Abdel-Samad über das Verbot der Islamkritik und Staatsversagen

Wissenschaftler, die von Leibwächtern vor Islamisten geschützt werden müssen - besser lässt sich nicht demonstrieren, dass Islamkritik in Deutschland lebensgefährlich ist und sich rechtsfreie, islamistische Räume gebildet haben, die auch noch toleriert und vom Staat verteidigt werden.

imago/Jakob Hoff

Eigentlich war es kein ungewöhnliches Thema, das sich das Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam  der Frankfurter Universität gestellt hatte:  „Säkularer Islam und Islamismuskritik“ lautete das Thema. Bereits im Vorfeld hagelte es Kritik an der FFGI-Direktorin Susanne Schröter, da als Redner der Politikwissenschaftler und Publizist Hamed Abdel-Samad eingeladen war.

Interview mit Susanne Schröter
„Der politische Islam will ein Klima der Angst“
„Studierende“ warfen Schröter  „antimuslimischen Rassismus“ vor, allein weil der eingeladene Hamed Abdel-Samad „Islamkritiker“ sei. Seine sechs Personenschützer sprechen Bände, wie gefährlich das Leben als Islamkritiker ist. Insgesamt brauchten vier von zehn Teilnehmern der Initiative Säkularer Islam Personenschutz, „weil sie auf der Abschussliste von irgendwelchen Radikalen stehen“, sagt Susanne Schröter. Die Professorin der Goethe-Universität und Direktorin des „Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam“ ist ihrerseits extremen Anfeindungen ausgesetzt. Ohne auch nur ein Wort hatte damit die Konferenz bewiesen,  wie gefährlich mittlerweile  der politische und gewalttätige Islam ist.

Kritiker des Islam leben gefährlich in Deutschland

Islamkritik ist inzwischen ein verfestigtes Tabu in Deutschland, über das möglichst nicht gesprochen werden darf. Die Konferenz ist für Hamed Abdel-Samad – wie er selbst sagt – eine „Premiere“. Denn noch nie zuvor war er an einer deutschen Universität eingeladen, um über Islamkritik zu sprechen. Doch nun war es geschehen. Und während Abdel-Samad vor dem größtenteils begeisterten Publikum sprach, klang es so, als würden gerade seine Thesen an die Tür der Goethe-Universität genagelt – längst haben sich Islamisten riesige rechtsfreie Räume in Deutschland erkämpft, von denen aus sie Kritiker mit dem Tod bedrohen. Der Rechtsstaat wie die Öffentlichkeit und große Teile der Wissenschaft haben davor weitgehend resigniert, sehen dem Treiben tatenlos und ohne Widerstand zu.

Die Angst davor, als Rassist zu gelten

Der Islamkritiker Abdel-Samad spricht das aus, was sich kaum einer traut, da in Deutschland regelrecht eine Angst herrscht, als Rassist diffamiert zu werden. Dieser Vorwurf ist in den Medien die schärfste Waffe.

Theodor-Adorno entsinnend beginnt der Islamkritiker mit dem Satz: 

„Eine abweichende Meinung wird in Deutschland zwar zugelassen, aber sie wird sofort  geahndet“. 

Denn Abdel-Samad und andere Islamkritiker dürfen ihre  Kritik zwar äußern. Sie dürfen ihre kritikreichen Bücher samt provokativen Titel sogar publizieren. Das Problem sei viel mehr die Art und Weise, wie mit der Kritik in der Politik und in der akademischen Welt in Deutschland umgegangen wird. Abdel-Samads Professor warnte ihn, er könne nur Karriere in Deutschland machen, wenn er von Islamkritik die Finger lassen würde. Aber genau das tat er nicht. Klar und deutlich sagt er: „Die Politik will uns nicht. Die Wirtschaft will uns nicht“. Für die seien die Islamkritiker bloß „Störenfriede“. Deutschlands Partner wie Saudi-Arabien, Katar und Iran möchte man nicht verärgern und schon gar nicht die Geschäfte mit ihnen gefährden.

Hochschule als Glaubensort?
Hamed Abdel-Samad solidarisch mit Susanne Schröter
Dabei seien gerade diese Länder gefährlich, weil sie ganze Zentren in Deutschland finanzieren und ihre bezahlten Lobbyisten Einfluß auf Politik und Medien ausüben. Begriffe wie „Islamophobie“ oder „antimuslimischer Rassismus“ wurden erst von jenen Ländern salonfähig gemacht, um sie dann als Keule zu benutzten – nicht nur, damit der Islam von Kritik verschont wird, sondern damit auch Erdogan und die Muslimbruderschaft sich vor Kritik schützen können. Angeblicher antimuslimischer Rassismus ist längst ein Instrument, um Druck auszuüben, Herrschaftssysteme zu schützen und jegliche Form von Kritik und Analyse zu unterdrücken. Durch diese Keulen wird versucht, Kritiker mundtot zu machen. Und das Bedrückende: es funktioniert. Das sieht man bereits daran, das eine herausragende Ethnologin wie Schröter „antimuslimischer Rassismus“ vorgeworfen wird. Wer diese Begriffe benutzt – vor allem gegen Islamismuskritiker -, der spielt den islamistischen Bestrebungen und Fundamentalisten in die Hände. Auch Journalisten verstehen anscheinend nicht, dass sie sich auf die Seite des politischen Islam stellen, wenn sie Abdel-Samad pauschal als „kritisch“ anprangern oder von „Islamophobie“ sprechen.

Die Bestrafung „abweichender Meinung“

ÜBER DEN NEUEN ANTISEMITISMUS
„Nicht in meinem Namen“
Mittlerweile werden Islamkritiker von allen Seite belagert, so Abdel-Samad. Auch von einem Islamkritiker wie dem TE-Autor Bassam Tibi, müssen man sich in der Wissenschaft distanzieren, sonst habe man in der akademischen Welt jegliche Chance verloren. Viele Menschen können ihre Meinung über Islam und Islamismus nicht aussprechen, da sie Angst haben würden, ihren Job zu verlieren. 

Ein Hauptproblem sei: Die Politik vertritt mittlerweile eine das Kritik-Verbot unterstützende Haltung. Wissenschaft und Akademiker bemühen sich nicht mehr um Wahrheitsfindung oder wissenschaftliche Erkenntnis,  sondern nur noch um sozialverträgliche Meinungen sowie Ergebnisse, die in diesem Umfeld ungefährlich sind und von den Vertretern des politischen und gewalttätigen Islams geduldet werden. So werden Spielräume immer kleiner. Argumente werden heute nicht mehr nach ihrem Wahrheitsgehalt bewertet sondern nach ihrer sozialen Verträglichkeit und moralisierenden Behauptungen, die eine größere Rolle spielen als die wissenschaftliche Argumentation – „so kann die Wissenschaft nicht weiter machen“.

Was er im Schloss Bellevue sagte
Hamed Abdel-Samad über Kirchen, Religion und Politik
In Deutschland  wolle man grundsätzlich keine religiösen Gefühle verletzten, so lautet eines der gefährlichsten Argumente in der Öffentlichkeit, um die Parallelgesellschaft des gewalttätigen Islam zu schützen. „Wer  vernünftigen Gedanken zum Ausdruck bringen will, darf sich der  Macht dieser Gefühle nicht beugen. Man darf sich nicht dieser emotionalen und intellektuellen Erpressung beugen.“ Nach dem Islamkritiker als Einzelperson wird Deutschland insgesamt moralisch erpresst, und lässt sich erpressen. Immer wieder würde Kritikern die Frage gestellt werden, ob sie nicht Angst haben, dass Rechte ihre Wortwahl missbrauchen würden. Oder sie werden selber als rechts eingeordnet. Wie soll man unterer diesen Bedingungen Religionskritik betreiben? Dabei sei diese beschriebene Problematik erst der Politik geschuldet. 

Angst vor „Rechts“…

„Wir haben in Deutschland die Situation, dass die Angst vorherrscht, dass das rechte Lager wächst. Angst, dass innerhalb der Bevölkerung Anfeindungen gegenüber Muslime wachsen. Ängste, die berechtigt sind.“ Abdel-Samad sieht die Entstehung und das Wachsen der AfD als Folge genau dieser Politik: „Wenn die Bevölkerung den Eindruck bekommt, dass in erster Linie Politik für Einwanderer, Muslime und sogar für Islamverbände betrieben wird, dann darf man sich nicht wundern, dass das rechte Lager wächst.“ Wenn die Religionskritik aus den Universitäten verschwindet, wenn die Schule nicht in Stande sei, eine Diskussion über die Situation im nahen Osten zu führen und wenn die Bundeszentrale für politische Bildung Muslimbrüder als Stimmen aus diesem politischen Lager einlädt, dann dürfe man sich nicht wundern, dass die AfD das Thema für sich entdecken würde. „Die Grünen müssen aufpassen, dass sie nicht den selben Fehler machen“. 

So kritisiert Abdel-Samad, dass Islamkritik in Deutschland sich zu einem Bereich entwickelt und verfestigt hat, der sich jeder Kritik entzieht und Kritiker wie kritische Wissenschaftler pauschal diffamiert. Aber gleichzeitig zeigt er dem Publikum auf, wie wichtig die Kritik an dieser Religion ist. 

… aber keine Angst vor bewaffneten Gefährdern

Deutschland ist ein Land, in dem ein bekannter Gefährder ungestört mit einer Waffe herumlaufen kann. Dafür seien Kritiker dieser Situation mittlerweile extrem gefährdet. Was für ein Paradox für einen Rechtsstaat, der seine Funktion streckenweise ausgegeben hat und diejenigen mehr schützt, die ihn in Frage stellen. Wie zum Beweis dieser These erhielt nur wenige Stunden vor diesem Vortrag ein IS-Werber, der vor dem Frankfurter Oberlandesgericht stand und einen Anschlag planen wollte, lediglich eine Bewährungsstrafe für sein Handeln. Doppelte Ironie:

Das Forschungszentrum Globaler Islam von Professor Schröter hatte bei der Aufdeckung mitgewirkt  – und steht jetzt im Zentrum der Bedrohung. Dass Islamkritik in Deutschland lebensgefährlich ist und sich riesige, rechtsfreie, islamistische Räume gebildet haben, die auch noch toleriert und vom Staat sogar im Einzelfall verteidigt werden – besser lässt sich diese Tatsache nicht belegen.

Schranken für die Religionsfreiheit

Nationalstaat und Islam
Pierre Manent und die Zukunft Frankreichs
Abdel-Samad fordert Schranken in der Religionsfreiheit, denn es gäbe ja auch schließlich Schranken der Meinungsfreiheit. Er kritisiert das Grundgesetz, das zwar das Recht auf eine freie persönliche Entfaltung garantiere, aber gleichzeitig Religionsfreiheit postuliert. Aber garantiert wer einem sechsjährigen Mädchen, das aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen muss, seine freie persönliche Entfaltung? „Ist die Religionsfreiheit wichtiger als die freie Entfaltung?“ – Beifall im Publikum. Abdel-Samad will daher Schranken in der Religionsfreiheit, damit überhaupt Rechte wie die freie persönliche Entfaltung garantieren werden können.

Das Grundgesetz wurde offensichtlich formuliert in einer Zeit vor dem Auftreten des gewalttätigen Islam – und wird jetzt von dessen Vertretern zum eigenen Schutz missbraucht, als pauschaler Freibrief für die Zerstörung interpretiert. Jeder   Demokrat müsse zwar gegen Anfeindungen von Muslimen eintreten, „aber schützen wir Muslime vor Misstrauen und Anfeindungen in der Gesellschaft, in dem wir die Religionskritik unterbinden? Nein“. Für ihn ist Kritik an Religion in erster Linie eine Chance für die Religion. „Warum stellt man  Muslime unter Artenschutz? Ich nehme Muslime sehr ernst, deshalb übe ich Islamkritik. Jeder der Muslime vor Islamkritik schützen will, betreibt Rassismus. Traut ihr ihnen nicht zu, dass sie genauso rational denken können, dass sie ihre Emotionen in den Griff kriegen können und auf Argumente antworten können?“ Er betont, dass die Anfeindungen von Muslimen größer seien denn je und dass der Islamismus noch nie so stark war wie er jetzt ist. „Wer ist dafür verantwortlich? Verharmlosungen von Parteien der Mitte? Weil man nicht auf Warner wie Bassam Tibi gehört hat?“ Dass Gewalt von Islamisten ausgeht, wird mittlerweile wohl nur noch in Deutschland bestritten und als rassistisch bezeichnet: Kritische Muslime fühlen sich bedroht von Muslimen, die postulieren, dass wir hier in einer rassistisch-islamophoben Gesellschaft leben, bilanziert später Susanne Schröter.

„Warum denkt man, dass der Prozess der Aufklärung abgeschlossen ist? Es ist ein Prozess, der nie abgeschlossen ist, weder für Deutsche noch für Europäer.“ Sein Fazit ist erschütternd:„Es ist eine Katastrophe, dass die Intellektuellen nicht in erster Linie der Freiheit verpflichtet sind.“

Die ausrichtende Frankfurter Professorin Susanne Schröter ist eine Ausnahme. Nur durch ihren großen persönlichen Einsatz und Mut war die Tagung überhaupt möglich geworden.

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Kommentare ( 34 )

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34 Kommentare auf "Abdel-Samad über das Verbot der Islamkritik und Staatsversagen"

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Hamed Abdel Samad hat meine ganze Bewunderung, daß er sich nicht einschüchtern läßt.
Wir können wirklich dankbar dafür sein, daß wir ihn und auch Bassam Tibi haben.
Noch viel zu viele unserer Mitmenschen haben gar nicht bemerkt, was in Deutschland Sache ist.

Nein, das rechte Lager wächst nicht. Es wird suggeriert.

Es gab eine Zeit das hieß es Führer wir folgen dir. Die Presse wurde gleichgeschaltet. Das Volk (nicht alle) jubelte ihm zu. Diejenigen im Volk die widerstand leisteten wurden vernichtet.
Wie ist es heute, worin liegt der Unterschied zu damals?
Es gibt keinen, nur geht es heute nicht um rechts, sondern um links. Aber die Folgen sind die gleichen. Obwohl niemand wegen Widerstandes mit dem Leben bezahlen muß, sondern „nur“ mit persönlicher Anfeindung und Vernichtung seiner beruflichen Existenz durch Medien und Politik.
Und es funktioniert wie damals. Die wenigsten mucken trotzdem auf.

„Man verkennt den Nationalsozialismus, wenn man nicht beachtet, dass er Sozialismus sein will. Nichts ist so irreführend wie die übliche Unterscheidung von ‚rechts‘ und ‚links‘“ (Mises, Im Namen des Staates S. 19) Ein System, in dem der Staat bestimmt, was in welcher Menge und auf welche Art zu produzieren ist und wem die Produkte zugeteilt werden, in dem er also de facto staatliches Eigentum an den Produktionsmitteln besitzt, in dem es Lohn- und Preiskontrollen gibt, in dem die herrschende Klasse, um sich an der Macht zu halten, die Freiheiten der Beherrschten vollständig vernichtet, einen solchen Staat kann man nur als… Mehr
Es ist überhaupt kein Unterschied, denn damals ging es auch nicht „nach rechts“ wie gern kolportiert wird. Rechts saßen damals die Adligen, Fabrikanten, Grundbesitzer, Kaisertreuen, die alten Generäle usw. Die Nazis waren nationale Sozialisten, dass ist kaum bestreitbar. Man braucht sich auch nur deren Wirken ansehen, abseits vom Massenmord, Folter und Tyrannei. Typisch linke Ideen und das sie so fixiert auf Deutschland waren, passt wunderbar ins Bild. In der DDR wurde ebenfalls ein riesiges Bohei um die Heimat gemacht, dasselbe in Russland. Auch in der Neuzeit kann man es bewundern, zum Beispiel in China oder Nordkorea. Führerkult inklusive. Die Nazis… Mehr

NSDAP=Nationalsozialistische! Deutsche Arbeiterpartei.

„Deutschland ist ein Land, in dem ein bekannter Gefährder ungestört mit einer Waffe herumlaufen kann“.
Aber dem dummen deutschen Michel verbietet man selbst ein Taschenmesser dabei zu haben.

Herrn Abdel-Samad bewundere ich für seinen Mut und seine Aufrichtigkeit. Den grünen, identitätslinken Universitäts-Sumpf in den Gesellschaftswissenschaften bekommt man aber mit Argumenten nicht trockengelegt. Man muss ganze Fakultäten schließen, wie es die Norweger mit Genderwissenschaften getan haben. Die Allianz der überall herrschenden Grüninnen mit den Mohammedanern kann man im Videostream der hier besprochenen Veranstaltung an der Goethe-Universität verifizieren. Ganz am Anfang spricht die Staatsekretärin und sagt mehr oder weniger, es sei ihr Wurst, was bei der Konferenz rauskäme, sie bestimme, dass es keine Kopftuchverbote geben wird und die Mohammedaner auch weiterhin machen dürfen, was sie wollen. Danach spricht u.a. Schröter.… Mehr

Lehre aus der Geschichte, Iran 1979: Die Grüninnen werden die ersten sein, die mit einer Schlinge um den Hals an Baukränen hochgezogen werden. Poetic justice, wie der Engländer sagen würde.

Ein Aspekt (nur einer): Eine sehr deutsche Methode ist es, Druck, der einem gefährlich werden könnte, nachzugeben und zu beschwichtigen. Man könnte es Appeasement nennen. Das ist die deutsche Methode seit Jahrzehnten. Kontra sollen die anderen geben (z.B. die USA). Dann sind sie auch mehr Ziel von Anschlägen und stehen als böse Kriegstreiber da. Und die Deutschen können sich als Friedensbringer selbst loben. Würde man z.B. von staatlicher Seite wirklich massiv gegen Islamisten vorgehen, gäbe das sehr große – auch wirtschaftliche Probleme – mit verschiedenen Staaten. Und es gäbe sehr sehr viele unschöne Bilder: Z.B. brennende deutsche Flaggen in Islambad… Mehr
Das informelle Verbot der Islamkritik scheint auch für die Kritik an Menschen zu gelten, die dem muslimischen Kulturkreis entstammen. Aktuell zu beobachten im Falle der drei tragischerweise in einem Teich in Neukirchen ertrunkenen Kinder (5, 8, und 9 Jahre) einer Famile syrischer Herkunft. Im Nachgang angeklagt ist nun der Bürgermeister des Ortes, in dem der Teich (inkl. Warnschild) sich befindet. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft handelt es ich um einen „Löschwasserrückhalteteich“, für den Sicherungspflichten (z.B. Zaun) bestehen, nach Auffassung des Bürgermeisters und seines Anwalts ist es ein „Fischteich“ oder „Freizeitteich“. Mit keinem Wort wird im verlinkten Artikel der Begriff „elterliche Aufsichtspflicht“… Mehr
„Traut ihr ihnen nicht zu, dass sie genauso rational denken können, dass sie ihre Emotionen in den Griff kriegen können und auf Argumente antworten können?“ Ja! Genau das, ich traue das sehr vielen Moslems nicht zu, denn sie antworten auf Argumenten mit Erdogan wählen, Allahu akbar brüllen oder fummeln an einem Zünder von irgendwas herum. Wieviele das in absoluten Zahlen oder anteilig sind tut nichts zur Sache. Es sind zu viele, viel zu viele. Mehr als 30.000 Terroranschläge im 21. Jahrhundert erfordern eine ungeheure Flut von Unterstützern und Sympathisanten. Und das ist ja nur die Spitze eines gigantischen Eisberges, dessen… Mehr

@Udo Kemmerling: So ist es: Islamkritik hat nichts mit „Rassismus“ zu tun, allein deshalb schon, weil Muslime die gleiche „Rasse“, besser Spezies sind wie wir. DIESER Ausweg ist versperrt. Die Deutschen in ihrer Eigenschaft als „Volk ohne Raum“ waren auch nie eine andere Rasse als diejenigen Nachbarn, die sie versklaven wollten. Auch dann nicht, wenn sie das selber glaubten, behaupteten und sich DESHALB überlegen fühlten. Den Zahn haben ihnen die Anderen schließlich gezogen – es ist an der Zeit, dass wir das mit dem Moslem auch so machen. **

Trotzdem bleibt zumindest erfreulich, dass Abdel-Samad, u,a., vom gleichen, konfusen Staat Personenschutz bekommen, der mehr kostet als ein Lehrstuhl an einer Universität.

Die gepanzerten Dienstwagen der dafür Verantworlichen haben mit ihren abgedunkelten Scheiben offensichtlich den Drei-Affen-Effekt 🙂

Hamed Abdel-Samad war mal (2019?) in der österreichischen Talkshow „Talk im Hangar 7“. Und dort erfrechte sich eine Kopftuch-Aktivistin, dass sie nicht verstehen könne, dass der deutsche Staat so viel Geld für seinen Personenschutz ausgeben würde, wo er doch solch merkwürdige Ansichten habe. Eigentlich hätte sie mit einem solchen Spruch sofort aus der Sendung geworfen werden müssen, aber wir im Westen sind ja so furchtbar tolerant. So viel Nachsicht werden sie mit uns nicht haben, wenn sie mal irgendwann eine kritische Masse in unserer Gesellschaft überschritten haben. PS: „Gewisse Probleme sind nicht mehr zu begreifen, sobald sie verstanden wurden.“ (Jürgen… Mehr

„wenn sie mal irgendwann eine kritische Masse in unserer Gesellschaft überschritten haben“. Was ja nicht mehr so lange dauern wird. Kleine Kinder, die ich sehe, sind vorwiegend arabischer bzw. türkischer Herkunft, vereinzelt auch mal deutsche Kinder dazwischen. Was das für die hiesige Gesellschaft in sagen wir 20 Jahren bedeutet, kann sich jeder ausmalen.

Es gibt schon noch deutsche Kinder. Die lernen allerdings fleißig, um sich auf ihre Aufgabe, die Ernährung der Mohammedaner, vorzubereiten. Ausgenommen sind die Schulschwänzerinnen von FFF.

Wer schlau ist, lernt fleißig, vor allem englisch und/oder spanisch/portugiesisch nebenbei und geht dann. In Angola als portugiesisch-sprachigem Land ist der Islam verboten. In den beiden Amerikas spielt er keine Rolle, wird er auch nicht. Die Europäer müssen sich halt noch entscheiden, so oder so. Aber für die malochen: Haram.