Erdogan führt die Türkei ins Aus

Die erdoganistischen Türken bieten sich historisch an, auf ihre Weise in die Nachfolge der deutsch-nationalistischen Sozialisten zu treten, während sie Deutschland und andere europäische Länder beschimpfen.

Wenn der Psychopath einen anderen einen „Psychopathen“ schimpft, dann kann sich der Betroffene in aller Regel entspannt zurücklehnen. Ähnlich ist das mit den derzeit so beliebten Beschimpfungen „Faschist“, „Rassist“ oder „Nazi“. Wenn man genau darauf achtet, dann wird man schnell feststellen, dass diejenigen, die sich zu solchen Beschimpfungen hinreißen lassen, dabei tatsächlich nur mit einem Finger auf den Geschmähten zeigen, während mindestens drei auf sie selbst weisen.

So betrachtet könnte man sich also entspannt zurücklehnen, wenn die Vernichter von Rechtsstaat, Demokratie und Wohlstand in der Türkei rund um Erdogan derzeit wie die Rohrspatzen auf Nazi-Deutschland und die Deutschen sowie auf die Niederlande und die dortige Nazi-Regierung schimpfen. Denn das, woran sie derzeit arbeiten, ist nichts anderes als ihre Art Kopie jenes Deutschlands, das den Ruf der Deutschen zwischen 1933 und 1945 nachhaltig zerstörte. Was man dann eben auch getrost zum Anlass nehmen könnte, Erdogan sein Ding durchziehen zu lassen. Denn dann bestünde immerhin die Chance, dass diese derzeit schlimmsten aller Herabwürdigungen – „Nazi“ oder „Rassist“ – in absehbarer Zeit nicht mehr uns, sondern Erdogan und den Seinen gelten würden.

Die Türkei in schlechter deutscher Nachfolge

Die erdoganistischen Türken bieten sich historisch an, in die Nachfolge der deutsch-nationalistischen Sozialisten zu treten. Ähnlich erkenntnisresistent wie dereinst Hitler und Co., einer selbst erdachten Welterklärungsformel folgend und dabei in Jahrhunderten tradierten Volksaberglauben geschickt mit dem eigenen Phantasiebild vermengend, hatten die Türken schon vor 100 Jahren den christlichen Armenier zum Blitzableiter eigener Unzulänglichkeiten erkoren. Derzeit sind es – UN-amtlich bestätigt – innenpolitisch mangels weitgehend ethnisch „weggesäuberter“ Armenier nun die Kurden – und dann selbstverständlich die teuflischen Gülenisten.

Auch hier sind die Parallelen zu Hitlers Reich unverkennbar: Mit den Kurden hat sich Erdogan nun klassisch-rassistisch das Pendant zu den jüdischen Deutschen geschaffen, während die Gülenisten die ideologische Frontlinie innerhalb einer gemeinsamen islamischen Gedankenfamilie beschreiben – so wie dereinst die nationalistischen Sozialisten die internationalistischen Familienmitglieder aus Sozialdemokratie und Kommunismus auszumerzen suchten.

Zynisch betrachtet könnten sich Deutschland und Holland, diese Horte des „rassistischen Nazismus“, also tatsächlich zurücklehnen. Was interessieren uns innertürkische Angelegenheiten der gegenseitigen Selbstvernichtung? Was interessiert es uns, dass die dort herrschende AKP für ihre Propagandisten weltweites Propagandarecht einfordert, es aber bulgarischen Politikern untersagt, in der Türkei zur bulgarischen Minderheit zu sprechen? Was interessiert es uns, dass die AKP eigenes Recht bricht, mit dem sie vor einigen Jahren türkischen Politikern jegliche Wahlkampfauftritte außerhalb der Türkei verboten hatte? Was also interessiert es uns, wenn in der Türkei streng nach Orwell nun wieder einige gleicher als gleich sind? Ist doch Sache der Türken, sich selbst mit „allahu akbar“ in die Diktatur zu stürzen und sich nebenbei die Geldhähne abzudrehen.

Wie man so etwas zulassen konnte …

Einmal abgesehen davon, dass einen die Entdemokratisierung der Türkei spätestens dann nicht mehr kalt lässt, wenn man Türkei-stämmige Deutsche oder moderne Türken in seinem Freundeskreis hat, haben gerade wir Nachkriegsdeutschen, denen keine Mitschuld an den Verbrechen zwischen 1933 und 1945 zuzuweisen ist, bereits in der Schule gefragt, wie es unsere Eltern zulassen konnten, dass die jüdischen Nachbarn über Nacht verschwanden. Und nicht nur die Holländer, die seinerzeit von Deutschland überfallen worden waren und zu den Opfern des Nationalsozialismus gehören, fragen sich bis heute, wie ein Hitler überhaupt geschehen konnte.

Nun berkommen wir die Antwort. Der Umgang mit der Türkei liefert sie uns frei Haus. Es ist das alte Lied einer Gemengelage aus Wirtschaftsinteressen, schlechten Beratern und falschen, illusionären Hoffnungen, vermeintlichen Abhängigkeiten und schlichtem Desinteresse. Also darf Erdogan machen und die Welt schaut mit einer Mischung aus Faszination und Ekel zu. Aber eben auch nicht mehr. Wird dann mal ein Deniz Yücel eingekerkert, gibt es ein paar Krokodilstränen – aber nicht für die bald in die Hunderttausende gehenden türkischen Staatbürger ohne deutschen Ersatzpass, die von den AKPisten abgeräumt wurden und werden. Ansonsten: Business as usual. Bloß nicht zu hart auftreten – das könnte am Bosporus sonst noch zu irrationalen Handlungen veranlassen. Wobei – irrational ist das Verhalten längst. Wissenschaftlich spannend sind derzeit nur die noch zu erwartenden Steigerungsformen: Die Türkei als Experiment des sich real entwickelnden Totalitarismus am lebenden Objekt.

Das Gift in uns

Leider aber ist diese schon arrogant wirkende Larmoyanz, die sich nicht nur beim Kotau der Bundesregierung gegenüber den Cheftürken tagtäglich zu beweisen scheint, so hilfreich nicht. Es ist nicht nur, dass Erdogan wie ein ungezogenes Kind mit jedem Entgegenkommen zwei neue Forderungen präsentieren wird. Es ist vielmehr das Gift, das der Muslimbruder aus den Armenvierteln von Constantinopel überall gezielt verbreitet. Es fließt längst durch die Adern zahlreicher Nachbarn und Mitbürger in Deutschlands Straßen und Deutschlands Politik. Erdogan vergiftet nicht nur die Atmosphäre zwischen den Türken aus dem Erdoganistischen Fanblock und jenen Türkei-Stämmigen, die von einer säkularen, modernen Türkei träumen. Er trägt die Feindschaft auch mit Vorsatz hinein in die europäische Politik, möchte den Goldenen Apfel, wie dereinst Wien von den Osmanen als Synonym für das christliche Europa genannt wurde, von innen heraus verfaulen lassen und als derjenige in die türkischen Geschichtsbücher einziehen, der das Werk des 1683 vor der deutschen Reichshauptstadt gescheiterten, islamischen Sultan Mehmed IV vollendet hat.

Übernahme statt Integration
Das Impulspapier zur Desintegration – Özoguz lässt die Maske fallen
Seine fünfte Kolonne hat er sich aus jenen türkischen Menschen rekrutiert, die dereinst als Gastarbeiter ihre Heimat mangels Arbeitsangeboten verlassen mussten. Erdogans Auftritte in Deutschland dienten dabei ebenso wie seine mit Diplomatenpässen versehene DITIB-Imamtruppe immer dem Ziel, die Integration Türkischstämmiger in die deutsche Kultur zu unterbinden. Flankiert wurde und wird er dabei von der bundesamtlichen Politik, wie sie beispielsweise der (Des)integrationsbeauftragte der Bundesregierung betreibt. Wer sich dafür interessiert, kann das bei TE nachlesen.

Das Erdoganische Gift wurde und wird beständig selbst auf kommunaler Ebene in die Adern der deutschen Republik geträufelt. So sind es in kommunalen Gremien fast immer Menschen mit islamisch-türkischem Hintergrund, die laut über Diskriminierung und angeblichen deutschen „Rassismus“ klagen. Die das immer noch wirkende, schlechte Gewissen der Deutschen angesichts der Verbrechen ihrer Vorväter erbarmungslos ausnutzen und die jüdischen Opfer für ihren eigenen „Rassismus“ instrumentalisieren, um darauf ihr desintegratives Süppchen zu kochen.

Die Verbündeten in der Sozialindustrie

Verbündete findet die fünfte Kolonne Erdogans dabei häufig bei jenen Deutschen, die als Nutznießer der Sozialindustrie ihr persönliches Wohlergehen von der „Rassismus“-Mär abhängig gemacht haben, und die als „Integrationsbeauftragte“ von Bund, Land oder Kommune auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen sind, dass sich bestimmte Teile der Zugewanderten eben nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren – denn dann wären sie automatisch arbeitslos.

Das übrigens macht deutlich, weshalb es ein politischer Fehler der Sonderklasse ist, so etwas wie „Integrationsbeauftragte“ dafür zu schaffen, dass sich Integrationsunwillige integrieren. Denn wirklich daran interessiert sind weder die Integratoren noch die nicht zu Integrierenden. Da hilft dann auch kein aufgedrückter Doppelpass – denn wie Erdogan ganz richtig erkannt hat: Der „wahre“ Türke kann nur einem Staat dienen. Und das ist seiner. Der Deutsche hingegen kann selbst dann, wenn er türkeistämmigen Ursprungs ist, nicht mehr Türke im Sinne des nationalislamischen Rassismus eines Erdogan sein. Das zu begreifen, würde jedoch nicht nur die dank „Flüchtlingssturm“ gerade noch vor Stellenabbau und schrumpfenden Einnahmen bewahrte Sozialindustrie in ihren Grundfesten erschüttern.

Auch der ideologisch begründete, scheinbare Antirassismus einer narzistischen Politik der Selbstkasteiung, der selbst so rassistisch ist, dass er die Neudeutschen wie unmündige Kinder ständiger Sozialbetreuung unterwirft, statt sie ihr Leben als Erwachsene selbst in die Hand nehmen zu lassen, würde sich in seinem Wahn selbst erkennen und seinen fundamentalen Grundirrtum eingestehen müssen.
Was also wäre zu tun? Wie umgehen mit Erdogan und seinen Undemokraten? Wie umgehen mit jenem Teil der Türkei-stämmigen Wohnbevölkerung in Deutschland, der seinem Idol zujubelt und nicht begreifen möchte, dass Demokratie nicht das ist, was ihr Erdogan-gesteuerter DITIB-Imam ihnen in der Moschee predigt?

Es ist an der Zeit zu verstehen, dass Erdogans Türkei niemals vorhatte, im christlich geprägten Europa anzukommen. Es ist auch Zeit zu verstehen, das Europas Länder souverän sind und sich den absurden Allüren eines anatolischen Despoten nicht zu unterwerfen haben. Vor allem aber ist es Zeit zu verstehen, dass für Europa Grundwerte von Menschenrecht und politischer Kultur gelten, die Meilen von dem entfernt sind, was die Erdogan-Gang derzeit in der Türkei installiert. Deshalb ist es an der Zeit, endlich konsequent zu sein. Und den Türken, die dem Rückfall in ihre nationalislamische Tradition frönen, klare Grenze aufzuzeigen. Nach Außen wie nach Innen.

Will Erdogan zu seinen Fans sprechen – soll er sie zu sich in die Türkei einladen. Europa ist nicht das Feld Erdoganscher Anti-Demokratie-Propaganda. Hier geht es nicht, wie das Dummgeschwätz von Merkel und Sprecher ihrem Volk verkaufen will, um Meinungsfreiheit. Das hat nun sogar das Bundesverfassungsgericht festgestellt. Hier geht es um Souveränität eines deutschen Staates und eines deutschen Volkes.

Güle güle

Da nun aber weder dieser deutsche Staat noch das deutsche Volk „Nazi“ oder „rassistisch“ ist, hat es auch keinerlei Ausreiseverbote in seinen Gesetzen stehen. Anders als in Erdoganistan, wo unbescholtenen Bürgern der Reisepass entzogen wird,  steht es jedem, dem es in Deutschland nicht gefällt, jederzeit frei, sich ein Land zu suchen, welches seinen persönlichen Vorstellungen eher gerecht wird.

Das gilt auch – allen ständig beklagten Diskriminierungen zum Trotz – für den türkischen Staatsbürger, der als Gast auf der Suche nach Verdienstmöglichkeiten nach Deutschland gekommen ist. Niemand wird ihn daran hindern, das „rassistische Nazideutschland“ zu verlassen, um in der erdogandemokratischen Türkei sein Glück zu finden.

Für die anderen, die den Unterschied zwischen einer Erdogan-Türkei und einer freien Gesellschaft erkennen können, hingegen heißt es nach wie vor: Herzlich willkommen!

Wer Deutschland liebt und nach unseren Regeln bei uns leben möchte, dem stehen alle Türen offen. Die anderen allerdings, die uns ihre nationalistisch-archaisch-pseudoreligiösen Zwangsjacken überstreifen möchten und uns mit ihrem irrationalen Diskriminierungsgejammer in den Ohren liegen – auf die können wir gemeinsam gut verzichten. Dann muss sich der bedauernswerte Herr Erdogan, dem die „rassistischen Nazis“ in Deutschland so gar nicht gefallen mögen, auch nicht mehr grämen. Er hat dann ja seine Fans endlich um sich herum versammelt und ist nicht länger gezwungen, in verhasste, „rassistische Nazistaaten“ zu reisen, um sein dort in der Sklaverei der aufgezwungenen Diaspora dahinvegetierendes „nazional-türkisches“ Volk zu erlösen.

Nur seinen osmanischen Traum, endlich das christliche Abendland unter die Knechtschaft Mohameds zu bringen – den wird er dann bis auf Weiteres zu den Akten legen müssen. Aber das ist auch besser so: Der von ihm verbockte Niedergang der Türkei wird aller seiner Kräfte bedürfen, um nicht in die Totalkatastrophe zu führen.

In diesem Sinne, liebe Erdoganisten: „Güle güle!“

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Kommentare ( 73 )

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73 Kommentare auf "Erdogan führt die Türkei ins Aus"

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Werter Herr Spahn ,immer wieder gerne lese ich Ihre genial recherchierten Artikel. Mit dem jetzigen , fürchte ich , liegen Sie verkehrt . Der User @Jerome Langner hat in seinem Beitrag bereits angekündigt, was die meisten Medien , Beispiel Holland-Wahl, völlig übersehen bzw. ignorieren : Die türk. Denk-Partei hat bereits 3% erreicht, vorerst noch wenig, aber sie sind einmal da !! In AUT gibt es ähnliche Bestrebungen . http://diepresse.com/home/innenpolitik/5052579/Tuerkische-Liste-bereitet-Antritt-bei-Wahl-2018-vor Der Initiator redet zwar von türkischstämmigen Migranten als Zielgruppe , wenn man jedoch bedenkt, was in AUT derzeit Schlagzeilen macht, nämlich die erschlichene österr. Staatsbürgerschaft von ca. 10.000 Ex-Türken , sowie… Mehr

Nun droht Erdogan mit einer Flüchtlingsinvasion und die türkischen Mitbürger sollen 5 statt 3 Kinder bekommen um Europa zu übernehmen. Höchste Zeit alle türkischen Staatsangehörigen aus Deutschland auszuweisen denn durch die Staatsangehörigkkeit sind sie Feinde. Dazu endlich die Sicherung der deutschen Grenze , ein Einreiseverbot für türkische Staatsangehörige, Aufkündigung alle Abkommen, Einstellung jegliche finanziellen Hilfen und Handelsbeziehungen.

Danke Herr Spahn, für diesen erhellenden Artikel. Zu Ihrem letzten Absatz: Gerade durch den Niedergang seines jetzigen „Imperiums“ Türkei wird er seinen osmanischen Traum erst recht nicht zu den Akten legen. Wie ein angeschlagener Boxer wird er dieses Spiel mit Europa weitertreiben. Provozieren, Beschimpfen, Erpressen, Infiltrieren…ein ganzes „Waffenarsenal“, was ihm hier und außerhalb Europas zur Verfügung steht. Er hat nichts zu verlieren. Es kommt jedoch darauf an, ob die hiesige Politik diesem türkischen Despotismus weiterhin den Hof macht. Und sie wird…denn sie ist gefangen in ihren eigenen politischen Verstrickungen und Verflechtungen und damit in ihren eigenen politischen Widersprüchen.

Wer nur wegen der Kohle kommt, hat kein Interesse an unserem Deutschland. Meckerfritzen, Besserwisser und vor Selbstbewußtsein strotzende Mitbürger haben wir mehr als genug.
In Österreich will man den Türken sogar noch Geld schenken, damit sie in ihre Heimat zurückgehen. Wer kann sich da noch beklagen?
(Ich würd´ gerne mal sehen, was wäre, wenn Merkel in der Türkei für Deutsch-Türken Wahlkampf machen wollte: „wendet euch vom Islam ab, assimiliert euch nicht in der Türkei!)

Man kann sich leicht vorstellen, wie sich die Türken in Deutschland aufführen werden, wenn sie dort einen Bevölkerungsanteil nicht von 5% oder 10% ausmachen, sondern von 20% bis 30%, wenn die deutsche Regierung sich schon jetzt vor einem schamlos erpresserischen Steppen-Khan im Staube herumwälzt. Genauso klar ist, was aus einer ‚Integration‘ und ‚Völkerverständigung‘ mit Ethnien werden wird, die, nachdem sie illegal eingedrungen sind, sich anschließend auch noch frech machen und Social Benefits Unlimited einfordern und – dank geschmierter Sozialindustrie – auch noch einklagen. Man kann den Deutschen – leider – vieles antun, aber daß sie sich dauerhaft für die kostspieligsten… Mehr

Herr Radtke, so sehr ich Ihre Kommentare schätze, beim letzten Abschnitt fehlt mir der Glaube: „Man kann den Deutschen – leider – vieles antun, aber daß sie sich dauerhaft für die kostspieligsten Hirngespinste ihrer politischen Führungen, insbesondere der linken, ausnehmen lassen, glaube ich nicht.“
Die Islamisierung wird unaufhaltsam voranschreiten und das Land auf Dauer zersetzen. Es braucht dazu keinen offenkundigen kriegerischen Auseinandersetzungen. Die primitive Forderung der islamischen FÜHRER, dass die Becken der muslimischen Frauen noch fruchtbarer sein mögen, wird auf Dauer ausreichen, um die Übernahme Deutschlands zu manifestieren!

Verbindungen zwischen Parteien und Extremisten:
Türkischer Hetzauftritt-Organisator ist SPD-Mitglied
(info-direkt)

Einer der Mit-Organisatoren der Veranstaltung war der 45 Jahre alte Bülent Güven, ein in der Hamburger Politik gut vernetzter Deutsch-Türke. Güven ist Vorstandsmitglied der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), die auch für Politiker der Erdogan-Partei AKP Wahlkampfauftritte in Deutschland organisiert. Gleichzeitig ist er seit vielen Jahren SPD-Mitglied und Bekannter des Hamburg-Mitte Kreisvorsitzenden Johannes Kahrs“,

heißt es dazu im Artikel des „Hamburger Abendblatts“.

Ich leider schon. Das deutsche Volk ist degeneriert, debil, und verfettet. Es will – in seiner Mehrheit – einfach sterben. Ich gehöre nicht zu dieser Gruppe, komme jedoch altersbedingt nicht mehr weg. —

Erdogan hat heute (17.03.) übrigens Europa offen den Krieg erklärt:
https://www.welt.de/politik/ausland/article162946953/Erdogan-ruft-Tuerken-in-Europa-zum-Kinderkriegen-auf.html

Die türkische-islamische Biowaffe ist übrigens schon lange aktiviert. Das war schon in den 1980er Jahren zu erkennen. Z. B. der Demograph Herwirg Birg hat die Problematik erkannt und bereits ca. 1984/85 dazu – halb verdeckt – publiziert.

Die türkischen Konsulate fordern Eltern dazu auf, Kritik an
Recep Tayyip Erdogan zu melden. Diese schweren Vorwürfe erhebt die Bildungsgewerkschaft in Deutschland gegen die Regierung in Ankara. Man will so Einfluss auf den Schulunterricht nehmen.Einflussnahme in Geschichte und Sozialkunde

Der Einfluss auf den Unterricht geht weit über den muslimischen Religionsunterricht hinaus. Man will auch Einfluss auf den Geschichts- und Sozialkundeunterricht nehmen. Das türkische Konsulat veranstaltet gezielt solche Veranstaltungen in Deutschland, für türkische Lehrer und Elternverbände. So soll Kritik an der Türkei und Erdogan verhindert werden (info-direkt)

Bedauerlicherweise sprechen gegen Ihre stille Hoffnung zum einen die Boiling Frog Theory bezogen auf die Deutschen und das Taqiyya-Prinzip des Islam, für das exemplarisch folgendes muslimisches Sprichwort steht: „Wenn du die Hand deines Feindes nicht abhacken kannst dann küsse sie.“

Glaube ich durchaus. Diesem Land ist nicht mehr zu helfen. Aber vielleicht ist es auch nur diese Einstellung, die Politik im Verbund mit Medien den Leuten einzuimpfen versuchen, um den Widerstand zu schwächen.

Meine Meinung ist, Deutschland hat die Aufgabe bekommen, die Türkei in der Nähe der EU und Nato zu halten.Geopolitik. Wer, wenn nicht das unfreie Deutschland, sollte diese Aufgabe sonst übernehmen? Wir müssen also Opfer bringen, dasselbe wie mit den Sanktionen gegen Russland, die wurden „erzwungen“ (J. Biden) . Es soll ja auch die US-Regierung gewesen sein, die nach dem Weltkrieg bestimmte, dass türkische Arbeitnehmer aus Anatolien nach Deutschland geschickt wurden.

Wer, wenn nicht Deutschland:
– dessen Regierungschefin das Handwerk der politischen Führung in einer Dikatur erlernt hat?
– das vom ideologisch kräftig gedüngten Schuldkomplex umschlungen und gewürgt wird?
– dessen Bevölkerung Obrigkeitshörigkeit zur Genüge bewiesen hat?

Lesenswerter Beitrag, Herr Spahn, mal offen ausgesprochen, was viele Menschen aktuell bewegt: Erdoganisten sollen mit ihren Reservepässen (oder besser vorher abgeben) in ihre Reserveheimat in ihr „Reich“ des bejubelten zukünftigen Diktators gehen – hier braucht Sie niemand. Ansonsten fallen mir, denke ich an die Türkei und Erdogan, der seine Diktatur offen, brachial und mit Ankündigung durchsetzen will, durchaus Parallelen zu Deutschland ein. Klingt überzogen, ich weiß – für mich aber z.B. nur im Verhältnis gesehen zur „Demokratie“ Türkei, nicht im Verhältnis zur Demokratie, die ich in meiner Heimat (ich habe keinen zweiten Pass und vor allem keine Reserveheimat – ich… Mehr
Eine Merkel allein macht’s nicht. Da kommen noch viele gut bezahlte Schärpenträger dazu und – so der hier bei TE von Hrn. Herles interviewte Medienwissenschaftler Norbert Bolz – ein nach 1945 sich in Deutschland etabliert habender und jetzt völlig versagender linker „Gesinnungsjournalismus“. Merkel – das ist ein ganzes von Opportunismus durchseuchtes und, die vielen Rechtsbrüche zeigen es, völlig prinzipienloses, nur am Erhalt seines Status, der Zuflüsse und eitler Selbstbilder (Wir Europäer!) interessiertes Polit-System. Ob Merkel auch noch Präsidentin werden will, stehe dahin; in Deutschland kein wichtiges Amt. Viel schlimmer ist, daß sie im Herbst wahrscheinlich weitere 4 Jahre bekommt, um… Mehr

Sorry, da hat es die Quintessenz des Zitats nicht geschafft:

Der Sozialstaat wird von den meisten Menschen als selbstverständlich angesehen, ebenso wie der Rechtsstaat. Daß beide dies nicht sind, sondern auf sehr fragilen und unwahrscheinlichen Grundlagen beruhen, wird man erst begreifen, wenn sie verschwunden sind, d. h. wenn eine neue multitribale Struktur sie verdrängt hat. Vielleicht ist der Untergang Europas dann ein Lehrstück für andere industrialisierte Zivilisationen (wie China), und vielleicht werden die letzten Europäer in Übersee Zuflucht suchen.

Unbestritten hat Merkel die Lunte ans Pulverfass gelegt, aber der Boden für diesen Wahnsinn wurde schon seit Jahren kollektiv bereitet. Daran haben Grüne und SPD zweifelsfrei einen Löwenanteil, aber auch Medien, Kirchen, Gewerkschaften, gesellschaftliche Organisationen aller Art und die vielen – von wem auch immer bezahlten – NGOs werden nicht müde, Deutschland und Europa in seiner jetzigen Form abzuschaffen. Der unlängst verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle sah es wie folgt: Eine bestimmte kulturelle Konstellation hat historisch den erfolgreichen Komplex »Industrialisierung und Moderne« erzeugt, doch hat dieser Komplex normative Merkmale des humanitären Universalismus entwickelt, die es ihm unmöglich machen, den Zuzug… Mehr

Da gibt’s eigentlich nix weiter hinzuzufügen. Nur noch dies: Die gegenwärtige Lage perfekt seziert, nicht mit dem Skalpell aber mit messerscharfen Verstand!

Türkei: Das Pulverfass explodiert Von Tomas Spahn Di, 8. November 2016 + Die Türkei ist tot Von Tomas Spahn Fr, 4. November 2016 + >> … den Alu-Helm immer dabei, wenn´s um die Türkei geht… + Aus Gefallsucht vor dem eigenen Publikum, kann man sich gar bis auf die Knochen blamieren: „In einem Brief an den türkischen Justizminister zeigte sich Bundesjustizminister Heiko Maas über die Inhaftierung des deutschen Journalisten Deniz Yücel zutiefst erschüttert und forderte seine Freilassung. Amtskollege Bekir Bozdag weist nun Maas zurecht: „… vielleicht haben sie die Befugnis, die Gerichte anzuweisen, ein Verfahren mit oder ohne Untersuchungshaft zu… Mehr

Zumal Yücel mit Doppelpass ausgestattet ist.
Und lt. Türkei als „türkischer“ Journalist inhaftiert ist.
Spannende Frage um die Zuständigkeit, die von den Doppelpasserfindern nicht erörtert wurde.

Immer wieder unglaublich beeindruckend, wie glaskar Sie analysieren und Ihre Schlußfolgerungen formulieren. Hut ab, Herr Spahn. Absolut grandios!

Lieber Herr Spahn. Exzellente Zusammenfassung.
Ganz nach meinem Motto – in der Einfachheit der Sprache liegt die Stärke!
Dieser historische und gesellschaftspolitische Abriss muss v e r b r e i t e t werden. Beispielsweise an das Kultusministerium und alle Parlamentarier. Danke für Ihre Kompetenz, Ihren Mut, Ihre Bescheidenheit.