Bestätigt: Fridays for future finanziell fremdgesteuert

Die scheinbar spontanen Demonstrationen von Schülern am Freitag sind nicht ganz so spontan: Im Hintergrund zieht die "Plant-for-the-Future-Foundation" die Fäden; sie kassiert und verfügt eigenmächtig über die Spendengelder, die die Schüler einwerben.

imago images / Christian Mang

Wer ist Fridays for future? Niemand weiß das so recht. Weder Rechtsform noch Verantwortliche, Initiatoren und dergleichen werden benannt. Zumindest ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen versuchte der gestrige Artikel zu den Verbindungen von Fridays for future und der Stiftung des Club of Rome-Vizepäsidenten Frithjof Finkbeiner, der Plant-for-the-Planet Foundation.

Demnach ist diese Foundation Inhaber des Fridays for future-Spendenkontos und verwaltet die Spendengelder.  Sie entscheidet, an wen und wofür die Spendengelder für Fridays for future verwendet werden. Es gibt also eine enge finanzielle Bindung an die Foundation – während Fridays for future behauptet, man sei an keine Organisation gebunden.

Kaum war der Artikel auf Tichys Einblick erschienen, hat auch schon das Relotius-Sturmgeschütz „Der Spiegel“ einen Fridays for future-Rechtfertigungsartikel veröffentlicht, in dem auch ein Aktivist dieser Bewegung interviewt wurde. Der Spiegel-Artikel ist ein gutes Beispiel für die journalistische Unzulänglichkeit, die sich beim Spiegel breit gemacht hat: Der Redakteur ist nur Stichwortgeber; kritische Nachfragen fehlen. So darf sich der Aktivist wie folgt beklagen: „Und wir hätten das alles dem Autor des Blogbeitrags gerne erklärt. Aber er hat nie bei uns angerufen.“ 

In der Tat: einen Anruf gab es nicht. So einfach anrufen geht aber auch gar nicht, im Impressum auf der Internetseite von Fridays for future gibt es keine Telefonnummer und auch ein Ansprechpartner ist nicht genannt. Deswegen wurde ein anderer Kommunikationsweg gewählt, der der e-mail. Doch eine Anfrage zu den Spendenbescheinigungen am 15.04.2019 beantwortete Fridays for future nicht. Daher wurde eine zweite e-mail-Anfrage am 16.04.2019 gestellt, diesmal an die Plant-for-the-Planet Foundation, den Inhaber des Spendenkontos von Fridays for future. Sie betraf die rechtlichen Verhältnisse von Fridays for future und der Plant-for-the-Planet Foundation, ebenso das Spendenkonto und die Frage der Spendenbescheinigungen. Sie wurde allerdings bis zum Erscheinen des TE-Artikels nicht beantwortet.

Es ist also schlicht falsch, wenn im Spiegel-Artikel behauptet wird, dass keine Kontaktaufnahme versucht worden sei. Und der Spiegel muss sich vorwerfen lassen – wieder einmal – einfachste journalistische Sorgfaltspflichten verletzt zu haben. Denn eine einfache Nachfrage hätte die Erkenntnis gebracht, dass eine Kontaktaufnahme versucht, aber erfolglos geblieben war.

Zwischenzeitlich ist allerdings doch noch eine teilweise Antwort der Plant-the-Planet Foundation eingegangen. Sie bestätigt den gestrigen TE-Artikel. Laut Foundation ist das Spendenkonto von Fridays for future ein Unterkonto (!) des Plant-for-the-Planet-Kontos. Weiter heißt es: „Regelmäßig informieren wir Fridays for future über Spendeneingänge. Ebenso informieren wir Fridays for future über die Zahlungen, die für sie getätigt wurden auf Grundlage von Rechnungen, die eingereicht und von uns geprüft und beglichen werden.“ 

Fridays for future auf Gedeih und Verderb von der Plant-for-the-Planet Foundation abhängig

Mit anderen Worten: Fridays for future ist auf Gedeih und Verderben der Plant-for-the-Planet Foundation ausgeliefert. Sie entscheidet, welche Informationen an Fridays for future weitergeleitet wird und welche Zahlungen geleistet werden. Fridays for future ist also in die Foundation finanziell eingegliedert und vollständig von ihr abhängig.

Nun hört bei Geld bekanntlich die Freundschaft auf. Was also geschieht, wenn es zu irgendwelchem Ärger zwischen Fridays for future und der Foundation kommt? Wer also sollte beispielsweise einen Rechtsanspruch auf Einsichtnahme in die Kontounterlagen und auf Auszahlung des Kontoguthabens oder auch auf Schadenersatz bei Pflichtverletzungen der Foundation gerichtlich geltend machen? Nach welchen Kriterien „prüft“ die Foundation, ob sie eingereichte Rechnungen begleicht?  Es können nur ihre eigenen Richtlinien sein. Frieda for Future hat es ja nicht einmal geschafft, ein eigenes Konto einzurichten. Schließlich hat Fridays for future keine eigene Rechtspersönlichkeit, und irgendeiner der Schüler von Fridays for future hat ersichtlich keine Klagebefugnis, um gegen die Foundation vorzugehen.

Die Foundation war natürlich auch gefragt worden, ob es eine Treuhandvereinbarung für das Konto gebe oder sonstige Abreden, bejahendenfalls welchen Inhalts und mit wem. Darauf gab es keine Antwort, was berechtigten Anlass zu der Annahme gibt, dass solche Vereinbarungen auch nicht existieren.

Berechtigung, Spendenbescheinigungen ausstellen? – das weiß man noch nicht 

Das ganze Konstrukt zwischen Fridays for future und der Plant-for-the-Planet Fondation ist derart undurchsichtig, dass man dort selbst nicht weiß, wie das juristisch einzuschätzen ist. Man gehe davon aus, dass das „Betreiben des Kontos für Fridays for future rechtmäßig bzw. juristisch oder steuerrechtlich nicht angreifbar“ sei, so die Foundation. Sehr optimistisch diese Einschätzung, weiß man doch nicht einmal, ob man überhaupt berechtigt sei, Spendenbescheinigungen auszustellen. Ob dies zulässig sei, werde derzeit noch geprüft, so die Foundation, bislang seien auch noch keine Spendenbescheinigungen ausgestellt worden. Solange die Zulässigkeit nicht bestätigt sei, habe man „Fridays for future“ gebeten, entsprechende Aussagen von der Webseite zu nehmen.

Interessant ist das Spiegel-Interview in zwei Punkten aber dennoch. Der Aktivist sagt: „Die Kollegen von „Plant for the Planet“ haben für uns bei ihrer Bank ein Unterkonto für die Spenden eingerichtet. … Und wir zahlen Geld nur gegen ordnungsgemäße Abrechnung aus.“  Der zweite Satz widerspricht der Antwort-e-mail der Foundation (siehe oben) Dort heißt es nämlich, dass nicht Schüler von Fridays for future die Auszahlung vornehmen, sondern die Foundation nach Rechnungsprüfung. Entweder der interviewte Aktivist oder die Foundation sagen die Unwahrheit. Die Aussage der Foundation erscheint vertrauenswürdiger.

Desweiteren sagt der Aktivist: „Alle Spendengelder, die an uns gehen, werden zweckgebunden für „Fridays for Future“ verwendet. Und diese Verwendung entspricht dem satzungsgemäßen Zweck von „Plant for the Planet“: den Naturschutz zu fördern.“ Diese Aussage bestätigt den TE-Artikel. Denn wenn das so ist, dann ist Fridays for future ein Projekt der Plant-for-the-Planet Foundation. Nur bei einer unmittelbaren Verwendung für eigene Satzungszwecke kann die Foundation Spendenbescheinigungen ausstellen. Wichtig dabei ist, dass die Foundation die Aktivitäten von Fridays for future selbst durchführen muss (siehe § 57 Abgabenordnung). Sie darf sich dabei zwar Hilfspersonen bedienen, aber nur wenn das Wirken der Hilfspersonen wie eigenes Wirken der Körperschaft anzusehen ist; das bedingt wiederum, dass die Foundation jederzeit rechtlich und tatsächlich auf die Tätigkeit der Hilfspersonen einwirken und Inhalt sowie Umfang ihrer Tätigkeit bestimmen können muss. Die Foundation darf aber nicht nur bloße Durchlaufstation zugunsten anderer Personen sein, selbst wenn deren Tätigkeit einem Satzungszweck entspricht.

Es ist also ein klassisches Dilemma: entweder man räumt ein, nur ein Projekt der Plant-for-the-Planet Foundation zu sein und als deren Hilfspersonen zu agieren, oder es fehlt an der Gemeinnützigkeit der Aktivitäten von Fridays for future.

Bei aller verbleibenden juristischen Undurchsichtigkeit ist somit festzustellen:

  1. Die auch von den Medien allgemein verbreitete Behauptung von Fridays for future, man sei an keine Organisation gebunden, ist als falsch widerlegt. Man ist fest an die Plant-for-the-Planet Foundation gebunden.
  2. Das aus Spendengeldern stammende Vermögen von Fridays for future gehört der Plant-for-the-Planet Foundation. Sie entscheidet über dessen Verwendung. Ob Fridays for future einen Anspruch auf die Spendengelder rechtlich geltend machen könnte, ist fraglich, da eine Rechtspersönlichkeit mit Klagebefugnis nicht erkennbar ist.
  3. Ob Spendenbescheinigungen ausgestellt werden dürfen, ist juristisch unklar. Dennoch wurde deren Ausstellung von Fridays for future den Spendern angeboten. Das ist in allerhöchstem Maße unseriös.
  4. Fridays for future und Plant-for-the-Planet Foundation sind dringend aufgerufen, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wer die Verantwortlichen und Intiatoren von Fridays for future sind und wie die rechtlichen Strukturen und Abhängigkeiten sind.

Und DER SPIEGEL hätte früher solche Zusammenhänge recherchiert und kritisiert – heute ist er ein Verlautbarungsorgan einer fragwürdigen Stiftung.

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Kommentare ( 132 )

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132 Kommentare auf "Bestätigt: Fridays for future finanziell fremdgesteuert"

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„Kennzeichnend für den Niedergang einer Hochkultur ist nach Spengler weiterhin die Erscheinung der zweiten Religiosität, die mit der schrittweisen Abkehr von der rationalen Wissenschaft einhergeht. Je mehr also die Wissenschaft ihren Sinn für die Menschen verliert, desto mehr verfällt jene Kulturseele wieder einem ursprünglichen Glauben, wie sie ihn ganz zu Beginn hatte. Die zweite Religiosität ist der ersten sehr ähnlich, nur dass sie diesmal nicht die Geburt, sondern den Tod einer Hochkultur bedeutet. Das besondere dieser zweiten Religiosität ist ihre Massenwirkung bzw. die Tatsache, dass sie von unten kommt. Die Massen beginnen wieder zu glauben, zu beten. Die zweite Religiosität… Mehr

Das heisst, die GRÜNEN bekommen verdeckt geldwerte Wahlkampfhilfe von einer Bewegung, die aus dem Hintergrund von einem angeblich gemeinnützigen Verein gesteuert wird.
Welche personelle Verbindung existiert zwischen der politischen Partei und diesem Verein?
Ich suche immer noch die Institution, die einflussreich genüg ist, Greta das 16 jährige Mädchen mit Redemanuskript auf die wirklich grosse Bühne zu schieben.
DAS ist der eigentliche Motor.

Hinter der „Klimabewegung“ stehen wohlbekannte umtriebige – und zwielichtige – Namen wie Al Gores „Climate Reality Project“, das Rockefeller-nahe „Avaaz“, die Weltbank (!) und das „World Economic Forum“, also das Weltwirtschaftsforum, das bekanntlich regelmäßige Konferenzen in Davos abhält. Welch eine Ironie, dass Greta Thunberg ausgerechnet bei diesem Treffen den Eliten „ins Gewissen“ standpaukte; ob ihr überhaupt bewusst ist, dass ihre lautstarke Kritik dort alles andere als unerwünscht war, sondern sogar sehr gerne gehört wurde? Schließlich stellte sie Forderungen, die ohnehin seit Jahrzehnten in der Mache sind und nun zügig umgesetzt werden sollen, wie der enorme Druck, der in diesen Tagen… Mehr

Ich kann diese „Verschwörungstheorien“ nicht nachvollziehen.
Nehmen wir mal an ein Planet hätte, völlig theoretisch, tatsächlich eine begrenzte Kapazität an Ressourcen. Wie genau würde oder sollte denn dann die Bevölkerung mit diesem Limit umgehen?
Und wie genau sollen wir, auf diesem unserem Planeten, erkennen ob es solche Grenzen gibt und wo sie liegen? Es gibt dazu ja eine unglaubliche Menge an Forschungsergebnissen – nur führen die aktuell nicht zu irgendeinem Konsens weil es eben diese und jene eigennützigen Interessen gibt.
Also was jetzt tun?

schätze , die Geldelite, die mit dem Vehikel des kleinen Mädchens Gefühle anzusprechen versucht, um das Zeil einer globalen Ökodiktatur erreichen zu können.
Man merkt, dass die Klimalüge nicht so tief verfängt wie gewünscht; kürzlich gab es darüber eine Bericht, entweder auf Jouwatch oder Epochtimes.

Interessant ist, Präsident vom Deutschland Ableger des Club Of Rome ist der Mojib Latif (den sehen wir permanent im Fernsehen, bei den öffentlich-rechtlichen) und Claudia Kemfert vom DIW ( die ist auch permanent im Fernsehen zu sehen und findet die Energiewende ganz toll) die sitzt im Vorstand des Deutschland Ablegers vom Club of Rome.

Mojib Latif wird als geschickter Karrierist angesehen – aber nicht unbedingt als guter und seriöser Wissenschaftler. Dass er in Deutschland den Club of Rome vertritt, passt. Denn in seiner Eigenschaft als Präsident des Club of Rome vertritt er natürlich völlig ANDERE Interessen als wissenschaftliche…. und in DIESER Eigenschaft äußert er sich dann auch bei ARD + ZDF, auch wenn „Klimaforscher oder dergl. drunter steht. Ich würde sehr gern mal erleben, wie sich Mojib Latif in einem Gespräch mit einem „echten“ Klimaforscher verhält. Ich vermute stark, dass er schon nach ganz kurzer Zeit einknickt und seine dumme These von der menschengemachten… Mehr
Ich finde nicht, daß man den jungen Leuten, die da mitmachen, irgendwelche Vorwürfe machen kann. Solche Veranstaltungen haben, aus ihrer Sicht, doch folgende Vorteile: 1. Man spart sich einen Schultag pro Woche, ohne dafür Ärger zu bekommen, weil man sich nicht individuell verantworten muß. 2. Man gehört dazu, muß sich nicht als Außenseiter rechtfertigen 3. Alle, die man interessant findet, (das süße Mädchen aus der Parallelklasse!) ist auch da, über das gemeinsame Thema kann man sie sogar ansprechen (!) 4. Da man alles, was man im bisherigen Leben getan hat, ja wegen der eigenen Abhängigkeit nicht verantworten muß ( man… Mehr

und jetzt steigt auch noch Juncker auf den Greta Zug auf: „Juncker bemängelt Deutschlands Klimapolitik “ https://www.welt.de/politik/ausland/article192160391/EU-Juncker-bemaengelt-Deutschlands-Klimapolitik.html
ausgerechnet Juncker aus den EU Steuerparadies Luxemburg, das den EU Solidaritätsgedanken ungenügend umgesetzt hat.

Interessiert keine S… Die Karawane mit dem Klingelbeutel zieht weiter.

Wäre ich nur etwas jünger, was hätte ich Spass. Aber im Ernst, warum thematisieren diese so abgeklärten Kinder nicht den Verbrauch von Kerosin pro Tag in der internationalen Luftfahrt auf unserem Erdball für die Flugreisen, die dazu dienen, dass unsere Gutmenschen die Zusammenhänge der Ökologie und Ökonomie besser verstehen? Entschuldigung, so komplexe Dinge können die ja nicht wissen, hatte ich glatt vergessen, bitte nochmals um Entschuldigung. Zu dieser Fragestellung gehört selbsverständlich auch eine gewisse Frau Schulze aus Bayern, der Wonneproppen, der einmal ganz kurz nach L.A. jettet und glaubt, das dies bestimmt nicht schädlich im Sinne der Ökologie unseres Planeten… Mehr
Se ghen das viel u wissenschaftich, zu vernünftig an, mit der Klimaprognose. Wenn z.B. eine Grüne in die Staaten jettet dann kommen aus den Triebwerken der Maschiene Blümchen und nicht verbranntes Kerosin. Und wenn Greta Zuhause die Heizung aufdreht dann produzieren kleine Zwerge im Untergrund die Wärme. Wir leben in einem Zeitalter der Magie. Auch wenn sie keine Plastiktüten ins Meer werfen, mit dem Fahrrad fahren und Flugzeuge nie betreten, sie werden die Umwelt niemals do schützen können wie irgend ein polyglotter Grüner. Ihre einzige Möglichkeit in den Olymp der Klimaretter vorzudringen, und da ist es dann egal ob sie… Mehr

Es würde mich nicht wundern, wenn es dieselben Strukturen sind, welche von 3 Jahren dieselben kleinen Mädchen, gut gebildet, zum Refugee Welcome Wahn verleitet haben…

Im Moment ist schön ruhig Freitags. Die lieben Kleinen sind beim Skifahren oder liegen am Strand in Malle. Man gönnt sich ja sonst nichts.

In Malle, wie auf dem Festland stürmt und regnet es gerade heftig. Da würden die lieber demonstrieren, und würden wenigstens von den Journos beachtet.

Der Rechtszusammenhang deutet zumindest darauf, daß hier eine (gemeinnützige?) Organisation Spendengelder unter Vortäuschung falscher Identität oder (Satzungszweckes) annimmt – zumindest dann, wenn die „Bewegung“ die Gelder unter ihrem Namen angenommen hat. Behauptet der e.V. FFF sei ein „Projekt des Vereines“, dürfte es ggf. Probleme mit Impressums- und Urkundenpflichten geben.

Ob sich allerdings ein Finanzbeamter daran wirklich persönlich die Finger verbrennen wollte, steht auf einem anderen Blatt und letztlich ist derlei bei Finas eh „Auslegungssache“ – insbesondere die Sanktionierung…