Die Marke „Fridays for Future“ und neue Ungereimtheiten

Es bleibt noch so einiges aufzuklären in der causa Fridays for future. Dazu gehört auch die rechtliche Ausgestaltung des Verhältnisses von Fridays for future und der Plant-for-the-Planet Foundation, das weiterhin als höchst undurchsichtig zu bezeichnen ist.

imago images / Mike Schmidt

Die Eigendarstellung von Fridays for future und das medial verbreitete Bild einer spontanen, unabhängigen und nicht an Parteien und andere Organisationen gebundenen Jugendbewegung entsprechen nicht der Realität. Doch der „schöne“ Schein will aufrechterhalten sein, und so verstrickt man sich weiter in Widersprüche.

SPIEGEL liegt falsch, TE richtig
Bestätigt: Fridays for future finanziell fremdgesteuert
Wie gerade erst bei TE berichtet und mittlerweile bestätigt, ist die Fridays for future-Bewegung in die Plant-for-the-Planet Foundation des Vizepräsidenten des Club of Rome Deutschland, Frithjof Finkbeiner, finanziell eingebunden (siehe hier und hier). Die Foundation informiert Fridays for future, was an Spenden eingeht, und bestimmt, welche Rechnungen bezahlt werden. Das gilt übrigens nicht nur für die auf dem Spendenkonto eingehenden Gelder, sondern auch für die Gelder aus der parallel laufenden Fundraising-Kampagne.

Auch personell gibt es eine enge Verbindung zwischen Fridays for future und der Foundation. Und so ganz unbedarft, wie es erscheinen soll, ist man bei den Schülern von Fridays for future auch nicht. Einer von ihnen, der in Personalunion auch für die Foundation tätig ist, hat die Markenrechte an der Wortmarke „Fridays for Future“ beim Deutschen Patent- und Markenamt beantragt, unter anderem für die Markenklasse Finanzgeschäfte.

Auch personelle Verflechtungen zwischen Fridays for future und Foundation

Die personellen Verflechtungen werden mittlerweile offen eingeräumt. In einer neu aufgenommenen Frage/Antwort (FAQ) der Plant-of-the-Planet Foundation heißt es: „Als die Fridays for Future-Bewegung sich bildete, haben wir bei Plant-for-the-Planet aus persönlichen Gesprächen erfahren, dass auch Kinder und Jugendliche, die bei uns aktiv sind, zu den Demos gehen. … Einige engagierten sich auch bei der Organisation der Demos und unterstützten Fridays for Future aktiv.“

Wie viele der Plant-for-the-Planet-Aktiven bei Fridays for future an führender Stelle mitarbeiten, war man nicht bereit mitzuteilen. Einer von ihnen ist jedenfalls der 19/20jährige Louis Motaal. Er ist trotz seines jungen Alters ein „alter Hase“ im Klimageschäft. Laut seiner Vita ist er bereits seit sechs Jahren bei der Foundation tätig, war Referent beim Deutschen Handelskongress, beim Jahrestreffen der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome und beim Deutschen CSR-Forum. Er vertrat Plant-for-the-Planet bei der UN-Klimakonferenz und dem Global Landscape Forum und ist Mitorganisator von Fridays for future.

In einem Artikel der Schwäbischen Zeitung aus dem April 2017 wird die Stellung von Motaal bei der Foundation wie folgt beschrieben: „Betreut wurden die kleinen Umweltschützer unter anderem von Louis Motaal, der bundesweit und im benachbarten Ausland die Organisation leitet.“

[Hinweis: Plant-for-the-Planet ist in sieben Ländern mit Stiftungen/Gesellschaften vertreten, unter anderem in England und der Schweiz.]

Wortmarke „Fridays for Future“ beim Markenamt angemeldet

Dieser Louis Motaal hat Anfang Februar 2019 beim Deutschen Patent- und Markenamt die Wortmarke „Fridays for Future“ zur Eintragung angemeldet (siehe hier). Insgesamt 45 Klassen gibt es, für die eine Anmeldung vorgenommen werden kann. Die Fridays for future-Anmeldung betrifft die Klassen 16, 25, 36.

Bei Klasse 16 geht es unter anderem um Druckerzeugnisse, Flyer, Fotografien, Zeitschriften, bei Klasse 26 um Bekleidung. Von besonderem Interesse ist Klasse 36, sie umfaßt: Versicherungswesen, Finanzwesen, Geldgeschäfte, Immobilienwesen.

Warum die Markenanmeldung, warum ausgerechnet diese Markenklassen? Es wäre wohl vermessen, auch nur zu erwägen, dass dies mit den Geschäften der Familie Finkbeiner zu tun haben könnte. Karolin Finkbeiner, die Ehefrau des Gründers und Vorstandsvorsitzenden der Plant-for-the-Planet Foundation ist Dipl.Ing. Bekleidungstechnik und Geschäftsführerin der (zusätzlich zur Plant-for-the-Planet Foundation und dem Plant-for-the-Planet e.V. bestehenden) gewerblich tätigen Plant-for-the-Planet GmbH. Sie und andere Familienangehörige sind an zahlreichen Unternehmen als Gesellschafter beteiligt und im Management tätig. Dazu gehören unter anderem Immobilienfirmen und Windkraftanlagenparks (siehe z. B. Windpark Bernstadt). Fridays For future hat solchen Überlegungen daher auch eine Absage erteilt. Nur „um Missbrauch vorzubeugen“, sei die Markenanmeldung erfolgt, so die sehr knappe Antwort von Fridays for future auf TE-Anfrage.

Hat Louis Motaal also gemeint, irgendein Trittbrettfahrer könne eventuell einen Fridays for future-Investmentfonds auflegen, und sich berufen gefühlt, dies zu verhindern? Welche Motivation ihn auch immer bewegt und ob er in eigenem Interesse oder in fremdem Auftrag gehandelt hat, bleibt unklar. Zumindest hat er laut Fridays for future nicht in deren Auftrag gehandelt. Die Plant-for-the-Planet Foundation und Motaal haben auf eine diesbezügliche TE-Anfrage keine Auskunft erteilt. Auch nicht beantwortet wurde übrigens die Frage, inwieweit die Foundation und die Familie Finkbeiner und ihre diversen Unternehmen mit der Kapitalanlagenvermittlungs- und Investmentfondsgesellschaft Ökoworld geschäftlich verbunden sind. Ökoworld hat kürzlich erst in einer mustergültigen PR-Aktion öffentlichkeitswirksam angekündigt, die Anwaltskosten für „Schulschwänzer“ übernehmen zu wollen.

Fridays for future verstrickt sich in Widersprüche

Es bleibt also noch so einiges aufzuklären in der causa Fridays for future. Dazu gehört auch die rechtliche Ausgestaltung des Verhältnisses von Fridays for future und der Plant-for-the-Planet Foundation, das weiterhin als höchst undurchsichtig zu bezeichnen ist.

Spontan ist da nichts
Fridays for future: Euch gehört nichts – Ihr gehört anderen
Wie Fridays for future der Redaktion mitteilte, sei man ein „freier Zusammenschluss von Menschen“ und habe „keine Rechtsform“. Zugleich teilte man mit, dass die Foundation die Spenden treuhändisch verwalte. Doch diese Angaben sind widersprüchlich. Denn der Abschluss einer Treuhandvereinbarung setzt voraus, dass jemand für Fridays for future vertretungsberechtigt ist und es sich nicht nur um einen freien Zusammenschluss ohne Rechtspersönlichkeit handelt. Viele Folgefragen stellen sich, die hier nur angedeutet werden können: Wer ist dann überhaupt berechtigt, Rechnungen zum Zwecke der Bezahlung einzureichen? Wie kann die Foundation über die Berechtigung überhaupt entscheiden, wer gibt ihr die Entscheidungskritieren vor?

Wäre die Fridays for future-Aussage zur treuhändischen Spendenverwaltung korrekt, dann könnte die Foundation in juristische Bedrängnis geraten: Sie dürfte endgültig keine Spendenbescheinigungen ausstellen (das war zwar zugesagt, soll aber noch nicht erfolgt sein). Vor allem aber verhielte sich die Foundation satzungswidrig und würde ihre Gemeinnützigkeit gefährden; denn § 4 Absatz 5 der Satzung der Foundation erlaubt nur die treuhändische Verwaltung von Stiftungen und Zweckvermögen. Fridays for future ist aber beides nicht.

Fazit

Eines muss man den Machern von Fridays for future ja lassen. Sie haben zahllosen Schüler den Eindruck vermitteln können, Teil einer spontanen, unabhängigen, unkontrollierten Bewegung zu sein. Doch kratzt man ein wenig an der Oberfläche, so zerplatzt die Illusion. Und hervor tritt die Plant-for-The-Planet Foundation. Von ihr stammte die Idee der Schülerstreiks, sie kontrolliert die Fridays for future-Finanzen, und Mitarbeiter der Foundation kümmerrn sich um die Organisation von Fridays for future bis hin zur Sicherung der Markenrechte. Die rechtlichen Unsicherheiten (zum Beispiel zur Berechtigung, Spendenbescheinigungen auszustellen) rühren daher, dass Fridays for future in die Foundation eingebunden ist, man dies öffentlich aber nicht einräumen will.

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Kommentare ( 76 )

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76 Kommentare auf "Die Marke „Fridays for Future“ und neue Ungereimtheiten"

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Money takes the world go round – es geht immer um Kohle, dahinter steht die Macht…und die Hirnis glauben die Welt zu retten, wenn Deutschland einige Kohlekraftwerke abschaltet, während Indien und China gerade 600 davon bauen…abgesehen davon gibt es keine wissenschaftliche Validität zum menschengemachten Klimawandel durch das BÖÖÖÖÖSE CO2…irre…

Gute Recherche, deren Resultate nur verblüffen kann, wer mit verbundenen Augen durch die Welt geht. Ich sehe ein geschickt aufgebautes Szenario, das mindestens bis zum Ende der Wahlen 2019 tragen muss. Danach wird Greta ihre Schuldigkeit getan haben. Die letzten Tage waren relativ warm – man beschwor in einzelnen Medien wieder die Klimakatastrophe („ die Erde verglüht“ – á la Wetterpoet Schellnhuber Sommer 2018) ; jetzt wird es wieder kühler – wahrscheinlich mutmaßen unsere Desorientierungsmedien nächste Woche über die Kälteerstarrung des Erdballs. Immerhin steigt mit dem Wahnsinn die Zustimmung zu den Grünen – dies ist wohl die einzig verlässliche Korrelation… Mehr

Und ich dachte die ganze Zeit der schnöde Mamon geht direkt an die protestierende Gretel, ihre nunmehr stimmlose Mama und ihren schlecht schauspielernden Daddy. Ich bin aber auch ein Dummerle….

„Fridays for Furture“ oder „Extinction Rebellion“: auf Spectator UK fragt ein Autor, was das da wohl für eine Generation heranwächst, die sich auf der Schulbank bereits aufgegeben hat, die schon so früh fordert, daß andere handeln, statt es selbst zu versuchen!

Es ist immer leichter alles auf andere zu schieben damit man selbst den Allerwertesten nicht hochkriegen muss! Genau diese Generation fliegt für nen 10er dauernd in der Weltgeschichte rum oder an Weihnachten zum Eis essen nach Florida. So wie z.B. die Miss Bärbock oder wie sie heißt.

Im übrigen gibt es KEINEN Klimawandel. Warm- und Kaltphasen ja, aber keinen Klimawandel. Der sog. Klimawandel ist nur ein Geschäftsmodell. Guckst du hier:

https://youtu.be/9FFxcRGloNo

Miss Bärbock oder wie sie heißt ist die nobelpreisverdächtige grüne Physikerin, die zur Verblüffung aller den Strom im Netz speichern kann.
Die mit dem Eis-Essen aus Plastikbechern im entfernten Kalifornien (nicht im nahen Florida) war die geniale bayerische und grüne Spitzenpolitikerin namens Katharina Schulze, die sich für die Verhinderung der dritten Startbahn des Flughafen MUC förmlich aufgerieben hat.

Natürlich gibt es Klimawandel. Der wird auch nicht geleugnet. Klimawandel hat es schon immer gegeben. Die Frage ist nur, ob der aktuelle menschengemacht ist. Wobei sogar offen ist, ob „Klimagase“ das Weltklima beeinflussen, und wenn, wie stark. Der letzte Sommer war in Deutschland sehr heiß. Der letzte Winter war in den USA sehr kalt. Wer bildet da überhaupt Durchschnitte. Sind die Ergebnisse politisch bestimmt und gewollt.

Gibt es nicht, einfach mal das Video anschauen. Link ist ja dabei dauert allerdings über ne Stunde. Keine Ahnung ob Sie soviel Zeit in die Wahrheit investieren möchten. Falls nicht dann glauben Sie ruhig weiter an den Klimawandel, verkaufen Ihr Auto falls Sie eins haben und kucken beim Laufen immer hinter sich nach dem ökologischen Fußabdruck oder so ähnlich. Viel Spaß beim Aufwachen oder weiter schlafen, ganz nach belieben…

Die Dame heißt Katharina Schulze. Die Herrschaften dehnen unter dem Namen DIE GRÜNEN ihre Pubertät bis ultimo aus. Frau Baerbock ist 38, Habeck wird 50 und von den Vielen mit den Falten im Gesicht sprechen wir lieber nicht. Sie sind die Eltern und Großeltern derer, die jetzt freitags nicht zur Schule gehen.

Natürlich gibt es keinen Klimawandel, aber es gibt in Deutschland unter den verschiedensten Namen nur noch ein Geschäfsmodell und das heißt HEISSE LUFT!

Bitte nicht gegen die Gretas, die Kids, den Club of Rome und sonstwen anschreiben: Die haben alle recht, mehr Pflanz, weniger Mensch, völlig in Ordnung. Man muss denen allerdings begreiflich machen: Die Gefahr sind die Eroberer, die Halsabschneider – und sie sind mitten unter uns, in rauhen Mengen. Inschrift an einem Verteilerkasten in München, Münchner Freiheit Nr. 6, Ecke Haimhauser: „Deutschland muss sterben“. Davor sollten die Kids Angst haben, nicht vor bisschen mehr Sommer oder mehr Winter. Habe die Münchner Polizei informiert, der Beamte versprach mir, das dem Staatsschutz zu melden. Sicherheitshalber mache ich das allerdings noch selber… . Menetekel… Mehr
Welchen Staat soll der Staatsschutz schützen? Herr Gabriel selbst erwähnte ja mal, dass Frau Merkel keine Kanzlerin sei sondern Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungs-Organisation. Herr Trittin sprach mal im Beisein von Herrn Lafontaine und Herrn Westerwelle davon, dass Frau Merkel die FIRMA nicht allein führen könne. Lässt sich alles im Internet finden. Warum hatte das Verfassungsgericht im Jahre 1973 festgestellt, dass das deutsche Reich (nicht zu verwechseln mit dem dritten Reich) immer noch in den Grenzen von 1937 existiert, derzeit aber nicht handlungsfähig ist? Warum steht auch in den alliierten SHAEF-Gesetzen, die von den Bestimmungen des GG nicht berührt werden, dass… Mehr
@ReMigration: DE ist immer noch „besetzt“, wie Sie sagen, weil sich das Deutsche Reich Dinge geleistet hat, die es verbieten, die Deutschen jemals wieder allein „handlungsfähig“ werden zu lassen. Egal in welchen (Staats)grenzen. So habe ich jedenfalls Ruhe vor ihnen. Gerade die „Flüchtlings“politik von Berlin zeigt doch, was rauskommt, wenn die gegen alle anderen Nachbarn handeln, mit ihrem welcome-Blödsinn, mit ihren sozialen Segnungen für Hinz und Kunz, mit ihrem Missbrauch des Asylrechts, mit DE als Supermagnet. Ob das mit dem Staatsschutz was bringt im vorliegenden Falle, weiß ich auch nicht, ich habe lediglich die Wortwahl des Polizeibeamten wieder gegeben. (Gestern… Mehr

#fridaysforcash

Das ist primär eine EU-Wahlkampfnummer für die Grünen im Stile des Guerilla-Marketings. Ab 1. Mai geben sie nochmal Gas und nach den Wahlen geht die Luft raus.

Man kann es sich schon denken, w e r am Ende als Initiator und Sponsor dieser „spontan entstandenen Bewegung“ auftauchen wird. Er, dessen Name vorwärts und rückwärts gelesen werden kann, hat auch schon andere vordergründig „humane“, in Wahrheit aber spaltend und hassverbreitend agitierende NGOs ins Leben gerufen und alimentiert. Bei „Black Lives Matter“, einer üblen Prügeltruppe aus Straßenkriminellen hat es auch Monate gefauert, bis die Verflechtungen ans Licht kamen.

Man sollte schon sagen, dass es sich um den plötzlich zum „Philanthropen“ gewandelten , Spekulanten der übelsten Sorte, nämlich Soros handelt.
Einer, der schon gegen jeden und alles spekuliert hat und damit das Leben unzähliger negativ beeinflusst hat, gibt jetzt kurz bevor auch sein irdisches Ende abzusehen ist nach aussen den Menschenfreund nur um hinter dieser Maske sein Geschäft zu verbergen, welches ungehindert und nur noch raffinierter weiter auf Hochtouren läuft.

HALBSTARKES HAPPENING! Die pubertären Klimahype-Wichtigtuer halten sich überwiegend handyschwingend in Städten auf, haben sich von linksgrünen Lehrern (die ihrerseits von nix ne‘ Ahnung haben) die Säcke vollmachen lassen und stampfen mit ihrem Klima-Greta-Erscheinung eine ganze Industrie aus dem Boden. Ich möchte nicht wissen, wie viele Relotiusse mittlerweile nur davon leben, dass sie Papierseiten (sind alles gefällte Bäume) oder Internetspeicherplatz mit dem Klimagedöns vollseiern. Dass es Typen gibt, die aus jedem Trash Cash machen merken die kleinen Möchtegern-Urwaldärzte doch nicht. „Mutti, ich guck noch Illner/Will/Maischberger, die haben wieder Klima, und dann helf‘ ich Dir beim Abwasch. Anschließend gucken wir ‚Traumschiff ankert… Mehr

Hier fragt man sich, woher Luisa Neubauer als Studentin das viele Geld für ihren Lebenswandel hat und fand heraus, dass sie wohl „Jugendbotschafterin“ bei der von Soros und Gates gesponserten ONE-Fundation sein soll: https://twitter.com/Svensso21217432/status/1121446264267210752