Die Alternativlose 0.4

Angela Merkel, die Alternativlose, die die CDU gekapert und von innen aufgefressen hat, war bereit, der SPD jede Forderung zu unterschreiben - Hauptsache, sie darf noch ein wenig weiter im Kanzleramt verweilen.

© Tobias Schwarz/AFP/Getty Images

„Es war einmal ein Königreich, das wurde von weisen Herrschern geführt. Es ging ihm gut und seine Menschen waren glücklich. Die Nachbarn schauten so neidisch auf das glückliche Land, dass welche, die vor langer Zeit durch einen bösen Zauber von diesem Land getrennt worden waren, kaum dass sie die Möglichkeit dazu hatten, wieder zum glücklichen Reich gehören wollte.

Die glücklichen Bürger des Königreichs nahmen die verlorenen Kinder mit offenen Armen auf, und ihr König holte die eine von ihnen an seinen Hof, wo er sie heiratete und sie mächtiger und mächtiger wurde. Doch was der König nicht wusste: Bei seiner neuen Mitregentin handelte es sich um ein böse Fee, die sich zum Ziel gesetzt hatte, das Königreich zu verderben. Und so trieb sie mit List und Intrige erst den König und dann all seine Getreuen aus dem Schloss und verhexte das Volk, dass es sie Glauben machte, nur sie sei die rechte Regentin und müsse dieses auf alle Ewigkeit bleiben.“

Nein, kein guter Einstieg. Versuchen wir etwas anderes.

„Einstmals herrschte in einem kleinen Land fleißiger Bürger eine Königin, die sich für die schönste und schlaueste von allen hielt. Doch die Gesetze ihres Landes wollten, dass sie verheiratet sei, wollte sie regieren. So lud sie sich regelmäßig die Junggesellen des Landes zu Tische, um diese um sich buhlen zu lassen. Als die Königin noch jung war, konnte sie sich ihren Bräutigam unter den Freiern aussuchen. Doch durch eine wundersame Fügung des Schicksals starben ihre Ehemänner schnell und es sprach sich langsam herum, dass über der Königin ein böser Fluch liegen müsse, der sie verdamme, ständig junge Männer ins Verderben zu ziehen. Und so kehrte sich das Blatt und die alternde Königin musste immer mehr von dem Gold, das ihre fleißigen Bürger für sie erarbeitet hatten, auf den Tisch legen, um überhaupt noch Freier zu finden.

Als es wieder einmal so weit war und das Murren der Bürger immer lauter wurde, sodass es der Königin angst und bange um ihren Thron wurde, wollte sich niemand mehr finden, sie zu heiraten. Selbst der Gänsehirt Martin, der einst in die große, weite Welt gezogen war, um dort eine große Herde des edlen Federviehs zu führen, wollte sich den Sirenenrufen der Königin nicht ergeben. Erst, als die Königin zu all dem Tafelsilber, welches sie dem Martin schon vorher angeboten hatte, noch die wichtigsten Posten in ihrem Kabinett angeboten und die Schlüssel zum ungehinderten Zugang zu den Schatzkammern der Bürger geschenkt hatte, erklärte sich der Gänsehirt bereit, die Königin zu heiraten und ihr damit den Thron zu sichern.
Und so lebten sie bis ans Ende aller Tage glücklich und zufrieden, bis von den Schätzen des Landes alles verprasst war.“

Okay. Schon besser. Aber immer noch zu märchenhaft. Denn leider ist es keines.

Das, was uns die Parteiführungen von Union und SPD am Mittwoch präsentiert haben, wäre schon als Märchen geeignet, kleine Kinder um den Schlaf zu bringen. Dabei eignet sich der Stoff nicht einmal für eine klassische Tragödie. Das, was Deutschland gerade erlebt, ist der Abschluss des Einstiegs in den Ausstieg aus der zukunftsfähigen Gesellschaft. Hier wurde gerade der Totenstein errichtet für ein Land, welches einstmals von verantwortungsbewussten Politikern mit seinen Menschen aufgebaut und wieder groß gemacht wurde. Im Sarg liegt nicht nur die hehre Idee eines freiheitlichen, demokratischen Deutschlands – es liegen dort auch die modernden Körper jener Parteien, die einst in ihrer staatsbürgerlichen Verantwortung sich zumindest in einem einig waren: Ihre Aufgabe war es, Deutschland zu dienen – nicht sich selbst.

Die Einsicht ist erschreckend – und doch sei dem Bürger gesagt: Ihr habt es so gewollt. Denn ihr habt den Totengräbern immer noch so viel Vertrauen ausgesprochen, dass sie nun etwas zaubern konnten, das sie Koalitionsvertrag nennen. Also jammert nicht. Über die Alternativlose.

Trotzdem macht es Sinn, auf diese Katastrophe einen Blick zu werfen.

Die Alternativlose und ihre Altlasten

Schauen wir erst einmal auf das Persönliche. Angela Merkel, die Alternativlose, die die CDU gekapert und von innen aufgefressen hat, war bereit, der SPD jede Forderung zu unterschreiben – Hauptsache, sie darf noch ein wenig weiter im Kanzleramt auf bedeutend machen. Zwei Jahre – so die interne Lesart – dann wird sie demissionieren (oder auch nicht). Das wäre der ideale Zeitpunkt für die SPD, die den Vorbehalt der „Prüfung“ zu diesem Zeitpunkt festgeschrieben hat, die Union an die Luft zu setzen. Bis dahin wird bei der Bevölkerung der Unions-Überdruss so groß sein, dass sie sogar eine sozialdemokratische Plastiktüte zum Kanzler wählen – so zumindest das Kalkül der SPD-Taktierer. Denn einen präsentablen Nachfolgekandidat hat die Union nicht.

Thomas de Maiziére, der bislang jedes von ihm geführte Ressort an die Wand gefahren hat? Der hat es nun doch begriffen und sein Ausscheiden aus der Politik angekündigt. Nachrufe mangels positiver Meldungen überflüssig.

Ursula von der Leyen, die außer bretthartem Dauerlächeln auch nichts zustande gebracht hat und als alte und künftige Ministerin der Vereidigung (denn von Verteidigung kann da ja nicht mehr die Rede sein) die Bundeswehr als Trümmerfeld hinterlassen wird?

Etwa gar der Volker Kauder, Oberintrigant und Merkel-Getreuer bis zur Selbstverleugung? Okay – der könnte dann die Unionstrümmer zusammenfegen und der SPD als Goldstaub verkaufen.

Oder die beiden ehedem „jungen Wilden“ Peter Altmaier und Hermann Gröhe, bei denen weder von Jugend noch von Wildheit auch nur eine Spur geblieben ist? Einmal abgesehen davon, dass Altmaier nun in die Wirtschaft geht – zuerst als Minister, dann als Lobbyist – und Gröhe weiter an seiner gesundheitspolitischen Unfähigkeit herumdoktert – Muttis brave Jungs sind längst aussortiert, auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen. Schnee von vorgestern.

Jemanden vergessen? Egal – dann ist er/sie ohnehin nicht von Bedeutung. Junge Gesichter in der CDU? Weit und breit nicht zu sehen. Merkel hat die Partei nicht nur inhaltlich entkernt – sie hat sie auch personell zerstört. Spielt aber nun auch keine Rolle mehr. Denn wenn die CDU bei den Neuwahlen 2020 oder 2022 noch antreten wird, kann sie von Glück reden, wenn sie noch von 25 Prozent gewählt wird. Und selbst das wäre unverdient.

Seehofers Rache

Der Seehofer Horst? Wer ernsthaft geglaubt hatte, mit dessen Rückzug als Ministerpräsident sei der Weg frei für Bayerns absolute Mehrheit unter Marcus Söder, der wird sich nun getäuscht sehen. Die Rache des alten Mannes aus Ingolstadt ist fürchterlich. Mit dem, was er in Berlin für die CSU abgesegnet hat, werden die Christsozialen froh sein dürfen, wenn sie bei den Landtagswahlen noch 35 Prozent einfahren. Und Söder wird dafür die Prügel beziehen. Seehofers „Er kann es nicht“ wird von der Spree lautstark und voller Häme noch auf dem höchsten Alpengipfel zu hören sein.

Da empfiehlt es sich, schon einmal mit den Sozialbayrokraten anzubandeln – der künftige Koalitionspartner wird ein paar mehr Stimmen als sonst üblich mitbringen müssen.

Ansonsten gilt für Seehofer: Sag zum Abschied leise Servus – und schicke vergiftete Liebesbriefe aus der Ferne in die Heimat. Apropos Heimat: Bundesminister für Inneres, Bau und Heimat. Bau kann er – Modelleisenbahner sind vorausschauende Superplaner und Kibri- oder Faller-Häuschen sind schnell in die Landschaft gestellt. Aber diese Heimat – ist damit nun eine Homeland Security nach US-Muster gemeint oder die Beglückung der dörflichen Heimatvereine? Aber auch egal – Seehofer hat so häufig unter Beweis gestellt, dass er außer hohlen Sprüchen nichts zu bieten hat – da kann er nun entweder mit solchen die Heimatlichen beglücken oder solche gegen Staatsfeinde verblasen. Lassen wir ihn also seine letzten Jahre absitzen und das Versagen seines Vorgängers fortsetzen. Wie die Alternativlose.

Nur ein kleines Wort noch an Söder und seine Unterstützer: Ihr hättet wissen müssen, dass man in der Politik keine halben Sachen machen darf. Aber nun ist es zu spät. Dumm gelaufen.

Auf dem Menü: Geschulztes Gabriel

Der Martin aus Würselen? Was soll einem zu dem noch einfallen? Raus aus die Kartoffeln – rin in die Kartoffeln! Aber ohne mich – aber nur mit mich!
Das mit der Halbwertzeit politischer Lügen hat gänzlich neue Dimensionen angenommen. Waren vermutlich alles alternative Nachrichten – von Donald lernen, heißt siegen lernen! Nun will er also doch Minister. Der im Kleinhirn angesiedelte Überlebensinstinkt hat gesiegt.

Und dann auch noch Äußeres! Nunja – davon hatten schon seine Vorgänger keine Ahnung und wurden trotzdem zu Lieblingen des deutschen Dummmichels. Das lockt natürlich. Ob aber der Siggi damit einverstanden ist? Der ist nun plötzlich überflüssig – wie wäre es also mit einer End-Entsorgung bei der Friedrich-Ebert-Stiftung? Die ist schon jetzt Endlager für Ex-Parteichefs. Kurt Beck (das war der mit der staatlich finanzierten Rennstrecke und dem überflüssigen Flughafen) feierte zwei Tage vor dem SoKo-Durchbruch seinen 69. Geburtstag. Da wird also etwas frei.

Ab in und mit der NochKo

Apropos, ja, NochKo – nicht GroKo. Denn eine Koalition, die aus drei Wahlverlierern besteht, hat unabhängig jeglicher Demoskopie jeden Anspruch auf ein „groß“ verloren. „Kleiko“ aber träfe es auch nicht – und da die Sozialdemokraten auf breiter Front gesiegt haben, aber noch schneller Schrumpfen als die CDU, beide zusammen es aktuell nicht mal mehr auf 50% bringen, ist es eine Schrumpf-Koalition. Deshalb kurz SchrumpfKo. Sieben Ministerämter wird die SPD künftig führen – darunter alle, die von Bedeutung sind.

„Sieben?“ – mag jetzt mancher fragen. Ist nicht immer von sechs die Rede? Also zählen wir sie doch einmal auf:

  • Außen. Das hatten wir schon. Macht Martin, der ewig Wortbrüchige.
  • Finanzen. Das Schlüsselministerium an sich. Künftig voraussichtlich vom kleinen Olaf Scholz aus Hamburg verwaltet. Immerhin – klassische Verwaltungsarbeit steht ihm, geht ihm doch jegliches Charisma ab. Also kann er jetzt ungehindert das Geld des Bürgers an seine sozialdemokratischen Kumpels und Kumpelinen weiterleiten, welche die kostenintensiven Ministerien ergattert haben. Macron und die Geldverbrenner am Mittelmeer und im EZB-Tower dürfen jubeln: Deutschland wird zahlen. Und zahlen. Und noch mehr zahlen. Und sich verschulden, um zu zahlen … das werden Schulz&Scholz schon richten.
  • Justiz. Angeblich will das der Saar-Demagoge ja nicht mehr. Wozu auch: Den Rechtsstaat hat er zugrunde gerichtet, die Gewaltenteilung aufgehoben, Privatpolizei und Maasi eingerichtet. The Work ist done. Also kann er nun andernorts die Vernichtung der deutschen Demokratie betreiben.
  • Arbeit und Soziales. Dort wird das Geld mit vollen Händen an die Wunschklientel herausgeschaufelt. Falls Andrea Nahles, die nun ja auch gern Parteichefin werden möchte, im Sinne der Infantilisierung von Politik weiter als Fraktionsvorsitzende schräge Lieder und Ätschi-Bätschis verteilen möchte, könnte sich dort der Demagoge aus dem Saarland versuchen. Da kann er die Steuermittel in enger Absprache mit Barley direkt an die Antifa-Terroristen weiterleiten.
  • Familie – klar. Wie gehabt. Die Katarina. Das Füllhorn der Wohltaten wird die richtigen Kreise treffen – so ganz sozialistisch-undemokratisch.
  • Umwelt. Macht wieder die Hendricks – weil: Die kann in den Iran fahren, ohne ein Kopftuch zu tragen. Hat schon beim letzten Besuch keiner der Mullahs gemerkt. Glyphosat wird abgeschafft. Auch sonst alles, was irgendwie nicht grün ist, etwa gar braun wird oder so. Wozu noch Industrie? Die nonfaktische Gesellschaft der Zukunft lebt von guten Träumen, guter Luft und guten, im Treibhaus gezüchteten Insekten.

Oje – doch nur sechs? Nein, keine Sorge. Jetzt kommt’s:

DAS KANZLERAMT! Nach wie vor mit der Alternativlosen besetzt. Aber das „CDU“ das auf ihr draufsteht, ist nun abschließend als Mimikri entlarvt. Die Schlüsselressorts – alle an ihre sozialistischen Freunde von der SPD. Ihr Regierungsprogramm – Socialism at its best! Die Kommunisten von der PdL können eigentlich nach Hause gehen. Womit wollen sie noch punkten? Okay – Verstaatlichung der Schlüsselindustrien vielleicht noch. Enteignung der Großgrundbesitzer wäre auch ein Thema. Aber das löst Merkel viel geschickter mit ihren SPD-Ministern: Industrie aus dem Land vertreiben (freut sich die Öko-Fraktion und macht auch noch die Grünen überflüssig) – Bauern in die Unrentabilität treiben, sodass sie glücklich sind, wenn sie ihre Äcker ohne Zusatzkosten dem Staat überschreiben dürfen.

Merkels SED/ML in Erddisihl

Und damit sind wir nun beim geheimen Merkel-Plan: Grüne überflüssig machen, Kommis überflüssig machen, CDU und CSU radikal runterfahren und die SPD zum Einheitsparteitag laden. Das Ergebnis: Die Sozialpopulistische Einheitspartei Deutschlands/Merkels Liste – kurz: SED/ML.

Bleibt nur noch diese lästige AfD. Aber bevor die bei künftigen Wahlen erst die 20, dann die 25 und mehr reisst, wird ihr das NPD-Schicksal blühen: Weg mit der staatlichen Parteienfinanzierung. Das sogenannte Verfassungsgericht hat dafür den Weg ja schon vorsorglich frei gemacht – und nun wird die Umsetzung gerade bei den politisch völlig unbedeutenden Nationaldemokraten getestet. Klappt das, wird die SED/ML sich die AfD vornehmen. Und dann ist endlich Ruhe im Karton.

Deutschland wird zur Einwanderrepublik derer verwandelt, die irgendwie seit irgendwann hier leben, (kurz: ERDDISIHL) umbenannt. Das Grundgesetz wird überarbeitet und die SED/ML als ewige Vertretung des gesamten Volkes von Erddisihl festgeschrieben.

Sonst noch was? Die selbstverständlich demokratischen Wahlen werden künftig digital durchgeführt. Schließlich hat die SED/ML nun endlich das begriffen, was Christian Schwarz-Schilling schon vor 25 Jahren wollte: Glasfaser statt Kupfer. Naja – hängt vermutlich damit zusammen, dass die Telekom endlich all ihre alten Kupferkabelbestände verbuddelt hat. Jetzt kann sie den Schrott wieder rausholen und als Altmetall verkaufen – und sich nun auch das Glasfasernetz vom Steuerzahler bezahlen lassen.

Damit dann der Bürger vom Handy aus seine Stimme problemlos abgeben kann, werden die Stimm-Apps vereinfacht. Zwei Clickbuttons reichen. Einer für „Ja“, einer für „Nein“. Darüber die basisdemokratische Frage: „Sind Sie für die SED/ML?“ – Die Ergebnisse des „Nein“ gehen gleich an Seehofers Heimatschutz- oder Heimatministerium und werden beim Verfassungsschutz gespeichert. Weil: NEIN ist böse – JA ist gut! So wie JA auch Altmaier am Tag der Verkündigung des merkelsozialistischen Manifests inhaltsleer von einem „guten Tag für Deutschland“ jubelte.

Nur dieser Hubertus Heil goss etwas Wasser in den Wein. „Aber alle Ministerien war diesmal noch nicht drin“, stellte er traurig fest. Stimmt. Die Sachen mit dem Gedöns dürfen sich noch einmal die Unionsparteien teilen in den C-Ministerien, bevor sie in die SED/ML überführt werden. Einschließlich Verteidigung – wird ja auch nicht mehr gebraucht und kostet nur Geld, das woanders besser verballert werden kann. In den S-geführten Ministerien, selbstverständlich.

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Hallo Herr Spann, bei den Wahlen von 2020/2022 von Glück reden wenn die CDU noch 25% bekommt? Sie haben bei der Wahl 2017, wenn ich nicht ganz falsch liege nur 26, % der Stimmen erhalten. Nur durch und mit den Stimmen der CSU, kamen sie an die sehr mageren 33%. Ich erinnere auch an ddas Auftreten der Wahlverlierer in der Runde nach der Wahl. Der große Schulz: „Wir stehen für eine weitere Koalition mit der CDU /CSU zur Verfügung.“ Ihre Lieblichkeit Frau Merkel grinste sich einen in den Bart und sagte Herrn Schulz: Ich rufe Sie heute abend mal an… Mehr

,,, stehen für eine weitere Koalition mit der CDU /CSU nicht zur Verfügung

Sie sind wirklich zu hart, Herr Spahn. Mutti will halt noch ein wenig im Kanzleramt bleiben. Deshalb hat sie Chulz die Regierung übergeben. Und was der Michel draussen im Lande angeht, hat sich ja seit Jahren gezeigt, dass er artig frisst, was Mutti auf den Tisch bringt.

Interessant wird es erst, wenn die Staatseinnahmen nicht mehr steigen, zugleich die Sozialkosten wg. Armutseinwanderung aus dem Ruder laufen, die Arbeitslosigkeit wächst, Demos wie in Cottbus und Kandel bundesweiter Alltag werden und ein erster flächendeckender Stromausfall das Land unregierbar macht.

Bravo. Ein geradezu märchenhafter Artikel, lieber Herr Spahn. Er wirkt wie von der Belustigung motiviert, die einer empfindet, dessen Entsetzen nach dem fünften Bombeneinschlag in sein Haus, einem humorvollen Blick auf die Trümmer gewichen ist. Einfach herrlich.

Ihr Kommentar…Jo, wie hieß es im Krieg so schön in Verdrehung des „Die Lage ist ernst, aber nicht aussichtslos“?
„Die Lage ist aussichtslos, aber nicht ernst!“

Bravo. Ein geradezu märchenhafter Artikel, lieber Herr Spahn. Er wirkt wie von der Belustigung motiviert, die einer empfindet, dessen Entsetzen nach dem fünften Bombeneinschlag in sein Haus, einem humorvollen Blick auf die Trümmer gewichen ist. Einfach herrlich.

GroKo ist der Fluch der bösen 😈 Wählertat von 24.09.2017.
Und es wird geben ein großes Heulen und Zähneklappern

Schmerzhaft treffend dargestellt bis tief ins Mark der guten deutschen Seele. Ein Abgesang auf alles, was ich einst an diesem schönen Land geschätzt und geliebt habe. Ein hervorragender Artikel, werter Herr Spahn! Und ich darf sagen, dass ich unendlich traurig bin, wenn ich täglich erleben muss, wie die von Ihnen dargestellten Polit-Schauspieler mit ihrem Einsatz vorsätzlich unsere kulturelle Identität, unseren – oftmals bescheidenen- Wohlstand und unser weitgehend friedliches Zusammenleben gewissenlos zerstören.
Ich habe diesen Totengräbern jedenfalls nicht mein Vertrauen ausgesprochen und das wird auch niemals geschehen!

Ein genial gelungener Artikel.
Herzlichen Dank.

Es war einmal……

Wow! Ein ganz großer Wurf, dieser Text. Ganz dickes Kompliment. Trifft meine derzeitige politische Stimmungslage zu 100%.

Gabriel reibt sich die Augen. Er ist von dem unbegabtesten aller Politiker-Laiendarsteller astrein ausgbootet worden. Das heisst kuenftig Bundesbahn anstatt Bundesflieger.
Naeher ans Volk, Gabriel, gut fuer Sie.

Ich lach‘ mich kaputt.