Windräder – Gigantische Vogelkiller verändern das Ökosystem

Windräder dezimieren den Bestand an Raubvögeln in dramatischen Ausmaßen. Was unter Fachleuten schon lange bekannt ist, haben jetzt Wissenschaftler bestätigt. In einer Region mit Windparks in Indien haben die Rotoren nahezu alle Raubvögel getötet.

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Windräder sind wahre Monster im Ausrotten von Vögeln. Sie dezimieren den Bestand an Raubvögeln in dramatischen Ausmaßen. Was unter Fachleuten schon lange bekannt ist, haben jetzt Wissenschaftler bestätigt. In einer Region mit Windparks in Indien haben die Rotoren nahezu alle Raubvögel getötet.

VON WEGEN NATURSCHUTZ
Grüne Landschaftsfresser
Es ist ein großangelegter Vernichtungsfeldzug gegen Raubvögel. Windräder werden in etlichen Gebieten auf der Erde aus dem Boden gestampft.
Ein internationales Wissenschaftlerteam befasste sich mit den Folgen von Windparks, die in den Westghats aufgestellt wurden, einem Gebirge im Westen Indiens, das parallel zum Arabischen Meer verläuft. Schon sehr früh siedelten hier Menschen und profitierten vom regenreichen warmen Klima. Heute zählen die Westghats zu den weltweit bedeutenden Biodiversitäts-Hotspots. 2012 wurden 39 Schutzgebiete in den Westghats in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Genau dort drehen sich nun die Rotoren der Windräder.

In einer Studie, die in der Wissenschaftszeitschrift „Nature Ecology & Evolution“ veröffentlicht wurde, präsentierten sie die erschreckenden Ergebnisse: Die Windräder sind die Ursache dafür, dass nur noch ein Viertel des ursprünglichen Raubvogelbestandes vorhanden ist. Dreiviertel seien entweder durch die Windräder getötet oder aus dem Habitat vertrieben worden.

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Die Killerräder machen auch nicht Halt vor sehr seltenen Arten. Die indische Journalistin Prerna Singh Bindra beschreibt den Tod einer jungen, von einem Windrad erschlagenen Großen Indischen Trappe als »eine ökologische Katastrophe«. Von dieser Art gibt es weltweit nur noch rund 150 Vögel.

Untersucht wurden die weiteren Folgen des Verschwindens der großen Raubvögel. Deren Beutetiere haben keine Feinde mehr und können sich nahezu ungehindert vermehren. Entsprechend ändert sich auch das gesamte Ökosystem und sogar das Verhalten von Beutetieren wie Eidechsen. Viele würden sogar nicht mal mehr vor Menschen flüchten.
(»Nature Ecology & Evolution 2018, »Wind farms have cascading impacts on ecosystems across trophic levels«)

Die Leiterin der Studie, Maria Thaker, betonte: »Es hat Jahrzehnte gedauert, bis wir feststellten, dass Windkraftanlagen Tiere, die fliegen, negativ beeinflussen.«

Hierzulande ist das allerdings schon lange zu beobachten. In Youtube-Videos läßt sich gut verfolgen, wie große Greifvögel um Windräder kreisen und dann erbarmungslos vom Flügel erschlagen werden. Mit zerbrochenen Flügeln fallen sie zur Erde. Auf dem Boden dann ein letzter vergeblicher Überlebenskampf des einst stolzen Vogels. Alles für Naturschützer kein Problem. Jetzt haben wir noch nicht die Fledermäuse betrachtet, die ebenfalls durch Windräder vernichtet werden.

Besonders brutal diese Aufnahmen beim Bubenheimer Windräder, in das ein Schwarm Rebhühner geflogen ist. Hilflos mit gebrochenen Knochen flattern die abgestürzten Tiere noch auf dem Boden, können nicht mehr fliegen. Sie leben noch.
Im Ton hört man das Entsetzen der Filmerin.

Aufnahmen, die nicht in die netten TV-Tierschutzsendungen mit den Spendenaufrufen für NABU und BUND passen.

Umso unverständlicher ist es, dass scheinbare »Naturschützer« in den großen Verbänden wie NABU und BUND den millionenfachen Vogeltod akzeptieren. Bisher zogen sie sich darauf zurück, dass unterhalb von Windrädern praktisch keine toten Raubvögel gefunden würden. Kunststück, sind die Teile der verendeten Vögel ein gefundenes Fressen für die zahlreichen Tiere am Boden.

Eine Abrechnung
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Aber den braven sogenannten »Naturschützern« von NABU oder BUND sind die von den scharfen Flügeln zerteilten Raubvögel gleichgültig, wenn es nur um die „gute Sache“ Windenergie geht. Die darf nicht angetastet werden, auch wenn kein einziger Vogel mehr in der Umgebung fliegt.

Die Nase voll dagegen hat Rich Cannon. Er ist bodenständiger Farmer in Springfield (Illinois). In seiner Umgebung wurden ebenfalls viele Windräder errichtet, die seit kurzem laufen. Innerhalb eines Jahres, so beobachtete er, seien die Raubvögel von den Rotoren geköpft oder zerteilt worden. Er hält auf den Bildern auf seiner Facebook Seite immer wieder von Windrädern erschlagene tote Vögel in die Kamera. Er ist erschüttert, wie die prächtigen Tiere brutal von den schnell drehenden Flügeln erschlagen werden. Sie haben keine Chance, vor allem den Flügelenden auszuweichen, die sich mit Geschwindigkeiten bis zu 300, 400 km/h bewegen. Eine Eule hat er auf seiner Farm über zwei Jahre aufwachsen sehen – jetzt ist sie auch vom Windrad erschlagen worden.

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Kommentare ( 104 )

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104 Kommentare auf "Windräder – Gigantische Vogelkiller verändern das Ökosystem"

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Neben den sichtbaren Auswirkungen auf Wald und Vögel, sehe Parallelen zwischen der steigenden Erwärmung und der Anzahl installierter Windkraftanlagen. Mittlerweile gibt es Messungen die einen Temperaturanstieg (speziell nach Sonnenuntergang) von rund 0,8 Grad in Gebieten anzeizeigen wo diese Anlagen installiert wurden.
Es ist auch von der Logik her nachvollziehbar das die Energie die dem Wind entzogen wird nicht mehr zur Verfügung steht um die von der Sonne aufgeheizten Gebiete abzukühlen. Im Ergebnis komme ich zu dem Schluss das wir mehr Forschung für sichere Atomenergie betreiben sollten. Diese Anlagen arbeiten am umweltschonendsten.

Grün hat mit Naturschutz nichts mehr an Hut, wenigstens hat der NABU punktuell begriffen, was da mit unserer Vogelwelt und den Fledermäusen passiert. (Marsberg, Klage gegen Windpark). Man muss sich aber auch verdeutlichen, das Abstände zu Brutgebieten z.b. beim Rotmilan gar keinen Sinn machen, denn nach der Brutzeit, zieht der auf der Roten Liste stehende Raubvogel in seine Überwinterungsgebiete und vorher streift er über größere Entfernungen umher und sammelt sich dann zu größeren Gruppen – in Marsberg sammeln sich bis zu 200 Tiere vor dem Abflug in das Überwinterungsquartier und dreimal dürfen Sie raten wo: Richtig, da wo die meisten… Mehr

Nicht immer, muss man ironischerweise sagen. in manchen Fälle wurden durch grünen Aktivismus auch andere Biotope zerstört. Das weltfremde Verbot, den Kormoran zu jagen hat z.B. zur Ausrottung ganzer Fischbiotope, zur Schädigung der Teich- und Fischwirtschaft, etc. geführt. „Grün“ steht für unreif, für Schickimickiwichtigtuerei verwöhnter, energievergeudender und in den Schule linksgrün gehirngewaschener Millenials. Mit Natur haben gerade die nix am Hut. Ganz sicher nicht.

Mit Windrädern wird der Atmosphäre eine gigantische Energiemenge entzogen. Dies ist die Aktion. Nach dem Prinzip Aktion = Reaktion stellt sich die Frage, ob die Reaktion auf diesen Energieentzug das lokale Klima beeinflussen kann?
Zum Beispiel lang anhaltende “stehende“, sich verheerend auswirkende Regenfälle durch fehlende horizontale Luftbewegung?
Gibt es dazu wissenschaftliche Untersuchungen und Ergebnisse?

Es gibt einen Grund, warum die Bevölkerung so träge bei der Wundkraft reagiert. Auf der Autobahn zum Beispiel fährt die deutsche Bürgerschaft an vielen Windräderm vorbei. Einige daddeln vor sich hin und einige stehen still. Über 300 Stundenkilometer Rotationgeschwindigkeit lassen sich dabei nicht abstrahieren.

Ich erfuhr die seltsame Energie der Windräder einmal auf der Straße von Algeciras nach Tarifa, die rechts und links teilweise recht nahe der Fahrspur mit einigen dieser gar nicht so hoch angebrachten Rotoren bestückt ist.
Das war unheimlich, welche seltsamen Kräfte da bei stärkerem Wind auf die Umwelt einwirkten.

Windräder töten nicht nur Vögel. Die führen auch zu einer stärkeren Klimaerwärmung und anderen Klimaschäden. Darüber habe ich vor einiger Zeit mal nachgedacht. Auf der Erde gibt es Luftströmungen, die sich Wind nennen. Wenn irgendwo große Windparke stehen, wird dort danach die Windströmung reduziert. Gleichzeitig wird der Wind abgebremst. Der strömt dann immer mehr in eine andere Richtung. Es kommt zu einem Klimawandel. Weil ich das schon in einem anderen Forum erwähnt hatte, wurden mir zwei Links mitgeteilt: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14706-2012-04-30.html https://www.atmos-chem-phys.net/10/2053/2010/acp-10-2053-2010.html Meine Gedanken waren also richtig. Windräder führen noch zu einem anderen Effekt. Ich benutze mal das Wort, womit über VW… Mehr

Und Geowissenschaftler werden langsam verrückt, stören doch Windanlagen ihrer seismischen Messungen erheblich. Windlasten und Rotationsbewegungen übertragen über die Fundamente Schwingungen in den Boden, die sich als elastische Wellen ausbreiten. Die stören natürlich die extrem empfindlichen seismischen Messinstrumente. Besonders betroffen das black Forrest Observatory im Schwarzwald. Das gehört zu den wenigen weltweiten Anlagen, die zusammen seismische Erschütterungen registrieren. Das über das Gestein übertragene Rumpeln der Winterräder stört deren Messungen erheblich.

Vielen Dank, bei einer Reinhardswald-Petition hat jemand Ähnliches gepostet, mit Verweis auf:

http://www.konstantin-kirsch.de/2018/07/klimawandel-durch-windkraftanlagen.html
ruhrkultour.de/beeinflussen-windraeder-das-klima/

Darüber mache ich mir auch schon seit geraumer Zeit Gedanken. Wenn wir im großen Stile, also x*10^1 GW Leistung dem Wettergeschehen entnehmen, kann mir keiner erzählen, dass das sich nicht unmittelbar auf das Wetter und langfristig auf das Klima auswirkt. Wenn ich ganz „quick and dirty“ rechne mit einem Streifen von 1000km Länge (Deutschland der Länge nach) und 100m Höhe (Rotorblattdurchmesser), der mit v_0=6m/s durchströmt wird, dann sind das 13GW Leistung. Das bietet uns der Wind als Gesamteistung an. Wenn ich diese Leistung entnehme, bleibt leeseitig nichts mehr, also v=0m/s. Zum Vergleich: 60GW ist der Bedarf an Spitzenzeiten. Wirkungsgradverluste sind… Mehr

So, damit ich die These richtig verstehe:
Windräder bremsen den Wind aus, entnehmen einen Teil der kinetischen Energie und verlangsamen damit den Wind. Ich denke primär an Offshore-Windanlagen in der Nordsee. Die verlangsamte Luft hat mehr Zeit sich aufzuwärmen, während sie sich auf die Küste zubewegt. Aufgrund dessen entstehen weniger Tiefdruckgebiete über Norddeutschland, die Luft „steht“ am Boden. Resultat: Weniger Regen und wenn, dann mehr Starkregen auf lokalem Gebiet.

Ist das richtig zusammengefasst für jemanden, der von Nichts eine Ahnung hat wie ich?

Zu den Auswirkungen auf die atmosphärischen Druckverhältnisse kann ich leider wenig beisteuern. Tendenziell würde sich bei verlangsamter Geschwindigkeit und mehr Zeit zum Aufwärmen eher ein lokales Tief ausbilden… Ich habe einfach einen 1000km langen und 100m hohen Korridor als Kontrollquerschnitt genommen, durch den Luft mit v=6m/s (ca. Windstärke 4) laminar strömt, um eine Größenordnung für die insgesamte kinetische Energie zu bekommen. Daraus resultieren dann die 13GW Leistung. Die Annahme ist on shore, also Deutschland mit 1000km Nordsüd Ausdehnung und gleichmäßig 6m/s. Ich wollte ein Gefühl für die Gesamtleistung des Windes bekommen. Wenn ich also die 13GW entnehme, dann bleibt stromab… Mehr
Ich glaube so funktioniert das nicht. Wind kann nicht verbraucht werden, er ist das Resultat eines Druckunterschieds in Bodennähe wenn Luft aus einem Hochdruckgebiet in ein Tiefdruckgebiet strömt um zu einem globalen Mittel zurückzukommen, der Wind und seine Energie wird am Anfang der Kette auch nur über Erwärmung durch die Sonne erzeugt. Deswegen wird es auch weiter Wind geben, weil die Sonne weiter Energie dafür liefert, selbst wenn wir es für Strom nehmen. Das Tiefdruckgebiet welches des Wind erzeugt würde weiterhin existieren, es würde nur aufgrund der „Bremsung“ durch den Windpark vermehrt Luft aus einer anderen Richtung einströmen um den… Mehr

Ich denke, Sie haben Recht. So einfach, wie ich es rechnete, ist es mit Sicherheit nicht. Das Druckgefälle bleibt, wie Sie völlig korrekt anmerken und somit auch der Wind. Dennoch entnehme ich nennenswert Energie aus dem System; mit meiner einfachen Rechnung wollte ich lediglich
die Größenordnung ermitteln und es ist eben nicht vernachlässigbar.
Sie schreiben ja selbst, dass das Strömungsgeschehen verändert wird.
Das hat definitiv Einfluss auf das Wettergeschehen und das lokale Klima,
wenn wir zu Tausenden Winenergieanlage einsetzen.

Nachdem Jagdverbände schon seit geraumer Zeit wieder fordern, die Greifvögel zum Abschuss freizugeben (wegen angeblicher Dezimierung der geliebten Fasane, deren Populationen in Wirklichkeit zwar durch Biotopzerstörung und Intensivlandwirtschaft schrumpfen, aber dazu müsste man etwas von Ökologie als Wissenschaft und nicht als WOhlfühlglauben verstehen), ist das doch eine ganz hervorragende Entwicklung! (Sarkasmus aus)

Greifvögel sind auch ein beliebtes Wappenmotiv… allso Nazi.

Wie unser Bundesadler?

Einmal ganz davon abgesehen, dass mir diese herrlichen Vögel leid tun, die logische Folge von ihrem Fehlen wird eine Mäuse- und/oder Rattenplage sein. Gegen die Feldmäuse müssen die Bauern dann irgendwann Gift streuen, gegen die Ratten wird der Staat selbst vorgehen müssen.
Auf restlos allen Gebieten geht es zurück ins Mittelalter …
Einerseits werden wieder Wölfe angesiedelt, die Lämmer, Kälber und Zicken gleich im halben Duzend reißen, andererseits werden Raubvögel bewußt dezimiert und Wälder dafür abgeholzt.
Das ist nur noch Idiotie!

Bei den neuen Windvorrangflächen in Schleswig-Holstein wurden die Mindestabstände zu den Horsten von Weissstörchen und Rotmilanen gesenkt.. „Mir tut nichts weh“, so der damalige Umweltminister in einer Pressekonferez (DLZ vom 22.8.2018).
Grün war mal, jetzt gibt es nur noch Ideologie.

Grün war von Beginn an nur Ideologie. Übrigens: Selbst die wirre Form von „Naturliebe“ (die nichts mit wissenschaftlichem Umweltschutz zu tun hat) wurde von jenen Sozialisten übernommen, die gerne ein 1000-jähriges Reiche gehabt hätten.

Und der damalige Umweltminister hieß Robert Harbeck, seines Zeichens jetziger Bundesvorsitzender der Partei Bündnis90/ die Grünen. Und wenn er sagt: mir tut nichts weh, kann man ihn wohl getrost als schmerzbefreit bezeichnen… Grün im Sinne von Umwelt, Gesundheit und im Einklang mit der Natur war, bezogen auf den zurück liegenden Zeitraum, nur in den ersten Minuten dieser neoliberalen Partei zu finden. Die Thematik diente nur als Vehikel einer Tarnorganisation. Gesellschaftpolitische Entwicklungen und Veränderungen werden in Zeiten entwicklet, in denen der Normalbürger sich keine Gedanken macht. Egel welche Veränderung, sie sind außerhalb seiner Vorstellungen. Doch das genau nutzen die Strategen, denn… Mehr

Der Umweltminister war übrigens Herr Habeck, für alle, die sich im hohen Norden nicht so auskennen.

Den Namen des seinerzeitigen Umweltministers darf man gern klar und deutlich nennen: Robert Habeck, Bündnis90/Die Grünen.

Die Welt ist so komplex, mit Rationalität lässt sich keine Mehrheit gewinnen. Also steigert man via Medien die Komplexität und auf dem Glatteis der gefühlten Hilflosigkeit lässt sich mit Moral entscheide; was immer man will. Vom Förderschüler bis zum Akademiker wissen alle welche einfachen Grundannahmen Intelligenz und Rechtschaffenheit verheißen. Die einen argumentieren eloquenter und die anderen inniger für die richtige Sache. Die richtige Sache wird bereitgestellt. Die Grünen sind nur Marionetten.

Na na na, wer die Welt retten will darf sich nicht mit Vögeln befassen. Opfer müssen eben gebracht werden.