Was ist mit dem linken Projekt – Die Progressiven von gestern plagen Untergangsängste

Protest war früher immer links. Heute wählt er rechts. Was ist mit dem linken Projekt?

© Johannes Eisele/AFP/Getty Images)
Workers lift a statue of Karl Marx off its base in Berlin

Die Moderatorin im Morgenmagazin des ÖR-Fernsehens wirkt fast schon verzweifelt. Was ist mit dem linken Projekt? Mit ihrem linken Projekt? Mit ihrer aller linkem Projekt?

Der kommunistische Politiker antwortet so, wie er es anders nicht kann. Erzählt etwas von Ungerechtigkeit; davon, dass es eine gefühlte Katastrophe sei, wenn irgendwo Haushaltsperren gerissen und Schulden zu Lasten der Gemeinschaft gemacht würden – aber niemand sich darüber errege, wenn tausende von jungen Menschen keinen Job bekämen. Es ist die als ungerecht empfundene Ungleichheit von Dingen und Menschen, die sein Denken prägt. Es ist die Vision von einer Welt, in der die Menschen nicht nur das gleiche denken, das gleiche essen, sondern am besten auch noch alle gleich aussehen und das Gleiche tun.

Davon, dass „Das linke Projekt“ den Menschen mit ihrem Anspruch auf Individualität mittlerweile nur noch auf den Geist geht, weil es seine Gesellschaftsunfähigkeit seit nunmehr rund 100 Jahren in zahllosen Varianten immer wieder unter Beweis gestellt hat – davon aber redet er nicht. Wie auch. Er lebt seit Kindesbeinen in seinem „linken Projekt“, ist ihm mit Haut und Haar ergeben, hat längst schon seinen gesunden Menschenverstand, falls er einen solchen einmal hatte, gegen die Dogmen des „linken Projekts“ getauscht.

„Das linke Projekt“

„Das linke Projekt“ – das ist fast so alt wie die Menschheit. Und es unterlag von Anbeginn an einem fundamentalen Denkfehler, der immer wieder dazu führte, die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft auf falsche Bahnen zu lenken.

Es soll an dieser Stelle nicht mit der frühchristlichen Idee begonnen werden, die von einer Eigentums-losen Gesellschaft gleicher Underdogs träumte. Es reicht völlig, den Blick auf die europäischen Umwälzungen der Neuzeit zu richten.

Als 1789 in Frankreich das aufgeklärte Bürgertum gegen die Privilegien von Adel und Klerus aufbegehrte, ging es nicht darum, alle Menschen gleich zu machen. Es ging darum, alle Menschen nach gleichem Recht behandeln zu lassen – und jedem nach seinen Möglichkeiten die Chancen zu geben, in der Gesellschaft seinen persönlichen Wohlstand, sein persönliches Glück zu finden. Die französische Revolution geriet aus dem Ruder, als Jacques-René Hébert sich an die Spitze des „linken Projekts“ stellte und die geträumte, sozial-biologische Gleichheit aller Menschen als allgemeines Menschenrecht einforderte. Was konkret bedeutete: Die Leistungsfähigeren sollten so lange entreichert werden, bis die niemals zufriedenzustellenden Leistungsunfähigeren beglückt in den Sessel des gefühlten Wohlstandes sinken konnten und am Ende alle gleich und niemand ungleicher war als sein Nächster oder Übernächster. Am Ende dieser Phase des „linken Projekts“ versank die Revolution im Blut ihrer Protagonisten und all jener, die zufällig Revolution oder Projekt im Wege standen.

Als 1848 der König von Preußen bereits seine Zusagen auf eine freiheitliche Gesellschaft schriftlich niedergelegt hatte, sorgten Berlins Sozialrevolutionäre mit ihrem „linken Projekt“ dafür, dass aus den friedlichen Bürgerdemonstrationen vor dem Schloss ein Massaker wurde. Das Erreichte wurde zurückgefahren – und es sollte weitere gut 25 Jahre dauern, bis die Bürgerfreiheiten in die deutsche Verfassung Einzug hielten.

Als 1917 die bürgerlichen und sozialdemokratischen Kräfte das zaristische Russland in eine Republik umwandeln wollten, usurpierte der Radikalrevolutionär Wladimir Iljitsch Uljanow die Macht und ließ Russland in einem 70 Jahre währenden „linken Projekt“ versinken. Die Opfer dieses Projektes gehen in die Abermillionen – aber es reichte nicht, „das linke Projekt“ als Irrweg zu begreifen.

Hätten 1918 nicht bürgerliche und sozialdemokratische Kräfte im Deutschen Reich den Putsch der Ultrarevolutionäre um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gestoppt, wäre es den Deutschen nicht besser ergangen als den Russen und sie hätten schon damals erfahren müssen, was „das linke Projekt“ an gesellschaftlicher und zivilisatorischer Vernichtung mit sich bringt.

„Das linke Projekt“ ist das Charakteristikum des 20. Jahrhunderts

„Das linke Projekt“ blieb und bleibt dennoch das alles entscheidende Charakteristikum des 20. Jahrhunderts. In Russland gebar es einen Stalin, der die Idee der Gleichheit der Menschen in der gleichen Angst aller vor staatlicher Willkür exekutierte. In Deutschland wurde „Das linke Projekt“ mit einer Überhöhung einer vorgeblich nationalen Rasse gleicher Übermenschen dem gedemütigtem Volke schmackhaft gemacht – und schuf nicht nur den zweiten Weltkrieg, sondern auch die Massenvernichtung eigener Staatsbürger, dort allen voran den Ungleichen, den individualistischen Eliten des Bürgertums.

Nach dem Krieg setzte „Das linke Projekt“ in der sowjetisch gelenkten DDR dort an, wo es 1945 geendet hatte – nur ersetzte es die nationalistische Komponente durch die internationalistische, den Volksfeind durch den Klassenfeind. Und in der Bundesrepublik, die sich anfangs als Gegenentwurf zum „linken Projekt“ verstand, gelang es den Ideologen der Gleichheit nach 1968, Staat und Gesellschaft gezielt zu unterwandern und „Das linke Projekt“ Wirklichkeit werden zu lassen.

Zwangsgleichheit statt biologisch-sozialer Ungleichheit

Das Ziel des „linken Projekts“ hat sich zu keinem Zeitpunkt gewandelt. Es soll die biologisch-soziale Ungleichheit von Menschen durch eine erdachte Zwangsgleichheit ersetzen. Besonders erfolgreich auf diesem Weg war „Das linke Projekt“ des Kambodschaners Pol Pot. Es war gleichsam der Höhepunkt – Pol Pot perfektionierte Stalins Prinzip der gleichen Angst Aller, indem alle vor ihren Mördern gleich waren. Die Killing Fields wären ohne das „linke Projekt“ undenkbar gewesen.

Doch auch in den vermeintlich aufgeklärten Staaten Europas ging „Das linke Projekt“ unaufhaltsam seinen Weg. So verleugnet es heute die naturgegebenen Unterschiede von Menschen, die sich allein schon daraus ergeben, dass Menschen in unterschiedlichen Kulturen aufwachsen und durch diese geprägt sind. Denn für „Das linke Projekt“ müssen alle Menschen nicht vor dem Gesetz und in ihren Chancen, sondern in ihrer biologisch-sozialen Stanze gleich sein.

„Das linke Projekt“  wird getragen von der irrwitzigen Vorstellung, dass der Mensch gleich einer unformatierten Festplatte das Licht der Welt erblickt – und dass es einzig und allein an der Gesellschaft liegt, ob aus dieser Festplatte eine genormte sozialistische Marionette oder etwa gar eine individualistische, unabhängige Persönlichkeit wird.

Es ist das Kernelement des „linken Projekts“, unter dem Banner menschlicher Gleichheit die  Menschlichkeit zu vernichten, denn es stellt die Unterschiedlichkeit der Menschen von vornherein in Abrede. Gleich, ob „linkes Projekt“ im Namen des Internationalismus oder „linkes Projekt“ im Namen des Nationalismus – sie eint ihr Hass auf die Individualität der menschlichen Natur. Deswegen dürfen Schwarze nicht mehr Schwarze, Weiße nicht mehr Weiße und Braune nicht mehr Braune sein.  Deswegen dürfen Männer nicht mehr Männer und Frauen nicht mehr Frauen sein. Sie alle dürfen nur noch Mensch sein. Gleich in einer nur noch scheinbaren Unterschiedlichkeit, die die ideologische Gleichheit des tatsächlich Ungleichen zur gesellschaftlichen Norm macht.

Die Stanze vom gleichartigen, gleichdenkenden Menschen

Die Gleichheit, die die bürgerlichen Revolutionäre des 19. Jahrhunderts vor dem Recht erfechten wollten, wurde vom „linken Projekt“ zur Stanze vom gleichartigen, gleichdenkenden Menschen.  Dabei war die Gleichheit vor dem Recht zu keinem Zeitpunkt als staatlicher Reparaturbetrieb gefühlter Ungerechtigkeiten gedacht. Auch war sie niemals der Anspruch, der naturgegebenen Ungleichheit von Menschen durch Staatswillkür abzuhelfen.

Weil aber im „linken Projekt“ der Mensch kein Individuum, sondern eine vom Systemadministrator zu bespielende Festplatte ist, ist jedwedes Individuum, das sich einen Rest an Individualität bewahrt hat, nur ein Formatierungsfehler, den es am besten durch Neustart zu beheben gilt. Individualität ist ein Versagen der Administratoren, die im „linken Projekt“ zu regeln haben, was „richtig“ und was „falsch“ ist. Deswegen auch ist Politik für „Das linke Projekt“ nicht die demokratische Suche nach dem richtigen Weg – es geht nicht darum, das für die Gemeinschaft Vernünftige zu tun – es geht darum, dem Projekt selbst „Gutes“ zu tun. Das ent-individualisierte, menschliche Opfer des „linken Projekts“ soll sich entpolitisiert im Gefühl des Guten sonnen dürfen – und das Regeln der Regeln willenlos den Administratoren des Projektes überlassen.

„Das linke Projekt“ kennt keine Differenzierungen

Weil der Mensch im „linken Projekt“ zu bespielen ist wie eine Festplatte, ist „das linke Projekt“ auch außerstande, die Welt differenziert wahrzunehmen. Wie in der Booleschen Algebra gibt es nur ein „Ja oder Nein“, ein „Schwarz oder Weiß“, ein „Gut oder Böse“.

Dabei sortiert sich „Das linke Projekt“ uneingeschränkt selbst in das „Ja“, in das „Weiß“, in das „Gut“. Und weil es in seinem Kern immer noch nicht weiß, was es wirklich ist, und ihm für sich selbst nichts Besseres einfällt, nennt es sich „links“.

Deshalb auch ist alles, was nicht „links“ ist, was nicht in die Stanze des „linken Projekts“ fällt, automatisch „rechts“. Es ist dieses Andere das „Nein“, das „Schwarz“, das „Böse“.  Es ist das, mit dem „das linke Projekt“ nichts anfangen kann, das es vernichten will. Und das sich ihm dann die Frage nach dem „linken Projekt“ aufzwingt, wenn Mensch plötzlich nicht mehr bereit ist, sich in die Stanze des „linken Projekts“ zu fügen. Wenn in den USA, in Polen oder in Ungarn die Menschen eine Regierung wählen, die nicht bereit ist, am „linken Projekt“ mitzuwirken. Wenn in Deutschland Menschen ihren Unmut mit der Gleichmacherei durch „das linke Projekt“ auf die Straße und per Wahlurne in die Parlamente tragen. Wenn in Österreich die Menschen den Mehltau des „linken Projekts“ abstreifen und nach neuen, individuellen Wegen der Selbstverwirklichung suchen. Wenn jetzt – wie in Italien – die Protagonisten des „linken Projekts“ mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt werden.

Ist die Lega automatisch „rechts“, weil sie sich gegen die Invasion aus Afrika zur Wehr setzt? Weil sie nicht akzeptiert, dass Maghrebiner und Schwarzafrikaner per Dekret „gleich“ sind und in dieser vom „linken Projekt“ verordneten Gleichheit ihre andersartige Kultur und Tradition jener der Italiener aufzwingen wollen? Ist Berlusconi „rechts“, weil er noch nie bereit war, die Regeln des „linken Projekts“ zu spielen? Sind die Cinque Stelle des Luigi di Maio „rechts“, weil sie mit brachialer Andersartigkeit aus den Schablonen des „linken Projekts“ herausbrechen? Für die Verfechter des „linken Projekts“ müssen sie es sein. Denn sie kennen nur die Schablone von „links“ und „rechts“: Eine Schablone, in der die Linken immer die Guten sind und alle anderen die Rechten und die Bösen. Eine Schablone, in der „Das linke Projekt“ sich selbst zur einzig progressiven Kraft der Gesellschaft verklärt – und dabei überhaupt nicht mehr merkt, dass es mit seinem im 19. Jahrhundert verharrenden Denken selbst längst die Avantgarde der Reaktion ist.

Die progressiven Kräfte des 21. Jahrhunderts entstammen nicht der Linken

Die progressiven Kräfte des 21. Jahrhunderts sind jene, die die Fesseln des „linken Projekts“ abstreifen. Ob sie dabei als „Bürgerliche“, „Populisten“ oder „Rechte“ beschimpft werden, spielt nur noch für das dahinsiechende, linke Projekt eine Rolle, weil es seine eigene Progressivität längst verloren hat. Keine Rolle spielt dabei gegenwärtig, ob die neuen progressiven Kräfte am Ende für das Wohl des Gemeinwesens wirken werden oder nicht – das heute zu beurteilen, kann sich nur anmaßen, wer sich selbst als Teil des „linken Projektes“ begreift und deshalb seine Antwort bereits kennt. Doch allein schon der Akt, „Das linke Projekt“ zu überwinden, ist ein Fortschritt für die Menschheit an sich. Denn er gibt den Individuen die Chance, sich von den Schablonen des Gleichseins befreien zu können – zurückzukehren zu ihrer naturgegebenen Ungleichheit und darüber den gesellschaftlichen Irrweg des „linken Projekts“ zu beenden.

Einigkeit und Recht und Freiheit

Einigkeit und Recht und Freiheit, so wie sie den deutschen Revolutionären des 19. Jahrhunderts vorschwebten, waren nicht die Einigkeit in der Ideologie, nicht das „Recht“, nur im Rahmen des „linken Projekts“ recht zu haben, nicht die Freiheit, nicht ungleich sein zu dürfen.

Einigkeit stand für das Ziel, in einem gemeinsamen Staat der Deutschen seine Individualität zur Entfaltung bringen und sein Lebensglück in die eigenen Hände nehmen zu können.

Recht stand für den Anspruch, vor dem Gesetz, vor den Herrschenden gleich behandelt zu werden – unabhängig davon, ob Kaufmann oder Arbeiter, Jude oder Christ, Fürst oder Bettelmann.

Freiheit stand für das uneingeschränkte Recht auf Individualität, solange dadurch nicht die Individualität des anderen beeinträchtigt wurde. Vor allem aber stand sie für die Freiheit des Einzelnen, sich keinem „Projekt“, wie immer es sich auch bezeichnen möge, unterwerfen zu müssen.

Die Frage nach dem eigenen Versagen

Wenn die Protagonisten des „linken Projektes“ nun die Frage nach diesem selbst stellen, dann ist dieses auch die Frage nach dem eigenen Versagen. Einem Versagen, für das die Gesellschaft nur den allertiefsten Dank empfinden kann. Denn nicht nur, dass „Das linke Projekt“ nun über rund 100 Jahre beständig und immer wieder seine Unfähigkeit unter Beweis gestellt hat, den Staat als die Gemeinschaft der Menschen nach den Kriterien der Vernunft vernünftig zu führen – es ist mit seiner Ideologie der  biologisch-sozialen Gleichheit der Menschen immer auch ein Instrument gewesen, welches dem notwendigen Fortschritt der Menschheit, der nur durch die Unterschiedlichkeit ihrer Individuen ermöglicht wird, dem Weg verstellte.

Was ist mit dem linken Projekt? fragte die Moderatorin.

Die Antwort lautet: Es stirbt.

Und das ist auch gut so.

Die Frage, die es nun nur noch zu beantworten gilt, lautet: Wird es in seinem Todeskampf noch einmal so viel Unheil anrichten, wie es dieses bereits zu seiner Blütezeit getan hat? Werden weitere Millionen von Menschen sterben müssen, bis „das linke Projekt“ dort ist, wo es hingehört – auf dem Müllhaufen der Geschichte?

Vieles deutet gegenwärtig darauf hin, dass „das linke Projekt“ zumindest in Europa ohne eine erneute Selbstvernichtung zu Grabe getragen werden kann. Dass die demokratischen Mechanismen in der Lage sein werden, diesen historischen Irrweg auf friedliche Weise zu überwinden. Die Zukunft wird zeigen, ob es gelingen kann – oder ob „Das linke Projekt“ doch noch einmal mit Restriktion und Hass auf alles, was nicht in seine Schablone passt, sich zu wehren versucht und damit den von ihm eingeschlagenen Weg der Vernichtung der Demokratie individueller Menschen zu vollenden sucht.

Denn auch das gehört zum „linken Projekt“ – dass es den Begriff „Demokratie“ zweckentfremdet und vergewaltigt. Demokratie bedeutete immer schon vor allem Vielfalt und Streit von Meinungen. Nichts aber ist dem „linken Projekt“ ferner als dieses – denn weil es weiß, dass nur seine Schablone „gut“ sein kann, kann es auch nur eine Demokratie als „gut“ empfinden, die keine Demokratie mehr ist.

Deshalb aber auch fällt es dem „linken Projekt“ so unendlich schwer, seinen Untergang zu begreifen. Eher wird es die ganze Welt für „rechts“ erklären, nur um sich in seinem reaktionären Konservatismus nicht das eigene Versagen eingestehen zu müssen.

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Kommentare ( 189 )

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Ich habe neulich eine alte Rede von F.J.S. selig gehört, in der er sich über das (damals wohl gängige) Wort „Der Geist steht links“ mokierte. Find ich lustig, daß dies jemals jemand behauptet hat. Ich habe noch nie einen Linken erlebt, der, wenn es um „gesellschaftliche“ und insbesondere um Wirtschaftsthemen ging, nicht ausschließlich geistigen Dünnsch….abgesondert hat. Das lustige daran: In der DDR m u ß t e n wir uns diesen linksideologischen Schwachsinn anhören, hier tun es Leute (Lehrer, „Sozial-„ und „Politikwissenschaftler“, Künstler, Journalisten, Gewerkschafter und und und) f r e i w i l l i g. Meine Empfehlung:… Mehr

Früher haben wir den Linken so einen ähnlichen Rat gegeben. Geh doch in die DDR, da hast Du es so links, wie Du es willst. Jedoch, ich weiss von keinem der gegangen wäre. Auf die Vorzüge des Westens wollte man ja nicht verzichten.
Das zeichnet in meinen Augen eh die Linken aus. Sie möchten alle Vorzüge des Kapitalismus, nur die dazugehörige Leistung, sind sie nicht bereit zu erbringen. Deshalb haben die auch oft leistungslose Berufe, wie eben Künstler, GEZ-„Journalisten“, oder Lehrer für leistungslose Fächer…

Gerade die Geisteswissenschaftler sind überwiegend links, aber dabei geht es ihnen nur um die Konsolidierung der eigenen Macht.

Achja, – eines wollte ich noch – ganz kurz – anmerken: Weil hier ja immer die Schelte des sog. Kollektivismus betrieben wird: Wenn man sich auf: Einigkeit und Recht und Freiheit …. beruft (Was, – denke ich, jeder „hier“ tut, – auch der Autor), dass EINGKEIT bereits eine Form des Kollektivismus bedeutet, – bzw. DAMALS, als dieser 3Klang entstand, DEFINITIV als Aufforderung zum Zusammenhalten des deutschen Kollektivs/Volkes gemeint war ! Das sieht man auch sehr schön, an den Zeilen der so verschmähten ersten Strophe: …, WENN es stets zum Schutz (!) und Trutze (!), brüderlich zusammen hält … (D.h. auch,… Mehr
Einigkeit erfordert zwar einen Zusammenhalt, jedoch keine Gleichheit. Im Gegenteil, ich bin mir sicher mit Millionen Deutscher darüber einig, dass wir keine Gleichmacherei wollen. Das gerade die persönlichen Unterschiede der Individuen erst zu dem Volk machen, dass wir sind. Ein Volk mit den meisten Brot- und Wurstsorten z.B.. Wir leben in einem Land, dass flache Ebenen (Niedersachsen), viele Seen (Mecklenburg), große Städte (NRW), Berge (Harz, Alpen) und alles mögliche dazwischen beinhaltet, und somit auch ganz unterschiedliche Typen von Menschen. Uns eint allerdings, dass wir die gleichen Regeln akzeptieren, eine dieser Regeln war immer die Toleranz. Es wäre keiner aus dem… Mehr

Ich habe nicht von Gleichheit gesprochen und ich befürworte diese auch nicht (Ausser und alleinig vor dem Gesetz).

Sie schreiben aber von Kollektivismus – und den finden Sie in Deutschland ganz sicher nur bei Grünen und allen Linken. Der Rest ist nach wie vor für den Indivudualismus. Und das wollte ich mit meiner Antwort auf Ihren Post klar machen. Wir sind im Prinzip schon immer ein Volk von Individualisten gewesen. Da wir aber gleichzeitig als Mensch ein Herdentier sind gibt es bei uns so viele Vereine, in denen sich die Einzelnen dann wieder dazugehörig fühlen können, aber eben nur auf einem speziellen Gebiet und nicht als kompletter Mensch 🙂

„Wir sind im Prinzip schon immer ein Volk von Individualisten gewesen.“ Das mag sein. Als Volk sind wir aber ein Kollektiv. Alle Völker sind Kollektive. Und die Frage, wie kollektiv oder auch kollektivistisch wir sein wollen, – hat eben auch mit der Frage zu tun, – inwieweit wollen wir dem Individuum „dienen“ und inwieweit dem Kollektiv (Der Gemeinschaft/dem Volk). Es gibt einen Ausspruch von Marc Aurel: „Was dem (Bienen)Schwarm nicht nützt, – das nützt auch der einzelnen Biene nicht.“ Und der Mann war sicher kein Linker, – Linker im heutigen Sinne schon gar nicht. Er war anerkanntermassen einer der intelligentesten… Mehr
Biologisch, Herr Kurz, ist der Mensch ein Hordentier. Anders kann er nicht überleben. Das bringt es mit sich, dass in der Horde/Gruppe Regeln des Zusammenlebens gelten müssen – da andernfalls die Horde zerfällt. Dieses – nur am Rande – bringt es zwangsläufig mit sich, dass Mensch sich mit seiner Horde identifiziert und Gruppenrituale entwickelt, die den Zusammenhalt organisieren und befördern – können Sie jedes Wochenende beispielsweise in der Bundesliga perfekt bewundern. „Völker“ oder „Nationen“ sind solche Identitätskollektive im großen Maßstab – weshalb den Deutschen, wenn ihnen ihre deutsche Identität genommen wird, die Existenzbasis entzogen wird. Das ist ein Prozess, den… Mehr

Ich stimme Ihnen in der Weise zu, – wenn ich Sie richtig verstanden habe (?), – dass bis zu einem fewissen Grade das Kollektiv und ein gewisser Individualismus, durchaus miteinander vereinbar sind.
Dies herauszuarbeiten ist mir wichtig gewesen.
Ich halte das Konstruieren eines zu starken Gegensatzes (Im Sinne einer Unvereinbarkeit) zwischen Individuum und Kollektiv fürf alsch bzw. wahnsinnig, – insbesondere solange es weiterhin andere starke Kollektive auf der Welt gibt.
Dem Menschen zu viel Individualismus zu predigen, ist für mich eben auch, eine Facette des linken Utopismus !
Daran krankt unsere Gesellschaft und so werden wir, als eine solche, – auch nicht überleben.

Das ist klar, Kollektivismus ist Bestandteil von Zivilisation. Eine Gesellschaft kann ohne Kollektivismus per Definition nicht existieren. Kollektivismus wirkt allerdings zentralisierend und ist damit der natürliche Katalysator für Unfreiheit. Aufgrund dessen muss er auf das Nötigste in einer erfolgreichen Zivilisation beschränkt sein, militärischer Schutz der Gesellschaft und soziale Teilhabe für die (wirklich) Schwächsten. Alles andere regelt der Markt.

Sagen Sie doch einfach mal Zusammenhalt anstatt dem hässlichen Wort Ko. Das regelt zB bei uns das GG und natürlich „Näheres regeln … Bundesgesetze“. Wirtschaft und Soziales: Soziale Marktwirtschaft, die genug Freiraum lässt für die Besseren und Fleißigeren, ohne die Schwächeren allzu sehr unterzubuttern. Das zu realisieren ist ein permanenter politischer Prozess. Soziale MWS, nicht freie. Wie eine stählerne Brücke, mussu ständig entrosten und immer mal wieder neu streichen. Sonst fällt sie ein, im freien Fall. Der „Markt“ regelt gar nichts von alleine, genauso wenig wie das Stromnetz irgendeinen Strom speichert – auch dann nicht, wenn das Manche glauben. An… Mehr

Regelt der Markt auch die „Einwanderung“ ?
Regelt der Markt auch das Zusammenleben mit denen, – „Die noch nicht so lange hier leben“ ?
Um nur mal das aktuell wohl wichtigste Thema der deutschen/europäischen Politik zu nennen.

Das Einwanderungsthema verbuche ich unter militärischen Schutz der Gesellschaft. De facto ist es ja nichts anderes als eine Landnahme durch Fremde, analog zum historischen Beispiel der Landnahme römischen Territoriums durch Germanen und Araber.

Lieber Herr Kurz, ich bin uneingeschränkt dafür, dass berechtigterweise Asylsuchende gemäß dem Völkerrecht und geltendem euröpäischen sowie deutschen Recht in Deutschland aufgenommen werden. Dieses durchzusetzen, gelten auf den vorenannten Ebenen Gesetze und Verordnungen. Diese sind, soweit ich es überblicke, weder ein Freibrief für illegalen Grenzübertritt noch begründen sie ein unbegrenztes Aufenthaltsrecht, wenn der Grund der Asylgewährung wegfällt. Aber das sind ja auch gar nicht Ihre Fragen. Sie fragen: Regelt der Markt auch die „Einwanderung“ ? Ja, in Bezug auf Einwanderung, die rein justisch etwas ganz anderes, ist als die Gewährung von Asyl, ist der Markt ganz klar in der Lage,… Mehr

Ohne Frage, richtig ausgeführt. Kompliment.
Sie wissen, sber denke ich, – was ich meinte:
Geregelt wird die Einwanderung de facto, – von der Politik und nicht vom Markt.
Auch das Zusammenleben regelt, – de facto nicht der Markt.

+ @ Kurz Regelt der Markt auch die „Einwanderung“ ? Regelt der Markt auch das Zusammenleben mit denen, – „Die noch nicht so lange hier leben“ ? + …und wie der Markt das regelt! Sie haben die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden: a) Sie flüchten in die Arme des Kollektivs, ziehen Grenzen um sich und warten bis Frau Merkel die Dinge für Sie löst. Viel Glück! oder b) Sie sehen eine Herausforderung, die Sie annehmen und „gehen der Einwanderung entgegen“ – sehen die Völkerbewegung als natürliche Gegebenheit, die es schon immer gab, lernen eine fremde Sprache, setzen sich mit fremden… Mehr
P.S: Ergänzung der Antwort an „3. Stock links“: „Markt: nur ein anderes Wort für Freie Entscheidungsmöglichkeit“ Das ist, in diesem Zusammenhang eine Bankrotterklärung, bzw. die unzulässige Übertragung, – einer rein matriellen/wirtschaftlichen Gesetzmässigkeit auf Alles. Sehen wir die Sache doch einmal anders herum, – aus der Sicht der Gesellschaft (Insbesondere, auch der Gesellschaft in die Sie dann hinein migrieren): Wellchen Wert haben Sie letzten Endes für die Gesellschaft, wenn Sie diese nicht verteidigen wollen, – im Sinne des Nichtverteidigens des Bodens/des Erhalts ihrer bisherigen Kultur und auch logischerweise ( … denn sonst hätten Sie auch hier verteidigen können/müssen) – das Nicht-Verteidigen… Mehr
Da kann ich Ihnen nur eine knappe Antwort geben: Ein Patriot verlässt sein Land nicht in der Not. Denn wenn alle das tun, – bleibt von der Zivilisation, der man angehörte, – nichts mehr übrig, – man muss in der Fremde leben und hat in einem jeweiligen Gastvolk kaum noch eine Möglichkeit die eigene Gesellschaft zu erhalten. Im Übrigen, – wäre dies die Aufgabe des Kampfes, bevor er begonnen hat, – das ist Wehrlosigkeit und letzten Endes Feigheit. Und seien Sie ehrlich: „… warten bis Frau Merkel die Dinge für Sie löst. Viel Glück!“ ist ein unfaires „Argument“, – die… Mehr

+

>> sag´ ich doch – machen Sie, was Sie für richtig halten! – gestehen Sie dies bitte Anderen auch zu …und lassen Platz für „Märkte“..auch wenn sie Ihnen nicht gefallen mögen

denn

„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ sagt der Olle Chinese

und

nebenbei, habe ich mein Haus ans Meer gerückt und es blühen die Aprikosen- die Mirabellen und die Pfirsichbäume…Nichts anderes, als zu verstehen, sich an veränderte Lebensverhältnisse anzupassen, – …Kern der Evolution…

+++

Sie haben zwar keine meiner Fragen beantwortet und Sie sind auch auf keines meiner Argumente eingegangen, – aber gut.
Ich denke wir lassen es.

Nein, tut er nicht. Denn, du kannst nicht beides zugleich haben, offene Grenzen und einen Sozialstaat (sagte mal ein viele Klügerer als ich). Also wenn’s daraußen kalt ist und darinnen warem, reißt du da die Tür auf?
Karl Valentin: Sagt ein Fahrgast in der Strampel zu ihm, gerade zugestiegen: Sie, machen’s die Tür zu, draußen is‘ koit (= kalt). Valentin macht brav die Tür zu und fragt: „Und, moanen’s jetzt is‘ draußen wärmer?

Das „linke Projekt“ ist „der Traum“ den Menschen träumen. Der „weltfremde“ Traum der WESENTLICHES der „Natur des Menschen“ ignoriert. – Das I N F A M E an diesem Traum ist, dass er – vorgebend er sei zutiefst menschlich – in der Realität mit Menschen zutiefst unmenschlich umgeht! – Siehe all die MILLIONEN in seinem Namen Ermordeten. Von Leningrad 1917 über Stalin über Maos „Langen Marsch“, die Kulturrevolution bis zu Ho, den Roten Khmer und heute Caracas und Pjöngjang … Wesentliches vergessen??? – Nicht zu vergessen all DIE vielen Millionen Menschen die „im Namen des Traums“ viele Jahrzehnte lang NUR… Mehr
So sehr ich hoffe, dass Sie Recht behalen mögen, so misstrauisch betrachte ich den gegenwärtigen Zustand dieser Republik und deren Bürger. Die Geschichtsvergessenheit ist erschreckend, die Begriffe Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit werden beliebig interpretiert, das kritische Denken ist unerwünscht und ersetzt durch das Fühlen von „Ja, Weiß, Gut“. Vor Allem auch die Kirchen spielen hier eine unrühmliche Rolle. Wenn die liberale Idee der Gleichheit vor dem Recht totalisiert wird, steht dahinter letztlich die Utopie der möglichst gleichen Schicksale. Der Mensch als Gattungswesen, eine Ideologie, welche auf einem völlig anderen Menschenbild beruht, als dem des klassischen Liberalismus. In diesem Sinne, zerstört der… Mehr

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„Die Progressiven von gestern plagen Untergangsängste“ …meint Herr Spahn in der Überschrift

>> die Progressiven von gestern, die sitzen heute vor ihren Pixelautomaten und hauen den Leutz ihre Weltsicht um die Ohren, statt sich um ihre Enkel zu kümmern, die es mangels Zeugungskraft gar nicht mehr gibt!…wahrlich berechtigte Untergangsängste…

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nb. (Denk-) Schablonen werden nicht dadurch überwunden, indem man neue aufstellt – am besten: Jeder schlägt seine eigene dem Anderen um die Ohren… auch -. um von eigenen Ängsten abzulenken…

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links und rechts – im Straßenverkehr – allerdings eine gute Erfindung .

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Man braucht nur Ihren stage name zu lesen, um Bescheid zu wissen: 3. Stock links; m.a.W.: „Ich bin über Euch erhaben und ich bin links! – und damit gut!“

Merken Sie nicht, wie Sie mit diesem Namen und Ihren Kommentaren hier genau in die Schablone passen, die Herr Spahn so treffend beschreibt?

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>> ich habe zuhause nichts zu sagen, deshalb muss ich es hier tun – wie ist das bei Ihnen @Wolfsohn?

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Das perverse an dem linken Projekt ist doch, dass es alle, die sich diesem Irrsinn nicht unterordnen als Faschisten und Nazis deklariert und sich in den Lehreinrichtungen festgesetzt hat (USA: Berkeley, Yale, Evergreen College, …; Canada: University of Toronto ist sehr bekant dafür; GB: London College). Wann immer dort Personen auftreten, die nicht dem linken Dogma dienen und Diskussionen geführt werden, die das linke Projekt kritisch betrachten, versucht man mit allen Mitteln diese Diskussionen zu unterbinden. Anhänger des linken Projektes wollen nicht verstehen, dass eine „Umverteilung“ (auch bekannt als staatlich durchgesetzter Diebstahl) nicht so funktioniert, wie sie sich das vorstellen.… Mehr
Die Linken sind so lange links, bis sie an den Schalthebeln der Macht sind. Das zeigt die Geschichte, trifft aber grundsätlich auf jedes System zu, dass auf einer Ideologie und nicht auf Neturgesetzen beruht. Das impliziert auch ein System, das auf unbegrenztem Wachtum basiert, welches es in der Natur nicht gibt. Das ist meines Erachtens aber nicht, wie der von den Linken propagiert, Kapitalismus an sich, sondern des künstlich, mit betrügerischer Absicht unter Ausnutzung der Unbedarftheit des US-Präsidenten Woodrow Wilson ins Leben gerufene Geldsystem auf der Basis des „Federal Reserve Act“. Darunter leiden alle Wirtschaftssysteme unabhängig von ihrer ideologischen Basis.… Mehr

Kann mir jemand erklären, wie man zum Administrator des Guten wird. Ist dies nicht ziemlich selbstgerecht, zu glauben, daß man ausschließlich das Gute vertritt. Ich komme mir langsam vor, als wäre ich nur von sektiererischen Eiferern mit Schaum vorm Mund vor, welche mir vorschreiben wollen, wie ich zu ticken habe.

Das linke Projekt gab es ja schon im (!) Paradies, wenn es der eigentliche Grund für unseren Hinauswurf war. Denn nicht die Früchte des verbotenen Baumes waren es. Darüber hätte Gott mit sich reden lassen, als er Adam zur Rede stellt. Erst als Adam in linker Manier die Schuld auf Eva schob, und diese die wiederrum in gleichfalls linker Attitüde der Schlange alle Verantwortung auflastete – da war es aus! Keine weiteren Worte mehr, nur noch das Urteil. Und machen es nicht unsere Linken genau gleich. Zuerst versprechen sie das Blaue vom Himmel, das so gut und süß und selbstverständlich… Mehr
Leider ist das „linke Projekt“ noch lange nicht tot. Der 68 proklamierte „Marsch durch die Institutionen“ war e n o r m erfolgreich. Er etablierte „Personen“ an den wesentlichen Stellen der Macht. Die schufen inzwischen längst tief verankerte Strukturen die völlig unbeeindruckt von „den Menschen des Landes“ weiter machen als GÄBE es die seit dem Sonner 17 und äusserst „zart“ bei (manchen) Menschen spürbare Veränderung der „Einstellung zu M.“ überhaupt nicht. – Dieses mein Land treibt die nächsten 4 Jahre betreffend auf die Frage zu: Was ist schneller bzw. tiefer verankert? Die „Veränderung der Einstellung der Menschen dieses Landes“oder die… Mehr