig bin und die Flüchtlingskrise im Rahmen meines Dienstes voll mitbekommen habe. Ich habe immer wieder auf die im obigen Artikel beschriebenen Dinge hingewiesen. Es tut gut, endlich in vollem Detail bestätigt zu werden. Ein ganz großen Dank dafür! Echte Flüchtlinge waren und sind immer noch ein verschwindend geringe Minderheit im Zustrom nach Deutschland. Der Großteil nistet sich mit voller Absicht parasitär in den Sozialsystemen ein, vermehrt sich wie die Karnickel und plant langfristig die Übernahme unseres Landes. Diejenigen mit weniger Geduld, werden sofort kriminell oder als Terroristen aktiv.… Mehr

Es geht nicht um Hilfsbereitschaft, und auch nicht um die Interessen der Herkunftsländer, WIR brauchen diese Menschen.

WIR, das sind die Mächtigen des Westens, die Herrscher über das Schuldgeldsystem, die alles, aber auch wirklich alles tun würden, um den unausweichlichen Zusammenbruch ihres Systems hinauszuzögern. Radikale Bevölkerungsschrumpfung bewirkt Wirtschaftsschrumpfung anstelle des (für das Schuldgeldsystem) unabdingbaren Wachstums, und muss daher verhindert werden, mit allen Mitteln.

Merkel ist da nur Erfüllungsgehilfe, Erdogan Werkzeug, wie so oft sitze unsere Todfeinde da wo wir eigentlich unsere Freunde vermuten, in den USA.

Sorry, aber den Schluss Ihrer Ausführungen halte ich für verschwörungstheoretischen Unfug! Clinton und Obama sind gottlob nicht DIE USA, sondern nur federführender Teil einer korrupten, verdorbenen und charakterlich *** „Elite“, die zum Glück in den Staaten gerade geringe Konjunktur hat. Die USA unter Donald Trump sind mir sehr sympathisch, sie stehen für Werte, die ich für eine „nichtlinke“ bürgerliche Gesellschaft für unabdingbar halte. Und Merkel ist ein hinterhältiges *** und der Inbegriff eines Menschen ohne Moral und ohne charakterlichen Kompass, aber sie ist bei Weitem nicht bloß eine Erfüllungsgehilfin irgendwelcher finsteren Mächte. Sie selbst versucht, in grenzenloser Machtgier selbst jetzt… Mehr

Sie haben den Begriff WIR irgendwie nicht richtig gebraucht.WIR sind nicht die anonymen Herrscher ,wir sind das einfache Volk.Ob deren System unausweichlich zusammenbricht ,kann ich nicht beurteilen.Schön wäre es aber ich glaube nicht so recht daran.Und vermutlich sind wir die Deppen dabei.
Auch Frau Merkel verwendet den Begriff WIR (WIR schaffen das etc.).Gemeint ist sie und ihre Auftraggeber schaffen das ,nämlich germany ab.Mit uns ,dem Volk hat dieses WIR nichts zu tun.

WIR brauchen diese Menschen nicht. Ihren Heimatländern brauchen sie. WIR brauchen mehr Kinder! Kinder, die von klein auf bei uns sozialisiert werden und unserer Kultur und Wirtschaft nicht abträglich sind, denn beides hängt fest miteinander zusammen. Bzgl. der Amerikaner: Sie unterschätzen die Eigeninteressen der Deutschen und der Türken. Wir haben einen Fachkräftemangel in Deutschland. Das ist nicht zu leugnen. Diesen Mangel jedoch mit Kulturfremden kompensieren zu wollen, ist nicht erfolgversprechend, denn andere Kultur = andere Wirtschaftsleistung. Die Türken sehen die Globalisierung als große Chance ihren Machtbereich zu erweitern. Da wir hier die größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei haben, sind… Mehr

Offensichtlich gibt es seit den 70ern nicht mehr genug deutsche Kinder, und die Politik konnte/wollte das nicht ändern. Meinen sie, die komplett emanzipierten deutschen Akademikerinnen bekommen dann sofort wieder 3-4 Kinder, wenn Merkel eine Blut und Boden Rede hält?

Die Heimatländer sind heilfroh diese überschüssigen Leute loszuwerden bzw als Geld transferierende Speerspitze in feindliche Nachbarstaaten unterzubringen.

Und deutsche Eigeninteressen sehen verdächtigerweise exakt so aus wie die der ganzen anderen europäischen Marionetten Regierungen und des US Deep State.

Ich danke fuer diesen interessanten Bericht. Leider verschliessen unsere Politiker vor der Realitaet die Augen. Es wird ein schlimmes Erwachen geben.

Denkfehler Ihrerseits.
Die „verschließen nicht die Augen“.
Die machen mit.

Richtig erkannt, so ist es, allerdings verschließen große Teile der Bevölkerung die Augen und glauben blind was ihnen erzählt wird. Allerdings, weder bei tichy noch achgut habe ich bislang einen Artikel gelesen, warum die Politikelite dieses Landes und ihrer angeschlossenen Medien mitmachen. Vielleicht darf ich noch hoffen aufgeklärt zu werden.

Dazu gab es schon viele Beiträge.

Die Griechen platzierten ihr Holzpferd vor Troja, um diese Stadt einzunehmen. Die Banken platzierten die Griechen mit getürkten Bilanzen in die Eurozone zur Eliminierung der NO BaIL OUT Klausel! Der selbst ernannte türkische Sultan Erdogan baut, finanziert und beeinflusst bei uns Moscheen! Warum wohl? Die Moscheen sind sein politisches trojanisches Pferd und die naive Kanzlerin lässt über 2 Millionen überwiegend Muslime zu den schon hier ansässigen Millionen Türken ins Land, lässt die Tore an den Grenzen weit offen und verbietet dem Ressortminister Seehofer entgegen unserer Gesetzeslage mit Androhung ihrer Richtlinienkompetenz diese zu kontrollieren. Dümmer geht es doch nicht mehr. Was… Mehr
Mit der Eröffnung der Zentralmoschee als islamisches Zentrum in Köln durch Erdogan wurde symbolisch das Christentum auf „Schach“ angezählt! Köln ist mit dem Kölner Dom neben dem Vatikan die zweitwichtigste Stadt des Christentums! Es ist ein überaus wichtiges Symbol im „Kampf der Kulturen“. Im Kölner Dom liegen die „drei Weisen aus dem Morgenland“ begraben. Konstantinopel (heute Istanbul) als christliches Zentrum des byzantinischen Reiches ist ja schon lange von den Osmanen eingenommen worden. Nun kommt die Nr. 2 dran: Köln. Und der jetzige Papst inklusive der derzeitigen höchsten Kirchenfürsten beider christlicher Konfessionen islamisieren sich vermutlich demnächst selbst freiwillig. Die muslimische Einnahme… Mehr
Ja, es ich schon erschreckend, zusehen zu müssen, wie sich der Merkelche Mehltau über die ganze Republik gelegt hat und alles schön weiß aussehen lässt. Ebenso erschreckend empfinde ich, dass zu viele Bürger das Tun diese Kanzlerin immer noch nicht genug hinterfragen und nicht einmal bereit sind über die Konsequenzen dieser verkorksten Politik, die uns seit über 13 Jahren zugemutet wird nachzudenken. Das „Politikersprech“ wirkt immer noch sedierend und lässt all zu viele nicht wahrnehmen, dass Merkel gleich mehrere Zündschnüre angezündet hat: Die verkorkste Energiewende, die Zerstörung der No Bail Out Klausel mitsamt der ungelöste Eurokrise, die unkontrollierte Einwanderung von… Mehr

Wie bereits vor ein paar Wochen hier geschrieben: nur eine gewaltige Rezession der deutschen und damit auch der europäischen Wirtschaft hätte Potenzial, diesen Wahnsinn aufzuhalten. Erst der Kampf um das Nötigste, wie Essen, Dach über dem Kopf, Sicherheit, befreit den Menschen von utopischen, jahrelang im Wohlstand kultivierten Fantasien. Das wussten unsere wie Eure Grossväter und Großmütter noch aus dem 2. WK.
Einen anderen Weg sehe ich leider nicht. Aber wie kann man Euch dieses Szenario wünschen, ohne dass man Gewissensbisse bekommt? Rechtfertigt der gute Zweck das Leiden?
Einen guten Abend trotzdem aus PL

Sonst alles richtig, was Sie sagen, Leszek. Der Mensch allgemein ist zu determiniertem politischen Protest erst bereit, wenn es ihm wirtschaftlich sehr, sehr schlecht geht. Er hat dann nichts zu verlieren. Die Polen kennen das ja noch aus der jüngsten Geschichte..

@ Leszek. Wir sitzen alle in Europa in einem Boot, würde ich sagen, wirtschaftlich wie auch politisch. Zudem gibt es auch in Polen genug der naiven Intellektuellen- „Gutmenschen“ und Beführwörter der deutschen Migrationspolitik. Da spielen, meine Meinung nach, die ewigen Komplexe der Polen partout zu dem Westen gehören zu wollen, eine große Rolle. Der polnische Schrifsteller, Witolld Gombrowicz prangerte dieses ewige polnische Phänomen seinerzeit wehement an… Wer sich in Polen am Ende politisch durchsetzt, steht also auch noch in den Sternen. Auch wenn die aktuelle konservative Politi an der Macht ist. Diese ist meine Meinung nach nicht gemäßigt und modern… Mehr

Dabei kann nur der gewinnen, der sich nicht daran beteiligen muss, und dann an der Neuordnung verdient. Bitte ein anderes Szenario „wählen“.

Die Aussagen von Paul (wer hat sich eigentlich diesen Decknamen einfallen lassen?) sprechen für sich. Sehr aufschlußreich ist allerdings die irritierte und irritierende Art der Fragestellung des Interviewers – ein Sozialpädagoge mit Migrationshintergrund…man merkt richtig zwischen den Zeilen wie er die Fassung verliert und nicht wahrhaben will was Paulchen ihm da berichtet. Als Paulemann von den „religiösen Beweggründen“ (man könnte es auch djihadistische Motive nennen) der meisten Migranten spricht, grätscht der Interviewer mit „Nein, im Ernst – was sind die WAHREN Beweggründe?“ rein; auf die folgende Bekräftigung reagiert er mit „Aber entschuldigung, so denken doch nicht ALLE die hier her… Mehr

Sehr guter Kommentar👍.

Ich glaube nicht, das sich Paul und Sarrazin kennen. Das Buch lesen sollte jeder, der noch ein wenig mehr Grauen verträgt. Merkel hat das Tor zum Untergang weit aufgestossen. Diese *** setzt sich ein ganz besonderes Denkmal. Mich wundert, dass sie noch lebt!

Sie, die M., hatte doch gesagt, sie hätte nichts zu befürchten und fühle sich sicher, hätte starke Unterstützung. Sie liest ihren Wählern nun mal nicht die Wünsche von den Augen ab, ganz im Gegenteil. Das heraufziehende Grauen wird jeder ertragen müssen, wenn das hier so weitergeht. Die grosse Masse im Westen hat Null politisches Bewusstsein. Ich möchte denen mal sagen: Sarrazin schreibt keine Schmöker sondern Fachliteratur auf hohe Niveau. Im Übrigen gibt es auch alternativen Journalismus life aus Syrien, falls es jemanden tatsächlich interessieren sollte was da los ist.

Ja, es ist sehr bedauerlich. Daß es noch keiner versucht hat…

Sorry, aber dieser „Paul“, bzw., was er und wie er es sagt (besonders die englischen Originalzitate), klingen für mich extrem „fake“. Zu glatt, zu eloquent, zu viele Sätze, die wie einstudierte Propaganda klingen. Für mich nicht glaubwürdig.

Andersgläubige, hier Muslime, nicht als Opfer sondern als Täter und Umgekehrt die Deutschen als Opfer. So ist es leider.

Das die Muslime nicht die Verfolgten der Gegenwart sind sondern die Täter zeigt sich schon an der Tatsache das es zahlreiche islamische Länder gibt in denen sie ungestört ihren Glauben ausleben könnten. Alleine deshalb verbietet sich der Vergleich mit den Juden und deren Verfolgung damals.

Mir scheint das dies eine sehr schwere Lektion für Sie ist die Sie möglicherweise nie erlernen werden.

Unterstellung, die die Redaktion zurückweist.

Ja, leider, ein Journalist Interviewt sich selbst, und jeder merkt es.

Unterstellung, die die Redaktion zurückweist.

Das meiste klingt so, wie ich es selbst auch beurteilen würde. Lediglich mit dem Aufkommen des Salafismus/“Wahhabismus“ vertut er sich etwas. Schon Hafez hatte einen Aufstand der Muslimbrüder niedergeschlagen. Bis 2011 war der Salafismus lediglich im Winterschlaf, aber aufgrund der sunnitischen Mehrheit immer präsent.

Wieso? Trauen Sie einem Syrer nicht zu hervorragendes englisch zu sprechen?

Haben Sie jemals mit intelligenten, gebildeten, weltoffenen Arabern und anderen Menschen aus dem islamisch dominierten Kulturkreis zu tun gehabt? Doch, viele können sich so ausdrücken. Ein Psychologe mit IT-Praxis kann das sicher ganz besonders gut. Speziell, wenn er nun seit Jahren als Übersetzer arbeitet. Seine Aussagen und Beobachtungen erscheinen absolut glaubwürdig.

Er ist seit 3 Jahren hier, scheints gebildet, des englischen mächtig und führt das Interview dennoch nicht auf deutsch.
Das stört mich.

Nein, gibt’s nur auf YouTube, Homebase USA oder Kanada dann.

Dafür gibt’s auf WON gerade einen (Bilderbuch) Türsteher der in Deutschland ums verrecken nicht als Psycho (oder Physio) Therapeut arbeiten darf.

WIR sind böse … einfach nur böse.

Ich erlaube mir, noch 4 weitere Gründe anzuführen:
1.) Das doch exorbitante Bevölkerungswachstum in Syrien in den vergangenen ca. 30 Jahren
2.) die de facto auf verschwenderischen Verwendung von Ressourcen basierende Landwirtschaft
3.) trotz dessen mehrere Missernten in den Jahren ca. 1980 – 2010
welche
4.) zu einer immensen Landflucht führten
was wiederum zu einem Mehr an Slums, Arbeitslosen, Unzufriedenen in den großen Städten führte

Abschließend: Ich könnte keine USD 50.000 aufbringen, geschweige denn meine Frau alleine zurücklassen