Aus der Entwicklung neuer Impfstoffe

Größer kann der Alarm kaum sein. Die Untersuchung des Corona-Impfstoffes, der am stärksten gehypt wird, lag vier Tage auf Eis und wurde am Samstag wieder aufgenommen. Ein unerklärlicher Krankheitsfall unter den Probanden ließ die Wissenschaftler erst einmal die Reißleine ziehen.

imago images / Pro Shots

Nein, es waren keine schönen Szenen, die sich im März 2006 auf der Intensivstation des Northwick-Park-Krankenhauses im Nordwesten von London abspielten. Gestalten wie aus einem Horrorfilm, so wurde berichtet, haben dort gelegen, aufgedunsen, die Köpfe bis auf die dreifache Größe angeschwollen, die Gesichtsfarbe schwankte zwischen lila und gelb. Die damalige BBC-Angestellte Myfanwy Marshall geschockt: »Mein Freund sieht aus wie der Elefantenmensch.« Ärzte warnten sie, dass der 28-Jährige jederzeit sterben könne.

Acht gesunde Männer zwischen 18 und 40 Jahre nahmen an einem Medikamententest teil, wie sie jedes neue Medikament nach einem streng festgelegten Prozedere absolvieren muss. Sechs Minuten lang wurde langsam das Präparat TGN1412 in den Arm der Probanden gepumpt.

Mit diesem monoklonalen Antikörper sollten Patienten mit rheumatoider Arthritis, Leukämie sowie multipler Sklerose behandelt werden. Deren zu stark oder zu schwach reagierendes Immunsystem sollte therapeutisch ausbalanciert werden, so wurde seinerzeit für TGN1412 geworben. Er wäre ein sehr wichtiges Hilfsmittel gegen diese weit verbreiteten Gebrechen, kein Wunder, dass viele Hoffnungen auf TGN1412 ruhten. Allerdings ein hoher Anspruch, korrigierend dazwischenzufunken, wenn Antikörper aus nicht genau verstandenen Gründen den Körper angreifen und erheblichen Schaden anrichten.

Zuvor passierte das Präparat anstandslos die Tierversuche, nachdem es auch bei Tests in Zellkulturen zu keinerlei Beanstandungen kam. Danach geht es in den Menschen. Bei Tests der sogenannten Phase eins werden nur sehr geringe Mengen des Wirkstoffs verabreicht, nur ein Bruchteil jener Dosis, bei der in Tierversuchen keine Gefährdungen auftraten.

Testfolgen 2006 mahnen

Doch innerhalb von wenigen Stunden zeigten die Versuchsteilnehmer schwere Entzündungsreaktionen, bekamen hohes Fieber, haben geschrien, dass ihnen die Köpfe gleich explodieren würden und kippten um. Die Ärzte diagnostizierten ein multiples Organversagen, ein Teil der Probanden musste künstlich beatmet werden. Nur diejenigen Testteilnehmer, die ein Placebo bekommen hatten, blieben unbeschadet, standen aber »Höllenqualen« aus, weil sie nicht wussten, ob sie das Medikament oder ein Placebo verabreicht erhielten.

Der Antikörper bindet an das wichtige sogenannte CD28-Molekül, einer zentralen Schaltstelle des Immunsystems. Bei Gefahr durch Eindringlinge wird eine regelrechte Kaskade weiterer Zellen der Immunabwehr alarmiert und die fremden Proteine bekämpft. Ein sorgfältig austariertes System, das zudem noch über zwei Stufen vor Fehlalarm geschützt ist. In diese Regelung, die bei Autoimmunkrankheiten gestört ist, sollte TGN1214 korrigierend eingreifen und eine dieser natürlichen Sicherheitsstufen umgehen. Das Medikament löste dadurch jenen lebensgefährlichen heftigen Immunalarm aus, einen sogenannten Zytokinsturm.

Fast schlagartig werden dabei entzündungsfördernde Substanzen freigesetzt.
In vorausgegangenen Tierversuchen war von dieser gefürchteten überschießenden Reaktion des Immunsystems nichts zu sehen. Die Versuchsteilnehmer überlebten mit viel Glück auf der Intensivstation; einem mussten Finger und Zehen amputiert werden. Alle damals geltenden Vorschriften wurden bei diesem Spiel mit dem Feuer eingehalten, die Studie war vorher von der Ethikkommission und der zuständigen Behörde, dem Paul-Ehrlich-Institut, genehmigt worden.

Den Antikörper entwickelt hatte ein Professor für Virologie und Immunbiologie der Universität Würzburg, der ein kleineres Biotechnologieunternehmen als Ausgründung der Universität betrieb. TGN1412 sollte das erste Produkt des Unternehmens sein. Nach diesem heftigen Schock beim ersten Menschenversuch musste das Unternehmen Insolvenz anmelden.

Pharmatests am Menschen sind heikel

Schlagzeilen machte vor vier Jahren ein anderer Pharmatest im französischen Rennes. Mit einem Wirkstoff sollte ein Enzym ausgeschaltet und damit Schmerzen vermindert werden. In einer Phase eins Studie mit sechs gesunden Probanden sollte der Stoff getestet werden. Ein Teilnehmer starb.

Pharmatests am Menschen sind eine heikle Angelegenheit. Nicht ohne Grund dauert die Entwicklung eines neuen Impfstoffes acht bis zehn, mitunter bis zu 15 Jahre. Die eigentliche Entwicklung und Produktion ist dabei der kleinere Teil, entscheidend sind die Tests. Ziemlich genau wissen sollte man, welche Nebenwirkungen ein Impfstoff hat, und ob er Spätfolgen zeitigt.

Jetzt der Schock bei der Entwicklung des neuen Corona-Impfstoffes bei dem Pharmaunternehmen AstraZeneca. Ein Probandin erlitt eine »seltene, aber schwerwiegende Entzündungsreaktion der Wirbelsäule«, wie Pascal Soriot, Vorstandsvorsitzender von AstraZeneca, am Mittwochmorgen während einer internen Telefonkonferenz mit Investoren erklärte. Das meldete exklusiv der amerikanische Gesundheitsinformationsdienst Statnews.

Es handelt sich um eine transverse Myelitis, eine ernste Erkrankung mit einer Entzündung des Rückenmarks und Muskelschwäche, Lähmung, Schmerzen und Blasenprobleme. In seltenen Fällen haben Impfstoffe Fälle von transversaler Myelitis ausgelöst, obwohl sie auch durch Virusinfektionen verursacht werden kann.

Der mit der Überwachung der Daten und der Sicherheit der klinischen Studien von AstraZeneca beauftragte Vorstand bestätigte, dass der Teilnehmerin der Impfstoff und kein Placebo injiziert wurde. Das sagte Soriot während der Telefonkonferenz, die übrigens von der Investmentbank J.P. Morgan organisiert wurde.

Dieser schwerwiegende Zwischenfall ist nicht der erste. Soriot bestätigte weiterhin, dass die klinische Studie bereits einmal im Juli abgebrochen wurde, nachdem ein Teilnehmer neurologische Symptome aufwies. Bei einer weiteren Untersuchung wurde bei diesem Teilnehmer Multiple Sklerose diagnostiziert. Die wurde nach seinen Worten allerdings als nicht mit der Impfstoffbehandlung in Zusammenhang stehend betrachtet.

Die von Soriot veröffentlichten neuen Äußerungen wurden von drei Investoren, die an dem Aufruf teilnahmen, bestätigt. Noch ist nicht klar, wie lange der Stopp anhalten wird. Unterbrechungen bei solchen Tests würden vorkommen, versuchte Francis Collins, der Direktor der National Institutes of Health, am Mittwoch zu beruhigen: »Eine klinische Aussetzung, wie sie seit gestern bei AstraZeneca aufgrund eines einzigen schwerwiegenden unerwünschten Ereignisses vorgenommen wurde, ist keineswegs beispiellos.«

Collins: »Das passiert sicherlich in jedem groß angelegten Versuch, bei dem man Zehntausende von Menschen in die Teilnahme eingebunden hat, einige von ihnen können krank werden, und man muss immer versuchen, herauszufinden: Liegt das an dem Impfstoff, oder hätten sie diese Krankheit sowieso bekommen?«

Test in Großbritannien wieder aufgenommen

Am Samstag wurde der Test nur in Großbritannien wieder aufgenommen. »Das Unternehmen wird weiterhin mit Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt zusammenarbeiten und sich beraten lassen, wann andere klinische Studien wieder aufgenommen werden können, um den Impfstoff während dieser Pandemie breit, gerecht und ohne Gewinn zu liefern«, schrieb dazu eine Sprecherin.

AstraZeneca begann die Phase-3-Studie in den USA erst Ende August. Laut dem staatlichen Register Clinials.gov findet die US-Studie derzeit an 62 Standorten im ganzen Land statt. Etwa 30.000 Teilnehmer sollen für die Phase-3-Studie in den USA an 80 Standorten im ganzen Land rekrutiert werden. Zuvor wurden Phase-2/3-Studien schon in Großbritannien, Brasilien und Südafrika begonnen.

Nicht genug betonen kann man, dass hier das Gebiet der klassischen Impfstoffentwicklung verlassen wird. Bei der werden Erreger in abgeschwächter Form geimpft, der Organismus soll damit sein immunologisches Gedächtnis trainieren und schneller bei einer Infektion antworten können.

Doch bei einem Großteil der Impfstoffe sollen Teile fremder DNA oder RNA in menschliche Zellen eingefügt werden. Für den Astra-Zeneca Impfstoff unter der Bezeichnung AZD1222 wurde ein Gen für das Spike-Protein von SARS-CoV-2, also dem Virus, das Covid-19 verursacht, in ein Adenovirus von Schimpansen eingebaut. Diese Geninformation soll das Immunsystem dazu veranlassen, eine Schutzantwort gegen SARS-2 zu erzeugen. Es handelt sich um eine Gentherapie, erstaunlich dabei, dass kein öffentlicher Protest kommt.

Die Zellen sollen dazu gebracht werden, ein dem Virus ähnelndes Protein zu produzieren, das dann die Immunantwort des Organismus auslösen soll. Der Vorgang findet nicht im Zellkern, sondern in den Ribosomen statt, jene zellulären Fabriken, in denen alle möglichen Proteine hergestellt werden. Die Anweisungen dafür bekommt sie von Teilen der Erbinformationen mRNA.

Gentherapie ohne Protest

Ähnlich geht die Tübinger Firma CureVac vor, die mit im Rennen um einen neuen Corona-Impfstoff ist. Deren Lösung besteht aus einem Impfstoff, der mit in Zellen eingeschleusten mRNA-Teilen diese Zellen zu einer ausgeprägten Immunantwort gegen SARS-CoV-2 Viren anregen soll.

Diese eingeschleuste RNA soll die Zelle nicht von ihrer eigenen unterscheiden können und das entsprechende Produktionsprogramm für Antigene starten lassen. Das ist jedenfalls die Idee. Dieser geplante RNA-Impfstoff kann wohlgemerkt nicht die menschliche DNA im Zellkern umschreiben – zumindest wurde das noch nicht beobachtet, aber es ist dennoch Gentechnik – zudem ist in keiner Weise überblickbar, welche Folgen und Spätfolgen hervorgerufen werden können.

Es handelt sich um ein wenig erforschtes gentechnisches Experiment, das eigentlich über mehrere Jahre ausführlich getestet werden müsste, bevor es auf die Menschheit losgelassen wird. Denn wie sich das Immunsystem verändert, wenn die körpereigene Abwehr solche fremden Zellen erkennt, weiss niemand.

Doch mit dem Schock von Oxford hat das Rennen um einen Impfstoff einen empfindlichen Rückschlag erhalten, auch wenn die veröffentlichten Meldungen Normalität suggerieren. Dieser virale Impfstoff (»Eine Meisterleistung der Uni«, Karl Lauterbach) liegt weit vorn, ihn favorisiert auch die WHO.

Rückschlag im Rennen um einen Impfstoff

Noch vor knapp zwei Monaten meldete Bloomberg, die Vaccitech mit der britischen Impfstoffforscherin Sarah Gilbert an der Spitze – eine Kooperation von AstraZeneca mit der Ausgründung der Oxford-Universität – liege in der Entwicklung Monate vor der Konkurrenz.

Es wurden bereits einige hundert Millionen Dosen dieses Impfstoffes von verschiedenen Regierungen bestellt und produziert. Sogar die erste und zweite Phase der Tests wurden zusammengeschoben, um den Zulassungsprozess zu beschleunigen. Das hatte Bill Gates, der es mit seiner Stiftung nicht abwarten kann, bereits vor einigen Monaten nahegelegt. Doch recht früh traten Zweifel auf, weil Impfversuche bei Rhesusaffen ergaben, dass die nicht vor Infektionen geschützt waren. Der Impfstoff tat also nicht, was er sollte: vor Infektion schützen.

Auch aus früheren Testphasen wurden Nebenwirkungen bekannt. In einer im Juli veröffentlichte Phase-1/2-Studie wurde berichtet, dass etwa 60 Prozent der 1.000 Teilnehmer, die den Impfstoff erhielten, Nebenwirkungen erlitten. Kollateralschäden mit Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen sowie Reaktionen an der Injektionsstelle jedoch wurden als leicht oder mäßig eingestuft und liessen im Laufe der Studie nach.
Zweifel allerdings sind angebracht, ob bei solchen Hauruck-Impfstoffen mit der notwendigen Sorgfalt vorgegangen werden kann. Beobachtungen über längere Zeit sind nicht möglich. Spätfolgen können so nicht erkannt werden.

AstraZeneca hatte die Reißleine gezogen und die Studie wegen des Verdachts auf eine schwerwiegende Nebenwirkung bei einem Teilnehmer in Großbritannien auf Eis gelegt. Ein AstraZeneca-Sprecher sagte in schönstem PR-Sprech, dass der »Standard-Überprüfungsprozess des Unternehmens eine Impfpause ausgelöst habe, um die Überprüfung der Sicherheitsdaten zu ermöglichen«. Die Experten versuchen herauszufinden, ob diese gefährliche Entzündung, die zu Lähmungen führen kann, durch den Impfstoff verursacht wurde.

AstraZeneca erklärte am Samstag, dass die unabhängige britische Untersuchung abgeschlossen sei und die Gesundheitsbehörde Medicines Heath Regulatory Authority grünes Licht für die Wiederaufnahme der Studie gab. Offiziell wurde bisher nichts weiteres über den Vorfall bekannt gegeben. Die Universität Oxford, wo der Impfstoff entwickelt wurde, erklärte, aus »Gründen der Schweigepflicht der Teilnehmer« könne die Art der Erkrankung nicht offen gelegt werden.

Mindestens 184 Impfstoffprojekte sollen derzeit angelaufen sein, berichtet der Verband forschender Pharma-Unternehmen – vfa. Alle Zulassungsverfahren sollen beschleunigt behandelt werden, kündigten die US-Arzneimittelbehörde FDA und die europäische Zulassungsbehörde EMA an. Die FDA will neben dem Nachweis, dass die Impfstoffe sicher sind, einen Nachweis darüber, dass sie zu mindestens 50 Prozent wirksam sind. Das bedeutet: Nur noch halb so viele Geimpfte sollen sich anstecken gegenüber Nichtgeimpften. Ob Schwangere für Phase 3 Studien in Frage kommen, soll nach Tierversuchen einzeln entschieden werden.

Der Staat solle das Risiko tragen

Die Pharmaindustrie weiß um die Risiken dieses übereilten Test- und Zulassungsprozesses und will die Frage klären, wer für die Schäden haftet, die mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten sind. Sie fürchtet ruinöse Schadensersatzansprüche, will sich rechtlich absichern und fordert bereits einen Freibrief für Impfschäden. Die Lobbygruppe Vaccines Europe, der unter anderen Merck und Pfizer angehören, betont: Wenn ein Impfstoff unter solch hohem Zeitdruck wie derzeit entwickelt werde, sei ein Risiko »unvermeidlich«. Ihre Lösung: Der Staat solle das Risiko übernehmen.

Bei öffentlich empfohlenen Impfungen kann ein Patient, der einen im Schaden erlitten hat, einen Antrag auf Anerkennung beim Versorgungsamt stellen. Hier haftet der Staat, weil er die Impfung zum Wohle der Allgemeinheit empfohlen hat. Zum Trost: Es gibt eine Rente.

Ob Dietmar Hopp angesichts des Tempos mulmig wird? Er jedenfalls winkte ab und betonte, sein Tübinger Unternehmen CureVac werde wohl nicht in der ersten Reihe stehen. Er erwarte nicht, dass CureVac als erstes Unternehmen einen Impfstoff auf den Markt bringt. Er wolle das Rennen um den Besten gewinnen, was auch immer das heißt. Da müsste er allerdings noch ein paar Jahre zuwarten, bis er wirklich gründlich getestet wurde und man über die wichtigsten Nebenwirkungen herausbekommen hat.

Allerdings wäre es das erste Mal, dass es überhaupt einen Impfstoff gegen Coronaviren gäbe. Denn die Viren verändern sich schneller, als neue Impfstoffe angepasst werden können.

Besser nicht gefragt werden sollte UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Der twitterte bereits: »Die #COVID19-Pandemie zeigt, was wir alle wissen: Jahrtausende des Patriarchats haben zu einer männlich dominierten Welt mit einer männlich dominierten Kultur geführt, die allen schadet – Frauen, Männern, Mädchen und Jungen.« Es sei an der Zeit, gleichberechtigtere, integrativere und widerstandsfähigere Gesellschaften wieder aufzubauen.

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Kommentare ( 20 )

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20 Kommentare auf "Aus der Entwicklung neuer Impfstoffe"

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Gutteres, also die UNO, hat einfach den Durchblick: Vor Jahrtausenden, also in der Steinzeit, ging es unseren Vorfahren um so vieles besser als uns Heutigen. Jetzt verstehe ich die gelegentlichen Verlautbarungen von wegen „Große Transformation“: wir sollen wieder dorthin zurück, das ist das Ziel.

Ich lass mich eh nicht impfen. Drum ist es mir auch wurscht, was für Nebenwirkungen es gibt. Für Hazardeure, die sich das Zeug spritzen lassen, gilt dasselbe wie… ach, lassen wir das.

Sollte ein Impfstoffe da sein, dann will ich Merkel und ihre ganze Ministerriegr live im TV sehen, wie sie sich impfen lassen. Vielleicht dann wäre ich bereit dies auch zu tun, natürlich erst 2 Jahre später, wegen eventuellen Spätfolgen.

Sie würden wirklich noch glauben, was Ihnen im Te“lie“vision in die heimatliche Stube gesendet wird?
Und wenn eine „stinknormale“ Infusionslösung in der Spritze wäre, eine Art „Defeat-Device – Schummelsoftware“ für die Pharmaindustrie?

Einen Impfstoff, so die Aussage der WHO vor einigen Wochen, wird es vermutlich gar nicht geben, da das Virus längst mutiert und in der Welt ganz anders unterwegs ist. Nur ungern allerdings lässt sich die Pharmaindustrie dieses Milliardengeschäft entgehen, und unsere Regierung ist ohnehin immun gegen solche Fakten, sie möchte uns bis zur Entwicklung eines Impfstoffes weiter in Panik halten und drangsalieren, vor allem weiter unkontrolliert durchregieren.

😉 Auch daran haben „wir“ gedacht:
Jährliche „Boosterimpfungen“ (Update) mit neuer „RNA-DNA-Software“ – CRISPR-CAS9 generiert.
„Wir“ wollen nur „ihr Bestes“, (wöchentliche PCR-Tests, monatliche Boosterimpfungen mit „Paybackpunkten vom Pharmariesen ihres Vertrauens“)

„Liegt das an dem Impfstoff, oder hätten sie diese Krankheit sowieso bekommen?“

Das sollte man wohl auch in Hinblick auf Problematiken in Hinblick auf an, mit, trotz Corona fragen.