Der westliche Luftschlag als Friedensofferte

Russland will die westlichen Sanktionen loswerden. Der Westen will ein Russland, das vielleicht nicht Freund, aber Partner sein kann angesichts der Weltprobleme, die unübersehbar auf die zivilisierten, europäisch geprägten Nationen zukommen.

© SAUL LOEB/AFP/Getty Images
US President Donald Trump and Russia's President Vladimir Putin shake hands during a meeting on the sidelines of the G20 Summit in Hamburg on July 7, 2017

Glauben wir den für gewöhnlich gut informierten Kreisen, so ist Avigdor Lieberman nur begrenzt zufrieden. Der aus Russland stammende Verteidigungsminister Israels soll darauf gesetzt haben, dass die USA das von den Militärplanern  durchgespielte Tartus/H’meimim-Szenario angehen. Doch die Westalliierten entschieden anders. Sie entschieden sich dafür, den Russen die Hand zu reichen. Eine Feststellung, die – zugegeben – auf den erst Blick abstrus erscheinen will. Und doch ist es so.

105 Marschflugkörper gegen Syrien

In der Nacht zum Sonnabend schlugen die USA mit britischer und französischer Unterstützung zu. 105 Marschflugkörper wurden laut Pentagon auf syrische Ziele abgefeuert. 105 erreichten ihr Ziel – sagen die Amerikaner. Syriens Machthaber vermeldet, seine Flugabwehr habe 72 dieser hochmodernen Kriegsgeräte vom Himmel geholt. Unterstellen wir, dass es sich dabei um eine Erzählung handelt, mit der Assad vor seinen Anhängern nicht als Strohpuppe dastehen will. Denn nicht nur, dass Syriens Armee lediglich über Abfanggerät russischer Bauart aus den zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts verfügt – er dürfte auch nicht mehr über die Kapazitäten verfügen, um ohne russische Unterstützung tatsächlich einen geballten Angriff aus der Luft auch nur halbwegs mit Erfolg abwehren zu können.

Bluffen, Drohen, Bluffen und begrenzt handeln
Syrien – droht der Dritte Weltkrieg?
Apropos Russsland. Wie zu erwarten blieb deren Kriegsgerät in dieser Nacht ohne Einsatz. Denn die USA hatten Russland rechtzeitig informiert, dass sie und ihre in Syrien stationierten Personale nicht Ziel des Einsatzes seien. Glaubt man den Oppositionellen Syriens, so soll selbst Syrien darüber informiert gewesen sein, welches die Ziele des Einsatzes waren. Menschliche Opfer wurden zumindest nicht vermeldet. Was dafür spricht, dass die Chemie-Labore und Lagerstätten, die nun ausgeschaltet wurden, unbesetzt waren.

Russlands Interessen aufgezeigt

Haben sich, wie manche mutmaßen, in Donald Trumps Amtsstube die Tauben gegen die Falken durchgesetzt? Wurde auf einen harten Schlag verzichtet, um eine weitere Eskalation zu vermeiden? War Trumps „Kriegsgeheul“ nichts anderes als ein Bluff?

Wir sollten die USA und ihre beiden Verbündeten nicht unterschätzen. Was wir gegenwärtig auf dem syrischen Kriegsschauplatz erleben, ist diplomatisches Schach auf hohem Niveau. In der Vorausschau schrieb ich mit Blick auf Informationen aus Geheimdienstkreisen, es gehe darum, Wladimir Putin in der Weltöffentlichkeit zu desavouieren. Hier nun hat sich tatsächlich die Vernunft durchgesetzt: Die Erkenntnis, dass ein in die Defensive getriebener Putin dann vielleicht doch unberechenbar werden könnte. Also wurde darauf gegenwärtig verzichtet. Und stattdessen ein Friedensangebot der friedlichen Koexistenz überreicht, welches gleichzeitig dem syrischen Machthaber verdeutlichte, dass die Unterstützung durch die Russen niemals selbstlos war, sondern immer nur den eigenen, den russischen Interessen folgt. Was wiederum dessen Verhandlungsoptionen bei einer künftigen Friedenslösung erheblich schmälert.

Das Friedensangebot des Westens

Ein Friedensangebot, mögen manche nun erstaunt fragen? Ja, ein Friedensangebot. Ein Angebot, mit dem gegenseitigen Eskalieren von Konflikten zu einem Ende zu kommen und an die zwar nicht immer von gegenseitiger Liebe getragene, gleichwohl insgesamt für beide Seiten gedeihliche Kooperation der Neunziger und der Nuller zurückzukehren. Es sind die Signale, die angesichts der üblichen Rhetorik gegenseitiger Schuldzuweisungen fast ungehört untergehen, die nun eine Überwindung der Eiszeit einläuten sollen.

Fassen wir diese Signale kurz zusammen:

  • Die drei führenden NATO-Staaten haben deutlich gemacht, dass sie kein Interesse an einem wie auch immer gelagerten Konflikt mit Russland haben. Der Militärschlag gegen Syrien war dennoch ein Signal an Putin. Es besagte: Wenn wir wollen, dann können wir mit einem schnellen Schlag jedes Ziel in Syrien vernichten. Also auch russische. Aber das liegt nicht in unserem Interesse. Wir akzeptieren Russlands Präsenz am östlichen Mittelmeer, wenn es diese verantwortungsbewusst wahrnimmt. Dazu gehört, den syrischen Machthaber derart fest an die russische Kette zu legen, dass eine friedliche Lösung im vom Krieg verheerten Land möglich wird.
  • Das ursprüngliche Ziel, das Alawiten-Regime in Syrien zu vernichten, ist für den Westen nicht mehr oberste Priorität. Es war Theresa May, die den entscheidenden Satz sagte: Ein Regimewechsel in Syrien war nicht das Ziel des Einsatzes. Insofern blieb alles verschont, was für eine exekutive Tätigkeit künftig unverzichtbar ist – einschließlich des Palastes desjenigen, dem der Giftmord an Zivilisten zur Last gelegt wird. Das bedeutet: Ein russland-freundliches Regime im nordarabischen Staat wird auch künftig akzeptiert. Vorausgesetzt, es findet zu den Grundsätzen des Völkerrechts zurück und ist bereit, eine Lösung mit allen beteiligten Gruppen (außer denen der Islamfundamentalisten) zu akzeptieren.
  • Soll Syrien eine friedliche Zukunft haben, so ist der Astana-Prozess zu beenden. Die Westmächte erwarten, an den Friedensverhandlungen maßgeblich beteiligt zu sein. Genf ist der Ort, an dem über Syriens Zukunft gesprochen werden muss – nicht die Hauptstadt Kasachstans.
Hat Russland das Signal verstanden?

Einiges deutet darauf hin, dass Russland das Signal verstanden hat. Zwar wurde das Ritual der ergebnislosen Einberufung des Weltsicherheitsrates initiiert; zwar gab sich Putin pflichtschuldig der üblichen Verurteilungsrhetorik hin – doch sein Außenminister Sergej Lawrow war außergewöhnlich moderat, als er vor die Weltpresse trat. Statt von Aggressoren sprach er von Partnern. Und er strich bei aller unvermeidbaren Kritik am Einsatz die Bereitschaft Russlands heraus, mit diesen Partnern zu gemeinsamen, zielführenden Gesprächen zu kommen.

Wortlaut und deutsche Auszüge
Die Begründung des Militärschlags gegen Syrien durch Donald Trump
Das klingt nicht mehr nach unversöhnlicher Gegnerschaft. Vielmehr vermittelt sich der Eindruck, dass beiden Seiten begreifen, dass ihnen die Konfrontation nicht nützt. Russland will die westlichen Sanktionen loswerden. Der Westen will ein Russland, das vielleicht nicht Freund, aber Partner sein kann angesichts der Weltprobleme, die in diesem Jahrhundert unübersehbar auf die zivilisierten, europäisch geprägten Nationen zukommen.

Trump Außenpolitik auf dem Vormarsch

In gewisser Weise knüpft diese Politik an jene Wahlkampfaussagen Donald Trumps an, in denen er bewusst und gezielt die Einmischung des Westens in die innerrussische Entwicklung abgelehnt hatte. Gleichzeitig allerdings erwartet er von Putin, dass dieser den Status Quo nicht nur in Europa akzeptiert, sondern auch jegliche Kriegsführung gegen die USA und ihre Verbündeten unterlässt – einschließlich des Informationskrieges, der Trump nach wie vor so viel Ungemach bereitet.

Doch das Signal dieses Wochenendes lautet: Russland und Putin müssen sich nicht vom Westen bedroht fühlen – und Putin eine westliche Einmischung in seine Art, Russland zu regieren, nicht befürchten. Vorausgesetzt allerdings Russland hält sich an die bislang üblichen Spielregeln internationaler Politik und verzichtet seinerseits auf jede wie auch immer geartete Bedrohungen der westlichen Wertegemeinschaft.

Der Große Krieg findet nicht statt

Insofern blieb der große Donnerschlag, auf den manche hofften, in Syrien dieses Mal aus. Und er wird es auch weiterhin, wenn Russland zur früheren Kooperation zurückfindet. Sollte es dieses nicht, dann haben die Westalliierten nun eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie ständige Regelverletzungen nicht mehr akzeptieren.  Zu einem großen Krieg wird es dennoch nicht kommen – wohl aber zu einem behutsamen Drehen an den Daumenschrauben.

Lawrow scheint das Signal verstanden zu haben. Und wenn Lawrow es verstanden hat, dann hat es auch Putin verstanden. Die Zeichen stehen auf vorsichtige Annäherung statt auf Eskalation. Was nicht bedeutet, dass die Parteien sich nun freudevoll in die Arme fallen werden. Drohen, Bluffen und im Zweifel Zuschlagen wird auch künftig nicht vom Tisch sein. Und doch wurden an diesem Wochenende nicht nur Linien aufgezeigt, die die Gegenseite zu akzeptieren hat und die der Westen zu akzeptieren bereit ist – der moderate Einsatz gegen Syrien war auch eine militärisch-diplomatische Offerte an Russland, auf der Basis gegenseitiger Akzeptanz gemeinsam die Geschicke der Welt zu regeln.

Insofern sei allen, die nun einmal mehr in hektisch-hysterisches Geschrei verfallen möchten, geraten, sich diese Signale noch einmal genauer anzuschauen. Und vor allem den Auftritt Lawrows ganz genau zu betrachten. Die Zeichen stehen auf Deeskalation – auch wenn noch zahlreiche schwere Brocken aus dem Weg geräumt werden müssen, bei denen, wie im Falle Krim/Ukraine, einvernehmliche Lösungen kaum möglich scheinen.

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Kommentare ( 91 )

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91 Kommentare auf "Der westliche Luftschlag als Friedensofferte"

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Der Autor hat nicht verstanden das es um Gaspiplines geht…um nix anderes.

Gerade eine interessante Frage auf Facebook gelesen: Wenn Chemiewaffenlabore und -lager bombardiert wurden, wieso gab es keine Verletzten durch ausgetretenes Giftgas?

… weil keine in der Nähe waren, sagt Spahn doch.

und Gas auch nicht !

1) Weil alle „modernen“ Chemiewaffen 2-Komponenten-Kampfstoffe sind, wobei 2 relative harmlose Ausgangsstoffe erst im Ziel bzw. kurz davor zur Reaktion gebracht werden.
2) Ausserdem zerstören hohe Temperaturen (Explosion, Brandbombe) den fertigen Kampfstoff. Wenn Sie also mit Granaten oder Bomben angegriffen werden, die nicht explodieren, müssen das keine Blindgänger sein.
3) In Chemiewaffenlaboratorien werden nur winzige Mengen hergestellt oder gelagert. Man will sich ja nicht selbst umbringen (was aber auch vorkommt).

Novitschok ist ein solcher binärer „Kampfstoff“ – etwa 100 bis 1000-mal giftiger als die sogenannten „G-Nervengifte“ wie Sarin, Soman, Tabun („G“, weil in good ol‘ Germany entwickelt). Auch giftiger als VX. Und die Sachen sind schon saugiftig, habe selbst gesehen, wie Versuchshunde gejapst haben, wenn mit Sarin traktiert. Gegenmitel: Atropin, wirkt Wunder, wenn sofort angewendet, und künstliche Beatmung/Sauerstoff, sonst nichts. Im Klartext: Dass die beiden in Salisbury das überhaupt überlebt haben, sowie die Retter und Helfer vor Ort beweist, da war kein Novitschok, sondern höchstens die Ausgangskomponenten. Die sind ungiftig. Minimalste Spuren von Novitschok sind theoretisch denkbar, aber offenbar nicht… Mehr

Novitschok ist übrigens ein Pulver, kein Gas – genausowenig wie Sarin, Soman, Tabun, das sind Flüssigkeiten, werden als Aerosole eingeatmet oder wirken als Kontaktgifte. Nur Chlor, „das Grüne“, ist wirklich ein Gas.

Am Ende bahnt sich die Vernunft ihren Weg,auch wenn es manchmal in Schlangenlinien um die Ecke geht. Der Schlag wurde vollzogen,alle haben ihr Gesicht gewahrt,nichts wirklich schlimmes ist passiert,der Verbale Groll wurde auch schon merklich moderater,alles Gut? Ich glaube nur an den Moment,der „Westen“ hat überdeutlich gezeigt wo der Bartel den Most holt wenn es darauf ankommt,Putin und Assad haben es verstanden. Es war eine Demonstration das man es Ernst meint,und nicht wie dereinst Obama den „Jack-Gelee“ macht. Die Gespräche die nötig sind werden nun geführt werden,auch wenn wohl nicht im Blitzgewitter der Kameras,denn dazu bleibt die Sache viel zu… Mehr
Es scheint mir so zu sein, dass eingesehen wurde, dasss man bei der Verurteilung Russlands im Hinblick auf den Giftanschlag auf den ehemaligen Agenten samt Tochter und den Giftgasangriff in Syrien zu weit gegangen ist, da man nichts, aber auch rein gar nichts beweisen kann. Vielleicht wollten sich die Amerikaner eine Blamage wie seinerzeit im Irak ersparen, als sich alle Beweise des Besitzes von Massenvernichtungswaffen, der den Angriff auf dieses Land rechtfertigen sollte, in Luft aufgelöst haben. Die Nadelstiche, die man jetzt mit den Marschflugkörpern gesetzt hat, dienten zur Gesichtswahrung des Dreier-Bündnisses. Meiner Ansicht nach sind doch alle froh darüber,… Mehr

Sehr schön in all dem „Geschrei“ das man hört,
DAS mal deutlich heraus zu arbeiten!!!

Herr Spahn, Sie schreiben, hier würde diplomatisches Schach auf höchster Ebene gespielt. Das kann man durchaus glauben, ähnlich war es während der Kuba-Krise. Und der Krieg ist ja bekanntlich die Fortführung der Politik/Diplomatie mit anderen Mitteln. Gesetzt den Fall es ist so wie Sie sagen und die Westmächte wollten Russland eine „versteckte Botschaft“ schicken, dann brauchten die Westmächte dafür einen Grund, ein auslösendes Moment sozusagen. Man kann nicht einfach so 105 Tomahawks irgendwo rein schießen. Es bedarfs eines wirklich triftigen Grundes. Giftgas, unschuldige tote Zivilisten. Das kauft jeder. Die Russen haben den Verdacht geäußert, die Briten hätten den Giftgasangriff fingiert.… Mehr
Erneut Dutzende von Forenteilnehmern, die man noch nie zuvor gesehen hat, und das gibt es nur, wenn es scheinbar oder tatsächlich um Russland geht. Nach dem dritten Eintrag habe ich („Amerika ist böse“ „Israel noch böser“ „Am allerbösesten ist der Westen“ „Armes, tapferes Rußland“ „Assad (Demokrat) muss regieren“) aufgehört zu lesen. Copy und Paste, und das bei schönstem Sonntagswetter. Es gibt wichtigere Beiträge bei TE, in denen das Forum echte Debattenbeiträge hat, als die üblichen Russlandtrolle, die bei vielen MSM inzwischen geblockt werden. Und da vollkommen zu Recht. Lasst gemeinsam Putin hochleben – bloß das der das weder liest, noch… Mehr

Recht haben Sie, Herr Nichtveganer. Allerdings bin ich selbst n i c h t überrascht von den Beiträgen etlicher Forumskollegen. Antiamerikanismus geht immer. Und wenn der nächste Kommentator von der „Finanzoligarchie“ und den „ Golman Sachs-Leuten“ und den „Herren an der Wallstreet“ spricht ist das Weltbild abgerundet.

Und dieses „Statement“ ist Ihr Debattenbeitrag und tatsächlich Ihr Ernst ?
Putintrolle bei TE ?
Sorry, aber dazu fällt mir nichts mehr ein.

„Es gibt wichtigere Debattenbeiträge“. Nette Verharmlosung.
Im Übrigen hat niemand hier die von Ihnen behaupteten Zitate geschrieben. Man ist sich einfach nur einig darüber das Kriegstreibereien nicht befürwortet werden sollten. Dafür muss man Assad nicht zum Demokraten erklären, oder banale Bewertungen der internationalen Politik befeuern.

„Dummheit ist nicht wenig wissen. Auch nicht: wenig wissen wollen. Dummheit ist: glauben, genug zu wissen.“ – Anita Joachim-Daniel

„Was wir gegenwärtig auf dem syrischen Kriegsschauplatz erleben, ist diplomatisches Schach auf hohem Niveau. “ Das, was wir derzeit erleben, ist die Mißachtung aller Standards des Völkerrechts, Herr Spahn! Was wir erleben ist die brutale Agression gegen einen souveränen Staat! Assad mag ja dem Westen nicht gefallen, dennoch ist er gewählt. Doch was soll´s, der Kerl muss nun mal weg, damit endlich die richtigen Pipelines unter der richtigen Kontrolle gebaut werden können. Der Westen will keine Aufklärung von irgendwas, der Westen will einfach seine Ziele durchsetzen. Wenn dabei das Völkerrecht zu Bruch geht, mein Gott, wen juckt´s… Und unsere deutsche… Mehr

Klasse! Am besten Ihre Aussage, dass Assad demokratisch gewählt wurde – in einem Bürgerkriegsland!
Der war gut!

Denke, das ist die richtige Antwort auf den obigen Artikel. Allein der Begriff “ westliche Wertegemeinschaft“ ist ein Euphemismus bei dem sich mir die Nackenhaare sträuben.

In der Tat läßt sich die ganze Weisheit der Weltgeschichte in einen einzigen Satz zusammenfassen: Jeder Staat raubt, soviel er kann. Punktum. Mit Verdauungspausen und Ohnmachtsanfällen, welche man »Frieden« nennt.
Carl Spitteler (1845 – 1924), Schweizer Dichter und Romanautor, Nobelpreisträger für Literatur 1919 (verliehen 1920)

Der Westen unterstützt übelste Gestalten unter den Weisshelmen stecken auch nur Dchihadisten ( Massive White Helmes Photos)

Ich habe es satt!

Ich höre hier immer „der Westen“, „der Westen“…. Ich frage mich langsam, wo diejenigen, die fleißig und immer wieder den „Westen“ verteufeln denn eigentlich leben? In Rußland? In Nordkorea?