Islam – Propaganda und die Brandstifter

Das BKA schloss sogenannte „false flag operations“ des türkischen Geheimdienstes bei den Kurden zugewiesenen Straftaten nicht aus, auch wenn mangels konkreter „Erkenntnisse zur Tatmotivation“ dafür „bisher keine Hinweise“ vorlagen.

© OLIVER BUNIC/AFP/Getty Images

Manche Informationen, mit denen wir in der Redaktion uns beschäftigen, sind nicht Folge einer gezielten Nachfrage bei jenen, die es wissen sollten oder wissen können sollten, sondern fallen eher beiläufig ab. Und können dennoch höchst spannend sein.

Ähnlich erging es mir, als ich beim Bundesministerium des Inneren (BMI) etwas über die Nachweisbarkeit vorgeblich kurdischer Straftaten in Deutschland erfahren wollte, welche – so seinerzeit das Blätterrauschen im Medienwald – anlässlich des Überfalls der Türkei auf die kurdische Enklave Afrin in Nordwest-Syrien aus Protest gegen diesen Angriffskrieg verübt worden sein sollen.

Kurdische und andere anti-islamische Straftaten

Einmal abgesehen davon, dass die Kurdische Gemeinde Deutschland umgehend kurdisch-stämmige Bürger aufrief, ihren Protest ausschließlich friedlich zu äußern; auch abgesehen davon, dass nach einer kurzen Aufwallung angeblicher, kurdischer Straftaten gegen türkische Einrichtungen in Deutschland diese ebenso schnell aufhörten, wie sie begonnen hatten, als dann die Bundesregierung den türkischen Überfall durch Nichtstun faktisch gebilligt hatte – die Antwort, die mir durch das vom BMI um Beantwortung gebetenen Bundeskriminalamt (BKA) zu Teil wurde, ließ ob einer jener „Beiläufigkeiten“ aufhorchen. Konkret zur Anfrage ließ die Pressestelle des BKA wissen:

Erkenntnisse zur Tatmotivation zu erlangen, ist in jedem Einzelfall Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Bis zur Aufklärung einer Tat wird daher  grundsätzlich nicht ausgeschlossen, dass politisch motivierte Täter unter Vortäuschung einer anderen als der eigenen Motivation aus dem Bereich PMK [Politisch motivierte Kriminalität] für die Begehung von Straftaten gegen insbesondere türkische Einrichtungen verantwortlich sein könnten.“

Immerhin: Das BKA schloss sogenannte „false flag operations“ des türkischen Geheimdienstes nicht aus, auch wenn mangels konkreter „Erkenntnisse zur Tatmotivation“ dafür „bisher keine Hinweise“ vorlagen. So mag sich jeder selbst seinen Reim darauf machen, der sich darüber wundert, weshalb den Kurden zugewiesene Straftaten unmittelbar zu dem Zeitpunkt erfolgten, als die Türkei in Gefahr geriet, wegen ihres Afrin-Überfalls in einem schlechten Licht dazustehen, und weshalb diese ebenso abrupt endeten, wie sie begannen, nachdem die Bundesregierung klar gemacht hatte, dass dieser Überfall nichts an dem vertrauensvollen Verhältnis zum türkischen Sultan ändert.

Zwei Brandstiftungen 2017

Spannend jedoch ist eben jene besagte Beiläufigkeit. Sie fand sich in folgender Formulierung von BKA-Sprecherin Sandra Clemens:

„Im Kriminalpolizeilichen Meldedienst wurde das Unterthema ‚Islamfeindlich‘ zum 01.01.2017 eingeführt. Im Jahr 2017 wurden bislang 1.075 islamfeindliche Straftaten registriert. Rechtsmotivierte Täter sind für 994 der Delikte verantwortlich (religiöse Ideologie: 18, links motiviert: 3, ausländische Ideologie: 1, nicht zuzuordnen: 59. Überwiegend handelt es sich um Volksverhetzung (456), Sachbeschädigung (181) und andere Straftaten (z. B. Beleidigung, 261). Bei 56 der 1.075 Straftaten handelte es sich um Gewalttaten (davon 2 Brandstiftungen).

Politisch motivierte Straftaten mit dem Angriffsziel ‚Moscheen‘ wurden 2016 insgesamt 94 und 2017 insgesamt 239 registriert. Es handelt sich überwiegend um Beleidigungen und Sachbeschädigungen.“

Mit Blick auf die Gesamtzahl der als „islamfeindlich“ eingestuften Straftaten war einmal mehr die Drama-Queen der Islamisierung, Aiman Mazyek, ganz vorne weg. Der Vorsitzende jener ominösen Vereinigung mit dem hochtrabenden Titel „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ sah sich berufen, umgehend den Bestand der bundesdeutschen Demokratie erschüttert zu sehen.

„Wenn Moscheen brennen in unserem Land, dann brennt in erster Linie unser Land. Es ist ein Anschlag auf unsere Demokratie, auf unser Land, auf unsere freiheitliche Gesellschaft“, ließ er umgehend wissen.

Nun sei ihm beigepflichtet insofern, als nicht nur nach dem Strafgesetzbuch jede Gewalttat gegen Einrichtungen von wem auch immer nicht zu tolerieren ist. Das gilt selbst dann, wenn es sich, wie bei manchen Moscheen, um Propaganda-Außenstellen einer auswärtigen Macht mit dem Ziel der Unterwanderung der demokratischen Ordnung handelt. Und doch sei festgehalten: Bei rund 80 Millionen Bundesbürgern erfüllen 1.075 Straftaten im Jahr 2017 gerade einmal eine Quote von 0,001 Prozent. Eine ernsthafter „Anschlag auf unsere freiheitliche Demokratie“ sieht sicherlich anders aus.

Deutschland in Flammen!

Noch absurder wird des Mazyeks Dramatisierung der brennenden Moscheen, wenn sie von der islam-freundlichen „Deutsche Welle“ in einem Bericht vom 15. März begierig aufgegriffen wird.

„In Berlin und Baden-Württemberg loderten vor wenigen Tagen Flammen, in Schleswig-Holstein gingen Fensterscheiben zu Bruch – das Ziel waren jedes Mal Moscheen“, ließ die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt ihren Bericht beginnen.

„Deutschland in Flammen! – der Bürgerkrieg zwischen Muslimen und Nichtmuslimen geht in die heiße Phase!“ ist der unbedarfte Zuhörer geneigt anzunehmen, wenn er mit einem solchen Horrorszenario begrüßt wird.

Bemühen wir deshalb noch einmal BKA-Sprecherin Clemens. „… davon 2 Brandstiftungen“ konnte sie für das Jahr 2017 bestätigen. In Worten: ZWEI!

Das ist nun – noch einmal bezogen auf die Bundesbevölkerung – ein Prozentanteil von 0,0000025. Und das sind – auch dieses gilt es festzuhalten – die relevantesten Straftaten, die im Bereich „islamfeindlich“ vom BKA registriert wurden. Der überwiegende Anteil jener 1.075 Straftaten sind – siehe oben – jene durchaus dehnbar auszulegende „Volksverhetzung“ mit 456 Fällen, gefolgt von „Beleidigung“ mit 261 Fällen.

Die Entbagatellisierung der Bagatelle

Beleidigung – darunter fällt nach deutschem Richterspruch bereits, wenn ein deutscher Geschäftsmann einen anmaßend auftretenden Muslim als „Muselman“ bezeichnet. Dabei ist der Muselman nichts anderes als die Eindeutschung des persischen „Musliman“ und des türkischen „Müslüman“. Was wiederum nichts anderes bedeutet als „Muslim“, weshalb sich dem neutralen Beobachter nicht zu erschließen vermag, weshalb die Bezeichnung eines Muslims als Muslim eine Straftat sein soll.

Nicht unter Beleidigung fällt übrigens, wenn die Propagandistin ihrer privaten Islamauslegung, Lamya Kaddor, islamkritische Deutsche kollektiv und rassistisch pauschalisierend als „Deutschomanen“ bezeichnet. Denn diese Wortneuschöpfung ist gezielt diskreditierend zu verstehen und kann sich nicht auf eine persische Herkunft berufen kann. Dort nämlich heißt der Deutsche „almani“, weshalb „Alman“ nun im Gegensatz zum „Deutschoman“ zwangsläufig keine Beleidigung wäre.

Islamkritik ist rassistisch!

Weshalb aber nun trotzdem das Gejammer Mazyeks und seiner im Moscheeverein DITIB organisierten Freunde von der türk-islamischen Indoktrinationsbehörde? Die Antwort ist einfach: Mazyek und seine Islamisierungs-Brigaden brauchen die angebliche Islamfeindlichkeit mehr als jedes Entgegenkommen einer sich selbst zu Tode tolerierenden Mehrheitsgesellschaft.

Bereits 2012 forderte Mazyek, dass „islamfeindlicher Rassismus als eigenständiger Tatbestand gewertet werden“ müsse. Daran arbeitet er seitdem beharrlich – und jede selbst noch so lächerliche Tat, die gegen Muslime oder muslimische Einrichtungen gerichtet zu sein scheint, ist Wasser auf seine Mühlen.

Sollte Mazyek mit seinem Propagandaziel erfolgreich sein, dann werden er und seine muslimischen Freunde darüber bestimmen, was „islamfeindlich“ und damit strafrechtsrelevant „rassistisch“ ist. Und das ist – kurz und knapp – alles, was auch nur im Geringsten als Kritik am Islam interpretiert werden könnte. So nämlich steht es im Koran und in den Hadithe – so muss es folglich jeder Muslim verstehen. Nicht nur jede öffentliche Diskussion über jene Welteroberungsphilosophie aus dem frühmittelalterlichen Arabien wäre damit als „rassistisch“ zu unterbinden – selbst die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Inhalt, Geschichte und Gegenwart des Islam wäre unmöglich. Denn diese muss zwangsläufig zu dem Ergebnis kommen, dass der Islam eine Ideologie des Massenmordes an Nicht-Muslimen ist – zigfach belegt selbst durch Koranstellen, unzählige Male exekutiert bei der gewaltsamen Übernahme Persiens, Baktriens und Indiens bis an die Grenzen Chinas, des Balkans sowie der gesamten, ehedem christlichen Nordküste Afrikas und jüngst wieder beim islamischen Genozid an den Jeziden.

Der tatsächliche Rassismus des Islam

Wie verquer allerdings Mazyeks Denke ist, belegt ein weiteres Zitat des Berufsfunktionärs vom April dieses Jahres. „Antisemitismus, Rassismus und Hass sind große Sünden im Islam“, ließ er wissen. Der Kenner des Koran und der Geschichte der arabisch-islamischen Expansion fragt sich unwillkürlich: Auf welche, bislang unentdeckte Fassung des Koran beruft sich dieser Mann?

Antisemitismus“ – wenn wir ihn als Antijudaismus übersetzen – durchzieht den Koran wie ein roter Faden. Kaum eine Sure, in der nicht kräftig gegen die „Israeliten“ – wie Mohamed und seine Mitkämpfer vom Islamischen Staat die Juden bezeichneten – Propaganda getrieben wird. Wie formulierte es erst kürzlich ein gut integrierter, türkischer Nachbar, als wir beiläufig ins Gespräch über Islam und Menschenrecht kamen? „Der Islam verbietet das Töten von Menschen!“ deklarierte er voller Überzeugung. Um dann, nach einer kleinen Denkpause, hinzuzufügen: „Außer bei Juden“. Auf meine Nachfrage, ob ich das richtig verstanden hätte, folgte ein inbrünstiges „Ja! Juden dürfen getötet werden!“ – Nun, der Mann hatte Recht. Er hatte seinen Koran und seinen Imam richtig verstanden.

Die UN-Definition

„Rassismus“ wird in den Dokumenten der Vereinten Nationen eindeutig definiert. Am 4. Januar 1969 trat jenes sogenannte „Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ in Kraft. Darin heißt es in Artikel 5 unter anderem: „Im Einklang mit den in Artikel 2 niedergelegten grundsätzlichen Verpflichtungen werden die Vertragsstaaten die Rassendiskriminierung in jeder Form verbieten und beseitigen und das Recht jedes einzelnen, ohne Unterschied der Rasse, der Hautfarbe, des nationalen Ursprungs oder des Volkstums, auf Gleichheit vor dem Gesetz gewährleisten; dies gilt insbesondere für folgende Rechte: … das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit.“

Mazyek und seinen Islam-Propagandisten sei dringend empfohlen, diesen Artikel 5 noch einmal ganz genau zu lesen. Denn konsequent in die Tat umgesetzt bedeutet dieser Satz nichts anderes, als dass der Islam umgehend und weltweit als rassistisch zu verbieten ist. Nicht nur das in Artikel 4 verurteilte Bekenntnis „hinsichtlich der Überlegenheit einer Rasse oder einer Personengruppe“ träfe ungeteilt auf den Islam zu, wenn dieser denn als „Rasse“ im Sinne der Rassimusdefinition zu verstehen wäre – der Islam schließt bereits in dem Machwerk Koran jegliche Rechte nicht-muslimischer Menschen kategorisch aus. Der im Einklang mit dem Koran stehende, nachgewiesene Massenmord an Millionen Nicht-Muslimen und die Verfolgung nicht-islamischer Volksgruppen erfüllt darüber hinaus auch jene internationalen Straftatbestände, die angesichts der deutschen Verbrechen an den jüdischen Mitbürgern definiert worden waren. Und die Tatsache, dass der Islam in seinem Machtbereich außer der islamischen Kultur keine andere duldet – ist zigtausendfach belegt.

Orwell hatte Recht

Tatsächlich ist der Islam nur dort im rassistischen Sinne nicht „rassistisch“, wo er die absolute Herrschaft errungen hat und alle Menschen, gleich ob weiß, braun, gelb oder schwarz, sich den Geboten Mohammeds unterworfen haben. Was nun wiederum das falsche Spiel in hervorragender Weise offenbart, welches Mazyek ständig mit der deutschen Öffentlichkeit treibt.

Geht es um Rassismus im Islam, dann lebt der Funktionär ganz im Sinne der Hitler’schen Rassetheorie seinen eigenen Rassismus nach der genetischen Farbenlehre aus: Da unter der Knute Mohammeds tatsächlich alle Menschen gleich sind, ist der Islam selbstverständlich nicht „rassistisch“ (wobei – wenn man sich beispielsweise manche Erläuterung saudisch-wahabitischer „Gelehrter“ anschaut, mögen auch daran Zweifel berechtigt sein). Warum auch: Wer sich dem Gebot Allahs unterworfen hat, verliert seine individuelle Kultur und seine Selbstbestimmung – warum sollte man sich in einem faschistisch-sozialistischen System dann noch voneinander abgrenzen wollen? Die Tatsache, dass der Islam allen anderen Religionsgemeinschaften und Weltanschauungen das Existenzrecht abspricht, ist insofern für den Muslim Mazyek nicht rassistisch, sondern selbstverständlich.

Geht es aber um Rassismus außerhalb des Islam, dann werden die Anhänger Mohammeds plötzlich selbst zur Rasse, die von der Rasse der Islam-Kritiker diskriminiert wird. Hier folgt Mazyek – wie das gesamte, von ihm propagierte Eroberungskonzept – der von George Orwell beschriebenen Logik eines jeden totalitären Systems.

„Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher als andere“, ließ der Schriftsteller die Schweine auf der Farm der Tiere feststellen. So und nicht anders ist die Welt des Islam: „Alle Menschen sind gleich, aber Muslime sind gleicher als alle anderen“.

Wollte man in Sachen Islamkritik und Islam also tatsächlich Straftatbestände wegen „Rassismus“ einführen, dann müsste vor allem anderen der Islam selbst verboten werden. Denn die Analyse dessen Basiswerks, der Interpretationen des Lebens Mohammeds sowie der tatsächlichen und historisch nachgewiesenen Handlungen dieser Ideologie führen zwangsläufig zu der einzig notwendigen Konsequenz: Diese angebliche Glaubenslehre ist die absolute und ungehemmte Inkarnation des Rassismus.

Weshalb ob dieser Tatsachenfeststellung der Islampropagandist nunmehr diesen Artikel, weil islamkritisch, als „rassistisch“ bezeichnen wird.

Dabei müsste des Mazyeks Aussage korrekt doch eigentlich lauten: „Antisemitismus, Rassismus und Hass sind große Sünden DES Islam“. Denn nichts anderes exekutiert der Islam durchgängig seit dem siebten Jahrhundert.

Man kann dem Islam dieses nicht einmal zum Vorwurf machen. Denn genau so steht es geschrieben, genau so hat der einzige Gott Allah es gewollt. Das hat zumindest dessen Prophet Mohammed in dessen Auftrag wissen lassen. Wer aber an den Worten Mohammeds zweifelt, der zweifelt an den Worten Allahs. Und wer aber an den Worten Allahs zweifelt, der begeht die eigentliche und allergrößte Sünde des Islam: Der Zweifler wird zum des Todes würdigen „Ungläubigen“ – falls er nicht ohnehin schon immer einer gewesen ist.

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Kommentare ( 68 )

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68 Kommentare auf "Islam – Propaganda und die Brandstifter"

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Werter Herr Spahn,

man findet so manche interessante Sache, wenn man ein wenig recherchiert:

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/land-hessen-darf-staatsbuergerschaft-wegen-islamseminaren-verweigern-15303393.html

„Land darf Staatsbürgerschaft wegen Nähe zu Muslimbrüdern verweigern“

Verfassungsschutzbericht 2016 – Baden-Württemberg

Aus dem Eintrag zur Muslimbruderschaft (MB):

Seite 69 – „In der Bundesrepublik wird die MB-Ideologie von der „Islamischen
Gemeinschaft in Deutschland e.V.“ (IGD) vertreten.“

„Die IGD ist eine einflussreiche sunnitische Organisation arabischer Islamisten in Deutschland.“

„Der sich als „unabhängig“ bezeichnende Dachverband „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD) vertritt auch die Interessen der IGD, die Mitglied im ZMD ist.“

Zitat: „Das ist nun – noch einmal bezogen auf die Bundesbevölkerung – ein Prozentanteil von 0,0000025“

Es gibt in Deutschland etwa 2750 Moscheen (die genaue Anzahl ist unbekannt).

Herr Mazyek übertreibt, Herr Spahn untertreibt. Es ist nicht seriös, die Anzahl der Brandanschläge einfach durch 80 Millionen zu teilen.

Es gibt viel weniger Juden in Deutschland als Muslime. Es gibt 99 Synagogen. Würde Herr Spahn, wenn da jedes Jahr etwa 2 brennen würden, diese auch durch 80 Millionen teilen?

239 Beleidigungen und Sachbeschädigungen gegenüber Moscheen in einem einzigen Jahr bei 2750 Moscheen insgesamt. Das ist viel.

Können Sie mir bitte erläutern, wie man eine Moschee beleidigt? Wenn nicht, warum beziehen Sie die Zahl der „Beleidigungen“, was immer darunter zu verstehen ist, auf die Moscheen? Müssten Sie dann nicht eine Unzahl judenfeindlicher Äußerungen und Taten, und zwar fast ausschließlich von Moslems, auf die 99 Synagogen beziehen? Im Voraus vielen Dank für Ihre zweifelsohne ausführliche, präzise und logisch stimmige Antwort.

Ich gehe davon aus, dass Sie mein Kommentar absichtlich missverstehen bzw. nicht verstehen wollen. Ein halbwegs intelligenter Mensch, der zudem vorher das Kommentar Herrn Spahn gelesen hat (diesem sind die Zahlen zur Beleidigung ja entnommen) kann mein Kommentar verstehen.

Die Anzahl von Straftaten durch die Bevölkerungszahl zu teilen ist im Ergebnis tatsächlich wenig aussagekräftig. Da es ja um die Frage geht, ob Muslime oder muslimische Einrichtungen besonders häufig Opfer bzw. Ziel von Straftaten sind, die tatsächlich islamfeindlich motiviert sind, kann man nur die Zahlen aus 2017 heranziehen, da diese Kategorie vorher nicht erfasst wurde: https://www.tagesschau.de/inland/muslime-121.html Aiman Mazyek fabuliert zwar auch der Tagesschau gegenüber von einer großer Dunkelziffer und mangelnder Sensibilisierung bei Polizisten und Staatsanwälten, aber Zahlen kann er natürlich nicht nennen, sondern nur ohne jede Grundlage spekulieren. Mit solchen Spekulationen werde ich mich aber ganz sicher nicht befassen. Zu… Mehr

Die Anzahl von Straftaten gegen Moscheen durch die Bevölkerungszahl der Bundesrepublik zu teilen, ist unseriös und relativierend. Und wenn man unseriöse, relativierend Zahlenspiele in dem Artikel eines Journalisten findet, so halte ich das schon für aussagekräftig.

Es ist auch aussagekräftig, wenn Sie dieses unseriöse Verhalten zwar zur Kenntnis nehmen, aber nur um darüber hinwegzuschreiten und dann anschließend die nächste Relativierung vorzunehmen.

Es gab 239 Schmierereien oder Sachbeschädigungen an Moscheen in einem einzigen Jahr bei ca. 2750 Moscheen.

Nun Brandanschlaege gab es genau 2 in gesamten Jahr 2017. Nun auch wenn man nicht durch die 80 Millionen Bundesbürger teilt, so bleibt dies ein sehr geringer Wert. Ja und was sol ich zu ihren „Beleidigungen“ sagen? Wenn also schon „Muselman“ als Beleidigung gilt, wem wundert dann noch diese Zahl? Würde es nach Mazyeks und seinen „Leidensgenossen“ gehen, der anscheinend jegwelige Kritik an İslam verbieten will, dann haetten wir wohl Hundettausende von „Beleidigungen“ des İslams. Nein, der Beitrag hat es schon sehr gut beschrieben, mit welchen „zwei Gesichtern“ die Vertreter des İslams in Deutschland argumentieren. Genauso frage ich mich dann,… Mehr

Ich frage mich, wer hier den Artikel von Herrn Spahn überhaupt gelesen hat.

OK! 239 politisch motivierte Straftaten mit dem Angriffsziel ‚Moscheen‘. Ist es so besser?

Der FAZ gelingt es heute, auf indoktrinierte „Judenfeindlichkeit“ von Syrern zu verweisen und den syrischen Staat mitsamt Assad dafür an den Pranger zu stellen, ohne den Islam überhaupt zu erwähnen.
Leider hinter Bezahltschranke:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/antisemitismus-ist-in-syrien-staatsdoktrin-15613671.html

Jeder „kluge Kopf“ hinter dem vormals doch eher guten Blatt wird die große „Auslassung“ zu erkennen wissen.
Danke Herr Spahn, dass sie über die eingeengte „journalistische“ Sichtweise der MSM hinaus informieren.

Wichtig zu wissen ist, dass es nicht die Juden alleine sind, alle Ungläubigen sind im Schwertvers genannte, auch Christen.

Seit dem Abgang von Frank Schirrmacher, spätestens allerdings seit dem Ukraine Konflikt mit Russland, ist die FAZ verloren: Nicht einmal einen Klick schenke ich diesem Schmierblatt mehr, das sich bei der Mehrzahl seiner Artikel vor der Meinung seiner eigenen Leser fürchtet: FAZ – geh sterben!

Die FAZ ist nicht alleine:
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article176807712/Leitkultur-Christen-treiben-Keil-zwischen-Juden-und-Muslime.html

Wie kann man nur so peinlich uninformiert seine Meinung verbreiten?

Islam ist, was wir sehen und erleben ( Neçla Kelek ) Und doch versuchen uns U-Boote wie Herr M. und islamophile Islamwissenschaftler zu überzeugen, dass alles ganz anders ist und wir falsch verstehen .

…………..und wir falsch verstehen. So ist das nun mal, vorgestern wurden in Belgien zwei Polizisten und eine Frau von einem Islamversteher ermordet.
Was davon in den ÖRF gehört und in den Medien, außer vielleicht einen Dreizeiler?

Eine sehr gute Analyse Herr Spahn! Aber auch eine andere Zahl gibt mir bei den „Islam feindlichen Straftaten“ zu denken: „Überwiegend handelt es sich um Volksverhetzung (456), Sachbeschädigung (181) und andere Straftaten (z. B. Beleidigung, 261). Bei 56 der 1.075 Straftaten handelte es sich um Gewalttaten (davon 2 Brandstiftungen).“ Volksverhetzung und Beleidigungen haben Sie ja schon erwähnt und auseinander genommen, aber was ist mit den 56 Gewalttaten? Sollte man diese nicht einmal die „islamisch geprägten Gewalttaten“ gegen Deutsche und andere hier ansässige Bevölkerungs-/Religionsgruppen gegenüber stellen? Und wie würde das Ergebnis ausfallen? Ich glaube fest daran, über mehr wie 56 Straftat… Mehr

Eine sehr gute Analyse Herr Spahn!

Großen Dank, Herr Spahn, für diese Klarstellung. Erlauben Sie mir bitte drei Anmerkungen. (1) Aus den von Ihnen genannten Gründen pflege ich vom Islam als „religiösem Ariertum“ zu sprechen. Die Analogien zwischen den Wertehierarchien des NS und des Islam liegen auf der Hand. Jeder noch so ungebildete, engstirnige, dem Denken und Selbstdenken feindliche Moslem ist jedem noch so gebildeten, differenzierten, intelligenten sog. Ungläubigen unendlich überlegen, so wie seinerzeit der einfache SA-Mann dem jüdischen Professor (siehe dazu entsprechende Auslassungen von NS-Philosophen). (2) Die Abgrenzung gegenüber den „Anderen“ ist Teil jeder Religion, im Islam jedoch scheint sie den Wesenskern auszumachen und der… Mehr
@R.J.: „(1) Aus den von Ihnen genannten Gründen pflege ich vom Islam als „religiösem Ariertum“ zu sprechen. Die Analogien zwischen den Wertehierarchien des NS und des Islam liegen auf der Hand. Jeder noch so ungebildete, engstirnige, dem Denken und Selbstdenken feindliche Moslem ist jedem noch so gebildeten, differenzierten, intelligenten sog. Ungläubigen unendlich überlegen, so wie seinerzeit der einfache SA-Mann dem jüdischen Professor (siehe dazu entsprechende Auslassungen von NS-Philosophen).“ Mein Gott, geht es nicht mal ohne den NS ? Ich wandele das mal ab und Sie werden sehen es stimmt dann auch noch: „(1) Aus den von Ihnen genannten Gründen pflege… Mehr
Mein Gott, was für ein sich selbst ad absurdum führender Kommentar. Geht es nicht ohne die Phrase, man dürfe keine Parallele zum NS ziehen? (1) Totalitäre Denkwelten sind einander strukturell ähnlich, gleich ob religiöser (manche Denominationen der Christen usw.), politisch-religiöser (Islam) oder parareligiös-politischer Natur (Mussolini, NS, Lenin/Stalin, Mao usw.). Die Parallelen zwischen Nationalsozialismus und Stalinismus liegen auf der Hand, vom Personenkult über die Aufmärsche und die Kontrolle selbst innerhalb der Familien bis in die bildende Kunst (Hitlerbilder vs. Stalinbilder). Sie verweisen auf das Gemeinsame, und darauf kommt es an, wenn ich Folgen abschätzen möchte. Mich interessiert nicht wirklich, ob ich… Mehr
@R.J.: Ich weiss eigentlich nicht, wo jetzt wirklich Ihr Problem liegt, – erstens teile ich einige, der von Ihnen, nun in Ihrer Antwort genannten Punkte und zweitens ging es mir vorallem darum, dass nicht ständig der NS bemüht werden muss, um etwas als schlecht zu erkennen/zu betiteln, – bzw. es gerade in heutiger Zeit, meta-politisch deutlich wichtiger wäre, – eben dafür zu sorgen, dass die „andere Seite“ – links – in diesen Zusammenhängen vermehrt Erwähnung findet, anstatt, – sich selbstgeisselnd, – ständig das tote Ross des NS zu reiten. Nun zu Ihrer Antwort, – was Sie unter 1) schreiben –… Mehr
(1) Der Antisemitismus des NS und seiner Vorläufer ist nicht wesentlich von dem des Islam verschieden. Der „Rassismus“ des NS war parareligiöser Natur, die Biologie oberflächliche Einkleidung, studieren Sie bitte die typischen Schriften von der Erlösung der Menschheit durch Liquidierung des Judentums usw. Dass sich die Araber unter den Moslems als auserwählt finden, ist bekannt. Die Umma braucht den essentiellen Feind, wie es im NS der Jude war, und sie schafft ihn sich ggf. durch Kampf gegeneinander. Oberflächliche, propagandabehaftete Begriffe wie „Rassismus“ führen m.E. nicht weiter. Die Parolen wechseln, der Typus bleibt. (2) Meine logischen Einwände beziehen sich auf Ihr… Mehr

Der Islam ist mit unserer Lebensweise nicht in Übereinstimmung zu bringen, außer es werden große, große Teile von ihm als ungültig erklärt. Dazu ist sind die tonangebenden islamischen Stellen aber in keiner Weise bereit; sie geben das Problem ja nicht einmal zu.

Irgendwann wird dies auch der Mehrheit der Deutschen klar werden. Hoffen wir, dass es passiert, bevor der Islam hier die Macht ergriffen hat. Denn nachher wird es nicht mehr viel nützen.

Und immer wieder DAS permanent-Opfer und probater Taqīya-Procedure-User Mazyek: „“Wie verquer allerdings Mazyeks Denke ist, belegt ein weiteres Zitat des Berufsfunktionärs vom April dieses Jahres. „Antisemitismus, Rassismus und Hass sind große Sünden im Islam“, ließ er wissen. Der Kenner des Koran und der Geschichte der arabisch-islamischen Expansion fragt sich unwillkürlich: Auf welche, bislang unentdeckte Fassung des Koran beruft sich dieser Mann?““ Bassam Tibi – Islamforscher: „“Zu meinen Forschungsergebnissen gehört die Feststellung von sechs weltanschaulichen Säulen, die die politisch-religiöse Ideologie des Islamismus bestimmen. Eine davon ist der islamistische Antisemitismus. Dieser ist ein Wesensmerkmal und kein „Einzelfall“.““ Die AfD beliebig nach Gutdünken,… Mehr

Fünf Milionen zuviel.

„Und wie viel Muslime leben derzeitig in DE?
Nach dem DLF (20180126) – 5 (In Worten: FÜNF!) Millionen.“
Dazu nun die Frage, wieviel politische * und gesellschaftliche Macht wird diesen 5 Mio. (Ca. 1/16stel der Bevölkerung) hinterher geworfen?
Oder wie ist es sonst zu erklären, das St.-Martins-Tag in Sonnen-Mond-Sterne Fest umbenannt werden soll, oder das Weihnachtsmärkte nicht mehr Weihnachtsmärkte heißen sollen, oder Kantinen kein Schweinefleisch mehr servieren sollen…?

(* auch wenn Politiker und Verbände dies nie zugeben würden.)

Ich habe mal versucht, zu recherchieren, woher diese 5 mio (seit zehn Jahren unverändert)kommen. Kurz: Es beruht auf eine willkürliche Schätzung, man hat keine Ahnung, wie viele es wirklich sind. Es könnten auch 12 oder 15 Mio sein. Man müsste sich die Mühe machen, und die Bevölkerung nach Deutschen mit Migrationshintergund plus Herkunftsland gliedern und dann umgekehrt den Atheistischen und Christlichen Anteil rausrechnen. Wäre vielleicht sinnvoller.

Sie müssen die Grüne, Linke, SPD und CDU Wähler dazu rechnen, dan ist das fast die Mehrheit.

Was haben Grüne, Linke, SPD und CDU Wähler mit der politische und gesellschaftliche Macht ( Mitspracherecht und Mitgestalltungsrecht innerhalb eines Staates) des Islams bzw. von Muslimen zu tun, speziell bei den von mir aufgeführten Beispielen? Sie mögen vielleicht recht haben, das viele noch dumm genug sind diese Parteien (und die damit einhergehende Stärkung des Islams in Deutschland) zu wählen, aber diese gleich mit Muslimen und deren Forderungen gleichzusetzen halte ich für VOLLKOMMEN über zogen. Außerdem glaube ich, auch aus Gesprächen, das viele Wähler die Parteien noch mit den Augen von VOR 2000 sehen, also gar nicht die Veränderungen innerhalb der… Mehr

Häh? Was die von Ihnen genannten Parteien damit zu tun haben? Alles, absolut alles. Was die Mehrheit der Deutschen will, werden Sie nirgendwo lesen, denn daran wird immer zuerst gedreht. Eine SPD die eine Özoguz installiert hat und päppelte, war auf Stimmenfang, weiter denken die Genossen nicht. Merkel und Grüne kriechen doch im Staub, wenn es um den Islam geht. Wo ist der Ort, an dem man dass nicht mitkriegt?

Wie es heutzutage in DE oder in Nachbarländer abläuft: Berlin. Im öffentlichen Nahverkehr von Berlin stieg die Zahl der Sexualdelikte zwischen 2013 und 2017 um das Dreieinhalbfache an. Auch bei anderen Delikten gibt es steigende Zahlen, Diebstahl stieg um 30 Prozent, Körperverletzung um 17 Prozent. Weiterlesen auf welt.de Lesbos, Griechenland. Es war ein beispielloser Gewaltausbruch auf der griechischen Insel. Dutzende mit Eisenstangen bewaffnete Araber haben im Flüchtlingslager Moria auf „ungläubige“ Kurden und Jesiden eingeprügelt und zahlreiche Menschen lebensbedrohlich und schwer verletzt. Weiterlesen auf fr.de Dortmund, NRW. Eine 37-jährige Dortmunderin wurde morgens gegen 7 Uhr von einem afrikanisch aussehenden Mann an… Mehr