Die nächste Spirale der Gewalt

Ein Abgeordneter der Opposition, Frank Magnitz, wird krankenhausreif geprügelt – der Grüne Özdemir kann es sich nicht verkneifen, dem 66-jährigen Vater ein »Nazisraus« hinterher zu senden. Merken Linke, wie verroht sie geworden sind?

© Michele Tantussi/Getty Images

Hier, Dushan, halt mit beiden Händen! – Ich werde nie jene Sekunden vergessen. Ein Teil meines Zivildienstes, war die Ausbildung zum Rettungshelfer gewesen. Erst Theorie und Training, dann reale Praxis. Gleich am ersten praktischen Tag wurden wir in das Haus einer älteren Dame gerufen, die sich »etwas wehgetan« hatte, und mit »etwas wehgetan« meinte sie wohl: die Treppe mit dem Kopf voran hinabgestürzt.

Die Kopfhaut war etwa eine Hand breit aufgerissen. Blut pulsierte und einiges davon floss heraus. Ich kniete hinter der gepflegten, weißhaarigen Dame und stabilisierte ihren Kopf, während die notwendigen Maßnahmen eingeleitet wurden. Sie war voll ansprechbar. Ich unterhielt mich mit ihr über ihren Tag – so beruhigt man den Patienten und merkt, wie es seinem Bewusstsein geht – während die Wunde auf ihrem Kopf blutete.

Es waren wohl nur Sekunden, weniger als eine Minute, während derer ich den Kopf stabilisierte, soweit ich mich erinnere, doch es hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt.

Der Mensch ist ein zerbrechliches Wesen, nicht nur seelisch, auch und besonders körperlich. Mein Respekt für die Menschen, die uns retten und heilen, könnte kaum größer sein – und ich selbst hoffte, solche Dinge wie aufgerissene Köpfe nie wieder sehen zu müssen.

Gestern sah ich es doch, in den inoffiziellen, aber wahrhaftigeren Nachrichten, und ich erinnerte mich wieder an jenen Moment. Nennen Sie es einen Flashback.

AfD Berlin

Am 7. Januar 2019 wurde der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der AfD Bremen, Frank Magnitz, in der Bremer Innenstadt von vermummten Schlägern angegriffen und bewusstlos geschlagen. Über die sozialen Medien verbreiteten AfD-Politiker ein ungefiltertes Foto des Bewusstlosen mit schwerer Kopfverletzung.

Hier ist ein Link zum Tweet von Prof. Dr. Meuthen, mit dem Foto – und wenn Sie daraufklicken, sehen Sie direkt in die Wunde des offenbar bewusstlosen Mannes.

Es ist ein schreckliches Bild. Es erinnert mich an meinen ersten Schock von damals. Sehen Sie genau hin. Frank Magnitz ist 66 Jahre alt. Als er bewusstlos am Boden lag, traten die Täter weiter gegen seinen Kopf. Handwerker fanden ihn und riefen einen Rettungswagen (faz.net, 8.1.2019). Ein Abgeordneter der Opposition wird verprügelt und in der Straße liegen gelassen – auch das ist der Zustand der deutschen Demokratie 2019.

Bremen

Die Freie Hansestadt Bremen ist, seit langer Zeit schon, fest in linker Hand. Die Regierung ist Rot-Grün, und wie so oft geht damit einher: sie sind mit ca. 692 Millionen Euro der viertgrößte Empfänger beim Länderfinanzausgleich (Stand 2018, laut statista.com), bei etwa 681.000 Einwohnern ergibt das 1.000 Euro pro Jahr und Einwohner. Bremen hat 21 Milliarden Euro Schulden, also etwas über 30.000 Euro pro Kopf.

Was tut Bremen eigentlich mit dem vielen fremden Geld? Bremen liefert sich bei zumindest der Bildung ein Rückwärts-Wettrennen um die letzten Plätze etwa mit dem rot-rot-grünen Berlin oder dem lange Zeit rot-grün geprägten Nordrhein-Westfalen (siehe z.B. spiegel.de, 28.10.2016; welt.de, 17.8.2018).

Linke Gesinnung führt zu schlechter Bildung (wer alles besser weiß, der lernt und lehrt eben nichts), schlechte Bildung führt bald zu einem nicht ganz unberechtigten Gefühl der Schwäche – irgendwo muss die Energie der jungen Menschen aber hin, also ergeben linke Gesinnung, schlechte Bildung und Schwächefrust zuverlässig die »neue SA«, sprich: die Antifa, so auch in Bremen.

Hat mitgezündelt

Es gehört längst zum guten Ton im deutschen Leit-Diskurs, Andersdenkende als »Nazi« zu bezeichnen. Es ist wohldokumentiert (siehe z.B. Was ist ein „Nazi“?). Die Zeit gründete etwa das Portal »Netz gegen Nazis«, was später von der Stiftung der Ex-Stasi Anetta Kahane übernommen wurde, und es wurden später unter anderem Listen missliebiger Publizisten veröffentlicht, als wollte man geradezu Abschusslisten für die Antifa bereitstellen.

Gerade jene, welche selbst zum Erreichen ihrer politischen Ziele Methoden einsetzen, welche an die Methoden der Nationalsozialisten erinnern (siehe z.B. Die Nazi-Methoden des Herrn Böhmermann), sind schnell dabei, Andersdenkende und Abweichler als »Nazis« zu titulieren.

Einen Menschen »Nazi« zu nennen, will ihn aus dem Diskurs ausschließen. Die nur geringfügig feinere Form des Nazi-Nennens sind steuerfinanzierte Propaganda-Maßnahmen, welche konservative Meinungen als »Hass« labeln – und ihnen unverblümt die Rechte absprechen, die eigentlich via Grundgesetz verbrieft sind: »Hass ist keine Meinung« (siehe auch: Deine Meinung ist Hass, und Hass ist keine Meinung).

Das Diffamieren des Andersdenkenden als Nazi ist die politisch korrekte Variante der Entmenschlichung – wie sie einst die Nazis betrieben. Wenn man dem Gegenüber aber erst einmal seine Würde als Mitmensch geraubt hat und seine Meinung – und damit einen, wenn nicht den wesentlichen Teil seines Menschseins – als nichtexistent bezeichnet, dann ist es kein allzu weiter Schritt, das Gegenüber eliminieren zu wollen, wie man Ungeziefer eliminiert.

»Haut Nazis« und »Nazis klatschen« gibt es als Aufkleber zu kaufen. AfD-Parteitage brauchen regelmäßig Polizeischutz. AfD-Büros und Politiker werden regelmäßig von linken Schlägern angegriffen. In Döbeln ist vor einem AfD-Büro eine Bombe explodiert; inzwischen wurden Verdächtige gefasst, und mangels Haftgrund wieder freigelassen.

Rechtfertigung

Der Grüne Cem Özdemir, welcher letztens erst von Linken für seine abgelesene Anti-AfD-»Wutrede« im Bundestag gefeiert wurde (siehe z.B. rp-online.de, 14.12.2018) – die heutige Linke steht eben auf Männer mittleren Alters, wenn diese Andersdenkende beschimpfen.

Özdemir kann es sich als Reaktion auf den Prügelanschlag nicht verkneifen, dies in die Welt zu tweeten:

»Ich hoffe der oder die Täter werden bald ermittelt & verurteilt. Auch gegenüber der AfD gibt es keinerlei Rechtfertigung für Gewalt. Wer Hass mit Hass bekämpft, lässt am Ende immer den Hass gewinnen. #nazisraus aber mit den Methoden unseres Rechtsstaates!« (@cem_oezdemir, 7.1.2019/archiviert)

Özdemir setzt in seinem Tweet mehrere Marker, welche die Bedeutung seiner Aussage in den Ohren und Herzen der Hörer ins Gegenteil verkehren könnten – wir müssen ihn analysieren, doch zuerst etwas Kontext.

Auf Tagesschau.de wird nur der erste Satz des Tweets zitiert, es wird seine Gründe haben – der zweite Teil hat es in sich.

Etwas Kontext

Während in Bremen ein Bundestags-Abgeordneter in die Bewusstlosigkeit geprügelt wird, wurde unter anderem von den Spiegel- und Tagesschau-Twitter-Accounts eine kleine Kampagne gegen Andersdenkende lanciert, und diese Kampagne basiert auf einer leicht feststellbaren Lüge.

Der Kontext: Die ZDF-Journalistin (eine ÖR-Mitarbeiterin mit unbezweifelter Haltung) hatte irgendwas mit »Nazis raus« getwittert. Sie wurde gefragt, wer denn ihrer Meinung nach »Nazi« sei, und antwortete, wahrscheinlich in einem Modus, den Staatsfunkler als »Humor« verstehen: »Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt.« (@nicolediekmann, 1.1.2019/archiviert)

Die Dame vom Fernsehen erntete lebhafte Kritik, die man heute auch »Shitstorm« nennt. Das Relotius-Magazin und die Tagesschau behaupteten beide, die Online-Kritik hätte sich auf die erste Aussage bezogen – das war falsch, aber passte ins linke Weltbild.

»„Nazis raus“ twitterte ZDF-Journalistin Nicole Diekmann am Neujahrstag auf ihrem privaten Account – und bekommt seitdem Mord- und Vergewaltigungsdrohungen. Heute hat #NazisRaus, begleitet mit einer Welle der Solidarität, den ersten Platz in den deutschen Twitter-Trends erreicht.« (@tagesschau.de, 7.1.2019/archiviert)

Das war zwar eine Lüge, aber zugleich eben auch ein gefundenes Virtue-Signalling für Politiker (z.B. Peinlichminister Heiko Maas), für Propagandisten wie auch für »non player characters« (Mitläufer), die jetzt »#nazisraus« twittern konnten, um zu zeigen, wie moralisch sie sich finden.

Was Özdemir wirklich sagt

Indem er »auch gegenüber der AfD« einleitet, beginnt er eine Debatte über eben dieses Thema, und stellt als Möglichkeit auf, dass es diese Rechtfertigung eben doch gibt.

Nehmen Sie als Beispiel den konstruierten Satz: »Auch ____ sollten nicht totgeprügelt werden«, und setzen Sie für die Leerstelle jede beliebige Gruppe ein, die Ihnen einfällt – habe ich in dem Satz gefühlt wirklich diese Gruppe in Schutz genommen, oder habe ich in Wahrheit subkutan eben diese Handlung als debattierbar in den Raum gestellt?

Özdemir formuliert: »Wer Hass mit Hass bekämpft …« – auf den ersten Blick könnte es fast wie ein Buddha-Zitat aus dem Dhammapada klingen, doch wir stellen schnell fest, dass etwas nicht stimmt: Özdemir setzt den Anschlag auf das Leben eines Abweichlers moralisch und begrifflich gleich mit dem Äußern einer Meinung durch eben diesen – und damit rechtfertigt er die Attacke eben doch. Wenn der Buddha dazu aufruft, auf Hass nicht mit Hass zu reagieren, erklärt er – wohl durchaus bewusst – den Hass als menschlich und verständlich (wobei Buddha tatsächlich die Emotion meint, keineswegs eine »falsche« politische Meinung). Özdemir hat mit seiner Aussage faktisch das Vertreten einer konservativen politischen Meinung in die moralische Nähe einer Tat gerückt, die für den Laien wie der Versuch eines politischen Mordes aussieht – und damit diesen eben doch gefühlt ein Stück weit gerechtfertigt.

Entweder weiß Özdemir nicht, was er sagt, oder er sagt ganz bewusst böse Dinge – der Effekt ist derselbe.

Indem Özdemir den Hashtag »#nazisraus« aufgreift, klinkt er sich bewusst und aktiv in die laufende, von einer Lüge ausgehende Kampagne von Staatsfunk, linken Politikern und einigen Journalisten ein.

Der Satz »#nazisraus aber mit den Methoden unseres Rechtsstaates!« ordnet, bewusst oder unbewusst, die Prügelattacke der Vermummten in die gleiche Handlungskategorie wie die laufende Kampagne ein.

Özdemirs wacklige Distanzierung lobt de facto die theoretische Absicht und die politische Richtung, mäkelt nur etwas an der Dosierung und der Wahl der Mittel. Die ideologische Nähe der Grünen zu linksautonomen Schlägern ist ja kaum zu leugnen; sie tragen ihre Antifa-Sympathien bis ins Europaparlament (siehe @skakeller, 1.7.2014/archiviert). Die Aussagen Özdemirs (der selbst schon mal unterm Antifa-Logo auftritt) lassen an der auch inhaltlichen Gewaltferne von Grünen wie Özdemir doch gewisse Zweifel aufkommen.

(Özdemir steht nicht allein so fragwürdig da. Grünen-Chefin Baerbock wird bei faz.net, 8.1.2019 mit »Wer Hass streut, der erntet Hass.« zitiert – wenn das so stimmt, hätte sie auch gleich sagen können: »Tja, selber schuld, wenn du die falsche Meinung hast.«)

Während das Opfer vermutlich politischer Gewalt im Krankenhaus liegt, kann Özdemir es sich nicht verkneifen, den 66-Jährigen als »Nazi« herabzuwürdigen?

Was noch?

Linke haben sich in den Wahn hineingesteigert, dass wer heute die Positionen der CDU von vor etwa 10 Jahren vertritt, ein »Nazi« sei und »Abfall« (Sprachgebrauch von TAZ-Autorin Sibel Schick). Von da ist es zur Gewalt gegen die Andersdenkenden nur noch ein kleiner Schritt. Immer wieder werden Kritiker als »Rattenfänger« bezeichnet (z.B. vom sich selbst »Gutmensch« nennenden Kardinal Woelki, siehe deutschlandfunk.de, 23.12.2018); in der eigentlichen Geschichte sind es Kinder, nicht Ratten, die verführt werden, doch gerade das macht es möglich, endlich wieder von »Ratten« im Kontext der Abweichler und Missliebigen reden zu »dürfen«.

Mit Vokabeln wie »Nazi«, »Abfall«, »Hass ist keine Meinung« oder »Ratten(-fänger)« kämpfen Linke verzweifelt gegen die Nennung der Realität an, doch die Realität hat die doofe Eigenschaft, sich am Ende stets durchzusetzen.

Linke Schläger, grüne Schreihälse und Journalisten mit Haltung eint, dass sie im Moment ihrer Tat (wenn auch nicht alle) meinen, sie vollführten eine moralisch gute Tat. Der unbedingte Wille zur guten Tat wird zum ernsthaften Problem, wenn man von der Propaganda dahingehend manipuliert wurde, im Gegenüber nicht mehr einen Menschen mit allen Lebensrechten zu sehen.

Linke Vermummte und die Terroristen des Islamischen Staates eint der fanatische Wahn, im anderen nicht mehr einen Menschen zu sehen, sondern nur noch »Nazis« bzw. »Ungläubige«, »Abfall« bzw. »Hunde« – und dann erschlägt man diese eben, wie Hunde, oder wie es bei Antifa und ihren Freunden heißt: »Nazis klatschen«.

Leitmedien, welche die Bürger zu wahnhafter Wut gegen Andersdenkende aufzupeitschen suchen, schaden aktiv der Demokratie.

Am Anfang steht die Herabwertung des Abweichlers als »Nazi« – ihn ins Krankenhaus zu prügeln ist der letzte Schritt auf einer Skala – warum geht Deutschland diesen Weg?

Nach vorne gehen

Ein Lügendoktor hat den Wehrdienst auf Eis gelegt, und damit den Zivildienst abgeschafft. Die neuen Generationen von Männern lernen nicht mehr automatisch, was es bedeutet, für etwas einzustehen, und sei es mit seinem Leben, oder Verantwortung zu übernehmen, für sich und für seine Kameraden – oder wahlweise, wie ich und andere Zivildienstleistende, sich um Menschen zu sorgen, die sich an den Bruchstellen des Menschseins wiedergefunden haben, manchmal buchstäblich.

Die Wehrpflicht wurde ausgesetzt und mit ihr der Zivildienst, dafür gibt es nun Trostpreise-für-alle und Dauer-Erregung in den Sozialen Medien. Realität ist vor allem für Linke nur noch, was sie an dem Tag in ihren Feeds und ihren klickoptimierten Online-Portalen erfahren – und wer Abweichler für Nazis hält, der hält auch Empörung für Moral und sich selbst für den nächsten Stauffenberg.

Die Lügen von Medien mit „Haltung“ sind nach Relotius gefühlt mehr und nicht weniger geworden. Es ist, als ob Spiegel, Tagesschau und Co. aus 2015 und Relotius vor allem eines gelernt hätten: man kommt in Deutschland mit allem durch, wenn man es nur oft genug wiederholt.

Gewalt beginnt mit Worten, und heute sind diese Worte eben Lügen.

Die Medien, die Unwahrheiten und Verzerrung über die Andersdenkenden und Abweichler verbreiten, und Politiker wie Özdemir, die wie irre im Bundestag herumbrüllen und auch sonst zündeln – siehe oben – sie werden mit dafür sorgen, dass es schlimmer wird.

Wir werden diese Tage nicht vergessen.

Metaphorisch gesprochen bleibt uns heute wenig, als den Kopf zusammenzuhalten und zu hoffen, dass bald Hilfe kommt, damit das Bluten aufhört.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.

Dushan Wegner (geb. 1974 in Tschechien, Mag. Philosophie 2008 in Köln) pendelt als Publizist zwischen Berlin, Bayern und den Kanaren. In seinem Buch „Relevante Strukturen“ erklärt Wegner, wie er ethische Vorhersagen trifft und warum Glück immer Ordnung braucht.

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Kommentare ( 142 )

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Wer Hass streut, der erntet Hass….
Da sollte Frau Baerbock aber mal ganz vorsichtig sein, ihr ist wohl nicht bewusst welche Ernte sie selbst mit solchen Aussagen einfahren könnte.
Ob Merkel mit ihrer aufgegangenen Saat nun zufrieden ist? Ein Land in dem wir gut und gerne leben.

Das systematische aufhetzen gegen Konservative bzw. nicht bedingungslose Ja-Sager zu den haarsträubenden Missständen im Land , das Mundtot machen wollen und jetzt die Schlägertrupps und Bombenleger. Sie sagen »Wer Hass streut, der erntet Hass.« – Denkt mal über diesen Gesichtspunkt wirklich einmal nach. Schlagen wir uns demnächst wegen „falscher Haltung“ die Köpfe ein? Merkel, die gleichgeschalteten „Weltverbesserungs“ Parteien, die auf Dauerhetze gestellten MSMedien haben durch maßloses Übertreiben das Land massiv gespalten. Soll jetzt als letzer Fluchtweg aus der nicht funktionierenden Umsetzung der eigenen Hybris (die Kritik am System wächst) der nicht kooperative Teil weggefegt und unterdrückt werden? Krank, unreif und… Mehr

Ich hab sie schon an, wann geht’s los?

Selbst das angebliche Beileid der Medien ist vergiftet. Beispiel Poschardt von Welt-Online, der seine „Erschütterung“ mit der beiläufigen Anmerkung relativiert, daß mit der AFD ja „“Rassisten“ in den Bundestag eingezogen sind, natürlich ohne Beispiel oder Erklärung, ist halt so. Nur noch eklig, was in diesem Land wieder losgeht. Irgendwie haben die Deutschen seit den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts nichts dazugelernt.

Mr. Borderline Journalismus himself halt.
Poschardt ist Relotius und Relotius ist Poschardt!
Lesen sie mal was die Hamburger Morgenpost heute,im ganzen Blatt keine erwähnung des Bremen vorfalls, veröffentlicht hat!
https://www.mopo.de/hamburg/politik/nach-luegen–hetze-und-panikmache-standpunkt–redet-afd-fans-nicht-mehr-nach-dem-mund–31842302

Sie müssen das den Hofberichtersstattern nachsehen. Das sind nun einmal moralisch -wie schon in den 30er Jahren- einfach viel „bessere und erhabenere Menschen“ als wir alle.

Und wieder kann man Ihnen nur zustimmen, Herr Wegner, eine erschütternde Analyse über den Zustand unseres Landes, eine Änderung scheint nicht in Sicht. Meiner Ansicht nach tragen die Medien den Hauptanteil daran, denn sie geben den Politikern erst die Plattform zur Verbreitung ihrer unseligen Hetze gegen die AfD und Andersdenkende und kommentieren das Ganze dann noch in Mainstream-Manier, statt, wie es die Aufgabe der Medien wäre, kritisch zu hinterfragen und doch mal selbst zu recherchieren. Die MSM machen sich vollkommen gemein damit und sorgen in ihrer Kommentierung sehr häufig noch für eine Steigerung. Man darf gespannt sein auf die Relativierungsversuche… Mehr

Zitat: „Meiner Ansicht nach tragen die Medien den Hauptanteil daran, denn sie geben den Politikern erst die Plattform zur Verbreitung….“

> Mhh, ich denke das auch nicht wenige „Experten“ aus der v.a linken u. grünen Politik wie zB Stegner, Chebli & Coauch schuldig sind weil sie ihre oftmals zweideutigen (Haß- u. Gewalt-)Botschaften gegen die AFD auch sehr gerne über den Socialen Netzwerken verbreiten.

meines Erachtens tragen die Politiker primär die Schuld – schauen Sie mal in die von PHOENIX übertragenen Bundestagsdebatten, da laufen Ihnen die Augen über – man kann es gar nicht glauben, was Bundestagsabgeordnete der anderen Parteien für Reden halten, die inhaltlich die AfD angreifen! Und viele Medien sind Handlanger der Politik – sie schreiben nach Anweisung!

Z.B. gerade solche ‚Patent-Demokraten‘ wie Kahrs, Schulz, Moll.

Die Saat geht auf, was im Bundestag zum obersten Gebot erhoben, in den regierungstreuen Medien und bei jeder Gelegenheit von Merkel und ihren Vasallen gesät wurde. Schlagt die AfD, wo immer ihr sie trefft.
Jedes Wort der Verurteilung dieser Schandtat seitens der CDU bis zu den Grünen an einem Mitglied einer demokratischen, aber den Deutungshoheitlern und Gesinnungsterroristen unliebsamen Partei, ist vergiftet. Sie haben das so gewollt und haben es mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln vorbereitet.

Sehr guter Beitrag. Die sogenannten Linken sind längst völlig radikalisiert. Erst werden in Bremen die Wahlen manipuliert und jetzt wehrlose Oppositionspolitker ins Krankenhaus geprügeln. Genau das ist Faschismus! Die Linken wünschen sich die nächste marxistische Diktatur, diesmal mit Ökowahnsinn obendrauf.
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AUCH hierr das rotgrün Hamburg ist ein „leuchtendes“ Beispiel linker Gewalt! Als hier in Hbg zB die wöchentlichen Demos gegen die Zuwanderung der „Fachkräfte“ statt gefunden hat, da waren die gewalttätigen Linken dann auch sogleich auf der Straße UND sind vorrangig alte Leute angegangen. Wobei dann auch ein älterer Mann auf dem nach Hause weg ins KH geprügelt wurde. Der linke Hort der Gewalt – die sog Rote Flora, wurde selbst nach Olaf Scholz`es G20-Desaster auch immer noch nicht geräumt.

Umbenennen in ‚Olaf-Scholz-Haus‘.

Wann finden die wöchentlichen Demos statt, und wo ist der Treffpunkt?

Merkel-muß-weg Demo in Hamburg! So weit mir bekannt ist gibt es diese Merkel-muß-weg Demo NICHT mehr im rotgrünen Hbg. Hamburg ist eben eine linke u. weltoffene Stadt. Hier in Hbg kann man die Hamburger nur für Links & Bunt auf die Straße bekommen. UND jene Hamburger die gegen die Buntheit in ihrer Umgebung sind und zumeist in den besseren Stadtteilen wohnen, die gehen natürlich auch nicht auf die Straße sondern nehmen sich entsprechend gute u teure Anwälte. AUßERDEM haben die jeweiligen Parteien natürl auch Angst das denen die Spenden wegbleiben wenn die gegen die Interessen der Bürger aus den „vornehmeren“… Mehr
Sehr geehrter Herr Wegner, wie immer, ein richtiger Artikel. Diesmal nur ein Makel, denn es ist mit dem Zitat „Rattenfänger“ ja noch viel schlimmer. Hier werden regelmäßig die Rollen vertauscht. Sie schrieben: “ in der eigentlichen Geschichte sind es Kinder, nicht Ratten, die verführt werden“ Das stimmt so nicht und auch ihre Korrigierte Version verdreht die komplette Sage. Der Rattenfänger, wie der Name schon sagt, war ein Dienstleister, der Sage nach ein ehrlicher Handwerker eines skurrilen Handwerks, der seine Arbeit für einen versprochenen Lohn tat. Er ist in der Geschichte eigentlich gar nicht der Bösewicht, sondern die erwachsenen Bewohner der… Mehr

Ich habe heute meine gelbe Weste auf das Armaturenbrett meines Autos gelegt **

Ich hab sie schon an, wann geht’s endlich los?

Was wäre eine LINKE ohne die von ihr ernannten Nazis?

Derselbe jämmerlicher Haufen, der er jetzt auch ist, nur ohne EndBoss und Futtertrog. Gibt schon gute Gründe, warum der Nazi täglich neu erfunden werden muss.

Richtig, spindoctor! Die Links-Grünen würden sie erfinden müssen, um ihre Daseinsberechtigung unter Beweis stellen zu können. Das Verhalten dieser „aufgeklärten“ Spezies erinnert z. T. fatal an die sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts, in denen die Neue Linke (Apo) einen rechts-faschistischen Staat unter Zuhilfenahme der Marburger und Frankfurter Schule erst als Feindbild herbeiredete, um sich selbst zu legitimieren, und, als dieses nicht in erwünschter Form fruchtete, solange die Staatsmacht provozierte, bis man dessen Reaktionen, zum Teil Überreaktionen, dann als faschistisch brandmarken konnte! Ein Häuflein unentwegter Wirrköpfe gründetet in Folge die RAF! Dass die Apo selbst handfesten Vorwürfen des Linksfaschismus seitens ihrer… Mehr

Die LINKE hat immer Feindbilder (wie die Kirchen). Auch wenn die LINKE gesiegt hat, gibt es immer wieder Feinde (in den eigenen Reihen, „Agenten gegen den Sozialismus/Kommunismus“, Abweichler, Asoziale etc). Siehe DDR, SU, Kuba, Venezuela, Nordkorea…

Immer noch radikal und mörderisch, wie die Geschichte beweist.